{"id":1845,"date":"2015-10-30T14:16:29","date_gmt":"2015-10-30T13:16:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/?page_id=1845"},"modified":"2025-09-15T13:38:12","modified_gmt":"2025-09-15T11:38:12","slug":"variation-und-wandel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/sse\/variation-und-wandel\/","title":{"rendered":"Variation und Wandel (B 1.3)"},"content":{"rendered":"<p>In das frankoromanistische Modul B 1.3 &#8222;Variation und Wandel des Franz\u00f6sischen&#8220; ist eine Selbststudieneinheit eingebettet, in der Sie zwei Optionen haben (ein Klick auf die beiden Optionen l\u00e4sst Sie mehr dar\u00fcber erfahren):<\/p>\n<ul>\n<li>Erstellen einer <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/linguistic-landscape\/wie-funktioniert-linguistic-landscape\/\"><em>Linguistic Landscape<\/em> Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/gespraechsaufnahmen\/\">Erhebung von gesprochenen Sprachdaten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>F\u00fcr die <em>Linguistic Landscape<\/em> Studie werden folgende Leistungen erwartet:<\/h4>\n<ul>\n<li>Sie machen sich zuerst Gedanken \u00fcber die Ziele ihrer Dokumentation und Ihre Vorgehensweise unter Ber\u00fccksichtigung der&nbsp;<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/literatur\/linguistic-landscape\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Literatur zu&nbsp;<em>Linguistic Landscape<\/em><\/a>&nbsp;und halten dies schriftlich fest.<\/li>\n<li>Sie besprechen Ihr Vorhaben mit der Dozentin.<\/li>\n<li>Sie erstellen die Fotos. Die Dokumentation soll <span style=\"color: #339966\">ungef\u00e4hr 50 Fotos<\/span> umfassen. Es d\u00fcrfen mehr sein, aber nicht wesentlich weniger.<\/li>\n<li>Sie schreiben eine ca. zehnseitige wissenschaftliche Analyse zu Ihrer Methodik&nbsp;und Ihren&nbsp;Ergebnissen auf der Basis der&nbsp;<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/literatur\/linguistic-landscape\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Literatur zu&nbsp;<em>Linguistic Landscape<\/em><\/a> und der je themenspezifischen Sekund\u00e4rliteratur.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum&nbsp;15.3.&nbsp;(Wintersemester) oder&nbsp;31.8.&nbsp;(Sommersemester) reichen Sie dann bitte die Studie in Form&nbsp;einer ca. zehnseitigen Hausarbeit ein. Die Hausarbeit soll \u2013 unter Rezeption der LL-Literatur \u2013 auf die angewandte Methodik und die (quantitative und qualitative) Analyse der Daten fokussieren, diese aber auch in den jeweiligen soziolinguistischen Kontext einbetten (unter Bezugnahme relevanter Sekund\u00e4rliteratur). Die Fotos sind, in gut lesbarer Form, im Anhang abzudrucken. Die inhaltlichen und<a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/fileadmin\/user_upload\/fachbereiche\/fb10\/fb10\/pdf\/romanistik\/Stilblatt_Romanische_Sprachwissenschaft.pdf\">&nbsp;formalen Vorgaben f\u00fcr Hausarbeiten<\/a>&nbsp;sind zu beachten. Die Hausarbeit (inklusive Fotos) und die Fotos auch noch einmal gesondert sollten sowohl auf einem&nbsp;externen Speicher (z.B. CD-Rom oder kleiner Stick) als auch in ausgedruckter Form abgegeben werden. Es ist vorgesehen, die Fotos \u2013 Ihr&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/einverstaendniserklaerungen\/\">Einverst\u00e4ndnis<\/a><\/strong> vorausgesetzt \u2013 auf diesem Blog zu ver\u00f6ffentlichen. Die Fotos m\u00fcssen unbedingt auch als&nbsp;einzelne Dateien&nbsp;(im&nbsp;Bildformat) eingereicht werden, sie sollen nicht ausschlie\u00dflich in den Text integriert sein. Denken Sie bitte auch an die Abgabe der unterschriebenen Eigenst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung, die Sie hier <a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/zpa\/formulare\">hier<\/a> finden.<\/p>\n<h4 align=\"justify\">F\u00fcr die&nbsp;Erhebung von gesprochenen Sprachdaten werden folgende Leistungen erwartet:<\/h4>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\">Sie machen sich zuerst Gedanken \u00fcber die Ziele Ihrer Aufnahme und Ihre Vorgehensweise und halten diese schriftlich fest.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\">Sie w\u00e4hlen einen oder mehrere frankophone InformantInnen aus und nehmen insgesamt etwa 20&nbsp;Minuten ge\u00adsprochene Sprache auf. Ob Sie ein l\u00e4ngeres oder zwei&nbsp;k\u00fcrzere Gespr\u00e4che aufnehmen, ist Ihnen dabei freigestellt.&nbsp;Um eine ausreichende Tonqualit\u00e4t zu erzielen, m\u00fcssen die Aufnahmen&nbsp;auf jeden Fall <span style=\"color: #339966\">im direkten Gespr\u00e4ch<\/span> erstellt werden und&nbsp;<span style=\"color: #339966\"><strong>nicht \u00fcber das Internet oder Telefon!<\/strong><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\">Sie fertigen eigenst\u00e4ndig ein<span style=\"color: #339966\"> Minimaltranskript<\/span> nach <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/transkription\/gat-2\/\">GAT 2<\/a> an. Das eigenst\u00e4ndige Erstellen der Transkription (und Hausarbeit) best\u00e4tigen Sie mittels der <a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/zpa\/formulare\">hier<\/a> zu findenden Eigenst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\">Im Transkript selbst werden die SprecherInnen nicht mit Namen benannt, sondern mit anonymisierten K\u00fcrzeln. Informationen zu den SprecherInnen (Geschlecht, Alter, Herkunft u.\u00e4.) sowie zur Aufnahmesituation halten sie bitte in einer von der Transkription getrennt abzuspeichernden Datei fest.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\">Die Aufnahme sollte am besten als <span style=\"color: #339966\">wave-Datei (wav)<\/span> vorliegen, das Transkript als <span style=\"color: #339966\">reine Textdatei (txt), als pdf-Datei oder docx-Datei<\/span>, damit es in eine <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/?p=151\">Konkordanzsoftware<\/a> einlesbar ist (z.B. AntConc ab Version 4.0.0).<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\">Sie erstellen auf der Basis Ihrer Daten und unter Hinzuziehung wiss. Literatur eine ca. sechsseitige schriftliche Hausarbeit in Form einer Analyse zweier sprachlicher Variationsph\u00e4nomene Ihrer Wahl (z.B. Diskursmarker, Vergangenheitstempus, Wortbildung). Die kleine Hausarbeit (mit kurzer Einleitung und kurzem Schlussteil) sollte auch eine (anonymisierte) Charakterisierung der SprecherInnen und der Aufnahmesituation beinhalten. Bitte beachten Sie generell die \u00fcblichen <a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/fileadmin\/user_upload\/fachbereiche\/fb10\/fb10\/pdf\/romanistik\/Stilblatt_Romanische_Sprachwissenschaft.pdf\">Stilvorgaben f\u00fcr Hausarbeiten<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"\">\n<li class=\"\"><span class=\"\">Insgesamt reichen Sie also<strong>&nbsp;<\/strong><\/span><strong><span class=\"\"> auf einem externen Speichermedium <\/span><\/strong><span class=\"\"> 20&nbsp;Minuten transkribierte Aufnahme(n), die dazugeh\u00f6rigen Transkriptionen (samt Transkriptionskopf) sowie die ca. sechsseitige Hausarbeit ein, au\u00dferdem je eine <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/einverstaendniserklaerungen\/\">Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung<\/a> der aufgenommenen Person(en), dass die Auf\u00adnahme in anonymisierter Form in der universit\u00e4ren Lehre und Forschung verwendet werden darf, Ihre eigene <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/einverstaendniserklaerungen\/\">Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung<\/a> sowie die unterschriebene <a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/zpa\/formulare\">hier<\/a> zu findende Eigenst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung.<\/p>\n<\/ul>\n<p align=\"justify\">Abgabefristen: <span class=\"\">Zum&nbsp;<\/span><span class=\"\">15.3.<\/span><span class=\"\">&nbsp;(Wintersemester)&nbsp;oder<\/span><span class=\"\">&nbsp;31.8.<\/span><span class=\"\"><span class=\"\" style=\"color: #444444;font-family: Open Sans, Helvetica, Arial, sans-serif\">&nbsp;(Sommersemester) reichen Sie die Aufnahmen zusammen mit der Transkription +&nbsp;Kurzreflexion (alles sowohl auf einem externen Speicher &#8211; Cd-Rom, kleiner USB-Stick u.\u00e4. &#8211; als auch ausgedruckt), Ihrer unterschriebenen Eigenst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung <\/span><\/span><span class=\"\">sowie Ihrer <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/einverstaendniserklaerungen\/\">Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung<\/a> und derjenigen der SprecherInnen zur Verwendung der Aufnahmen in Forschung und Lehre ein<\/span>. Im Ausdruck sollte der Transkriptionskopf der Transkription vorausgehen und die Reflexion der Transkription nachgeordnet sein. <span class=\"\">&nbsp;Die Transkription (mitsamt Transkriptionskopf in einer gesonderten Datei) sollte auf dem externen Speicher &nbsp;getrennt von der Reflexion abgespeichert werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #339966\">TIPP: Aufnahmeger\u00e4te sowie&nbsp;Fu\u00dfpedale f\u00fcr die Transkription k\u00f6nnen Sie \u00fcber Herrn Achenbach (CIP-Labor) ausleihen. Au\u00dferdem ist im CIP-Labor die Transkriptionssoftware F4 installiert, die die Transkription vereinfacht.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In das frankoromanistische Modul B 1.3 &#8222;Variation und Wandel des Franz\u00f6sischen&#8220; ist eine Selbststudieneinheit eingebettet, in der Sie zwei Optionen haben (ein Klick auf die beiden Optionen l\u00e4sst Sie mehr dar\u00fcber erfahren): Erstellen einer Linguistic Landscape Studie Erhebung von gesprochenen Sprachdaten F\u00fcr die Linguistic Landscape Studie werden folgende Leistungen erwartet: Sie machen sich zuerst Gedanken [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4425,"featured_media":0,"parent":1815,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1845","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1845","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4425"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1845"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1845\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4296,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1845\/revisions\/4296"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1815"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lingwerk\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}