Abschlussreflexion

Sooo, das Semester neigt sich dem Ende zu und mit ihm auch dieser Kurs. Es war eine schöne Erfahrung, mal selbst einen Blog zu betreiben und wöchentlich etwas zu schreiben.

Hier mein Fazit zum Kurs Erfolgreich studieren mit dem Internet (eSTUDI)

Zu welchem Schluss ist mein Lernprojekt gekommen (falls noch nicht beendet: Wie ist der aktuelle Stand?)?

Mein Lernprojekt, welches darin bestand/besteht, mich mit der Digital Audio Workstation „Logic Pro X“ näher auseinanderzusetzen und meine Fähigkeiten mit dieser zu verbessern, ist innerhalb des Semesters deutlich fortgeschritten. Da es natürlich unmöglich ist, in so kurzer Zeit eine DAW perfekt kennenzulernen und sich mit allen Inhalten auseinanderzusetzen, sehe ich das Lernprojekt als noch nicht abgeschlossen. Dennoch bin ich mit der Entwicklung meiner Fähigkeiten sehr zufrieden. In dem mir gesetzten Zeitraum war es mir möglich, die von mir erhofften Fortschritte zu erreichen und mich auch wegen dieser zusätzlichen Motivation im Seminar bewusster darauf zu konzentrieren. Außerdem freue ich mich schon sehr darauf, mein Lernprojekt auch in den kommenden Semestern weiterzuführen.

Wie haben mir die vorgestellten Werkzeuge und Methoden speziell in meinem Lernprojekt geholfen?

Die Werkzeuge und Methoden waren in den seltensten Fällen eine Hilfe für mein Lernprojekt, was aber nicht bedeutet, dass sie nutzlos sind. Es war eben ein sehr spezielles Lernprojekt, für das die meisten Werkzeuge einfach nicht geeignet sing, beziehungsweise konnte ich persönlich mit diesen in dem Zusammenhang nicht so viel anfangen. Dennoch war es sehr interessant, die Werkzeuge überhaupt mal kennenzulernen, unabhängig von ihrem Nutzen für mein Lernprojekt.

Welche der vorgestellten Werkzeuge und Methoden werde ich insbesondere in meinem Studium weiter einsetzen?

Die Internetseite Prezi hat mir von den vorgestellten Tools am meisten gefallen. Es war sehr unkompliziert mit anderen E-Studis mittels dieser Website zu arbeiten und eine gelungene Präsentation zu erstellen. Auch im weiteren Studienverlauf, werde ich es wahrscheinlich ab und zu für Referate benutzen. So ist es auch mit dem (mir vorher schon bekannten) Tool Dropbox, welches beispielsweise für gemeinsame Lerngruppen sehr hilfreich und sinnvoll ist. Auch das Tool Diigo könnte mir eventuell in Zukunft zu Recherchezwecken weiterhelfen.

Welche Aspekte am reinen Online-Kurs #eSTUDI haben mir gefallen, welche Verbesserungen würde ich mir wünschen?

Generell die Idee des gesamten Seminars und das damit verbundene Konzept, war für mich etwas völlig Neues und Spannendes. Die einzelnen Aufgaben waren ziemlich unterschiedlich und größtenteils sehr interessant. Die Organisation des Seminars funktionierte meiner Meinung nach auch sehr gut. Die vielen verschiedenen Tools wurden gut erklärt und ermöglichten auf jeden Fall einen guten Einblick in unterschiedliche Bereiche und Möglichkeiten zur Organisation des Studiums im Allgemeinen und für einzelne Lernprojekte.
Auch die Möglichkeit, einfach und schnell Kontakt zu Mitstudenten aufzunehmen und sich gegenseitig Feedback zu geben hat mir sehr gefallen. Allerdings, fiel es mir zugegebenermaßen teilweise schwer daran zu denken, anderen E-Studis ein Feedback zu geben, was aber weniger am Konzept lag, sondern eher an meiner Vergesslichkeit.

Was hat mich motiviert, bis zum Ende aktiv an dem Kurs teilzunehmen?

Die Tatsache, dass jede Woche ein anderes Thema im Vordergrund steht ermöglicht auf jeden Fall eine gewisse Abwechslung der Inhalte. Außerdem  war die Zusammenarbeit mit anderen Teilnehmern des Kurses für mich sehr motivierend. Außerdem war eine große Motivation natürlich der Wille, den Kurs erfolgreich abzuschließen, um ihn schließlich auch zu bestehen und angerechnet zu bekommen. 🙂

Das Selbstlernangebot würde ich anderen empfehlen, weil…

ich der Meinung bin, dass es weiterhilft, vor allem, wenn man sich selbst ein Ziel gesetzt hat und dieses bis zum Ende des Semesters erreichen möchte. Die dauerhafte Konfrontation mit dem Thema, sowie die Möglichkeit vorgestellte Tools auf dieses Lernprojekt zu beziehen, steigert die Motivation, das Lernziel zu schaffen, sehr!  Alles in allem ist es eine interessante Erfahrung, bei der man auch die eigene Disziplin überprüfen kann, beziehungsweise das eigene unabhängige Arbeiten.

 

Potenziale und Risiken der Online Kommunikation

Hallo liebe E-Studis,
diese Woche habe ich mir das spannende Thema der Potenziale und Risiken beim Online Kommunizieren ausgesucht. Dafür habe ich die Potenziale mit Vorteilen, sowie die Risiken mit Nachteilen gleichgesetzt. 🙂

Potenziale/ Vorteile

Man ist immer erreichbar      Zur heutigen Zeit gibt es kaum Personen, die nicht in den meisten Fällen irgendwie zu erreichen sind, was natürlich besonders für Notfälle sehr von Vorteil ist.

Es ist ein sehr schneller Weg der Kommunikation     Durch die Verbindung über Apps wie WhatsApp, ist die Kommunikation unmittelbar und extrem schnell und einfach, was extrem Zeitsparend sein kann.

Einfacher, mit Menschen in Kontakt zu bleiben.   Auch riesige räumliche Distanzen können mithilfe der Online Kommunikation ignoriert werden, sodass eine ständige Verbindung möglich ist.

Kostengünstig   Zur Kommunikation mit Menschen im Ausland ist es außerdem deutlich günstiger als beispielsweise Telefonate.

 

Risiken/ Nachteile 

Man ist immer erreichbar       Das kann natürlich auch Stress verursachen, oder auch die Sucht nach dem Handy fördern.

Verlust des Datenschutzes    Selbst beim Versenden von Nachrichten, gibt man in gewisser Weise seine Daten preis, da diese dauerhaft online gespeichert werden.

Unpersönlichkeit      Durch Online Kommunikation können oftmals Missverständnisse auftreten, da Sätze abgekürzt, oder einfach anders ausgedrückt werden, als dies in einem normalen, persönlichen Gespräch der Fall wäre. (Ausnahme Facetime/Skype o.ä. -> Mimik und Gestik auch entscheidend).

Anonymität    Aufgrund der Anonymität bekommt man es leider oft genug mit, dass Menschen sich geschützt fühlen und dementsprechend auf Plattformen wie Facebook anfangen andere Leute beispielsweise zu diskriminieren.

 

Die Listen ließen sich sicherlich noch um einige Punkte ergänzen, für mich sind es einige der wichtigsten Punkte zu dem Thema Online Kommunikation!

Ichlerneonline.de

Hier mein Screencast zur Internetseite „Ichlerneonline.de“, eine Website, die vor allem für das Lernen neuer Sprachen sehr praktisch ist!

 

Prezi

Hallo!

In der letzten Woche habe ich zusammen mit Larissa und Henrik eine Präsentation mithilfe der Website „Prezi“ erstellt.

Hier die wichtigsten Infos über Delfine:

http://prezi.com/nntt39pnf0ni/?utm_campaign=share&utm_medium=copy

Die Zusammenarbeit hat viel Spaß gemacht und es war sehr unkompliziert!

Dropbox

Die Website/App „Dropbox“ war mir auch schon vor dem Seminar bekannt. Richtig kennengelernt habe ich sie zu Beginn meines Studiums vor etwa einem Jahr, da einer meiner Dozenten sie für Hausaufgaben, Seminartexte und Ähnliches nutzt. Seitdem nutze ich sie vor allem dafür, teilweise auch für andere Dinge. Das meiner Meinung nach praktischste und natürlich auch sinnvollste an Dropbox ist einerseits der Zugang zu Dokumenten an verschiedenen Geräten, und andererseits auch die Möglichkeit, diese Dokumente an andere Personenfreizugeben. Das ist vor allem für gemeinsame Projekte, Referate und Ähnlichem ziemlich praktisch. Zusätzlich gibt es sogar die Möglichkeit ein gemeinsames Dokument in der Dropbox zu erstellen, an dem mehrere Personen dann unabhängig voneinander Änderungen vornehmen können. Ein Nachteil der Website ist die Begrenzung der Dateien auf 2GB pro Account, ein Upgrade wäre kostenpflichtig . Für eine grundsätzlich kostenlose Plattform ist das natürlich trotzdem kein schlechtes Angebot.

Für mein Lernprojekt nutze ich die Website vor allem dann, wenn ich einen Mixdown von einem Song auf verschiedenen Lautsprechern hören möchte. Es ist dann sofort am Laptop, Computer, Tablet und Handy verfügbar, so dass ich einen Song aus verschiedenen Perspektiven hören kann und unterschiedliche Veränderungen bemerke. Außerdem kann ich zusätzlich Skizzen/Melodien für Songs am Handy aufnehmen und in die Dropbox laden, so dass ich diese im Nachhinein auch direkt auf anderen Geräten verfügbar habe.

 

 

 

Podcast zum Thema E-Studi

Diese Woche habe ich mich mit Larissa getroffen, um gemeinsam eine Idee für einen Podcast herauszuarbeiten. Die Zusammenarbeit hat sehr viel Spaß gemacht und war auch produktiv.

Hier unser Interview zum Thema E-Studi:

 

Screencast Diigo

Ich habe mich diese Woche mit dem Tool Diigo beschäftigt. Trotz leicht erkälteter Stimme, fiel mir der Screencast leichter als gedacht. Alles weitere ist ja im Video zu hören/sehen 🙂

 

Literatur für Hausarbeit

Diese Woche geht es um die für Hausarbeiten verwendete Literatur.  Da ich in meinem Studium bisher erst eine Hausarbeit geschrieben habe, gibt es da von meiner Seite nicht so viel zu berichten. Die Literatur, die ich für die Hausarbeit benötigte, habe ich zunächst im Internet über die Bibliotheksseite der UPB herausgesucht und anschließend ausgeliehen.
Weil mit den Büchern gearbeitet werden konnte und sie mir sinnvoll erschienen, war alles gut, ansonsten hätte ich wahrscheinlich weiter recherchieren und andere Bücher ausleihen müssen.

Für die Zukunft hatte ich auf jeden Fall auch mal vor, mir einen VPN-Client einzurichten, um noch einfacher und direkter auf Literatur zugreifen zu können.

Informationssuche

Informationssuche per Google, YouTube und Amazon

In dieser Woche geht es um die Informationssuche für mein Lernprojekt. Da ich mir mit dem Tool Trello bereits einige Stichpunkte gemacht habe, werfe ich zunächst einen Blick darauf. Als ersten Punkt habe ich mir die Überschrift „Literatur noch zu lesen/ Tutorials noch anzugucken“ erstellt. Meine Hauptinformationsquelle ist bezogen auf die Tutorials YouTube, wo ich bereits etwas vielversprechendes finden konnte.

Meine Informationsquellen fürs nächste Semester

Wie schon vorher erwähnt, habe ich mich bereits vor dem Seminar ein wenig mit dem Thema auseinandergesetzt und fand mehrere YouTube Tutorials zum Programm Logic Pro X. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mir sowohl helfen wird, mich mit Literatur auseinanderzusetzen, als auch diese Tutorials anzusehen, schließlich lernt man das Ganze ja auch nur in der Praxis. Schon vor dem Semester legte ich mir das Buch Harmonielehre und Songwriting zu, welches quasi eine Grundlage zum Komponieren und Schreiben von Songs darstellt.

Zusätzlich zu dem Tutorial und dem Buch, informierte ich mich per Google über verschiedene Bücher zum Thema Musikproduktion/ Mischen. Ich stieß auf Amazon auf verschiedene Bücher & Lernkurse (Lernvideos), die alle eine sehr positive Bewertung erhielten, jedoch gar nicht mal so günstig sind. Einerseits suche ich nach Büchern/ Kursen, die sich genau auf das Programm Logic Pro X fokussieren und andererseits auf Musikproduktion im Allgemeinen.

Hier mal meine Liste einige meiner potenziellen zukünftigen Informationsquellen:

Hands on Logic Pro X – Der umfassende Lernkurs (PC + Mac + iPad) [DVD Lernkurs]
Logic Pro X: Professionell Musik komponieren, arrangieren und produzieren – Apple Pro Training Series [Handbuch]
Moderne Musikproduktion in der Praxis: Die besten Tipps und Tricks für Produzenten von Pop, Dance und Hip Hop [Handbuch]
Mischen wie die Profis: Das Handbuch für Toningenieure (Factfinder-Serie) [Handbuch]

Logic Pro X Tutorials: Mitchel Pigsley, MusicTechHelpGuy

Noch weiß ich nicht genau, welche der Bücher ich letztendlich kaufen werde, aber 1-3 haben mich auf jeden Fall schon ziemlich überzeugt.  Der Vorteil der YouTube Tutorials ist natürlich ganz klar, dass ein kostenloser Zugriff möglich ist, und ich mich bereits davon überzeugen lassen konnte. In den nächsten Tagen werde ich dann nochmal überlegen für welche Bücher ich mich schließlich entscheide.

 

 

 

Meine Vorlesungsbesuche

Bei meinen Vorlesungsbesuchen gibt es sowohl sinnvolle und produktive, teilweise jedoch auch unnötige, unproduktive.  In diesem Semester bin ich bisher sehr zufrieden mit vielen meiner bisherigen Vorlesungsbesuchen, da die Inhalte der meisten Kurse mich sehr interessieren. Um auf alle Texte der jeweiligen Seminare zugreifen zu können, habe Ich mir eine Cloud eingerichtet, die mit Hilfe meines Tablets auch in der Universität für mich verfügbar ist.

Viel mitschreiben tue ich dementsprechend nicht, da ich mir die wichtigen Stellen dann digital markiere. In Kursen wie „Musikproduktion“ und „Kulturszenenforschung“, fällt es mir besonders leicht, Dinge für mich mitzunehmen, da die Inhalte mich interessieren und die Zusammenarbeit mit den Kommilitonen besonders motivierend  auf mich wirkt.

Kurse, in denen zum Ende des Semesters Klausuren geschrieben werden, genießen von mir in der Regel eine größere Aufmerksamkeit als die, in denen ein Referat als Teilnahmeleistung gehalten werden muss. Das aktive Zuhören fällt nicht bei allen Kursen leicht, ich selbst merke aber extreme Unterschiede beim Anschauen der Folien nach den Vorlesungen. Es bleibt einfach viel mehr hängen, wenn man bei einer Vorlesung durchgehend aktiv zuhört, das erleichtert vor allem auch das Lernen für die Klausur, da vieles einfacher erinnert werden kann.

 

 

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