{"id":1245,"date":"2025-01-16T12:55:00","date_gmt":"2025-01-16T11:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/?p=1245"},"modified":"2025-01-16T12:55:05","modified_gmt":"2025-01-16T11:55:05","slug":"gallery-walk-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/2025\/01\/16\/gallery-walk-2\/","title":{"rendered":"Gallery Walk"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/@marwan15?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash\">Marwan Ahmed<\/a> auf <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/fotos\/ein-mann-betrachtet-bilder-an-einer-wand-Ct3szCIoKjw?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash\">Unsplash<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Beschreibung der Methode<\/strong><\/h1>\n<p class=\"Academic\">Wie der Name schon vermuten l\u00e4sst, geht es beim Gallery Walk darum, im handlungs- und produktionsorientierten Unterricht erarbeitete Werke, zum Beispiel Kunstwerke oder literarische Texte, gallerie\u00e4hnlich auszustellen. Der Gallery Walk ist damit eine Methode, die es erm\u00f6glicht, von Sch\u00fcler*innen selbst erstellte Werke wie Gedichte und Bilder sowie die damit verbundene, oftmals umfangreiche Arbeit zu w\u00fcrdigen und allen Sch\u00fcler*innen die M\u00f6glichkeit zu geben, R\u00fcckmeldungen zu ihren Werken zu erhalten, ohne diese selbst vortragen oder vorstellen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ablauf der Methode<\/strong><\/h1>\n<p>Die Sch\u00fcler*innen haben die zu pr\u00e4sentierenden Werke bereits in einer vorherigen Unterrichtseinheit, als Hausaufgabe oder direkt zuvor im Unterricht erstellt und sollten vorher dar\u00fcber informiert sein, dass die Werke im n\u00e4chsten Schritt vor der Klasse pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst muss der Klassenraum so hergerichtet werden, dass diese Werke zum Beispiel an den W\u00e4nden platziert werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem m\u00fcssen \u00fcberall im Raum gen\u00fcgend Haftnotizzettel vorliegen.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler*innen sollen nun durch den Raum gehen und sich die Werke der Mitsch\u00fcler*innen ansehen.\u00a0 Dabei sollen sie R\u00fcckmeldungen zu den Werken geben, indem sie beispielsweise besonders gelungene Aspekte, Verbesserungsvorschl\u00e4ge oder allgemeine Auff\u00e4lligkeiten auf den Haftnotizzetteln notieren und an oder neben das entsprechende Papier kleben. Es ist darauf zu achten, dass hierf\u00fcr entsprechend der Klassengr\u00f6\u00dfe gen\u00fcgend Zeit und Material eingeplant werden muss.<\/p>\n<p>Im Anschluss erhalten alle Sch\u00fcler*innen ihr eigenes Werk mit den Anmerkungen der anderen zur\u00fcck. Diese k\u00f6nnen in einer folgenden Unterrichtseinheit zum Beispiel in einer \u00dcberarbeitungsphase genutzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Ben\u00f6tigte Medien und Materialien<\/strong><\/h1>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p class=\"Academic\">F\u00fcr den Gallery Walk ben\u00f6tigt man vor allem die von den Sch\u00fclern bereits erstellten Werke.<\/p>\n<p class=\"Academic\">Zudem ben\u00f6tigt man Klebeband, um die Werke, zum Beispiel auf Papier geschriebene Texte oder gemalte Bilder, aufzuh\u00e4ngen. Bei der Auswahl des Klebebandes sollte darauf geachtet werden, dass es auf der gew\u00fcnschten Oberfl\u00e4che gut h\u00e4lt, sich aber auch gut wieder entfernen l\u00e4sst. <\/p>\n<p class=\"Academic\">In jedem Fall ben\u00f6tigt man aber f\u00fcr das Feedback, was sich die Sch\u00fcler*innen bei der Betrachtung der Werke gegenseitig geben sollen, Haftnotizzettel, die auf die Zettel mit den Gedichten oder neben die gemalten Bilder geklebt werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"Academic\">Die fertigen Werke k\u00f6nnen entweder an der Wand, an der Tafel, T\u00fcren und Fenstern oder auch Stellw\u00e4nden befestigt werden. Der Klassenraum sollte entsprechend so umgestaltet werden, dass alle Werke Platz finden und sich die Sch\u00fcler*innen frei im Raum bewegen k\u00f6nnen, um Zugang zu allen Werken zu erhalten. Au\u00dferdem sollten die Werke an gut lesbaren Orten angebracht werden.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Variation der Methode<\/strong><\/h1>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p>Bei der Vorstellung eigener Werke von Sch\u00fcler*innen ist immer zu bedenken, dass dies f\u00fcr die Sch\u00fcler*innen mit Scham und Angst behaftet sein kann. Daher ist es m\u00f6glicherweise ratsam, die Werke anonym auszustellen, was jedoch etwa bei Bildern eher schwierig m\u00f6glich ist. Texte aber lassen sich ausgedruckt und im gleichen Layout ausstellen. Auf diese Weise kann man sicherstellen, dass sich die Sch\u00fcler*innen nicht blo\u00dfgestellt f\u00fchlen und die positiven oder negativen R\u00fcckmeldungen nicht von sozialen Beziehungen der Sch\u00fcler*innen untereinander beeinflusst werden.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu bietet der Gallery Walk aber auch Raum zur Pr\u00e4sentation der Werke von den Erschaffer*innen selbst. Indem man mit der ganzen Lerngruppe nacheinander alle Werke ansieht, kann man allen Sch\u00fcler*innen Raum geben, sich zu den eigenen Werken zu \u00e4u\u00dfern, auf \u00a0Nachfragen direkt einzugehen und so zum besseren Verst\u00e4ndnis des eigenen Werkes beizutragen. Hierbei muss ber\u00fccksichtig werden, dass diese Variante mehr Zeit beansprucht und andere Lernziele fokussiert als die anonymisierte Variante.<\/p>\n<p>Je nach Fach und Aufgabenstellung variiert die Art der Pr\u00e4sentation. Arbeitet man wie oben beschrieben mit Werken, die sich auf Papier darstellen lassen, so ist es ausreichend, diese mit Klebeband aufzuh\u00e4ngen. Wenn jedoch auf Leinw\u00e4nden gemalt oder Skulpturen erstellt werden sollen, muss man die Art der Ausstellung ver\u00e4ndern. Sollen beispielsweise Musik oder Filmsequenzen erstellt werden, so k\u00f6nnte man diese in einen Gallery Walk mithilfe technischer Hilfsmittel wie QR-Codes einbauen. Allerdings ist zu hinterfragen, ob andere Methoden f\u00fcr die Pr\u00e4sentation derartiger Medien nicht angemessener w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Die Art der R\u00fcckmeldungen kann zudem eingegrenzt werden, sodass zum Beispiel vorher bestimmte Kriterien aufgestellt werden, anhand welcher das Werk beurteilt werden soll. Dabei k\u00f6nnen in vorherigen Unterrichtsstunden thematisierte Aspekte aufgegriffen werden. Ob eine derartige Einschr\u00e4nkung sinnvoll ist, h\u00e4ngt aber auch vom jeweiligen Lernziel ab.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Praxisbei<\/strong><strong>spiel und R\u00fcckmeldung zur Methode<\/strong><\/h1>\n<p class=\"Academic\">In verschiedenen F\u00e4chern findet der Gallery Walk Anwendungsm\u00f6glichkeiten, besonders bei produktionsorientierten Verfahren im Literaturunterricht verschiedener Sprachen oder F\u00e4chern wie Kunst und Musik. Ein oben bereits angedeutetes Beispiel f\u00fcr den Gallery Walk stellt die Pr\u00e4sentation geschriebener Gedichte im Deutschunterricht dar. Aber auch andere Textformen und Medien sind denkbar, wie zum Beispiel die Ausstellung gemalter Bilder.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><strong>Zuordnung zur AVIVA-Phase<\/strong><\/h1>\n<p class=\"Academic\">Da der Gallery Walk bereits erarbeitete Werke der Sch\u00fcler*innen thematisiert, eignet er sich besonders f\u00fcr die Verarbeitungsphase des AVIVA-Modells von Christoph St\u00e4delin. Durch das Sichten der anderen Texte setzen sich die Sch\u00fcler*innen noch einmal auf eine andere Art und Weise mit der Aufgabenstellung auseinander und k\u00f6nnen dadurch und durch die Anmerkungen der Mitsch\u00fcler*innen ihre eigenen Texte hinsichtlich bestimmter Aspekte \u00fcberarbeiten, sodass sie insgesamt ein tieferes Verst\u00e4ndnis des Themas erhalten.<\/p>\n<p class=\"Academic\">Da bereits einiges an Vorwissen n\u00f6tig ist, damit die Sch\u00fcler*innen das zu erstellende Werk \u00fcberhaupt erstellen und sp\u00e4ter beurteilen k\u00f6nnen, sollte ein Gallery Walk in diesem Sinne eher am Ende einer Unterrichtseinheit oder -sequenz stattfinden. <\/p>\n<p class=\"Academic\">\n<p><strong><\/strong><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Literatur<\/h1>\n<p class=\"Academic\">St\u00e4deli, Christoph. \u201eDie f\u00fcnf S\u00e4ulen der guten Unterrichtsvorbereitung: das AVIVA-Modell f\u00fcr den kompetenzorientierten Unterricht: Christoph St\u00e4deli.\u201c Folio: die Zeitschrift des BCH| FPS f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte in der Berufsbildung 6 (2010): S.20. https:\/\/edudoc.ch\/record\/87665\/files\/0610_staedeli_d.pdf (Stand: 08.01.2024)<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Lizensierung<\/h1>\n<p><span>Gallery Walk<\/span> by <span>Jana-Marie Kensik<\/span> is licensed under <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/?ref=chooser-v1\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener noreferrer\">CC BY-NC-ND 4.0<img decoding=\"async\" style=\"height:22px!important;margin-left:3px;vertical-align:text-bottom\" src=\"https:\/\/mirrors.creativecommons.org\/presskit\/icons\/cc.svg?ref=chooser-v1\" alt=\"\"><img decoding=\"async\" style=\"height:22px!important;margin-left:3px;vertical-align:text-bottom\" src=\"https:\/\/mirrors.creativecommons.org\/presskit\/icons\/by.svg?ref=chooser-v1\" alt=\"\"><img decoding=\"async\" style=\"height:22px!important;margin-left:3px;vertical-align:text-bottom\" src=\"https:\/\/mirrors.creativecommons.org\/presskit\/icons\/nc.svg?ref=chooser-v1\" alt=\"\"><img decoding=\"async\" style=\"height:22px!important;margin-left:3px;vertical-align:text-bottom\" src=\"https:\/\/mirrors.creativecommons.org\/presskit\/icons\/nd.svg?ref=chooser-v1\" alt=\"\"><\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":13884,"featured_media":1389,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[3,10],"tags":[],"coauthors":[52],"class_list":["post-1245","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-methoden","category-verarbeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1245","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13884"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1245"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1245\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1403,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1245\/revisions\/1403"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1245"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lernen\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}