{"id":1404,"date":"2025-01-24T10:27:40","date_gmt":"2025-01-24T09:27:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=1404"},"modified":"2025-01-24T10:27:44","modified_gmt":"2025-01-24T09:27:44","slug":"lehrendenvortrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/2025\/01\/24\/lehrendenvortrag\/","title":{"rendered":"Lehrendenvortrag"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Foto von <a href=\"https:\/\/stock.adobe.com\/de\/contributor\/200599234\/monkey-business?load_type=author&amp;prev_url=detail\">Monkey Business<\/a> auf <a href=\"https:\/\/stock.adobe.com\/de\/\">Adobe Stock<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Beschreibung der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Die Methode des Lehrendenvortrags ist vermutlich der Unterrichtsklassiker schlechthin und in Sachen Simplizit\u00e4t wohl kaum zu \u00fcbertreffen. Eine Lehrkraft stellt sich vor die Klasse und f\u00e4ngt an zu reden. Der sehr hohe Bekanntheitsgrad kombiniert mit dem lehrerzentrischen Ansatz dieser Methode hat dabei allerdings immer wieder f\u00fcr Kritik gesorgt.\u00a0 In Teilen ist diese definitiv berechtigt, zur Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass dieser Klassiker der Didaktik in bestimmen Situationen auch gewinnbringend und sinnvoll angewendet werden kann.<\/p>\n<p>Vor allem eignet sich der Lehrendenvortrag, wenn Informationen knapp und pr\u00e4zise an die Sch\u00fcler:innen weitergegeben werden sollen (bpb 2004). Davon kann zur Einf\u00fchrung von neuen Themen, zur Erl\u00e4uterung von bestimmen Sachverhalten oder zum Setzen von Impulsen Gebrauch gemacht werden. Dazu ist zu erw\u00e4hnen, dass der Lehrendenvortrag innerhalb einer Unterrichtsstunde nicht die einzige Methode sein sollte. Daran anschlie\u00dfen sollte immer eine Diskussions- oder Reflexionsphase, in welcher das Pr\u00e4sentierte verarbeitet wird (IQSH 2019).<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ablauf der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Da es sich bei dieser Methode um einen Vortrag handelt, unterscheidet sich der Ablauf nicht gro\u00dfartig von einem gew\u00f6hnlichen Referat oder einer gew\u00f6hnlichen Pr\u00e4sentation. Sie beginnt mit einem Einsteig, in welchem das behandelte Thema und die Gliederung vorgestellt werden, wobei dies m\u00f6glichst so geschehen sollte, dass das Interesse der Sch\u00fcler:innen geweckt wird. Da dies in einem schulischen Kontext geschieht, sollte auch auf die Relevanz des Themas f\u00fcr den Unterricht, bzw. f\u00fcr die Unterrichtsreihe und auf den Bezug zu vorangegangenen Themen eingegangen werden (bpb 2004).<\/p>\n<p>Daraufhin folgt der Hauptteil, in welchem das Thema in einem f\u00fcr den spezifischen Unterricht angemessenen Rahmen inhaltlich pr\u00e4sentiert und erl\u00e4utert wird. Dabei ist es hilfreich Unterkapitel anzufertigen, deren zentrale Inhalte nach Abschluss der Vorstellung von diesen nochmal kurz zusammenfasst werden (ebd.).<\/p>\n<p>Danach kommt der Abschluss. Hier wir der gesamte Vortrag nochmal zusammengefasst und es wird einen Ausblick geschaffen, welchen Zweck dieser im fortlaufenden Unterricht oder in der fortlaufenden Unterrichtsreihe erf\u00fcllen soll (IQSH 2019). Nach diesem Teil kann auch auf m\u00f6gliche Fragen eingegangen werden, zuvor sollte das nicht stattfinden.<\/p>\n<p>Auf den Vortrag sollte dann immer eine Diskussions-, Reflexions-, oder Verarbeitungsphase folgen. Hier k\u00f6nnen sich die Sch\u00fcler:innen \u00fcber inhaltliche Punkte des Vortrags austauschen, oder das vorgestellte Wissen anhand von verschiedenen Arbeitsauftr\u00e4gen anwenden.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ben\u00f6tigte Medien und Materialien<\/strong><\/h1>\n<p>Der Lehrendenvortrag ist eine sehr simple Methode, weshalb die Vermutung naheliegt, dass f\u00fcr diese kaum Medien und Materialien ben\u00f6tigt werden. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Zwar m\u00fcssen keine ungew\u00f6hnlichen Materialien hergestellt, oder der Klassenraum umgebaut werden, es wird allerdings trotzdem gutes visuelles Unters\u00fctzungsmaterial ben\u00f6tigt, um den Vortrag verst\u00e4ndlich und interessant zu gestalten. Dazu z\u00e4hlen notwendigerweise Folien o.\u00e4., ggf. aber auch Bilder, Filme usw. Der Lehrendenvortrag steht und f\u00e4llt mit diesem Material, weshalb die n\u00f6tige Zeit investiert werden sollte, sich solches in hoher Qualit\u00e4t zu beschaffen bzw. herzustellen.<\/p>\n<p>Da der Fokus beim Lehrendenvortrag auf der Lehrperson selbst liegt, ist diese quasi selbst Teil des ben\u00f6tigten Materials, weshalb sie auf verschiedene Dinge achten sollte. Wie bei jeder anderen Pr\u00e4sentation auch ist es wichtig eine angemessene Wortwahl zu nutzen, nicht zu laut oder zu leise zu sprechen, sich deutlich zu artikulieren usw.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Variation der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Eine Variation der Methode ist der sogenannte \"Advance Organizer\" (s. Methodenpool). Zwar muss dieser nicht unbedingt mithilfe eines Lehrendenvortrags eingef\u00fchrt werden, es bietet sich jedoch an. Bei diesem geht es n\u00e4mlich darum, bei Einf\u00fchrung eines neuen Themas oder einer Einheit einen \u00dcberlick \u00fcber die kommenden Inhalte zu schaffen. Die Sch\u00fcler:innen erhalten dadurch einen Orientierungsrahmen, was das Verst\u00e4ndnis des Lernmaterials erleichtern soll.<\/p>\n<p>Eine weitere Variation ist die \"Kopfstand-Methode\". Bei dieser redet die Lehrperson \u00fcber ein bestimmtes Problem und dar\u00fcber, wie es auf jeden Fall nicht gel\u00f6st werden kann. Der Ansatz f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen ist dann, dar\u00fcber nachzudenken, welche M\u00f6glichkeiten denn probleml\u00f6send wirken k\u00f6nnten (Hirsch 2022).<\/p>\n<p>Weitere Variationen sind m\u00f6glich in der Art und Weise, wie Sch\u00fcler:innen w\u00e4hrend des Vortrags mit diesem umgehen, und wie diese sich danach mit diesem besch\u00e4ftigen. So kann der Arbeitsauftrag w\u00e4hrend des Vortrags lauten, dass sich die Sch\u00fcler:innen Notizen zu diesem machen sollen, oder die drei wichtigsten Fragen aufschreiben sollen. F\u00fcr die Phase danach k\u00f6nnten m\u00f6gliche Arbeitsauftr\u00e4ge lauten, dass zun\u00e4chst Leitfragen verteilt werden, anhand derer sich der Vortrag erarbeitet werden soll, dass sich in Zufallsgruppen ausgetauscht werden soll, oder dass Fragen im Plenum gestellt werden sollen, welche dann gesammelt und geclustert werden.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Praxisbei<\/strong><strong>spiel und R\u00fcckmeldung zur Methode<\/strong><\/h1>\n<p>In der von uns durchgef\u00fchrten Unterrichtsstunde nimmt der Lehrendenvortrag nur eine kleine Rolle ein und wurde lediglich in der Ankommensphase benutzt, weshalb nicht wirklich auf dieses Praxisbeispiel eingegangen werden kann. An Stelle davon sollen daher ein paar Vorteile und m\u00f6gliche Probleme des Lehrendenvortrags hervorgehoben werden.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist diese Methode eine zeit\u00f6konomisch effiziente Art der Informationsvermittlung. Dazu kommt, dass die Lehrkraft selbst \u00fcber die vermittelten Inhalte bestimmt, sodass Sachverhalte korrekt und nicht verzerrt oder sogar falsch dargestellt werden. Au\u00dferdem k\u00f6nnen wichtige Zusammenh\u00e4nge zu anderen Themen hergestellt werden. Wenn zus\u00e4tzlich innerhalb des Vortrags eine Problemstellung pr\u00e4sentiert wird, ist dies ein guter Ansatz f\u00fcr weiterf\u00fchrende Unterrichtsphasen, in denen die Lehrkraft dann als 'Stellvertreter' eines Experten agieren kann (bpb 2004). Allgemein erm\u00f6glicht es diese Methode also, absolut zu kontrollieren, welche Informationen die Sch\u00fcler:innen erhalten, was bei bestimmten Lerninhalten vorteilhaft sein kann. Wird sonst von interaktiveren Methoden Gebrauch gemacht, kann ein Lehrendenvortrag zudem eine willkommener Methodenwechsel sein. Ist die Lehrkraft in der Lage ein Publikum zu begeistern, kann diese Methode auch eine gute Wahl sein, um das Interesse der Sch\u00fcler:innen f\u00fcr ein Thema zu wecken.<\/p>\n<p>Hierbei zu beachten ist, dass diese Methode auch eine gewisse Fallh\u00f6he hat. Ist der Vortrag nicht interessant, oder sehen die Sch\u00fcler:innen keine guten Gr\u00fcnde, diesem aufmerksam zu folgen, ist es f\u00fcr sie nat\u00fcrlich leicht, einfach abzuschalten. Das sind keine guten Voraussetzungen, da auf den Vortrag aufbauend mindestens der Rest der jeweiligen Unterrichtsstunde geplant wird. Um dies zu verhindern, sollten die Sch\u00fcler:innen Arbeitsauftr\u00e4ge f\u00fcr die Zeit w\u00e4hrend des Vortrags erhalten. Es sollte zudem erkl\u00e4rt werden, wie dieser Vortrag in den Unterricht reinpasst und abschlie\u00dfend sollte der Vortrag nat\u00fcrlich auch interessant und spannend gestaltet und gehalten werden.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Zuordnung zur AVIVA-Phase<\/strong><\/h1>\n<p>Da der Umfang des Lehrendenvortrags recht variabel ist, kann er auch nicht eindeutig einer bestimmten oder mehreren bestimmten AVIVA-Phasen zugeordnet werden. Soll der Vortrag nur eine kurze Einleitung in das zu behandelnde Thema geben, so f\u00fcllt er auch nur die Ankommen-Phase aus. Ist es allerdings ein ausf\u00fchrlicherer Vortrag, bei dem Kontext und Sachverhalt ausf\u00fchrlich vorgestellt werden, kann er sogar die drei Phasen Ankommen, Vorwissen aktivieren und Informieren umfassen.<\/p>\n<p>Eindeutig nicht n\u00fctzlich ist diese Methode jedoch f\u00fcr die Phasen Verarbeiten und Auswerten.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Literatur<\/h1>\n<p>bpb (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung) (2004). Lehrervortrag. Text abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/lernen\/methoden\/46956\/lehrervortrag\/\">https:\/\/www.bpb.de\/lernen\/methoden\/46956\/lehrervortrag\/<\/a><\/p>\n<p>Hirsch, Nele (2022). 5 Methoden f\u00fcr \"Vortr\u00e4ge\" ohne Vortragen (bzw. mit sehr anderem Vortragen als erwartet). Text abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/ebildungslabor.de\/blog\/5-methoden-fuer-vortraege-ohne-oder-mit-sehr-anderem-vortragen\/\">https:\/\/ebildungslabor.de\/blog\/5-methoden-fuer-vortraege-ohne-oder-mit-sehr-anderem-vortragen\/<\/a><\/p>\n<p>ISQH (Institut f\u00fcr Qualit\u00e4tsentwicklung an Schulen Schleswig Holstein) (2011). Methoden Im Unterricht. Anregungen f\u00fcr Schule und Lehrerbildung. Kiel: hansadruck und Verlags-GmbH &amp; Co KG<\/p>\n<p>Methodenpool \"Advance Organizer\" abrufbar unter : <a href=\"https:\/\/methodenpool.de\/advance-organizer\/\">https:\/\/methodenpool.de\/advance-organizer\/<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Lizensierung<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=1404&amp;preview=true\">Lehrendenvortrag<\/a> \u00a9 2025 by Malte Frese is licensed under <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/?ref=chooser-v1\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener noreferrer\"> CC BY-NC-ND 4.0 <span class=\"icon\" data-v-a0d4e8a8=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-logo.f0ab4ebe.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-by.21b728bb.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-nc.218f18fc.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-nd.de89fdeb.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><\/span><\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":16063,"featured_media":1430,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[11,20,3,9],"tags":[],"coauthors":[55],"class_list":["post-1404","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ankommen-und-einstimmen","category-informieren","category-methoden","category-vorwissen-aktivieren"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16063"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1404"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1404\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1443,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1404\/revisions\/1443"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1430"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1404"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}