{"id":75,"date":"2024-11-21T13:37:14","date_gmt":"2024-11-21T12:37:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lemahochzwei\/?p=75"},"modified":"2024-12-29T14:30:11","modified_gmt":"2024-12-29T13:30:11","slug":"shakshuka-rezept","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lemahochzwei\/2024\/11\/21\/shakshuka-rezept\/","title":{"rendered":"Shakshuka-Rezept"},"content":{"rendered":"<p>Sich als Student*in gesund zu ern\u00e4hren ist manchmal gar nicht so leicht \u2013 zumindest f\u00fcr mich. Vor allem morgens, wenn ich keine Zeit habe oder abends, wenn ich ohne Energie zuhause ankomme, greife ich meistens auf Toast oder auf TK-Pizza zur\u00fcck. Da ich mir jedoch vorgenommen habe mich dieses Semester ges\u00fcnder zu ern\u00e4hren, habe ich mich in letzter Zeit auf die Suche nach Gerichten gemacht, die nicht nur leicht und schnell zu machen sind, sondern auch gesund und lecker. Dabei hat sich vor allem eines dieser Gerichte bew\u00e4hrt, welches genau diesen Anspr\u00fcchen gerecht wird und was ich heute mit euch teilen will \u2013 <em>Shakshuka<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein kleiner Exkurs zum Thema \u201eShakshuka\u201c:<\/p>\n<p>Auch <em>Schakschuka, Shakshoka<\/em> oder <em>Shakshouka <\/em>geschrieben, bedeutet es aus dem Arabischen \u00fcbersetzt so viel wie \u201eMischung\u201c. Obwohl die eindeutige Herkunft nicht bekannt ist, wird es der nordafrikanischen und levantinischen K\u00fcche zugeordnet. Neben abgewandelten Formen wie dem t\u00fcrkischen <em>Menemen<\/em>, gibt es auch f\u00fcr Shakshuka verschiedene Varianten der Zubereitung. Es l\u00e4dt deshalb auch dazu ein mit Zutaten zu experimentieren oder den K\u00fchlschrank auszumisten (beides geht wohl Hand in Hand). Wie ich mein Shakshuka meistens mache, will ich euch nun beschreiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zutaten (f\u00fcr 1 Person):<\/p>\n<ul>\n<li>\u00bd Dosen gehackte Tomaten<\/li>\n<li>\u00bd Zwiebel<\/li>\n<li>1-2 Knoblauchzehen<\/li>\n<li>\u00bd Paprika<\/li>\n<li>Tomatenmark<\/li>\n<li>2 Eier<\/li>\n<li>Feta oder Hirtenk\u00e4se (optional)<\/li>\n<li>Koriander (frisch, getrocknet oder tiefgefroren)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zubereitung:<\/p>\n<p>Als erstes w\u00fcrfelt ihr Zwiebeln, Paprika und Knoblauch. Ich brate zun\u00e4chst nur die Zwiebeln und die Paprika auf mittlerer Hitze in einer Pfanne an (beides kann ruhig ein wenig Farbe bekommen) und gebe den Knoblauch ein bisschen sp\u00e4ter dazu, damit dieser nicht anbrennt. Wenn die Zwiebeln anfangen glasig zu werden, gebt ihr ca. 2 TL Tomatenmark dazu, vermischt das Ganze und wartet bis sich das \u00d6l von dem Rest trennt und die Aromen sich entfalten. Anschlie\u00dfend f\u00fcgt ihr gehackte Tomate aus der Dose hinzu und stellt die Temperatur etwas h\u00f6her. Ihr k\u00f6nnt auch frische Tomaten nehmen, aber so geht es schneller. Meistens gebe ich noch einen Schluck Wasser dazu, da oft viel Wasser beim Aufkochen entweicht.<\/p>\n<p>Bei den Gew\u00fcrzen seid ihr relativ frei. Ich w\u00fcrze mit Salz, schwarzem oder wei\u00dfem Pfeffer, Kreuzk\u00fcmmel, Koriander- und Paprikapulver. Nachdem alles vermengt ist und eine Weile durchziehen konnte, macht ihr mit einem L\u00f6ffel kleine Kuhlen und gebt die Eier in diese. Passt dabei darauf auf, dass das Eigelb in Takt bleibt. Jetzt den Deckel auf die Pfanne, Herd auf niedrigste Stufe stellen und warten bis das Ei anf\u00e4ngt zu stocken. Die Schwierigkeit besteht darin, dass das Ei durch ist, aber das Eigelb noch sch\u00f6n fl\u00fcssig. Zum Schluss k\u00f6nnt ihr als Topping Koriander und den Feta benutzen. Ich esse mein Shakshuka direkt aus der Pfanne mit Brot o.\u00c4. (ich empfehle Simit).<\/p>\n<p>Guten Appetit!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sich als Student*in gesund zu ern\u00e4hren ist manchmal gar nicht so leicht \u2013 zumindest f\u00fcr mich. Vor allem morgens, wenn ich keine Zeit habe oder abends, wenn ich ohne Energie zuhause ankomme, greife ich meistens auf Toast oder auf TK-Pizza zur\u00fcck. 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