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Mein besonderer Fund

Hallo mein Schatz,

Wie geht es dir in der neuen Wohnung? Eigentlich wollte ich dich anrufen, aber ich bin einfach zu müde zum reden gewesen…Heute war ein sehr besonderer Tag. Da ich in letzter Zeit sehr beschäftigt war und viel zu tun hatte, bin ich froh endlich etwas Zeit gefunden zu haben, um mal wieder richtig aufzuräumen. In den letzten Jahren hat sich einfach viel zu viel im Haus angesammelt…ich konnte es ja schließlich nicht ewig vor mir her schieben. Ich war erstaunt, was sich doch alles in meinem Besitz befand. Ich hatte schon die ersten Kisten fertig, in welchen sich die Dinge befanden, von denen ich mich letztendlich doch nicht trennen konnte. Dafür musste ich erstmal etwas Platz auf dem Dachboden schaffen. Ganz hinten in der Ecke, vergraben unter sämtlichen, alten Jacken und Mänteln fand ich eine kleine, verstaubte Schachtel, ungefähr in der Größe eines Schuhkartons. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was sich darin befinden könnte, also zwang mich meine Neugierde, sie kurzerhand zu öffnen. Von einer auf die andere Sekunde war ich wieder im Jahr 1959. In diesem Jahr habe ich deinen Vater kennengelernt. Nun zur Kiste…Sie war gefüllt mit vielen kleinen Erinnerungsstücken aus unserer Jugend. Ich wurde direkt nostalgisch und erinnerte mich an die alten Zeiten.

Ein Gegenstand hat mich besonders berührt. Es ist ein altes Radio. Für dich ist es vielleicht nichts Besonderes, aber wir brauchten früher nicht viel, um glücklich zu sein. Ich dachte, es wäre beim Umzug verloren gegangen, aber dein Vater konnte ja nie etwas wegschmeißen.

Es sah immer noch genauso aus wie damals. Ein kleines, tragbares Radio, in einem bläulich-metallischen Farbton. Oben links hat es zwei kleine Knöpfe und an der rechten, unteren Seite zwei kleinere Rädchen, um die Lautstärke und die Frequenzen zu verstellen. Zusätzlich hat es eine kleine Lautsprecherbox und eine analoge Anzeige der Frequenzen, sowie eine verlängerbare Antenne und ein kleines Band an der Seite.

Wir hatten früher nicht viel und Dinge, wie Handy, Fernseher oder etwa Internet schon gar nicht. Ein Auto hatte ich damals auch noch nicht also haben wir uns oft unser Fahrrad geschnappt und sind einfach, ohne ein bestimmtes Ziel zu haben, losgefahren. Auf dem Gepäckträger klemmte fast immer das kleine Radio. Dein Papa und ich liebten es, Musik zu hören. Am liebsten immer und jede Sekunde. Ich höre immer noch Frankie Avalon singen: ,,Why? Because I love you….“

Kommst du mich bald mal wieder besuchen? Ich vermisse dich!

Bis bald                                                                                                    Mama  <3

 

 

 

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Eine neue Entdeckung

Ein mysteriöser Fund aus den Trümmern der Moderne

Archäologen haben ein eigenartiges Objekt aus den Trümmern Bremens geborgen. Es ist ein silberner Spiegel, welcher mit seinen fünf Zacken an eine Art Krone erinnert. Was genau können uns die Forscher über dieses Objekt bereits verraten?

„Der Spiegel ist einer der wenigen Überreste der Spätmoderne. Wir vermuten, dass es im 21. Jahrhundert als dekoratives Mittel in Haushalten genutzt wurde. Wie auch bei den bisherigen Funden, lernen wir auch hier mehr über die Lebensweise und Kultur der Menschen aus der sogenannten „Übermoderne“. Im Gegensatz zu den bisherigen gefunden Spiegeln dieser Epoche, hat es eine eher ungewöhnliche Form. Der kleine, runde Spiegel befindet sich in der Mitte und steht auf einer geraden Fläche. An den Seiten und oberhalb des Spiegels befinden sich 5 Zacken, die jedoch nicht spitz, sondern kugelartig enden. Wir gehen davon aus, dass dieses zweifelsohne besondere Möbelstück, auf Grund seiner Größe und Form, eher auf Tischen platziert wurde und nicht wie die meisten anderen Spiegel, an einer Wand befestigt oder ein Teil eines Kleiderschrankes war.“

Das war der aktuelle Bericht der Kulturwissenschaftler, die an diesem faszinierenden Fund forschen. Wir sind schon gespannt über welchen Fund wir als nächstes berichten werden.

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Ein Neustart

Hallo! Ich heiße Sophie, bin 19 Jahre alt und habe mein Studium an der Uni Bremen begonnen. Ich studiere Kulturwissenschaften und bin sehr gespannt was auf mich zukommt.

Die ersten paar Wochen waren schwer für mich, mich eigenständig in die Programme und allgemein in das Unileben einzufinden, da es alles recht neu für mich ist. Ab und zu sehe ich Parallelen zu der Schulzeit, aber oft unterscheidet es sich doch davon.

Jetzt konnte ich mich ein wenig besser einfinden und bin froh darüber. Außerdem bin ich sehr gespannt was auf mich in der nächsten Zeit zukommen wird und auch wie sich die Blogeinträge mit der Zeit verändern werden.

Bis dahin wünsche ich allen eine gesunde und schöne Zeit! 🙂

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Mein Einstieg ins Uni-Leben

Hallo! Ich bin Marie, 19 Jahre alt und schnuppere als Ersti seit Kurzem ins Studenten-Leben der Uni-Bremen, mit meinem Hauptprofilfach Kulturwissenschaften.

Schon in der Orientierungswoche konnte ich mich mit den Grundlagen fürs Studium, besonders unter den derzeitigen Bedingungen, auseinandersetzen und zurechtfinden. Zuerst war ich etwas überfordert und hatte Angst, etwas zu verpassen oder nicht zu verstehen, aber schnell wurde mir klar, dass ich damit nicht alleine bin und mir viele sofort ihre Hilfe anboten.

Meine erste richtige Woche im Studium hat mir tatsächlich sehr gefallen und ich war erleichtert, dass sich meine Befürchtungen, keinen Anschluss zu finden, nicht bewahrheitet haben. Mit einer motivierten Einstellung, freue ich mich nun aufs Semester!

 

 

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Meine erste Woche

Hallo! Ich heiße Colin und das hier ist mein erster Blogeintrag. Da ich noch nicht so recht weiß worüber ich schreiben soll, fange ich erstmal damit an über meine erste Woche als Student an der Universität Bremen zu schreiben.

Wie auch schon in der O-Woche ging es in den ersten Vorlesungen, Seminaren und Tutorien hauptsächlich ums Kennenlernen der anderen Studenten und Lehrenden als auch darum einen ersten Einblick in die einzelnen Module zu erhalten. Ich habe während der ersten Woche bereits mit interessanten Menschen gesprochen und auch bei den Professoren schnell gemerkt, welche Kurse mir vermutlich mehr gefallen werden als andere, auch wenn es im Allgemeinen ein positiver Eindruck ist.

Es ist leider nicht einfach in diesem digitalen Semester neue Kontakte zu knüpfen. Wie vermutlich auch die meisten anderen Studierenden würde ich lieber direkt am Campus und an der Uni sein, als jeden Tag mehrere Stunden vor einem Bildschirm zu sitzen. Dennoch hat mir die Umsetzung des Online-Semesters bisher ganz gut gefallen, ich habe es mir tatsächlich schlimmer vorgestellt.

Meine erste Woche war zwar nicht besonders aufregend, hat aber trotz all der Einschränkungen doch Spaß gemacht und ich bin gespannt wie sich das Studium weiterhin entwickeln wird. Ciao!

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Hallo Welt!

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