Skip to content

– Literaturverzeichnis –

Beise, Arnd (2005): Georg Büchner, Leonce und Lena. Erläuterungen und Dokumente. Stuttgart: Reclam

Bilstein, Johannes (2011): Anthropologie und Pädagogik der Sinne. Opladen [u.a.]: Budrich

Büchner, Georg (2013): Leonce und Lena. Ein Lustspiel. Zürich: NordSüd

Burdorf, Dieter (1997): Einführung in die Gedichtsanalyse. Stuttgar [u.a.]: Metzler

Elit, Stefan (2008): Lyrik. Formen, Analysetechniken, Gattungsgeschichte. Paderborn: Fink

Kohl, Karl-Heinz (2003): Die Macht der Dinge, München: Beck

Kunze, Tobi: Über Gott und die Welt. In: Vérollet, Mischa-Sarim (Hrsg.): Poetry Slam. Hamburg: Carlsen, S.82-91

Mechsner, Franz (2008): Der sechste Sinn. URL: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2008/04/Propriozeption (letzter Besuch 05.02.2015)

Schwart, Hans-Günther (1990): Büchner und Lenz. Momentum dramaticum: S. 195-208

| Schreibtechniken|

Warum studiere ich Kulturwissenschaft?

Ich habe mich entschlossen Kulturwissenschaft zu studieren, weil ich mich für viele unterschiedliche Kulturen und Länder interessiere. Ich hoffe, dass mir das Studium die Möglichkeit bietet, mich mehr mit meinen Interessen zu beschäftigen und diese zu vertiefen. Nach meiner Ausbildung habe ich gemerkt, dass ich mich in kulturellen Berufsfeldern wohl fühle und dieses auch für mein weiteres Leben als Arbeitsplatz vorstellen kann. Des Weiteren erhoffe ich vielleicht neue Perspektive bzw. Interessengebiete zu entdecken, die mir persönlich gefallen. Ich habe mich für Bremen entschieden, da mir der Schwerpunkt sehr zusagt und ich die Kombination aus Profil- und Koplementärfach ansprechend finde.

 

Warum beschäftigt sich die Kulturwissenschaft mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier?

Da es interessant zu betrachten ist,  wie Lebewesen ähnlicher Spezies miteinander agieren und welche Hierarchien sich erkennen lassen. Es ist zu beobachten in welcher unterschiedlichen Weise sich Menschen gegenüber Tieren verhalten, so werden sie zum Einen liebevoll als Haustier in die Familie integriert und zum Anderen auf brutalste Weise in Massentierhaltungen gequält. Hierbei könnte man auch die geschichtlichen Aspekte der Entwicklung dieser Beziehung mit einbeziehen und kulturelle Unterschiede betrachten. Auch ein Blick in die Zukunft wirft interessante Fragen dieser Thematik auf. Ist ein gleichberechtigtes Leben zwischen Mensch und Tier möglich?

Das Labyrinth.

Eintrittskarte
Festlicher Studienauftakt der Universität Bremen

steht in schwarzen, großen Druckbuchstaben auf meinem Bauch mit so einer weiß-gelben Labyrinth Malerei.
Auf meinem Rücken ist ein Herz.
Ich glaube Herzen stehen für etwas Gutes.

Ich weiß noch nicht recht viel von dieser Welt, denn mein Dasein hat erst vor kurzem begonnen. Aber ich erinnere mich daran wie ich das erste Mal von hellem Licht geblendet worden bin, es roch nach Essen und ich wurde ganz plötzlich von einer in die andere Hand gereicht. Verschwand dann sofort wieder im Dunkeln. Aber es war ein anderes Dunkel, mit anderen Dingen um mich herum und anderen Gerüchen. Eine Weile später berührte mich wieder eine fremde Hand und verpasste mir einen Riss. Es ging ganz schnell und kam so unerwartet. Anscheinend mochte diese Hand mich nicht sonderlich. Dafür durfte ich anschließend aber in ein weicheres Dunkel als jemals zuvor. Es war warm und gemütlich dort. An diesem Tag hörte ich viele unterschiedliche Stimmen laute und leise, tiefe und hohe, schnelle und langsame. Ich hörte Klatschen und Buhrufe. Danach Musik.

Vielleicht bin ich ja nun im Labyrinth.
Oder mein Leben ist ein Labyrinth.
Bin ich das Labyrinth?

 

 

BauchRücken

fancy

we all need someone who drive us mad

Zur Werkzeugleiste springen