{"id":1164,"date":"2023-11-23T12:11:24","date_gmt":"2023-11-23T11:11:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/?page_id=1164"},"modified":"2024-01-18T12:27:14","modified_gmt":"2024-01-18T11:27:14","slug":"lea-online","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/lea-online\/","title":{"rendered":"lea.online"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>lea.online<\/h1><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h2>Projektkontext<\/h2>\n<p><strong>6,2 Mio. Menschen<\/strong> der in Deutschland lebenden Bev\u00f6lkerung zwischen 18 und 64 Jahren sind <strong>gering literalisiert<\/strong>, d. h. sie k\u00f6nnen allenfalls einfache S\u00e4tze lesen und schreiben (vgl. Grotl\u00fcschen\/ Buddeberg 2020). <strong>62 Prozent<\/strong> dieser Menschen sind erwerbst\u00e4tig. Viele von ihnen arbeiten in Hilfsjobs oder T\u00e4tigkeiten, die von an- und ungelernten Personen ausgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Sowohl die <strong>wachsenden Anforderungen<\/strong> auf dem Arbeitsmarkt als auch die steigende Bedeutung von <strong>digitalen Tools<\/strong> stellen Menschen mit geringen Lese- und Schreibkompetenzen, aber auch Betriebe und Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Auch wenn bereits <strong>mehr als 3\/4<\/strong> der deutschen Bev\u00f6lkerung ab 14 Jahren t\u00e4glich online sind (vgl. Koch\/Frees 2017), so sehen sich gering literalisierte Menschen aufgrund der gleichzeitig steigenden Anforderungen an<strong> schriftsprachbezogene digitale Praktiken<\/strong> dem Risiko einer doppelten Ausgrenzung konfrontiert.<\/p>\n<p>Gerade weil die j\u00fcngste leo-Studie <strong>\u201cLEO 2018 \u2013 Leben mit geringer Literalit\u00e4t\u201d<\/strong> auch gezeigt hat, dass sich die H\u00e4ufigkeit der Nutzung von internetf\u00e4higen Smartphones oder Tablets zwischen gering literalisierten Menschen und der Gesamtbev\u00f6lkerung nur minimal unterscheidet (vgl. Grotl\u00fcschen\/Buddeberg 2020, s. 205). Das digitale Nutzungsverhalten von Menschen mit geringer Literalit\u00e4t kann ein <strong>Ankn\u00fcpfungspunkt<\/strong> sein, die geringen Lese- und Schreibkompetenzen individuell und berufsbezogen zu f\u00f6rdern. Denn eine <strong>F\u00f6rderung literaler Kompetenzen<\/strong> kann beispielsweise zu einer <strong>Optimierung von Betriebsabl\u00e4ufen<\/strong>, der <strong>Gew\u00e4hrleistung von Arbeitssicherheit<\/strong> und damit zur<strong> Unterst\u00fctzung der Qualit\u00e4tssicherung<\/strong> beitragen (vgl. Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung 2019).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_4 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #f59e1d\"><strong>lea.online<\/strong><\/span> (Literalit\u00e4tsentwicklung von Arbeitskr\u00e4ften Online) wurde als interdisziplin\u00e4res und hochschul\u00fcbergreifendes <strong>Entwicklungsprojekt<\/strong> durchgef\u00fchrt, das an vorangegangene Forschungs und Entwicklungsprojekte ankn\u00fcpft. Das Projekt wurde vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung <strong>(BMBF)<\/strong> gef\u00f6rdert und lief von 2018 bis 2022. <strong>Ziel<\/strong> war es, ein <strong>digitales F\u00f6rderinstrument<\/strong> zu entwickeln, mit dem Jugendliche und Erwachsene ihre Lese- und Schreibkompetenzen <strong>selbstst\u00e4ndig<\/strong> im privaten sowie im institutionellen Kontext verbessern k\u00f6nnen. Nutzer*innen k\u00f6nnen dabei zwischen authentischen Aufgabenstellungen zur Alltags- und Berufswelt am Beispiel der Berufsfelder<strong> Pflege<\/strong>, <strong>Produzierendes Lebensmittelgewerbe<\/strong> sowie <strong>Technik\/ Technische Berufe<\/strong> w\u00e4hlen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"512\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14.png\" alt=\"\" title=\"cropped-Element-14.png\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14.png 512w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14-150x150.png 150w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14-300x300.png 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14-270x270.png 270w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14-192x192.png 192w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14-180x180.png 180w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14-50x50.png 50w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/files\/2019\/03\/cropped-Element-14-32x32.png 32w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" class=\"wp-image-143\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h2>Projektbeschreibung<\/h2>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Ziele des Projekts<\/h3>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>Hauptziele<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify\">Die ma\u00dfgeblichen Hauptziele des Projektes waren, aufbauend auf den bereits bestehenden schriftlichen lea.-Diagnose- und Aufgabenmaterialien sowie auf der ebenso bereits existierenden onlinebasierten Testumgebung (otu.lea) ein inhaltlich und konzeptionell erweitertes Softwareangebot zu erstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #153b5e\"><strong>Hauptziel 1:<\/strong><\/span> Technische Anpassung der Online-Diagnostik \u201eotu.lea\u201c und Entwicklung eines Dashboards f\u00fcr Alphabetisierungskr\u00e4fte \u2013<br \/>F\u00f6rderdiagnostik auf Basis der Alpha-Level<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das auf Adobe Flash basierende computerbasierte Diagnose-Instrument otu.lea sollte technisch an aktuelle Webstandards angepasst werden sowie eine verbesserte valide, differenzierte, individuelle und Alpha-Level-bezogene F\u00f6rderdiagnostik durch Lehrende sowie eine st\u00e4rkenorientierte R\u00fcckmeldung f\u00fcr Teilnehmende erm\u00f6glichen. Das System sollte eine effiziente Einstufung in die sog. Alpha-Level erm\u00f6glichen. \u00dcber ein sogenanntes Dashboard sollten die Lehrkr\u00e4fte in der Alphabetisierung ihre Kurse, aber auch einzelne Personen, administrieren. Die Ergebnisse, die von Kursteilnehmenden bei der Durchf\u00fchrung der Lern- und Diagnostikaufgaben erzielt werden, sowie deren Lernverlauf, sollten von Kursleitenden gesammelt und im Verlauf dargestellt werden. Dies sollte die Optimierung weiterer F\u00f6rderma\u00dfnahmen als auch eine gemeinsame Reflexion erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #153b5e\"><strong>Hauptziel 2:<\/strong><\/span> lea.Beruf \u2013 Berufsfeldbezogene F\u00f6rderung in der Grundbildung<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das lea.online Software Angebot sollte berufs(feld)bezogene F\u00f6rder- und Diagnoseinstrumente f\u00fcr die Zielgruppe Erwachsener mit geringer Literalit\u00e4t anbieten. Dazu sollten exemplarisch Berufsfelder ausgew\u00e4hlt werden und berufsfeldspezifische digitale \u00dcbungsangebote entwickelt werden. Das Angebot sollte einfach erweiterbar, quelloffen (Open Source), mobil nutzbar und auf die Partizipation bei der Identifizierung des eigenen Lernbedarfes ausgelegt sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #153b5e\"><strong>Hauptziel 3:<\/strong><\/span> lea.Lernen \u2013 Digitale Bereitstellung der lea.-Lernmaterialien<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die bereits vorhandenen und anerkannten, papierbasierten lea.-Lernmaterialien (ISBN 978-3-8309-2774-7) sollten digital nutzbar gemacht werden und mit der lea.\u2013Diagnostik verkn\u00fcpft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zusammenfassend waren folgende Verbesserungen und Erweiterungen von otu.lea f\u00fcr das lea.online Projekt vorgesehen: die Bereitstellung einer App (<span style=\"color: #f59e1d\">lea.App<\/span>) f\u00fcr Smartphones und Tablets, ein vereinfachtes Diagnostikmanagement von Alpha-Leveln f\u00fcr die Kursarbeit im Grundbildungsbereich f\u00fcr Einstiegs-, Verlaufs- und Erfolgs-Assessment (<span style=\"color: #f59e1d\">lea.Dashboard<\/span>), die Digitalisierung der nur als Papierversion vorhandenen lea.-Lernmaterialien und Verkn\u00fcpfung mit der Online-Diagnostik zu einer umfassenden F\u00f6rderdiagnostik (<span style=\"color: #f59e1d\">lea.Lernen<\/span>) sowie die Erweiterung um berufsfeldbezogene Lern- und Diagnoseaufgaben f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Berufsfelder (<span style=\"color: #f59e1d\">lea.Beruf<\/span>).<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #153b5e\"><strong>Alle Hauptziele konnten erreicht werden.<\/strong><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Die parallele Ver\u00f6ffentlichung der App in zwei App Stores (Google Play und Apple App Store) \u00fcberstieg allerdings die geplanten Ressourcen f\u00fcr die Testung und Vorbereitung, so dass zun\u00e4chst nur die Android App ver\u00f6ffentlicht wurde. Die Ver\u00f6ffentlichung der App f\u00fcr iOS erfolgt nach Projektabschluss durch das ZeMKI Lab \u201eMedia and Education\u201c (Leitung: Prof. Dr. Karsten D. Wolf) und ist f\u00fcr M\u00e4rz 2024 geplant. Zur nachhaltigen Bereitstellung und Weiterentwicklung wurden die Apps auf einer gemeinsamen Codebasis (React Native Framework) entwickelt und beziehen alle Inhalte dynamisch \u00fcber das lea.Backend, so dass etwaige inhaltliche \u00c4nderungen \u00fcber das lea.Backend erfolgen k\u00f6nnen. Mit den Hauptzielen des lea.online-Projektes wird ein Beitrag zur Erreichung der Hauptziele der Nationalen Weiterbildungsstrategie geleistet (s. auch Erfolgskontrollbericht Kap. 1.3): Die Erreichung des quantitativen Ziels der Weiterbildungsstrategie \u2013 die Weiterbildungsbeteiligung zu steigern \u2013 wird durch die niedrigschwellige und anonyme Zugriffsm\u00f6glichkeit auf den Anwendungsverbund von lea.online unterst\u00fctzt. Das qualitative Ziel der Weiterbildungsstrategie \u2013 die gezieltere und adressatengerechte Unterst\u00fctzung heterogener Zielgruppen (wie etwa Geringqualifizierter und KMU) sowie der Aufbau digitaler Kompetenzen geleistet \u2013 wird einerseits durch die niveauspezifische Nutzbarkeit (u.a. der berufsbezogenen Inhalte) sowie die Nutzung digitaler Medien unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify\">Teilziele<\/h4>\n<p>Weitere Teilziele waren:<\/p>\n<p>(TZ1) Konzeption von zielgruppenangepassten Datenschutz- und Datensicherheitskonzepten unter Ber\u00fccksichtigung der digitalen Kompetenzen sowie einer eingeschr\u00e4nkten Lesef\u00e4higkeit;<br \/>(TZ2) Bereitstellung und Dokumentation des Quellcodes als OpenSource;<br \/>(TZ3) Auswahl von drei Berufsfeldern;<br \/>(TZ4) Entwicklung von f\u00f6rderdiagnostischen Test- und Lernitems f\u00fcr berufsfeldbezogene Alphabetisierung in den ausgew\u00e4hlten Berufsfeldern;<br \/>(TZ5) Psychometrische Kompetenzmodellierung und Anpassung der Auswertung f\u00fcr die diagnostische R\u00fcckmeldung im Dashboard;<br \/>(TZ6) Teil-Automatisierung der psychometrischen Auswertung, Verankerung und Skalierung neuer Test- und Lernaufgaben;<br \/>(TZ 7) Implementation und Evaluation des adaptiven Testens;<br \/>(TZ8) Konzeption der schriftsprachlichen und numeralen F\u00f6rderdidaktik;<br \/>(TZ9) Erstellung einer Handreichung f\u00fcr die berufsfeldbezogene Alphabetisierung;<br \/>(TZ10) Konzeption spezieller berufsbezogener Itemformate;<br \/>(TZ11) Entwicklung und Umsetzung einer Social Media Strategie,<br \/>(TZ12) Entwicklung eines Fundraisingkonzeptes sowie<br \/>(TZ13) Entwicklung eines Verstetigungskonzeptes.<\/p>\n<p>Bis auf wenige Ausnahmen konnten alle Teilziele vollst\u00e4ndig erreicht werden. Einzig das Teilziel TZ7 konnte nicht vollumf\u00e4nglich erreicht werden, da durch die ver\u00e4nderte Entwicklungsreihenfolge, die notwendige \u00dcberarbeitung der Kompetenzmodelle und Auswertungsalgorithmen, die hohe Anzahl von Testitems in den drei Berufsfeldern sowie Schwierigkeiten im Feldzugang w\u00e4hrend der Corona-Epidemie die Datenbasis f\u00fcr ein adaptive Testanpassung nicht ausreichte. Mit einer ausreichenden Datenbasis wird diese in Zukunft umgesetzt.<\/p>\n<h4>Im Projektverlauf entstandene Ziele<\/h4>\n<p>Im Projektverlauf wurden weitere Ziele entwickelt, welche auch vollst\u00e4ndig umgesetzt wurden. Als zus\u00e4tzliches Hauptziel 4 wurde die Bereitstellung eines Backends mit integriertem Authoring- und Item-Testing-System (lea.Backend) definiert und umgesetzt, was f\u00fcr die nachhaltige Bereitstellung und Erweiterung des Systems von zentraler Bedeutung ist. Ein weiteres Teilziel 14 war die vollst\u00e4ndige \u00dcberarbeitung des mathematischen lea.-Kompetenzmodells als berufsfeldorientiertes Numeracy-Kompetenzmodell sowie die Neuentwicklung aller otu.lea-Testitems im Bereich mathematisches Grundwissen in f\u00fcnf verschiedenen, im Schwierigkeitsgrad aufsteigenden Testsets f\u00fcr die Zielgruppe in otu.lea (TZ15) sowie die \u00dcberarbeitung der Kompetenzmodelle Lesen, Schreiben und Sprachgef\u00fchl inklusive der Testitems.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_4  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h2 class=\"p1\" style=\"text-align: justify\">Gesamtziel des Vorhabens - Zusammenfassung<\/h2>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify\">Basierend auf Vorarbeiten im Rahmen des BMBF-gef\u00f6rderten lea.-Projektes (F\u00f6rderkennzeichen 01AB072901, Projektlaufzeit: 2008-2010) soll die existierende und in der Alphabetisierungs-Praxis eingesetzte Online-Diagnostik otu.lea (<a href=\"http:\/\/otulea.de\">http:\/\/otulea.de<\/a>) an die aktuellen didaktischen und technischen Anforderungen durch Alphabetisierungskr\u00e4fte und Teilnehmer\/innen angepasst und um berufsspezifische F\u00f6rderelemente erweitert werden. Das in dem lea.-Projekt entwickelte Kompetenzmodell wurde inzwischen in das Rahmencurriculum des DVV aufgenommen, dient fu\u0308r diverse Akteure (z.B. Mittelgeber) als Bezugspunkt und bildet die Grundlage der leo.-Studie. Die diagnostische Basis des Projektes bildet somit ein deutschlandweit etabliertes, validiertes und einzigartiges Kompetenzmodell.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify\">Der Projektplan ist dabei so gestaltet, dass erste zentrale Verbesserungen und Erweiterungen bereits im ersten Jahr der Projekt-Laufzeit zur Verfu\u0308gung stehen.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify\">Folgende Verbesserungen und Erweiterungen von otu.lea sind als lea.online vorgesehen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify\">\n<li class=\"p1\" style=\"text-align: left\"><strong>lea.App:<\/strong> Bereitstellung als App fu\u0308r Smartphones und Tablets (iOS &amp; Android) sowie als responsive HTML5-Webanwendung fu\u0308r Desktops;<\/li>\n<li class=\"p1\" style=\"text-align: left\"><strong>lea.Dashboard:<\/strong> vereinfachtes Diagnostikmanagement von Alpha-Leveln fu\u0308r die Kursarbeit im Grundbildungsbereich fu\u0308r Einstiegs-, Verlaufs- und Erfolgs-Assessment;<\/li>\n<li class=\"p1\" style=\"text-align: left\"><strong>lea.Lernen:<\/strong> Digitalisierung der nur als Papierversion vorhandenen lea.- Lernmaterialien und Verknu\u0308pfung mit der Online-Diagnostik zu einer umfassenden F\u00f6rderdiagnostik;<\/li>\n<li class=\"p1\" style=\"text-align: left\"><strong>lea.Beruf:<\/strong> Erweiterung um berufsfeldbezogene Lern- und Diagnoseaufgaben fu\u0308r ausgew\u00e4hlte Berufsfelder.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11939,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-1164","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11939"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1164"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1164\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1306,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1164\/revisions\/1306"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/leaonline\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}