{"id":216,"date":"2024-03-31T17:29:28","date_gmt":"2024-03-31T15:29:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=216"},"modified":"2024-05-27T11:21:54","modified_gmt":"2024-05-27T09:21:54","slug":"lebendiges-standbild-freeze-frame","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/2024\/03\/31\/lebendiges-standbild-freeze-frame\/","title":{"rendered":"Lebendiges Standbild (Freeze Frame)"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/@srz?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash\">sydney Rae<\/a> auf <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/fotos\/nahaufnahme-von-schnee-in-der-nahe-von-baumen-am-tag-akKqjTsmEwM?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash\">Unsplash<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Beschreibung der Methode<\/strong><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Das <i>Lebendige Standbild<\/i> unterscheidet sich vom gew\u00f6hnlichen Standbild durch seine namensgebende Lebendigkeit. W\u00e4hrend beim herk\u00f6mmlichen Standbild die Situation bekannt ist und von den S*S zu der gesamten Situation eine feste Haltung f\u00fcr ihre jeweilige Rolle entwickelt wird, grenzt sich das <i>Lebendige Standbild<\/i> durch die Darstellung von Ver\u00e4nderungen w\u00e4hrend der Situation ab. Die Situation wird mit den S*S gemeinsam durchlaufen, dabei reagieren sie mit ihren Rollen auf einzelne Passagen \u2013 zus\u00e4tzlich erhalten die nicht beteiligten S*S die M\u00f6glichkeit, nach den Motiven hinter den ver\u00e4nderten Positionen zu fragen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ablauf der Methode<\/strong><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Das <i>Lebendige Standbild <\/i>beginnt analog zum bekannten Standbild. Zun\u00e4chst wird mit den S*S eine Situation erarbeitet, bspw. eine Rede oder die Beschreibung eines Ereignisses. Entsprechend des Kontextes werden die S*S in Gruppen eingeteilt und bereiten sich auf ihre jeweiligen Rollen vor, wobei sie hier besonders auf den Verlauf der Situation achten sollen und wie sich die Gedanken, Gef\u00fchle und Haltung ihrer Rolle ver\u00e4ndert. Die praktische Durchf\u00fchrung erfolgt ebenfalls wie beim normalen Standbild: Ausgew\u00e4hlte Vertreter der Gruppen nehmen ihre Positionen in der Situation ein und verharren dort. Dann erfolgt die Kommunikation der Situation, bspw. \u00fcber das Vorlesen eines Textes, einer Rede o.\u00c4.. Dieser Prozess wird nun an zuvor abgesprochenen Stellen gestoppt und die Gruppen erhalten die Chance, die darstellende Person zu wechseln und insbesondere \u2013 sofern angemessen \u2013 eine ver\u00e4nderte Mimik und\/oder Gestik einzunehmen. Direkt im Anschluss werden einzelne S*S zu den Motiven hinter der Ver\u00e4nderung gefragt und nach der Erkl\u00e4rung erfolgt die Fortsetzung bis zur n\u00e4chsten Unterbrechung. Dieser Ablauf wird wiederholt, bis die Situation beendet ist und das finale Standbild erreicht ist. Nach Aufl\u00f6sung des Standbildes erfolgt ein abschlie\u00dfendes Gespr\u00e4ch in der gesamten Runde \u00fcber wahrgenommene Details, vor allem mit Blick auf Ver\u00e4nderungen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ben\u00f6tigte Medien und Materialien<\/strong><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">F\u00fcr das <i>Lebendige Standbild<\/i> werden keine besonderen Materialien ben\u00f6tigt, da die S*S mit der Interpretation und Darstellung ihrer Rolle im Vordergrund stehen. In dem Sinne sollte allen S*S eine Beschreibung der Situation zur Verf\u00fcgung stehen, unabh\u00e4ngig ob ausgedruckt oder digital. Sofern gew\u00fcnscht, kann auch ein aufgezeichnetes Vorlesen der Situation genutzt werden \u2013 dies m\u00fcsste entweder vorbereitet werden oder es m\u00fcssten die notwendigen, digitalen Medien zur Verf\u00fcgung stehen, wobei hier ein an einen Lautsprecher angeschlossenes Smartphone schon ausreicht.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Variation der Methode<\/strong><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Der Aufbau des Standbildes kann variiert werden, indem die Planungsphase in Gruppen weggelassen wird. Eine beliebige Situation wird kommuniziert, bspw. \u00fcber das Vorlesen eines Textes und die S*S nehmen im Laufe des Vorlesens verschiedene Positionen ein, entsprechend der gegebenen Situation. So wird das Standbild nach und nach erg\u00e4nzt, w\u00e4hrend analog zum Vorgehen des <i>Lebendigen Standbildes<\/i> der Prozess angehalten werden und nach den Gedanken und Motiven der einzelnen S*S gefragt werden kann. Genauso kann mit der Einbindung von Gegenst\u00e4nden f\u00fcr Abwechslung gesorgt werden, dies m\u00fcsste entsprechend vorbereitet werden.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Praxisbei<\/strong><strong>spiel und R\u00fcckmeldung zur Methode<\/strong><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\">Eine gut geeignete Situation bildet das Vorlesen einer Rede zu einem aus verschiedenen Rollen bestehenden Publikum, dies soll anhand des Beispiels der Hunnenrede (1900) im Folgenden erl\u00e4utert werden:<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Zun\u00e4chst werden die S*S \u00fcber den Hintergrund der Situation informiert, in diesem Falle die Konflikte der sog. <i>Boxer <\/i>und <i>Ausl\u00e4nder <\/i>in China, sowie die Ermordung des deutschen Diplomaten Clemens von Kettler in China (dies bildet zwar eine sehr reduzierte Darstellung der Hintergr\u00fcnde, hinsichtlich der Erl\u00e4uterung der Methode ist sie aber ausreichend). In der Folge dieser Umst\u00e4nde hielt Kaiser Wilhelm II. 1900 in Bremerhaven die Hunnenrede. Dabei waren neben Kaiser Wilhem II. selbst u.a. auch Politiker, Journalisten, Soldaten, Branchenvertreter und einfaches Volk anwesend. Diese bilden schon die verschiedenen Rollen f\u00fcr die S*S. Nach Erarbeitung der Rede und Kl\u00e4rung ggf. auftretender Fragen bekommen die S*S Zeit zur Erarbeitung ihrer jeweiligen Rolle, insbesondere mit Blick auf den Verlauf der Rede und die Ver\u00e4nderung der Haltung ihrer Rolle. Wenn alle bereit sind erfolgt die Durchf\u00fchrung gem\u00e4\u00df des oben beschriebenen Ablaufs. Die hier angef\u00fchrte Rede bietet viel darstellerisches Potenzial, da sie zum einen sehr politisch und zum anderen sehr emotional geschrieben und vorgetragen wurde. Nach der Durchf\u00fchrung mit einer Gruppe Studierender meldeten diese eine insgesamt positive Wahrnehmung zu dieser Methode zur\u00fcck. Die Durchf\u00fchrung war f\u00fcr alle zun\u00e4chst fremd und es brauchte etwas Zeit zur Gew\u00f6hnung, aber nach kurzer Zeit konnten sich alle gut darauf einlassen und wertvolle Einblicke in ihre Rollen geben. Die Studierenden berichteten, dass sie nach dieser Methode eine deutlich bessere Vorstellung von der Situation und der Positionen der Beteiligten haben, verglichen damit, wenn sie nur den Text der Rede gelesen h\u00e4tten. Au\u00dferdem empfanden einige die M\u00f6glichkeit der Darstellung der Ver\u00e4nderung der Stimmung im Laufe der Rede als sehr interessant und vielversprechend f\u00fcr eine Anwendung dieser Methode in einem anderen Kontext.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Zuordnung zur AVIVA-Phase<\/strong><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Hinsichtlich des AVIVA Modells l\u00e4sst sich das <i>Lebendige Standbild<\/i> dem <i>Verarbeiten<\/i> zuordnen.<i> <\/i>Mittels dieser Methode haben die S*S die M\u00f6glichkeit, ihre Eindr\u00fccke bzgl. einer Situation zielgerichtet zu verarbeiten, welches an eine ausf\u00fchrliche und unbedingt erforderliche Informationsphase erfolgt.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Literatur<\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Brandt, T. et. al (2016) <i>Methodenkartei f\u00fcr die Sekundarstufe<\/i>, Auer Verlag, AAP Lehrerfachverlage GmbH, Augsburg<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Apel, B. et. al (2020) <i>Methodenset Szenisches Lernen<\/i>, Auer Verlag, AAP Lehrerfachverlage, Augsburg (online unter: <a href=\"https:\/\/www.auer-verlag.de\/media\/ntx\/auer\/sample\/08455_Musterseite.pdf\"><span style=\"font-size: xx-small\">https:\/\/www.auer-verlag.de\/media\/ntx\/auer\/sample\/08455_Musterseite.pdf<\/span><\/a> , zuletzt abgerufen: 30.03.2024)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">D\u00fchlmeier, B. &amp; von Jagow, J. (2012) <i>Methoden-Box Sachunterricht,<\/i> Folge 5, Beihefter in Grundschule 4-2012 (online unter: <a href=\"https:\/\/www.tu-chemnitz.de\/zlb\/professuren\/schulpaedagogik_der_primarstufe\/images\/karteikarten\/lernbereichs%C3%BCbergreifende_arbeitsmethoden\/standbild.pdf\"><span style=\"font-size: xx-small\">https:\/\/www.tu-chemnitz.de\/zlb\/professuren\/schulpaedagogik_der_primarstufe\/images\/karteikarten\/lernbereichs%C3%BCbergreifende_arbeitsmethoden\/standbild.pdf<\/span><\/a>, zuletzt abgerufen: 30.03.2024)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Kollegium des Gymnasiums Othmarschen (2015) <i>Standbild (Freeze Frame),<\/i> in Methodenkartei des Gymnasiums Othmarschen, Hamburg (online unter: <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https:\/\/s8c519e0e21b32b69.jimcontent.com\/download\/version\/1468855755\/module\/13046519129\/name\/Standbild.pdf&amp;ved=2ahUKEwjNrMu02p6FAxWQhv0HHc1vBGAQFnoECBMQAQ&amp;usg=AOvVaw0-YWR6_eP0jl_bSVrKGwss\"><span style=\"font-size: xx-small\">https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https:\/\/s8c519e0e21b32b69.jimcontent.com\/download\/version\/1468855755\/module\/13046519129\/name\/Standbild.pdf&amp;ved=2ahUKEwjNrMu02p6FAxWQhv0HHc1vBGAQFnoECBMQAQ&amp;usg=AOvVaw0-YWR6_eP0jl_bSVrKGwss<\/span><\/a>, zuletzt abgerufen: 30.03.2024)<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Lizensierung<\/h1>\n<div class=\"tabs-panel is-active\">\n<div class=\"tabs-panel is-active\">\n<div class=\"tabs-panel is-active\">\n<p class=\"license-text richtext\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=216&amp;preview=true\" target=\"_blank\" rel=\"cc:attributionURL noopener noreferrer\"> Lebendiges Standbild (Freeze Frame) <\/a> \u00a9 2024 by Leander Sims is licensed under <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/?ref=chooser-v1\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener noreferrer\"> CC BY-SA 4.0 <span class=\"icon\" data-v-a0d4e8a8=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-logo.f0ab4ebe.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-by.21b728bb.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-sa.d1572b71.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p class=\"license-text richtext\">\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":13008,"featured_media":1178,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1,3,10],"tags":[],"coauthors":[47],"class_list":["post-216","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-methoden","category-verarbeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13008"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=216"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1191,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216\/revisions\/1191"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1178"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=216"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}