{"id":262,"date":"2025-07-16T16:40:35","date_gmt":"2025-07-16T14:40:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/?p=262"},"modified":"2025-07-17T10:08:21","modified_gmt":"2025-07-17T08:08:21","slug":"wie-koennen-wir-uns-in-zeiten-globaler-krise-selbstermaechtigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/2025\/07\/16\/wie-koennen-wir-uns-in-zeiten-globaler-krise-selbstermaechtigen\/","title":{"rendered":"Wie k\u00f6nnen wir uns in Zeiten globaler Krise selbsterm\u00e4chtigen?"},"content":{"rendered":"<h4>von Reina Nuria Schmidt-H\u00e4uer<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Wie k\u00f6nnen wir uns in Zeiten globaler Krise selbst erm\u00e4chtigen und Gef\u00fchlen der Hilflosigkeit und Ohnmacht entgegenwirken?<\/strong><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt\">Zweifelsfrei sahen sich Staaten immer wieder Krisenzeiten ausgesetzt, Umweltkatastrophen, polarisierender, menschenverachtender Politik oder grausamen Kriegen, und dennoch steht die Gesellschaft heute vor neuen Herausforderungen &#8211; tragische Nachrichten finden kein Ende und werden auf\u00a0 verschiedensten Nachrichtenportalen und Kan\u00e4len in Dauerschleife verbreitet. Der technische Fortschritt digitaler Medien und deren globale Vernetzung sind immens, die Mitteilungen zu filtern, wird immer schwieriger. Beinahe in Echtzeit k\u00f6nnen wir Kriege in der Ukraine und oder in Nahost verfolgen, die Wahlk\u00e4mpfe verschiedenster L\u00e4nder. Jeden Tag, pausenlos erreichbar, setzen wir uns ebensolchen Eilmeldungen aus dem Nichts aus und werden permanent \u00fcber die Geschehnisse in der Welt informiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt\">W\u00e4hrend wir besonders empf\u00e4nglich f\u00fcr die schlechten Nachrichten sind, und diese in ihrer Anzahl \u00fcberwiegend scheinen, wirken die Guten h\u00e4ufig zu komplex und unterlegen. Dieser Effekt auch \u201eNegativerBias\u201c (Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung NRW) genannt, f\u00fchrt\u00a0\u00a0 oftmals\u00a0 zu\u00a0\u00a0 \u00dcberforderung.<sup>1<\/sup><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt\">Laut\u00a0\u00a0 einer\u00a0\u00a0 Studie\u00a0 des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen best\u00fcnde ein Zusammenhang in der Qualit\u00e4t der Bezugsquelle und der Zunahme von negativen Nachrichten in der Wahrnehmung der Proband:innen. So zeichne sich ein deutlich geringerer Anstieg etwa von Kriminalit\u00e4t (unabh\u00e4ngig von tats\u00e4chlichen Zahlen) nach der Entnahme der Informationen aus seri\u00f6seren Medien ab.<sup>2<\/sup><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt\">Im kulturwissenschaftlichen Studium werden in gro\u00dfen Teilen auch beunruhigende Themen untersucht und konsequenterweise nat\u00fcrlich erwartet, \u00fcber das Weltgeschehen im Bilde zu bleiben. Auch haben viele der Erst-Semester-Seminare zum Einstieg als \u00dcberblick etwaige Problematiken angerissen, ohne L\u00f6sungsans\u00e4tze vorschlagen zu k\u00f6nnen (zeitbedingt) oder viel Raum f\u00fcr deren Auseinandersetzung oder Diskussionen zu bieten, nicht selten bleibt hiernach zus\u00e4tzlich eher ein belastendes Gef\u00fchl. Wie aber k\u00f6nnen wir weiter informiert bleiben, ohne von der Infof\u00fclle und Negativit\u00e4t der breiten Medienlandschaft \u00fcberflutet zu werden und unsere Hoffnung und Heiterkeit beibehalten? Und wie k\u00f6nnen wir Mitteilungen filtern, uns in Zeiten globaler Krisen selbsterm\u00e4chtigen, Gef\u00fchlen der Hilflosigkeit und Ohnmacht entgegenwirken?\u201c In Gespr\u00e4chen mit Kommiliton:innen, befreundeten Personen, Eltern, Bekannten und h\u00f6heren Semestern habe ich einige f\u00fcr mich neue Herangehensweisen und Ideen sammeln k\u00f6nnen, die ich nun im Anschluss n\u00e4her ausf\u00fchren m\u00f6chte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt\">Zuallererst einmal differenzierten sich die verschiedenen Wege in der Beschaffung von Nachrichten der unterschiedlichen Generationen heraus. Viele bez\u00f6gen Ihre Nachrichten neben der Zeitung vor allem aus dem Fernsehen und Radio, die an Tageszeiten gebunden und nicht permanente Begleiter im Alltag seien. Das deckt sich auch mit der GIM Mediengewichtungsstudie aus dem Jahr 2022, die einen deutlichen Unterschied zu den j\u00fcngeren Generationen mit dem Internet als Hauptquelle (70 % vs. 17%) verzeichnet und Fernsehen, Radio und Zeitungen als zweit und drittrangig einstuft.<sup>3<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 14pt\">Daraus ergab sich ein erster Ansatz: Ob Nachrichten sich gezielter und kontrollierter aufnehmen lassen, zu gewollten oder gar festen Zeiten und \u201ePlopp-Nachrichten\u201c\u00a0 verhindert w\u00fcrden. \u201eBreakingnews\u201c rei\u00dfen nicht selten aus dem Alltagsgeschehen heraus, wenn sie willk\u00fcrlich, unerwartet auf dem Handydisplay erscheinen. Schlechte Nachrichten k\u00f6nnten bewusster einkalkuliert und sich anders darauf eingestelltwerden.<\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 14pt\">H\u00e4ufig kam auch das Argument \u201eweniger global, mehr lokal\u201c Nachrichten zu verfolgen. Kriegerische Auseinandersetzungen hat es immer gegeben und auch die aktuellen Entwicklungen und der derzeitige Rechtsruck vieler L\u00e4ndern sind besorgniserregend. Das digitale Zeitalter erm\u00f6glicht es uns heute, international \u00fcber alles informiert zu werden. Nat\u00fcrlich ist es wichtig, \u00fcber globale Geschehnisse auf aktuellem Kenntnisstand zu bleiben, und dennoch reicht unsere Handlungsf\u00e4higkeit nicht bis ins Unendliche und demonstriert uns an etlichen Stellen unsere Machtlosigkeit.<\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 14pt\">Und damit zum n\u00e4chsten Versuch: sich mehr noch mit regionalen Problemen auseinanderzusetzen und hier konkret gegen vorzugehen. Etwas auf lokaler Ebene bewirken zu wollen, erweist sich schnell als ebenso wichtig und effektiver, es muss nicht immer das gro\u00dfe Ganze in Betracht gezogen werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 14pt\">Ein weiterer wichtiger Punkt ist: Nicht vom Negativen, vom Positiven aus zu gehen. Vergessen wird h\u00e4ufig, welche Fortschritte unsere Gesellschaft schon gemacht hat und sie fortw\u00e4hrend tut. So haben sich in der Wissenschaft neue Bereiche etabliert wie in den 1990-2000er Jahren die Geschlechterforschung oder Bewegungen des 21. Jahrhunderts<sup>4<\/sup>, die infolge lautstarker Forderungen, durch gesetzliche Verankerung in der Verfassung, der Natur selbst Recht zusprachen so etwa 2008 in Equador oder Bolivien 2010.<sup>5<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 14pt\">Im Austausch mit gleichaltrigen Freund:innen, Anfang und Mitte zwanzig, r\u00fcckt vor allem politischer Aktivismus in den Fokus. Indem Raum f\u00fcr Handlungsf\u00e4higkeit geschaffen wird, bewirkt er ein selbsterm\u00e4chtigendes Gef\u00fchl. Gruppenarbeit bietet au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit gegenseitig Frust aufzufangen und untereinander das Positive beizubehalten, wie dies etwa bei der Bewegung f\u00fcr \u201eFridays For Future\u201c zu beobachten war.<sup>6<\/sup>\u00a0 Er vernetzt Menschen gleicher Meinung, die sich mit den Problemen nicht mehr allein konfrontiert und ausgesetzt sehen und st\u00e4rkt den sozialen Zusammenhalt.<\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 14pt\">Eine letzte Methode f\u00fcr die Menschen, denen die kreative Auseinandersetzung mit Dingen hilft, k\u00f6nnte es sein, sich einen k\u00fcnstlerischen Ansatz zu \u00fcberlegen und die Themen in Projekten zu verarbeiten. Tolle Beispiele zeigen unter anderem Werke von Felix Nussbaum, Valie Export oder Robert Longo.<\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 14pt\">Auch wenn die gesellschaftlichen Thematiken sich \u00fcber die Jahre nur wenig ver\u00e4ndert haben, stellen uns die Entwicklung digitaler Medien vor neue Schwierigkeiten, Abgrenzung und Umgang mit der negativen Infof\u00fclle zu finden. Wie unterschiedlich Ans\u00e4tze sein k\u00f6nnen zeigt sich schlie\u00dflich in den oben benannten Punkten: von der Art der Beschaffung der Nachrichten bis hin zu politischem Aktivismus und der Aufnahme in der Kunst gibt es so zahlreiche M\u00f6glichkeiten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><sup><strong>1<\/strong><\/sup> Vgl. (o.V.), 2025, Die Infof\u00fclle managen, Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Nordrhein-Westfale.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><sup><strong>2<\/strong>\u00a0<\/sup>Windzio, Michael, Simonson, Julia, Pfei\ufb00er Christian, Kleemann, Matthias; 2007; Kriminalit\u00e4tswahrnehmung und Punktivit\u00e4t in der Bev\u00f6lkerung &#8211; Welche Rolle spielen Massenmedien?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><strong><sup>3<\/sup>\u00a0<\/strong>vgl. (o.V), 2022, Mediengewichtungsstudie 2022-I Relevanz der Medien f\u00fcr die Meinungsbildung in Deutschland.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><sup><strong>4<\/strong> <\/sup>Dr. Heizmann, Daniela, 09.07.2015 Universit\u00e4t G\u00f6ttingen, Gender Studies, Ihre Geschichte, ihre Gegenwart, ihre Zukunft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><strong><sup>5<\/sup>\u00a0<\/strong>Vgl. (O.V.) Private Law Gazette 02\/2022, Rechte der Natur im Aufwind, Max-Planck-Institut f\u00fcr ausl\u00e4ndisches und internationales Privatrecht Hamburg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><sup><strong>6 \u00a0<\/strong><\/sup>W\u00e4chter\/Natalia, Steinmann\/Nico Maximilian, Eingegangen :1. April 2022, Angenommen 06.09.2023, \u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr Soziologie, Fridas for future zwischen Ho\ufb00nung und Frustration: Politische Selbstwirksamkeit im Verst\u00e4ndnis junger Protestierender.<\/span><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4 style=\"font-weight: 400\"><strong><span style=\"font-size: 14pt\">Literatur<\/span><\/strong><\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Heizmann, Dr. Daniela, 09.07.2015, Universit\u00e4t G\u00f6ttingen, Gender Studies: Ihre Geschichte, ihre Gegendwart, ihre Zukunft, Abgerufen 05.02.2025, 15:51: https: <a href=\"http:\/\/www.uni-goettingen.de\/de\/document\/\">\/\/www.uni-goettingen.de\/de\/document\/<\/a>download\/575a2942fc0773dd646aaae375d1e005.pdf\/Institutionalisierungsprozesse der Gender Studies 2015.pdf<\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Windzio, Michael, Simonson, Julia, Pfeiffer Christian, Kleemann, Matthias; 2007; Kriminalit\u00e4tswahrnehmung und Punitivit\u00e4t in der Bev\u00f6lkerung &#8211; Welche Rolle spielen Massenmedien? Ergebnisse der Befragungen zur Kriminalit\u00e4tswahrnehmung und Strafstellungeen 2004-2006, Forschungsbericht Nr. 103, S. 22, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, Abgerufen 04.02.2025, 09:56 : https:\/\/kfn.de\/wp- content\/uploads\/Forschungsberichte\/FB_103.pdf<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">W\u00e4chter\/Natalia, Steinmann\/Nico Maximilian, Eingegangen :1. April 2022, Angenommen 06.09.2023, \u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr Soziologie, Fridas for future zwischen Hoffnung und Frustration: Politische Selbstwirksamkeit im Verst\u00e4ndnis junger Protestierender, S.12, Abgerufen 06.02.2025, 11:16: S. 12 https:\/\/d- nb.info\/1318583691\/34<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">(o.V.), Die Infof\u00fclle managen, Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Nordrhein-Westfalen 2025, Abgerufen: 04.02.2025, 10:33; https:<a href=\"http:\/\/www.politische-bildung.nrw\/digitale-medien\/digitale-demokratiekompetenz\/unser-\">\/\/www.politische-bildung.nrw\/digitale-medien\/digitale-demokratiekompetenz\/unser-<\/a> digitales-leben-gestalten\/die-info-fuelle-beherrschen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">(o.V), 2022, Mediengewichtungsstudie 2022-I Relevanz der Medien f\u00fcr die Meinungsbildung in Deutschland, 21, Abgerufen am 05.02.2025, 15:33: https:\/\/<a href=\"http:\/\/www.die-medienanstalten.de\/fileadmin\/user_upload\/\">www.die-medienanstalten.de\/fileadmin\/user_upload\/<\/a>die_medienanstalten\/Forschung\/Mediengewichtungsstudie\/Gewichtungsstudie_2022-I.pdf<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">(o.V.) Private Law Gazette 02\/2022, Rechte der Natur im Aufwind, Max-Planck-Institut f\u00fcr ausl\u00e4ndisches und internationales Privatrecht Hamburg, Abgerufen 04.02.2025, 10:52; https:<a href=\"http:\/\/www.mpipriv.de\/1593734\/2022-2-rechte-der-natur-im-aufwind\">\/\/www.mpipriv.de\/1593734\/2022-2-rechte-der-natur-im-aufwind<\/a><\/p>\n<p><a href=\"\/\/2AC7A260-C944-41E7-A3ED-E62929F359DE#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nvon Reina Nuria Schmidt-H\u00e4uer &nbsp; Wie k\u00f6nnen wir uns in Zeiten globaler Krise selbst erm\u00e4chtigen und Gef\u00fchlen der Hilflosigkeit und&hellip;\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/2025\/07\/16\/wie-koennen-wir-uns-in-zeiten-globaler-krise-selbstermaechtigen\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Wie k\u00f6nnen wir uns in Zeiten globaler Krise selbsterm\u00e4chtigen?&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1015,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-262","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beitrage","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1015"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=262"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/262\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":290,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/262\/revisions\/290"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/kuwiwochen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}