{"id":1363,"date":"2025-01-20T10:23:55","date_gmt":"2025-01-20T09:23:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=1363"},"modified":"2025-01-20T10:23:59","modified_gmt":"2025-01-20T09:23:59","slug":"schaubild","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/2025\/01\/20\/schaubild\/","title":{"rendered":"Schaubild"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\">Bild von <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/users\/medienservice-1888061\/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6738776\">Nicole Pankalla<\/a> auf <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/\/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6738776\">Pixabay<\/a><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Beschreibung der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Schaubilder sind in der Geschichtsdidaktik ein zentrales Werkzeug, um historische Zusammenh\u00e4nge und Strukturen in abstrahierter und \u00fcbersichtlicher Form darzustellen. Sie dienen dazu, komplexe Inhalte zu verdichten, zu systematisieren und so f\u00fcr Lernende leichter zug\u00e4nglich zu machen. Ihr prim\u00e4rer Zweck liegt in der visuellen Zusammenfassung und Reduktion des zuvor erarbeiteten Unterrichtsstoffs.<\/p>\n<p>Schaubilder begegnen den Sch\u00fcler*innen h\u00e4ufig in Schulb\u00fcchern oder als vorbereitete Tafelbilder. In diesen F\u00e4llen werden sie meist von der Lehrkraft erstellt und bieten eine klare Darstellung der zentralen Unterrichtsergebnisse. Die Lernenden zeichnen diese Schaubilder ab, wodurch sie die M\u00f6glichkeit haben, den Stoff zu wiederholen und einzupr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Doch die Methode gewinnt an Tiefe und Wirksamkeit, wenn die Sch\u00fcler*innen selbst Schaubilder erstellen. Dieser aktive Prozess f\u00f6rdert nicht nur das Verst\u00e4ndnis der Inhalte, sondern auch die F\u00e4higkeit, komplexe Sachverhalte zu analysieren und strukturieren. Das Erstellen eigener Schaubilder erfordert, dass die Lernenden die zugrunde liegenden historischen Zusammenh\u00e4nge verstanden haben und diese in einer klaren, funktionalen und ansprechenden grafischen Form umsetzen. Hierbei wird nicht nur die kognitive, sondern auch die \u00e4sthetische Dimension des Lernens angesprochen, da die Darstellung sowohl inhaltlich pr\u00e4zise als auch visuell ansprechend sein sollte.<\/p>\n<p>Ein praktikabler Mittelweg zwischen vorgefertigten und selbst erstellten Schaubildern ist das Arbeiten mit sogenannten \u201eHalbfertigprodukten\u201c. Diese bieten den Sch\u00fcler*innen eine vorgegebene Grundstruktur, die sie durch das Einf\u00fcgen passender Begriffe oder die eigenst\u00e4ndige Anordnung vorgegebener Elemente vervollst\u00e4ndigen. Solche \u00dcbungen erm\u00f6glichen eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Stoff und f\u00f6rdern das Verst\u00e4ndnis von Zusammenh\u00e4ngen, ohne die Lernenden zu \u00fcberfordern.<\/p>\n<p>Die vorgestellte Methode nutzt ein sogenanntes \u201eHalbfertigprodukt\u201c, das dazu dient, die Inhalte der Unterrichtsstunde zum Thema \u201eAufbau einer mittelalterlichen Stadt\u201c zu sichern und zu vertiefen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ablauf der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Bevor das Schaubild gemeinsam mit den Sch\u00fclerinnen erstellt wird, arbeiten diese in Kleingruppen an verschiedenen Stationen. Dort f\u00fcllen sie zu bestimmten Themen L\u00fcckentexte aus, die anschlie\u00dfend im Plenum besprochen werden. Die Begriffe aus den L\u00fccken dienen als Grundlage f\u00fcr das Schaubild. Wenn eine Sch\u00fclerin einen richtigen Begriff nennt, darf sie oder er entscheiden, wo dieser im Schaubild platziert wird. Der Begriff kann entweder von der Sch\u00fclerin selbst an die Tafel geschrieben, von der Lehrkraft eingetragen oder \u2013 wie im unten aufgef\u00fchrten Praxisbeispiel \u2013 in Form vorgefertigter Bildkarten an die Tafel geheftet werden.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ben\u00f6tigte Medien und Materialien<\/strong><\/h1>\n<p>Tafel, Bildkarten, Kreide\/Stift, Magnete zum Befestigen der Bildkarten, Monitor\/Beamer<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Variation der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Eine m\u00f6gliche Variation der Methode besteht darin, alle Sch\u00fcler*innen gemeinsam an die Tafel zu bitten. Einige der Sch\u00fcler*innen erhalten eine zuf\u00e4llige Bildkarte mit einem Begriff oder Symbol. Anschlie\u00dfend diskutiert die Klasse gemeinsam, wo die einzelnen Karten im Schaubild am besten platziert werden sollten. Dieser Ansatz f\u00f6rdert nicht nur das Verst\u00e4ndnis der Inhalte, sondern auch die Teamarbeit und die F\u00e4higkeit, Argumente auszutauschen und begr\u00fcndet Entscheidungen zu treffen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Praxisbei<\/strong><strong>spiel und R\u00fcckmeldung zur Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Das Thema der Unterrichtsstunde war \u201eDie Stadt im Mittelalter\u201c. Ziel war es, den Sch\u00fcler*innen den Aufbau einer mittelalterlichen Stadt zu vermitteln, die sozialen Gruppen, die in der Stadt lebten, sowie deren Verwaltung zu erkl\u00e4ren. Zur Vorbereitung wurden Plakate mit erkl\u00e4renden Texten zu zentralen Begriffen wie \u201eKirche\u201c, \u201eStadtmauer\u201c und \u201eHandwerk\u201c erstellt. Passend zu den Plakaten erhielten die Sch\u00fclerinnen einen L\u00fcckentext, den sie in Kleingruppen bearbeiten sollten.<\/p>\n<p>Die Kleingruppen arbeiteten im Rotationsprinzip: Sie lasen nacheinander die Inhalte der Plakate und f\u00fcllten die L\u00fccken in ihrem Text aus. W\u00e4hrenddessen wurde an der Tafel eine Grundstruktur f\u00fcr das Schaubild vorbereitet, indem ein Fluss mit blauer Kreide skizziert wurde \u2013 ein charakteristisches Element vieler mittelalterlicher St\u00e4dte.<\/p>\n<p>Nachdem alle Gruppen den L\u00fcckentext bearbeitet hatten, wurden die Pl\u00e4tze wieder eingenommen. Im n\u00e4chsten Schritt wurden die Begriffe aus dem L\u00fcckentext gemeinsam besprochen. Wer einen richtigen Begriff nannte, wie \u201eKirche\u201c oder \u201eStadttor\u201c, durfte nach vorne kommen und die passende Bildkarte an der Tafel platzieren. So entstand schrittweise ein Schaubild, das den typischen Aufbau einer mittelalterlichen Stadt darstellte.<\/p>\n<p>Zum Abschluss wurde eine historische Stadtkarte von Bremen auf einem Monitor gezeigt, um Gemeinsamkeiten mit dem erstellten Schaubild hervorzuheben und das Gelernte zu veranschaulichen.<\/p>\n<p>Der Prozess der Erstellung des Schaubilds verlief etwas schleppend, was auf die geringe Beteiligung und die eingeschr\u00e4nkte Motivation der Teilnehmenden zur\u00fcckzuf\u00fchren war. Dies erforderte eine intensivere Moderation durch die Lehrkraft, was sp\u00e4ter als \u00fcberm\u00e4\u00dfig steuernd kritisiert wurde. Au\u00dferdem wurde angemerkt, dass es sinnvoller gewesen w\u00e4re, wenn die Sch\u00fcler*innen im Plenum gemeinsam entschieden h\u00e4tten, wo die einzelnen Bildkarten platziert werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer Verbesserungsvorschlag betraf die abschlie\u00dfende Analyse: Statt die historische Karte Bremens selbst mit dem Schaubild an der Tafel zu vergleichen, w\u00e4re es besser gewesen, die Sch\u00fcler*innen aktiv in den Vergleich einzubeziehen. Dadurch h\u00e4tte die Eigenverantwortung der Lernenden gest\u00e4rkt und der Erkenntnisprozess vertieft werden k\u00f6nnen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Zuordnung zur AVIVA-Phase<\/strong><\/h1>\n<p>Die Methode passt am besten zur Verarbeiten-Phase im AVIVA-Modell, weil sie den Lernenden erm\u00f6glicht, die erarbeiteten Inhalte aktiv zu vertiefen und anzuwenden. Nachdem das notwendige Vorwissen gesammelt und die wichtigsten Begriffe gekl\u00e4rt wurden, geht es darum, diese Inhalte in einem Schaubild visuell zu strukturieren und in einem gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang zu sehen. Durch die gemeinsame Diskussion und die aktive Teilnahme am Platzieren der Begriffe an der Tafel verarbeiten die Sch\u00fcler*innen das Gelernte, indem sie es mit einer konkreten Darstellung verkn\u00fcpfen. Dieser kreative und kollaborative Prozess f\u00f6rdert nicht nur das Verst\u00e4ndnis der Thematik, sondern st\u00e4rkt auch die F\u00e4higkeit, komplexe Sachverhalte zu ordnen und zu visualisieren, was typisch f\u00fcr die Verarbeitungsphase im Lernprozess ist.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Literatur<\/h1>\n<p>Sauer, Micheli. \u201eVerarbeitung, Dokumentation und Pr\u00e4sentation von Lernergebnissen.\u201c In Mayer, Ulrich; Pandel, Hans-J\u00fcrgen; Schneider, Gerhard (Hrsg.). <em>Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht. Wochenschau Verlag. <\/em>(2016) S. 634-649.<\/p>\n<p>St\u00e4deli, Christoph. \u201eDie f\u00fcnf S\u00e4ulen der guten Unterrichtsvorbereitung: das AVIVA-Modell f\u00fcr den kompetenzorientierten Unterricht: Christoph St\u00e4deli.\u201c\u00a0<em>Folio: die Zeitschrift des BCH| FPS f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte in der Berufsbildung<\/em>\u00a06 (2010): S.20. https:\/\/edudoc.ch\/record\/87665\/files\/0610_staedeli_d.pdf (Letzter Zugriff: 10.01.2025)<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Lizensierung<\/h1>\n<div class=\"tabs-panel is-active\">\n<p class=\"license-text richtext\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=1363&amp;preview=true\" target=\"_blank\" rel=\"cc:attributionURL noopener noreferrer\"> Schaubild <\/a> \u00a9 2025 by Elia Ne\u00df is licensed under <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/?ref=chooser-v1\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener noreferrer\"> CC BY-NC-ND 4.0 <span class=\"icon\" data-v-a0d4e8a8=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-logo.f0ab4ebe.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-by.21b728bb.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-nc.218f18fc.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chooser-beta.creativecommons.org\/img\/cc-nd.de89fdeb.svg\" width=\"20\" height=\"20\" data-v-a0d4e8a8=\"\" \/><\/span><\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":13532,"featured_media":1371,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[3,10],"tags":[],"coauthors":[65],"class_list":["post-1363","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-methoden","category-verarbeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1363","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13532"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1363"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1363\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1426,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1363\/revisions\/1426"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1371"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1363"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1363"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1363"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1363"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}