{"id":872,"date":"2022-06-01T16:04:47","date_gmt":"2022-06-01T14:04:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/?p=872"},"modified":"2022-06-01T16:07:51","modified_gmt":"2022-06-01T14:07:51","slug":"erfolgserprobt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/2022\/06\/01\/erfolgserprobt\/","title":{"rendered":"Erfolgserprobt"},"content":{"rendered":"<p>Welchen F\u00f6rderbedarf im Bereich der Alphabetisierung haben\u00a0Erwachsene in der Arbeitswelt? Wie k\u00f6nnen Lehrkr\u00e4fte in der Alphabetisierungspraxis bei der Diagnose von Lernstand und\u00a0F\u00f6rderbedarf unterst\u00fctzt werden? Wie kann eine digitale Lernanwendung f\u00fcr Menschen mit geringer Literalit\u00e4t f\u00fcr den Einsatz auch \u00fcber Alphabetisierungskurse hinaus entwickelt werden? Das sind die treibenden Leitfragen des Projekts\u00a0<em>Literalit\u00e4tsentwicklung<\/em><em>\u00a0von Arbeitskr\u00e4ften Online<\/em>\u00a0\u2013 kurz\u00a0lea.online.<\/p>\n<p>Das BMBF-gef\u00f6rderte\u00a0lea.online-Projekt (2018-2022) baut auf das\u00a0lea.-Projekt (Laufzeit 2008-2010) auf. Im\u00a0lea.-Projekt wurde ein deutschlandweit einzigartiges Kompetenzmodell entwickelt, welches\u00a0inzwischen in das Rahmencurriculum des Deutschen Volkshochschulverbands (DVV) aufgenommen wurde und\u00a0fu\u0308r\u00a0diverse Akteure (z.B. Mittelgeber) als Bezugspunkt dient sowie die Grundlage der\u00a0leo.-Studie bildet. Dieses Kompetenzmodell ist die diagnostische Basis f\u00fcr das\u00a0lea.online-Projekt.<\/p>\n<p>Lea.online\u00a0ist der n\u00e4chste Schritt zur Unterst\u00fctzung von Menschen mit geringer Literalit\u00e4t. Im Rahmen des Projekts wurde die bereits in der Alphabetisierungspraxis bundesweit erfolgreich eingesetzte F\u00f6rderdiagnostik\u00a0otu.lea\u00a0\u00fcberarbeitet und an die aktuellen technischen sowie didaktischen Bedarfe angepasst. Zus\u00e4tzlich wurde ein Dashboard f\u00fcr Kursleitende entwickelt, welches die Lehrende bei der Auswertung der\u00a0otu.lea\u00a0Ergebnisse sowie dem Ableiten von F\u00f6rderbedarfen unterst\u00fctzt. Das Dashboard bietet einen \u00dcberblick \u00fcber die Kursorganisation und arbeitet Testergebnisse, \u00dcbungsfortschritt und Lernstand grafisch auf.\u00a0Dar\u00fcber hinaus wird eine digitale Lernanwendung, die\u00a0lea.App\u00a0mit allgemeinem sowie berufsfeldbezogenem Lerninhalt f\u00fcr Menschen mit geringer Literalit\u00e4t entwickelt. Die bereits existierenden\u00a0lea.Lernmaterialien\u00a0werden digitalisiert und stehen dann digital in der\u00a0lea.App\u00a0auf mobilen Endger\u00e4ten unabh\u00e4ngig von Zeit und Ort zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr die Berufsfelder Pflege, Reinigung und produzierendes Lebensmittelgewerbe werden fachspezifische Lernaufgaben entwickelt, die junge Auszubildende, Interessierte aber auch erfahrene Menschen bei der Verbesserung ihrer literalen Kompetenzen in ihrem Berufsalltag abholen und motivieren.\u00a0Die App wird voraussichtlich Ende 2022 verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welchen F\u00f6rderbedarf im Bereich der Alphabetisierung haben\u00a0Erwachsene in der Arbeitswelt? Wie k\u00f6nnen Lehrkr\u00e4fte in der Alphabetisierungspraxis bei der Diagnose von Lernstand und\u00a0F\u00f6rderbedarf unterst\u00fctzt werden? Wie kann eine digitale Lernanwendung f\u00fcr Menschen mit geringer Literalit\u00e4t f\u00fcr den Einsatz auch \u00fcber Alphabetisierungskurse hinaus entwickelt werden? Das sind die treibenden Leitfragen des Projekts\u00a0Literalit\u00e4tsentwicklung\u00a0von Arbeitskr\u00e4ften Online\u00a0\u2013 kurz\u00a0lea.online. 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