{"id":875,"date":"2024-02-23T09:48:33","date_gmt":"2024-02-23T08:48:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=875"},"modified":"2024-02-27T14:44:03","modified_gmt":"2024-02-27T13:44:03","slug":"vernissage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/2024\/02\/23\/vernissage\/","title":{"rendered":"Vernissage"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Foto von Claudio Schwarz auf Unsplash.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Beschreibung der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Aus der Kunst ist uns die \u201eVernissage\u201c bereits bekannt: K\u00fcnstler*innen laden zu der Er\u00f6ffnung ihrer Ausstellung ein, bei der sie ihre k\u00fcnstlerischen Arbeiten pr\u00e4sentieren. Die G\u00e4ste sind eingeladen, sich in entspannter Atmosph\u00e4re die Arbeiten anzuschauen und sich untereinander auszutauschen. Dabei bekommen die G\u00e4ste die M\u00f6glichkeit in direkten Kontakt mit dem\/der K\u00fcnstler*in zu gehen, Fragen zu stellen und \u00fcber die Arbeiten ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich l\u00e4sst sich auch die Unterrichtsmethode \u201eVernissage\u201c beschreiben: Die Sch\u00fcler*innen pr\u00e4sentieren ihre Arbeit und k\u00f6nnen gleichzeitig mit ihren Mitsch\u00fcler*innen ins Gespr\u00e4ch gehen. Diese Methode bietet Raum, sich \u00fcber die eigenen aber auch die Arbeiten und Ergebnisse der Mitsch\u00fcler*innen auszutauschen. Dabei muss der Austausch nicht verbal erfolgen, sondern kann auch in Form von Briefen oder Zetteln und so anonymer gestaltet werden. Ebenso ist es m\u00f6glich, die Pr\u00e4sentation und das Gespr\u00e4ch zeitlich zu trennen. Dann werden die Arbeiten zun\u00e4chst still betrachtet, um sie dann anschlie\u00dfend gemeinsam zu besprechen.<\/p>\n<p>Im Zentrum dieser Methode, steht die Pr\u00e4sentation der Ergebnisse und diese mit den Mitsch\u00fcler*innen zu teilen und zu besprechen, sie also nicht nur f\u00fcr den Lehrenden sondern f\u00fcr die ganze Klasse sichtbar zu machen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ablauf der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Die Lernenden w\u00e4hlen selbst oder mithilfe der Lehrkraft eine geeignete Form der Pr\u00e4sentation f\u00fcr ihre zuvor fertiggestellte Arbeit. Die Bildung von Gruppen eignet sich gut, um die Menge der Pr\u00e4sentationen zu reduzieren, jedoch ist Einzelarbeit bei dieser Methode auch m\u00f6glich. Die Pr\u00e4sentierenden bekommen Zeit, ihre Darstellung aufzubauen. Sind die Pr\u00e4sentationen fertig vorbereitet, wird die Gruppe aufgeteilt in Pr\u00e4sentierende, die f\u00fcr Fragen und den Austausch \u00fcber ihre Arbeiten zur Verf\u00fcgung stehen und \u201eG\u00e4ste\u201c, die sich die Arbeiten anschauen und Feedback geben. Hier kann eine vorgegebene Zeit, wie lange die jeweiligen Arbeiten besprochen werden, helfen Struktur in die Vernissage zu bringen und gleichzeitig zu sichern, dass am Ende alle Ergebnisse gesehen und besprochen wurden. Ist der erste Teil der Vernissage abschlossen, tauschen die Pr\u00e4sentierenden und G\u00e4ste die Rollen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ben\u00f6tigte Medien und Materialien<\/strong><\/h1>\n<p>Da verschiedene Formen der Pr\u00e4sentation gew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen, variieren die ben\u00f6tigten Materialien und m\u00fcssen entsprechend angepasst werden. Erfolgt die Pr\u00e4sentation zum Beispiel \u00fcber Plakate, ben\u00f6tigen die Sch\u00fcler*innen Papier, Kleber und Stifte, gegebenenfalls noch Fotos oder andere Objekte, die sie aufkleben wollen. Ebenso k\u00f6nnten die Sch\u00fcler*innen aber auch Arbeiten aus dem Kunstunterricht oder Experimente im Physikunterricht pr\u00e4sentieren.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Variation der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Die Methode \u201eVernissage\u201c ist vielf\u00e4ltig einsetzbar und bietet viele M\u00f6glichkeiten der Variation. Zum einen l\u00e4sst sich der Zeitpunkt des Feedbacks variieren: Die Sch\u00fcler*innen k\u00f6nnen sich w\u00e4hrend der Betrachtung der k\u00fcnstlerischen Arbeiten oder danach Austauschen. Sollte die Vernissage still und das Gespr\u00e4ch danach im Plenum erfolgen, kann es hilfreich sein, wenn sich die Sch\u00fcler*innen Notizen machen - gegebenenfalls auch mit Leitfragen. Ebenso ist es m\u00f6glich, dass die R\u00fcckmeldung schriftlich - zum Beispiel \u00fcber Briefe - an die Pr\u00e4sentierenden erfolgt. Dann steht das Feedback an die Pr\u00e4sentierenden im Vordergrund und der Austausch ger\u00e4t in den Hintergrund.<\/p>\n<p>Die Methode kann nicht nur als Abschluss einer Arbeitsphase genutzt werden, sondern in abgewandelter Form auch, um in ein Thema einzusteigen. An verschiedenen Orten k\u00f6nnen dann Themen pr\u00e4sentiert werden, zum Beispiel in Form von \u00dcberschriften auf Plakaten oder Objekten, die auf Tischen stehen. Die Sch\u00fcler*innen k\u00f6nnen ihr Vorwissen sowie ihre Gedanken zu jedem der Themen notieren und sich dann ein Thema aussuchen, zu dem sie in der Gruppe weiterarbeiten m\u00f6chten. So wird zum einen ihr Vorwissen aktiviert und gesammelt, zum anderen l\u00e4dt diese Variante die Sch\u00fcler*innen ein, sich auf die verschiedenen Themen einstimmen zu k\u00f6nnen, was ihnen die Auswahl des Themas f\u00fcr die sp\u00e4tere Gruppenarbeit erleichtert. (vgl.: Meyer u.a. 2018: S. 13).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Praxisbei<\/strong><strong>spiel und R\u00fcckmeldung zur Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Thema unserer Seminarsitzung war die Einf\u00fchrung der Eigenschaften von bereits bekannten Geometrischen K\u00f6rpern (Pyramide, Zylinder, Quader, Prisma, Kegel) in der Mathematik f\u00fcr eine 9. Klassenstufe. Die Lernenden sollten in dieser Sitzung darauf vorbereitet werden sich sp\u00e4ter mathematisch mit den K\u00f6rpern und ihren Formen besch\u00e4ftigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Vernissage sollte in unserem Beispiel das Thema der Geometrischen K\u00f6rper einleiten, den Lernenden Raum geben, um sich an bereits bekannte Eigenschaften zu erinnern, um sich dann einen f\u00fcr sie interessanten K\u00f6rper f\u00fcr die darauffolgende Gruppenarbeit auszusuchen.<\/p>\n<p>Da die Zeit sehr begrenzt war, wurden die von den Studierenden zuvor erstellten Plakate vor der darauffolgenden Gruppenarbeit nicht besprochen. Hier w\u00e4re es gut m\u00f6glich die Plakate im Plenum vorzustellen. Da die Gruppen f\u00fcr die weitere Bearbeitung noch Infobl\u00e4tter zu den jeweiligen K\u00f6rpern bekamen, konnten sie die Plakate in den Gruppen auf Richtigkeit \u00fcberpr\u00fcfen. An dieser Stelle sollte die Hilfestellung an die Lerngruppe angepasst werden, damit sichergestellt werden kann, dass die Gruppen in der Erarbeitungsphase keine fehlerhaften Informationen von den Plakaten nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Zuordnung zur AVIVA-Phase<\/strong><\/h1>\n<p>Mit Hilfe vom AVIVA-Modell, l\u00e4sst sich die Lerneinheit strukturiert aufbauen. Dabei werden f\u00fcnf Phasen unterschieden: Ankommen, Vorwissen aktivieren, Informieren, Verarbeiten und Auswerten (vgl. St\u00e4deli 2010: S. 20).<\/p>\n<p>Die Methode Vernissage l\u00e4sst sich zu der Unterrichtsphase Informieren zuordnen. Variationen der Methode, k\u00f6nnen hingegen auch in den Phasen Vorwissen aktivieren oder Auswerten genutzt werden. Das oben aufgef\u00fchrte Praxisbeispiel wurde genutzt, um das Vorwissen der Lernenden zu aktivieren. \u00a0<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Literatur<\/h1>\n<p>Meyer, Barbara u.a. (2018): <em>Der M\u00fcnchner Methodenkasten<\/em>. Online abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/www.profil.uni-muenchen.de\/profil\/publikationen\/muenchner-methodenkasten\/muenchner-methodenkasten.pdf\">https:\/\/www.profil.uni-muenchen.de\/profil\/publikationen\/muenchner-methodenkasten\/muenchner-methodenkasten.pdf<\/a> . Stand: 19.02.2024.<\/p>\n<p>St\u00e4deli, Christoph (2010): <em>Die f\u00fcnf S\u00e4ulen der guten Unterrichtsvorbereitung<\/em>. Online abrufbar unter: file:\/\/\/Users\/sophiegritzan\/Downloads\/0610_staedeli_d%20(1).pdf . Stand: 19.02.2024.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Lizensierung<\/h1>\n<p>\u201cVenissage\u201d by Sophie Gritzan is licensed under <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener noreferrer\">CC BY-NC-ND 4.0<\/a> <span class=\"icon\" data-v-a0d4e8a8=\"\" data-v-02ee162d=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-logo.f0ab4ebe.svg\" width=\"50\" height=\"50\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><\/span><span class=\"icon\" data-v-a0d4e8a8=\"\" data-v-02ee162d=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-by.21b728bb.svg\" width=\"50\" height=\"50\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><\/span><span class=\"icon\" data-v-a0d4e8a8=\"\" data-v-02ee162d=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-nc.218f18fc.svg\" width=\"50\" height=\"50\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><\/span><span class=\"icon\" data-v-a0d4e8a8=\"\" data-v-02ee162d=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-nd.de89fdeb.svg\" width=\"50\" height=\"50\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":15280,"featured_media":878,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"coauthors":[18],"class_list":["post-875","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-methoden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/875","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15280"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=875"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/875\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":888,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/875\/revisions\/888"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=875"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=875"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=875"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=875"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}