{"id":112,"date":"2025-02-10T13:27:41","date_gmt":"2025-02-10T12:27:41","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lemahochzwei\/?p=112"},"modified":"2025-02-10T13:27:41","modified_gmt":"2025-02-10T12:27:41","slug":"mein-semesterrueckblick-24-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lemahochzwei\/2025\/02\/10\/mein-semesterrueckblick-24-25\/","title":{"rendered":"Mein Semesterr\u00fcckblick 24\/25"},"content":{"rendered":"<p>Die Vorlesungszeit ist vorbei und das Semester, aber auch mein erstes halbes Jahr in Bremen neigt sich dem Ende. Also Zeit f\u00fcr einen kleinen R\u00fcckblick&#8230;<\/p>\n<p>Schon kurz nach meiner Ankunft in Bremen begann das Studium mit der O-Woche. Auch wenn es nur wenige Tage waren, hat mir diese Woche sehr geholfen mich mit meiner neuen Umgebung vertraut zu machen, die ersten Kontakte zu kn\u00fcpfen und ein generelles Gef\u00fchl f\u00fcr die Stadt und die Uni zu bekommen.<\/p>\n<p>Die ersten Vorlesungswochen waren, wie man es auch aus der Schule zu Beginn eines neuen Jahres noch kennt, sehr entspannt. Hier viel mir vor allem das angenehme Verh\u00e4ltnis zu den Dozierenden direkt auf. Viele bestanden auf das akademische <em>Du <\/em>und ich hatte immer das Gef\u00fchl, dass alle ihr Bestes geben wollten, um uns Studierenden einen guten Start zu erm\u00f6glichen und f\u00fcr alle m\u00f6glichen Fragen offen waren. Auch au\u00dferhalb der Uni war diese Zeit sehr sch\u00f6n f\u00fcr mich.\u00a0\u00a0 In meiner WG war ich super angekommen und ich hatte relativ schnell einen Job, der mir (meistens) Spa\u00df macht.<\/p>\n<p>Umso mehr es Richtung Weihnachtszeit ging, desto mehr gab es auch zu tun. Die ersten Pr\u00e4sentationen standen an und die Tage wurden zunehmend stressiger. Ich war trotzdem froh, dass ich meine Vortr\u00e4ge alle im ersten Teil des Semesters unterbringen konnte und wusste, dass ich in der Winterpause entspannen kann und im Fr\u00fchjahr weniger zu tun habe. Au\u00dferdem gaben uns die Lehrenden immer Input und Hilfestellungen, wenn wir als Pr\u00e4sentationsguppe mal nicht weiterwussten.<\/p>\n<p>Nach einer erholsamen Winterpause fiel es mir zun\u00e4chst schwer wieder einen vern\u00fcnftigen Rhythmus zu finden. Zur Vorlesung ging ich fast gar nicht mehr und auch viele Seminartermine wurden gekonnt von mir ignoriert. Daf\u00fcr hatte ich mehr Zeit, um privaten Krams zu erledigen. Ich fand endlich die Zeit mit Kommiliton*innen, die ich super gernhabe, au\u00dferhalb der Uni mehr zu machen und den Rest der Zeit nutzte ich, um zu arbeiten und so Geld f\u00fcr die Ferien anzusparen. Sowieso finde ich es interessant, wie wenig ich auch im Hinblick auf die Pr\u00fcfungsphase zu tun habe. Das d\u00fcrfte allerdings auch am Studiengang an sich liegen, in welchem keine einzige Klausur geschrieben wird und lediglich kurze Texte als Pr\u00fcfungsleistung geordert werden. Viele von meinen Freund*innen sind ihren Studieng\u00e4ngen dagegen deutlich mehr im Klausurenstress als ich. Trotzdem muss ich jetzt mal langsam loslegen, um meine letzten Abgaben fertigzubringen.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein erstes Semester in Bremen sehr gelungen ist, auch wenn ich das Studium phasenweise ein bisschen chaotisch fand (was eher am Aufbau des Studiums lag als an den Inhalten), wobei ich hoffe, dass das n\u00e4chste Semester umso spannender wird. Daf\u00fcr habe ich die Menschen in meinem Studium und um mich herum umso schneller in Herz geschlossen und w\u00fcnsche mir viele sch\u00f6ne Momente im Sommer und im n\u00e4chsten Abschnitt des Studiums.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorlesungszeit ist vorbei und das Semester, aber auch mein erstes halbes Jahr in Bremen neigt sich dem Ende. Also Zeit f\u00fcr einen kleinen R\u00fcckblick&#8230; Schon kurz nach meiner Ankunft in Bremen begann das Studium mit der O-Woche. 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