{"id":19,"date":"2024-05-28T15:51:22","date_gmt":"2024-05-28T13:51:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leenamolz\/?p=19"},"modified":"2024-05-28T15:52:37","modified_gmt":"2024-05-28T13:52:37","slug":"inklusiver-deutschunterricht-als-ganz-normale-herausforderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leenamolz\/2024\/05\/28\/inklusiver-deutschunterricht-als-ganz-normale-herausforderung\/","title":{"rendered":"RV07: Inklusiver Deutschunterricht als ganz normale Herausforderung"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li><b> Benennen und erl\u00e4utern Sie kurz drei f\u00fcr Sie zentrale Erkenntnisse aus dem heutigen Termin.<\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Erkenntnisse, die ich heute gewonnen habe, sind nat\u00fcrlich nicht ganz neu f\u00fcr mich, aber dennoch von gro\u00dfer Bedeutung und sind es Wert, immer wieder betont zu werden und dadurch im Bewusstsein verankert zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Eine wichtiger Leitgedanke ist, dass Inklusion nicht nur eine didaktische, sondern auch eine p\u00e4dagogisch-erzieherische und schulstrukturelle Herausforderung darstellt (vgl. RV07, Folie 2). F\u00fcr Ver\u00e4nderung und Erfolg bedeutet es, dass Inklusion langfristig im gesamten Schulalltag und in die Schulkultur integriert werden muss, um soziale Ungleichheiten zu thematisieren und zu verringern (Beck 22ff.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ein weiteres zentrales Konzept ist die Bedeutung der Differenzierung und Individualisierung im Unterricht (vgl. RV07, Folie 8). Dazu z\u00e4hlen sowohl die Selbstdifferenzierung als auch die innere Differenzierung, um den vielf\u00e4ltigen Bed\u00fcrfnissen der Sch\u00fcler*innen gerecht werden zu k\u00f6nnen. Ziel ist es (oder sollte es sein), alle Sch\u00fcler*innen entsprechend ihrer individuellen F\u00e4higkeiten und pers\u00f6nlichen Interessen zu f\u00f6rdern und zu fordern (Beck 28).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nicht zuletzt ist ein dritter und wichtiger Punkt die Rolle der Partizipation im inklusiven Unterricht. Die Sch\u00fcler*innen sollten die M\u00f6glichkeit haben, aktiv in die Gestaltung ihres Lernprozesses eingebunden zu werden, um ihre Entwicklungsm\u00f6glichkeiten zu erweitern und ihre Mitbestimmungsrechte zu st\u00e4rken. In der Folge wird nicht nur das Lernen, sondern auch das Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit und pers\u00f6nlichen Anerkennung im Klassenverband gef\u00f6rdert. Dies kann beispielsweise auch durch die Mitgestaltung des Klassenraums erreicht werden (vgl. RV07, Folie 4).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><b> Diskutieren Sie einen heute vorgestellten Aspekt guten (inklusiven Literatur-) Unterrichts anhand eines positiven oder negativen Beispiels aus Ihren Praktika. Wenn Sie ein negatives Beispiel w\u00e4hlen: Machen Sie einen kurzen Verbesserungsvorschlag.<\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Positiv Beispiel:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">W\u00e4hrend meines Praktikums habe ich gesehen, wie eine Lehrerin Differenzierung und Individualisierung erfolgreich im Literaturunterricht umgesetzt hat. Dies geschah durch Einsatz verschiedener Lekt\u00fcren, welche auf unterschiedliche Lesestufen und Interessen der Sch\u00fcler*innen abgestimmt waren. Daraus ergeben sich f\u00fcr mich ein paar konkretisierte Punkte, die beschreiben was ich gut fand:<\/span><\/p>\n<ul style=\"list-style-type: circle\">\n<li><span style=\"font-weight: 400\">Allerlei Materialien: Es wurden B\u00fccher und Geschichten bereitgestellt, die sowohl f\u00fcr fortgeschrittene Leser*innen als auch f\u00fcr schw\u00e4chere Leser*innen geeignet waren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Weitgehend individualisierte Aufgaben: Die Sch\u00fcler*innen bekamen Aufgaben, welche darauf ausgelegt waren, mehr ihren F\u00e4higkeiten zu entsprechen. Dadurch ergab sich beispielsweise, dass st\u00e4rkere Leser*innen tiefere Analysen der Charaktere machen durften, w\u00e4hrend schw\u00e4chere Leser*innen einfache Fragen zum Text beantworten konnten.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Flexible Gruppenarbeit: Die Sch\u00fcler*innen arbeiteten vereinzelte Male in wechselnden Gruppen, die anstatt nach Leistungsniveau anhand von Leseinteressen geformt wurden. Sowas f\u00f6rdert generell die soziale Integration und erm\u00f6glichte es den Sch\u00fcler*innen, voneinander zu lernen und ihnen auch etwas Beteiligung an der Strukturierung zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich konnte dadurch ableiten, dass ein solch strukturierter Unterricht dazu f\u00fchren kann, dass Sch\u00fcler*innen eine h\u00f6here Motivation und Beteiligung im Unterricht zeigen. Es ist davon auszugehen, dass sie sich individuell gef\u00f6rdert f\u00fchlten, und dadurch vielleicht auch gesehener, gleichzeitig aber auch als Teil einer Gemeinschaft wahrgenommen wurden. Diese Methode schien zu helfen, die Freude am Lesen zu steigern, wodurch sich langfristig auch das Leseverst\u00e4ndnis verbessern sollte, da das Interesse, \u00fcberhaupt mit und an Literatur zu arbeiten, steigt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Negativbeispiel aus der eigenen Schulzeit und Verbesserungsvorschlag:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">W\u00e4hrend meiner eigenen Schulzeit erlebte ich keine wirkliche Umsetzung von Differenzierung und Individualisierung. Dort war es \u00fcblich, dass die Lehrkraft eine einzige Lekt\u00fcre f\u00fcr die gesamte Klasse benutzte, ohne auf die unterschiedlichen Lesef\u00e4higkeiten und Interessen von uns Sch\u00fcler*innen einzugehen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wie im Positiven Beispiel oben, kann ich meine M\u00e4ngel konkretisiert darstellen:<\/span><\/p>\n<ul style=\"list-style-type: circle\">\n<li><span style=\"font-weight: 400\">Einheitliche Materialien: Alle Sch\u00fcler*innen mussten dasselbe Buch lesen, was folglich die einen \u00fcber- und andere unterforderte.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400\">Gleiche Aufgaben: Die Aufgaben waren f\u00fcr uns Sch\u00fcler:innen identisch, wodurch einige Sch\u00fcler:innen sie recht schnell erledigten und sich langweilten oder Quatsch machten, w\u00e4hrend andere Schwierigkeiten hatten, \u00fcberhaupt anzufangen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Mangelnde Unterst\u00fctzung: Es gab zu wenig individuelle Unterst\u00fctzung oder Anpassung der Aufgaben an die Bed\u00fcrfnisse der einzelnen Sch\u00fcler*innen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Um diesen Unterricht zu verbessern, w\u00fcrde ich vorschlagen, sich unter anderem an dem positiven Beispiel von oben zu orientieren. Daraus ergeben sich folgende Vorschl\u00e4ge:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">1) Vielf\u00e4ltige Lekt\u00fcren anbieten: Unterschiedliche B\u00fccher oder Texte mitbringen und anbieten, welche auf verschiedenen Niveaus und Interessen basieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">2) Individualisierte Aufgaben entwickeln: Aufgaben erstellen, die angepasst an die Lesef\u00e4higkeiten und Interessen der Sch\u00fcler*innen sind, wie kreative Schreibaufgaben f\u00fcr st\u00e4rkere Leserinnen und einfache Verst\u00e4ndnisfragen f\u00fcr schw\u00e4chere Leser*innen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">3) Flexible Gruppenarbeit f\u00f6rdern: Gruppenarbeiten organisieren oder anbieten, die den Austausch miteinander und das gegenseitige Lernen f\u00f6rdern. Die Gruppen sollten nach Interessen und nicht nach Leistungsniveau gebildet werden, so k\u00f6nnen n\u00e4mlich die Sch\u00fcler*innen auch voneinander lernen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">4) Gezielte Unterst\u00fctzung bieten: Individuelle Unterst\u00fctzung durch gezielte Hilfestellungen und differenzierte Aufgabenstellungen bieten, um allen Sch\u00fcler*innen gerecht zu werden. Demnach ist es gut, sich mit den Aufgabenspezifischen Elementen (Lenkungsgrad, Aufgabenformat, Schwierigkeitsgrad, Formulierung) und den Ansatzpunkten der Differenzierung (durch Gegenst\u00e4nde, Identit\u00e4tsorientierung, Kompetenzziele, Aufgaben) (vgl. RV07, Folie 11ff.) zu befassen, um dies zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><b> Welche Rolle sehen Sie f\u00fcr sich im inklusiven Deutschunterricht und was w\u00fcnschen Sie sich von den zuk\u00fcnftigen IP-Kolleg*innen?<\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Meine Rolle im inklusiven Deutschunterricht:<\/span><\/p>\n<p>1) Bed\u00fcrfnisorientierte Lehrerin<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Als Lehrerin sehe ich meine Rolle darin, den Unterricht so zu gestalten, dass er den individuellen Bed\u00fcrfnissen aller Sch\u00fcler*innen gerecht wird. Das bedeutet, dass ich kontinuierlich die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, Interessen und Potenziale meiner Sch\u00fclerinnen ber\u00fccksichtige und meinen Unterricht darauf abstimme. Ich m\u00f6chte eine Umgebung schaffen, in der alle Sch\u00fcler*innen die M\u00f6glichkeit haben, sich bestm\u00f6glich zu entwickeln und sich wertgesch\u00e4tzt zu f\u00fchlen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">2) <\/span>Lernende Lehrerin<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich bin bereit, mich selbst als Lernende zu sehen, welche stets offen f\u00fcr neue Erkenntnisse und Methoden ist. Inklusion erfordert st\u00e4ndige Reflexion und Anpassung. Deshalb w\u00fcrde ich gerne in der Zukunft regelm\u00e4\u00dfig Fortbildungen besuchen, mich mit neuen p\u00e4dagogischen Ans\u00e4tzen auseinandersetzen und den Austausch mit Kolleg*innen suchen. Durch Feedback von sowohl Sch\u00fcler*innen als auch Kolleg*innen m\u00f6chte ich kontinuierlich an meiner Praxis arbeiten und mich weiterentwickeln.<\/span><\/p>\n<p>3) F\u00f6rdern und fordern<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Eine zentrale Aufgabe sehe ich darin, Sch\u00fcler*innen sowohl zu f\u00f6rdern als auch zu fordern. Ich m\u00f6chte Differenzierungsstrategien anwenden, um alle Lernenden <\/span><span style=\"font-weight: 400\">entsprechend ihren F\u00e4higkeiten zu unterst\u00fctzen und zu motivieren. Dabei soll auch die F\u00f6rderung sozialer Kompetenzen und das Lernen in der Gemeinschaft im Vordergrund stehen.<\/span><\/p>\n<p>4) Unterst\u00fctzende Begleiterin<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich m\u00f6chte meine Sch\u00fcler*innen nicht nur unterrichten, sondern sie auf ihrem Lernweg begleiten und unterst\u00fctzen. Das bedeutet, ein offenes Ohr f\u00fcr ihre Anliegen zu haben, sie in ihren St\u00e4rken zu st\u00e4rken und bei Herausforderungen gemeinsam nach L\u00f6sungen zu suchen. Dabei ist mir wichtig, eine vertrauensvolle Beziehung zu meinen Sch\u00fcler*innen aufzubauen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Mir ist bewusst, dass es nicht leicht umsetzbar sein wird, alles so zu realisieren, wie ich es mir vorstelle, und dass dies eine gro\u00dfe Herausforderung darstellt. Dennoch m\u00f6chte ich es versuchen, weil ich selbst gerne so eine Lehrkraft gehabt h\u00e4tte. Ich hoffe, an diesen Herausforderungen wachsen und aufbl\u00fchen zu k\u00f6nnen, auch wenn das bedeutet, dass ich hin und wieder verzweifeln werde.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">W\u00fcnsche an die zuk\u00fcnftigen Inklusive P\u00e4dagogik Kolleg*innen:<\/span><\/p>\n<p>1) Offene und kooperative Zusammenarbeit<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich w\u00fcnsche mir Kolleg*innen, die offen f\u00fcr eine kooperative und konstruktive Zusammenarbeit sind. Der regelm\u00e4\u00dfige Austausch von Erfahrungen und Ideen ist entscheidend f\u00fcr die Weiterentwicklung eines inklusiven Unterrichts. Gemeinsame Planungen und Reflexionen helfen dabei, die besten Strategien f\u00fcr unsere Sch\u00fcler*innen zu entwickeln.<\/span><\/p>\n<p>2) Engagement und Innovationsbereitschaft<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich hoffe auf Kolleg*innen, die gerne auch engagiert und innovationsbereit sein wollen. Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, kreative L\u00f6sungen zu finden und sich kontinuierlich weiterzubilden, ist zwar herausfordernd, aber essenziell f\u00fcr einen erfolgreichen inklusiven Unterricht.<\/span><\/p>\n<p>3) Unterst\u00fctzung und Solidarit\u00e4t<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ein inklusiver Unterricht stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten. Daher w\u00fcnsche ich mir ein Kollegium, das sich gegenseitig unterst\u00fctzt und solidarisch miteinander umgeht. Das umfasst beidseitig sowohl fachliche Unterst\u00fctzung als auch die Bereitschaft, sich gegenseitig zu entlasten und zu helfen, wenn es notwendig ist.<\/span><\/p>\n<p>4) Reflexionsf\u00e4higkeit<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich w\u00fcnsche mir Kolleg*innen, die bereit sind, ihre Praxis kontinuierlich zu reflektieren und aus Feedback zu lernen. Die F\u00e4higkeit zur Selbstkritik und der Wunsch, sich stets zu verbessern, sind wichtige Voraussetzungen f\u00fcr die Entwicklung eines inklusiven Unterrichts.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Sowohl die Erwartungen an mich, wie auch die an meine zuk\u00fcnftige Kolleg*innen, lassen sich gut vereinbaren mit dem Profil f\u00fcr inklusive Lehrkr\u00e4fte von der Europ\u00e4ischen Agentur f\u00fcr Sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung und Inklusive Bildung. Verk\u00fcrzt wurde das Profil um folgende Kompetenzen und Werten umfasst: <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">\u201cWertsch\u00e4tzung der Diversit\u00e4t der Lernenden\u201d, \u201cUnterst\u00fctzung aller Lernenden\u201d, \u201cMit anderen zusammenarbeiten\u201d und \u201cPers\u00f6nliche berufliche Weiterentwicklung\u201d <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\">(Ein Profil f\u00fcr inklusive Lehrerinnen und Lehrer, S.10f.).\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">F\u00fcr mich sind dies Verhaltensweisen, welche man sich allgemein von Kolleg*innen und auch Mitmenschen w\u00fcnscht. Ich bin \u00fcberzeugt, dass man sinngem\u00e4\u00df auch nur das zur\u00fcckbekommt, was man selbst gibt. Deshalb kann ich von anderen nicht erwarten zu bekommen, was ich selbst nicht bereit w\u00e4re, in diese Richtung zu geben. Funktioniert aber eine solche Zusammenarbeit k\u00f6nnten wir gemeinsam eine inklusive Schulkultur schaffen, in der alle Sch\u00fcler*innen die bestm\u00f6glichen Chancen auf Bildung und pers\u00f6nliche Entwicklung haben.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Quellen:\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Beck, Charlotte. et al. Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK): \u201cInklusion: Leitlinien f\u00fcr die Bildungspolitik\u201d, 3. erweiterte Auflage, Bonn. URL: <\/span><\/i><a href=\"https:\/\/www.unesco.de\/sites\/default\/files\/2018-05\/2014_Leitlinien_inklusive_Bildung_0.pdf\"><i><span style=\"font-weight: 400\">Inklusion: Leitlinien<\/span><\/i><\/a><i><span style=\"font-weight: 400\"> [letzter Zugriff: 28.05.24, 15:34]\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400\">Europ\u00e4ische Agentur f\u00fcr Entwicklungen in der sonderp\u00e4dagogischen F\u00f6rderung (2012): Ein Profil f\u00fcr inklusive Lehrerinnen und Lehrer. Odense, D\u00e4nemark. URL: <\/span><\/i><a href=\"https:\/\/www.european-agency.org\/sites\/default\/files\/te4i-profile-of-inclusive-teachers_Profile-of-Inclusive-Teachers-DE.pdf\"><i><span style=\"font-weight: 400\">Profil f\u00fcr Inklusive Lehrerinnen und Lehrer<\/span><\/i><\/a><i><span style=\"font-weight: 400\"> [letzter Zugriff: 28.05.24, 15:30]\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benennen und erl\u00e4utern Sie kurz drei f\u00fcr Sie zentrale Erkenntnisse aus dem heutigen Termin. Die Erkenntnisse, die ich heute gewonnen habe, sind nat\u00fcrlich nicht ganz neu f\u00fcr mich, aber dennoch von gro\u00dfer Bedeutung und sind es Wert, immer wieder betont zu werden und dadurch im Bewusstsein verankert zu werden. 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