{"id":118,"date":"2022-03-29T13:24:15","date_gmt":"2022-03-29T11:24:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lampenfieber\/?p=118"},"modified":"2022-03-29T13:24:15","modified_gmt":"2022-03-29T11:24:15","slug":"bedeutung-des-praesenztheaters-ein-interview-mit-sabine-thoele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/lampenfieber\/2022\/03\/29\/bedeutung-des-praesenztheaters-ein-interview-mit-sabine-thoele\/","title":{"rendered":"Bedeutung des Pr\u00e4senztheaters &#8211; ein Interview mit Sabine Th\u00f6le"},"content":{"rendered":"<p>Sabine Th\u00f6le war, unter dem K\u00fcnstlernamen Sabine Karasch, viele Jahre als Theaterregisseurin t\u00e4tig. Von der Pandemie war sie aber als Theaterlehrerin, nicht als Regisseurin betroffen, weil sie 2013 ihre letzte Inszenierung hatte. Das war die letzte Regie, die sie f\u00fchrte. Ihre Arbeit war insofern von der Pandemie betroffen, als dass sie zu diesem Zeitpunkt Theater an Schulen unterrichtete. Als Theaterlehrerin konnte sie ein Dreivierteljahr lediglich \u00fcber Zoom und nicht in Pr\u00e4senz unterrichten. In Schulen gab es konkrete Regeln wie Theater unterrichtet werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im langen Lockdown fand kein Pr\u00e4senzunterricht statt. Sie verkn\u00fcpfte szenisches Spielen mit szenischem Schreiben. Per Zoom wurden in einer \u201eTextwerkstatt\u201c gemeinsam Konzepte entwickelt. Das erste Projekt war ein digitales \u201eBilderbuch-M\u00e4rchentheater\u201c.<\/p>\n<p>Im zweiten Lockdown entwickelten die Sch\u00fcler*innen ein digitales H\u00f6rspiel zum ersten Teil von \u201eFaust\u201c, wobei sie Szenen selbst schrieben. Als der Theaterunterricht wieder in Pr\u00e4senz stattfand, gab es unterschiedliche Abstufungen. Sie unterrichtete jeweils die H\u00e4lfte der Sch\u00fcler*innen in rotierendem Rhytmus. Au\u00dferdem musste eine Maske getragen und auf Sicherheitsabst\u00e4nde geachtet werden, wobei im Chor und Theater nicht nur anderthalb, sondern zweieinhalb Meter die Regel waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Theatersch\u00fcler*innen haben verschieden auf die digitalen Konzepte in der Corona-Zeit reagiert. Die einen sahen es als Herausforderung, die anderen fanden es \u201esaudoof\u201c und wieder andere waren ganz leidenschaftslos. Da ist jeder Sch\u00fcler und jede Sch\u00fclerin anders.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch wenn sie selbst w\u00e4hrend der Pandemie nicht als Regisseurin t\u00e4tig war, konnte Sabine Th\u00f6le uns einiges zur Situation von Theatern und Mitwirkenden berichten.<\/p>\n<p>Die Situation wurde von unterschiedlichen Theatern verschieden gehandhabt. Es gab Theater, die eine Art Pause einlegten, in der bestehende St\u00fccke \u201ewarmgehalten\u201c wurden. Dabei wird die Vorstellung bei einer Probe von einem Regisseur gesamtkritisch bewertet. Die Intention ist die Auff\u00fchrung des St\u00fccks \u201efrisch zu halten\u201c und das Erarbeitete und die Rolleninterpretation in Erinnerung zu rufen. Wenn das St\u00fcck l\u00e4nger nicht gespielt wurde, werden einzelne Szenen zus\u00e4tzlich geprobt. Es wird in derselben Dauer eines 6-8 monatigen Lockdowns nicht gespielt und wenn nicht bekannt ist wann der Lockdown endet, muss immer damit gerechnet werden, dass die Vorstellungen kurzfristig wieder einsetzen. Viele Theater mussten die St\u00fccke frisch halten, um spielen zu k\u00f6nnen. Dieses Fortsetzen der Arbeit ist unter anderem so wichtig, weil viele dieser Theater staatlich subventioniert sind. Ihre Aufgabe ist es ihre kulturelle Arbeit fortzusetzen.<\/p>\n<p>Andererseits gibt es Theater, die zu digitalen Formaten \u00fcbergingen. Diese digitalen Formate waren zum Beispiel Livestreams oder die Aufzeichnung von Vorstellungen, die ohne Publikum gespielt wurden. Je nach unterschiedlicher Theaterform, ob privat oder subventioniert, Musiktheater oder Sprechtheater, je nach Vision der Intendant*innen wurden Vorstellungen individuell umgesetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Th\u00f6le betont, dass die Pandemie f\u00fcr freischaffende K\u00fcnstler*innen nicht nur eine finanzielle Belastung, sondern ein Desaster war. K\u00fcnstler*innen wurden von einem Tag auf den anderen mit der Situation konfrontiert. Auch sie war betroffen. Sabine Th\u00f6le hatte viele k\u00fcnstlerische Lehrauftr\u00e4ge, die nicht mehr erf\u00fcllt werden konnten. Lehrauftr\u00e4ge funktionieren so, dass die reinen Unterrichtsstunden bezahlt werden. Es herrschte eine allgemeine Ungewissheit dar\u00fcber woher und ob Gelder beantragt werden k\u00f6nnen. Teilweise haben Menschen sich T\u00f6pfe zur Altersversorgung oder Renten auszahlen lassen. Viele stie\u00dfen an den Rand ihrer Existenz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist naheliegend, dass eine derartige Situation auch am Theater, im Ensemble zu Spannungen gef\u00fchrt haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Eine psychisch belastende Situation wirkt immer auf ein Ensemble, eine Mitarbeiterschaft im Allgemeinen, so Th\u00f6le. Es besteht bei den K\u00fcnstler*innen eine konkrete Arbeitssituation, Schauspieler*innen sind auch in Gewerkschaften strukturiert und es besteht eine Arbeitsstruktur in der es darum geht, dass man Dienstleister*in ist und daf\u00fcr Geld bekommt. Wenn ich f\u00fcr meine Dienstleistung kein Geld bekomme, ist es belastend und ein Konfliktpotenzial entsteht.<\/p>\n<p>Fest angestellte Schauspieler*innen sind \u00fcber den Betrieb weiter bezahlt worden und viele Betriebe als Theater m\u00fcssen andere Berufsgruppen wie Regisseur*innen, B\u00fchnenbildner*innen, Kost\u00fcmbildner*innen etc. engagieren, die ihr Geld ohne Auff\u00fchrungen dann nicht mehr bekommen. Dadurch entstand ein \u201eWahnsinns\u201c-Konfliktpotential.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Worin aber liegt der wesentliche Erhaltungswert und die Relevanz des Bu\u0308hnentheaters? Gibt es ein Potenzial, das beispielsweise Alternativen im digitalen Raum nicht besitzen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es handelt sich hierbei um zwei v\u00f6llig unterschiedliche Medien. Definiert man was Theater eigentlich ist, l\u00e4sst es sich als Kommunikationsprozess bezeichnen, als ein Akt der Performativit\u00e4t, mit vielen unterschiedlichen Schauspiel- und Theaterformen. Ein episches Theater unterscheidet sich zum Beispiel vom Volkstheater und das nicht nur in der Wirkung auf das Publikum. Die Antwort auf die Frage l\u00e4sst sich so nicht pauschalisieren.<\/p>\n<p>Von Seiten der K\u00fcnstlerin oder des K\u00fcnstlers sei es immer sch\u00f6ner vor Live-Publikum zu spielen. Letztendlich ist das Besondere ja auch, dass jede Vorstellung eine andere Energie hat, eine Energie zwischen Publikum und Schauspieler*innen. Auch die pers\u00f6nliche Situation des Schauspielers habe Einfluss auf die Wirkung des Spiels. Mal hat Romeo einen guten Tag, mal hat Julia einen schlechten Tag, mal ist es umgekehrt. Und dann g\u00e4be es die wunderbaren Momente, in denen Romeo und Julia beide einen guten Tag haben. Die Vorstellungen, an denen die Funken spr\u00fchen. Wenn das Publikum dann auch mitgeht, entstehen die besonderen Momente. Und das sei viel schwieriger \u00fcber einen Bildschirm zu vermitteln.<\/p>\n<p>Wenn man auf der anderen Seite \u00fcberlegt was f\u00fcr digitale \u201e\u00dcbersetzungen\u201c m\u00f6glich w\u00e4ren, kann man ganz anders arbeiten. Die Inszenierung des St\u00fccks ist von den gestalterischen Mitteln abh\u00e4ngig, die einem zur Verf\u00fcgung stehen und da differenzieren und entfachen sich in beide Richtungen unterschiedliche M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Man muss k\u00fcnstlerisch andere, neue Mittel finden, um den Zuschauer, die Zuschauerin an die Hand zu nehmen, um sie zu ber\u00fchren. Das l\u00e4sst sich nicht pauschal beantworten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gibt also sowohl Besonderheiten des Pr\u00e4senztheaters als auch M\u00f6glichkeiten digitaler Formate. Sabine Th\u00f6le glaubt, dass sich Theater auch nur durch solche Innovationen weiterentwickeln kann. H\u00e4ufig wird jegliche neue Technologie erst einmal als Beschr\u00e4nkung gesehen, sei es das Radio, der Fernseher oder der Computer. Doch das Spannende f\u00fcr Menschen mit Ideen und Visionen ist doch gerade, zu sehen, wie man sich diese Medien zunutze machen kann. An der neunmonatigen Lockdown-Situation hat man sowieso nichts \u00e4ndern k\u00f6nnen und sich neuen Situationen anzunehmen, zu sehen, wie man mit ihnen umgeht, ist eben das, was K\u00fcnstler*innen sowie auch Wissenschaftler*innen ausmacht. Nur so kann man auf neue Ideen kommen und nur so k\u00f6nnen wir uns als Menschen weiterentwickeln.<\/p>\n<p>Es kommt die Frage auf, ob Sabine Th\u00f6le sich eigentlich als \u201eTheaterschaffende\u201c bezeichnen w\u00fcrde. Sie bejaht, eigentlich ist sie das immer. W\u00fcrde man ihr morgen eine Inszenierung an einem guten Theater, mit einem guten St\u00fcck anbieten, w\u00fcrde sie wahrscheinlich nicht Nein sagen. Momentan gibt es andere intellektuelle Bed\u00fcrfnisse und Dinge, die sie bewegen, aber sie w\u00fcrde sich weiterhin als Theaterschaffende bezeichnen. Das legt man nicht einfach so ab, meint Th\u00f6le.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte sich nun fragen, ob eine erfahrene Regisseurin sich im Theater eigentlich noch zur\u00fccklehnen und ein St\u00fcck genie\u00dfen kann, oder ob die eigene Erfahrung hinter den Kulissen das Ganze entzaubert. Sabine Th\u00f6le berichtet, dass man hier differenzieren muss. Nat\u00fcrlich sitzt sie immer als Theaterschaffende, mit einer Art Draufsicht in der Vorstellung und kann sich nicht einfach im St\u00fcck verlieren. Trotzdem k\u00f6nnen gewisse Inszenierungen sie noch verzaubern, wobei es darauf ankommt, wie an das St\u00fcck herangegangen wird. Es gibt immer wieder Theaterformen oder von Regisseur*innen geschaffene Momente, die sie begeistern und ber\u00fchren. So ist sie beispielsweise ein gro\u00dfer Fan des Theaterregisseurs Michael Thalheimer, der sie immer faszinierte und inspirierte.<\/p>\n<p>Dennoch ist der Theaterbesuch f\u00fcr Th\u00f6le keine Entspannung, keine Freizeit, abschalten kann sie dabei nicht. Wenn sie ins Theater geht, f\u00fchlt es sich beruflich an.<\/p>\n<p>Gerade die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie hart der Alltag von Theaterk\u00fcnstler*innen sein kann. Dies wirft die Frage auf, was es eigentlich ist, das sowohl Schauspieler*innen als auch Regisseur*innen wie Sabine Th\u00f6le immer wieder zur\u00fcck ans Theater bringt, trotz wiederholter Entt\u00e4uschungen, Aufschiebungen und eventueller Spannungen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schauspieler*innen kann sie hierbei nicht sprechen, betont Th\u00f6le, da es sich um unterschiedliche Berufe mit individuellen Motivationen und Erfahrungen handelt. Ist man an einem Betrieb engagiert, geht es au\u00dferdem in erster Linie darum, sein Geld zu verdienen. Es handelt sich auch einfach um einen Beruf, den man nicht zu sehr romantisieren darf. Man hat seine festen Arbeitszeiten und seinen festen Probenplan. Es ist nicht so, als w\u00fcrde man in den Tag hineinleben und darauf warten, dass einen der kreative Blitz trifft. Es gibt feste Aufgaben, die man zu erf\u00fcllen hat und daf\u00fcr wird man bezahlt. Das ist der g\u00e4nzlich unromantische Sachverhalt.<\/p>\n<p>Was Sabine Th\u00f6le als kreativen Menschen immer wieder zum Theater zieht, sind die kreativen Prozesse. Ideen, die sie hat und denen sie Ausdruck verleihen muss. Mal findet dies in schriftlicher Form statt, mal durch die Umsetzung in Bilder und manchmal auch als eine Mischform aus Beidem. Diese kreative Arbeit ist es, die sie antreibt. Auch das wissenschaftlich-schriftliche Arbeiten ist f\u00fcr sie ein kreativer Prozess, den man nicht untersch\u00e4tzen darf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch Annika hat in verschiedenen Theatergruppen bereits Schauspielerfahrung gesammelt und kennt den Gl\u00fccksmoment nach einer gelungenen Vorstellung gut, wenn auch nicht aus der beruflichen Perspektive.<\/p>\n<p>Sabine Th\u00f6le bemerkt, dass die hierbei freigesetzten Endorphine dennoch die gleichen sind wie bei professionellen Produktionen und dass dieser Moment der Anerkennung f\u00fcr Schultheatergruppen, die monatelang an einem St\u00fcck gearbeitet haben, eigentlich noch viel besonderer ist als f\u00fcr professionelle Ensembles, die quasi alle sechs Wochen ein St\u00fcck \u201eraushauen\u201c. Nicht umsonst schw\u00e4rmen Sch\u00fcler*innen teilweise noch ein Leben lang von ihren Theaterproduktionen. Als Theaterlehrerin berichten Th\u00f6le h\u00e4ufig Menschen dar\u00fcber, wie wichtig das Schultheater f\u00fcr sie war und welchen wesentlichen Einfluss es auf ihr Leben genommen hat.<\/p>\n<p>Aber erlebt auch eine Regisseurin den euphorischen Moment nach einer Premiere? Oder blickt man in diesem Fall doch eher mit einem kritischen Blick auf das St\u00fcck? Laut Sabine Th\u00f6le kommt dies auf unterschiedliche Faktoren an. Sei es die Dynamik w\u00e4hrend des Probenprozesses, die Umsetzung des eigenen Konzepts oder die Zusammenarbeit innerhalb der Theaterinstitution. So gab es schon einige Premieren, die sie sich als Regisseurin nicht ansehen konnte, weil sie zu nerv\u00f6s war. Andere, bei denen sie einfach nur gl\u00fccklich war, die Produktion hinter sich gebracht zu haben und einen Schlussstrich ziehen zu k\u00f6nnen. Wieder andere, bei denen sie von Gl\u00fccksgef\u00fchlen erf\u00fcllt war. Allerdings gew\u00f6hnt man sich mit der Zeit auch daran. Wenn man \u00fcber die Jahre hinweg regelm\u00e4\u00dfig Premieren auf die B\u00fchne bringt, lernt man damit umzugehen und es wird letztendlich zur Profession.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sabine Th\u00f6le kennt sowohl die Arbeit mit professionellen Schauspieler*innen als auch mit Sch\u00fcler*innen und berichtet, dass man die Arbeitsprozesse nicht miteinander vergleichen kann. Schauspieler*innen haben schlie\u00dflich jahrelang eine Technik gelernt, die weit \u00fcber das Texte Lernen hinausgeht. Man kann hier also Dinge voraussetzen, an die man Sch\u00fcler*innen erst einmal ganz langsam heranf\u00fchren muss. Je mehr man mit Sch\u00fcler*innen arbeitet, sei es an einer Schauspielschule oder in einer Oberstufe, desto mehr pr\u00e4gt man sie, was die Arbeit mit ihnen nat\u00fcrlich auch ver\u00e4ndert. Auch macht es einen Unterschied, ob man zum Beispiel eine Theatergruppe \u00fcbernimmt, die vorher eine*n gute*n Theaterlehrer*in oder eine*n weniger gute*n Theaterlehrer*in hatte. Letztlich handelt es sich einfach um ein Handwerk.<\/p>\n<p>Zum Ende stellt Sabine Th\u00f6le noch einmal klar, dass es unterschiedliche Formen des Theaters gibt und wir im Rahmen des Interviews beinahe ausschlie\u00dflich \u00fcber das b\u00fcrgerliche Theater gesprochen haben, wobei wir in der Tradition Friedrich Schillers und seiner \u201eSchaub\u00fchne als eine moralische Anstalt\u201c stehen. Das Theater hat also auch immer eine Aufgabe als Ort der Aufkl\u00e4rung, politischer Diskussion und demokratischer Prozesse.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund ist es besonders wichtig den demokratischen Prozess der Pandemie als k\u00fcnstlerische Herausforderung zu verstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Der Inhalt des Beitrages basiert auf Aussagen, die von Sabine Th\u00f6le im Interview am 04.03. 2022 getroffen wurden.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sabine Th\u00f6le war, unter dem K\u00fcnstlernamen Sabine Karasch, viele Jahre als Theaterregisseurin t\u00e4tig. 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