{"id":17,"date":"2026-06-23T20:09:53","date_gmt":"2026-06-23T18:09:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/keniasblog\/?p=17"},"modified":"2026-06-23T20:09:53","modified_gmt":"2026-06-23T18:09:53","slug":"rv12-prof-yasemin-karakasoglu-elternkooperation-in-der-schule-der-migrationsgesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/keniasblog\/2026\/06\/23\/rv12-prof-yasemin-karakasoglu-elternkooperation-in-der-schule-der-migrationsgesellschaft\/","title":{"rendered":"RV12 \/\/ Prof. Yasemin Karaka\u015fo\u011flu \/\/ Elternkooperation in der Schule der Migrationsgesellschaft"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>1. Schauen Sie sich die Folie (Nr. 14) zu den individuellen Rechten von Eltern im Bremer Schulgesetz noch einmal an. Formulieren Sie anhand von mindestens zwei der genannten Rechte, welche konkreten Pflichten sich daraus f\u00fcr Schule und Lehrkr\u00e4fte ergeben.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Die Gestaltung der Schule-Eltern-Beziehung stellt in einer Migrationsgesellschaft weit mehr dar als eine reine Informationsweitergabe. Vielmehr handelt es sich um ein bewusst zu gestaltendes Handlungsfeld, in dem professionelle Lehrkr\u00e4fte und Eltern mit unterschiedlichen Rollen, Erfahrungen und Wissensbest\u00e4nden aufeinandertreffen (Karaka\u015fo\u011flu, 2025, S. 203, Karaka\u015fo\u011flu, 2026, Folie 7). Aus den individuellen Rechten der Eltern im Bremischen Schulgesetz ergeben sich dabei orientierungsgebende Verpflichtungen f\u00fcr Schulen und Lehrkr\u00e4fte. Eine wesentliche Aufgabe besteht in der aktiven Einbeziehung der Eltern sowie der transparenten Gestaltung schulischer Prozesse. Das in Artikel 6 BremSchulG verankerte Recht der Eltern auf Einblick in schulische Angelegenheiten verpflichtet Lehrkr\u00e4fte dazu, Eltern nicht nur passiv zu informieren, sondern sie aktiv am Unterricht und am Schulleben zu beteiligen (Karaka\u015fo\u011flu, 2026, Folie 15). Insbesondere f\u00fcr Eltern mit eigenen Migrationserfahrungen k\u00f6nnen schulische Strukturen und Abl\u00e4ufe nicht als selbstverst\u00e4ndlich vorausgesetzt werden. Daher sind Lehrkr\u00e4fte gefordert M\u00f6glichkeiten zu schaffen, damit Eltern sich im schulischen System orientieren und zurechtfinden k\u00f6nnen (Karaka\u015fo\u011flu, 2026, Folie 23). Dies umfasst die transparente Vermittlung schulischer Prozesse sowie eine Haltung, die Eltern als gleichberechtigte Partnerinnen und Partner wahrnimmt, anstatt sie lediglich als Adressaten erzieherischer Ma\u00dfnahmen zu betrachten (Karaka\u015fo\u011flu, 2026, Folie 30). Dar\u00fcber hinaus ergibt sich gem\u00e4\u00df Artikel 61 BremSchulG die Verpflichtung, Eltern regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber den schulischen Alltag sowie die individuelle Entwicklung ihres Kindes zu informieren (Karaka\u015fo\u011flu, 2026, Folie 15). In einer von Migration gepr\u00e4gten Gesellschaft sind dabei verschiedene Aspekte besonders bedeutsam. Informationen sollten in einer verst\u00e4ndlichen und m\u00f6glichst einfachen Sprache vermittelt werden, da Eltern selbst einen erh\u00f6hten Bedarf an Erkl\u00e4rungen zur Funktionsweise des deutschen Schulsystems \u00e4u\u00dfern. Zudem sollten die Familiensprachen der Eltern anerkannt und aktiv in die schulische Informationsarbeit einbezogen werden (Karaka\u015fo\u011flu, 2026, Folie 30). Ebenso wichtig ist der Zeitpunkt der Kommunikation: Kontakte zwischen Schule und Elternhaus sollten nicht erst bei Problemen oder Konflikten entstehen, sondern durch kontinuierliche Beziehungsarbeit und regelm\u00e4\u00dfigen Austausch normalisiert werden. Dabei ist auch eine wertsch\u00e4tzende Grundhaltung entscheidend. Wenn Eltern nicht unmittelbar auf schulische Anliegen reagieren, sollte dies nicht vorschnell als mangelndes Interesse interpretiert werden. Kooperation zwischen Schule und Elternhaus ist daher in hohem Ma\u00dfe eine Frage der professionellen Haltung und Handlung der Lehrkr\u00e4fte (Karaka\u015fo\u011flu, 2026, Folie 30). Die rechtlichen Vorgaben in Schulen sollen dabei eine wertsch\u00e4tzende, diskriminierungssensible und ressourcenorientierte Kommunikationskultur etablieren. Anstatt Eltern als \u201eschwer erreichbar\u201c abzuschreiben, sollten Lehrkr\u00e4fte bestehende Macht- und Ungleichheitsverh\u00e4ltnisse reflektieren, aktiv Br\u00fccken zwischen Schule und Elternhaus bauen und die Ressourcen und versuche der Familien anerkennen und wertsch\u00e4tzen.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>2. Lesen Sie Karaka\u015fo\u011flu\/Vogel (2025:199-214; insbesondere S.209-213). Welche der dort skizzierten Formen der Schule-Eltern-Kommunikation kennen Sie so oder so \u00e4hnlich aus eigener Erfahrung (eigene Schulzeit oder praktische T\u00e4tigkeit in Schule). Nennen Sie ein aus ihrer Sicht gelungenes und ein weniger\/nicht gelungenes Beispiel, f\u00fcr Schule-Eltern -Kommunikation aus ihrer Erfahrung und begr\u00fcnden Sie ihre Bewertung unter der Verwendung der in Pr\u00e4sentation und im Text vermittelten Fachbegriffe. <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Ein gelungenes Beispiel f\u00fcr Schule-Eltern-Kommunikation habe ich w\u00e4hrend eines Praktikums erlebt. Eine Sch\u00fclerin hatte Schwierigkeiten, sich im Unterricht zu konzentrieren und Aufgaben selbstst\u00e4ndig zu bearbeiten. Die Klassenlehrerin suchte deshalb fr\u00fchzeitig das Gespr\u00e4ch mit den Eltern. Dabei ging es nicht darum, Schuldige zu finden, sondern gemeinsam nach L\u00f6sungen zu suchen. Die Lehrerin fragte die Eltern nach ihren Beobachtungen zu Hause und bezog deren Erfahrungen und Wissen \u00fcber das Kind in das Gespr\u00e4ch ein. Gemeinsam wurden anschlie\u00dfend Ma\u00dfnahmen vereinbart, die sowohl in der Schule als auch zu Hause umgesetzt werden konnten. Ich empfand diese Kommunikation als gelungen, weil die Eltern als \u201eExpert*innen f\u00fcr das Kind\u201c angesehen wurden und ihre Sichtweise ernst genommen wurde (Karaka\u015fo\u011flu, 2025, S. 206, 210). Gleichzeitig zeigte sich hier eine echte Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, da Schule und Eltern gemeinsam Verantwortung f\u00fcr die F\u00f6rderung des Kindes \u00fcbernahmen. Obwohl Lehrkr\u00e4fte grunds\u00e4tzlich \u00fcber mehr fachliches Wissen und Entscheidungsm\u00f6glichkeiten verf\u00fcgen, wurde in diesem Fall ein respektvoller Austausch auf Augenh\u00f6he angestrebt (Karaka\u015fo\u011flu, 2025, S. 201).<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Ein weniger gelungenes Beispiel stammt ebenfalls aus schulischen Erfahrungen. Dort wurde eine Familie mit Migrationsgeschichte haupts\u00e4chlich dann kontaktiert, wenn Probleme mit dem Kind auftraten. Da die Eltern nur begrenzte Deutschkenntnisse hatten und selten an schulischen Veranstaltungen teilnahmen, wurde dies von einigen Lehrkr\u00e4ften schnell als mangelndes Interesse gewertet. Die Gespr\u00e4che bestanden meist daraus, dass Informationen von der Schule an die Eltern weitergegeben wurden, ohne deren Perspektive aktiv einzubeziehen. Aus meiner Sicht wurden die Eltern hier vor allem als \u201eKlient*innen\u201c wahrgenommen, denen bestimmte Defizite zugeschrieben wurden (Karaka\u015fo\u011flu, 2025, S. 206, 211). Die vorhandenen Ressourcen der Familie oder ihre Bem\u00fchungen, das Kind zu unterst\u00fctzen, fanden kaum Beachtung. Au\u00dferdem wurde wenig daf\u00fcr getan, sprachliche H\u00fcrden abzubauen. Dabei betonen Karaka\u015fo\u011flu und Vogel, dass die Verantwortung f\u00fcr eine gelingende Verst\u00e4ndigung nicht allein bei den Eltern liegen sollte, sondern auch eine Aufgabe der Schule ist (Karaka\u015fo\u011flu, 2025, S. 207, 210). Deshalb w\u00fcrde ich dieses Beispiel als weniger gelungene Form der Schule-Eltern-Kommunikation bewerten.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>3. <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Schauen Sie sich die zwei (Karikatur 1 und 2) , nicht in dem Foliensatz verwendeten, Karikaturen unter dem u.a. Link zu Sichtweisen auf Eltern mit Migrationsgeschichte an. Auf welches Problem verweist die jeweilige Karikatur, welche Konsequenzen hat dies f\u00fcr den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen mit famili\u00e4rer Zuwanderungsgeschichte ?<\/b><\/span><\/span><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/isekim\/karikaturen-defizitannahmen\/\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><i><b>https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/isekim\/karikaturen-defizitannahmen\/<\/b><\/i><\/span><\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Die beiden Karikaturen thematisieren verbreitete Defizitannahmen gegen\u00fcber Menschen mit Migrationsgeschichte und verdeutlichen, wie sich solche Vorurteile auf die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus auswirken k\u00f6nnen. In der ersten Karikatur spricht eine Lehrerin \u00fcberdeutlich und laut mit einer kopftuchtragenden Mutter, weil sie offenbar davon ausgeht, dass diese die deutsche Sprache nicht ausreichend versteht. Die Mutter macht jedoch deutlich, dass sie die Lehrerin durchaus versteht und lediglich die laute Sprechweise als unangemessen empfindet (isekim, 2025, Karikatur 1). Die Karikatur verweist damit auf die stereotype Annahme, Menschen mit Migrationsgeschichte verf\u00fcgten grunds\u00e4tzlich \u00fcber geringe Deutschkenntnisse. Dadurch werden sie nicht als kompetente Gespr\u00e4chspartnerinnen und Gespr\u00e4chspartner wahrgenommen und erfahren eine Form der Herabsetzung. Die zweite Karikatur greift ein \u00e4hnliches Problem auf. Hier geht ein Lehrer davon aus, dass eine Mutter das schulische Niveau in Deutschland wahrscheinlich nicht kenne. Die Mutter widerspricht dieser Annahme jedoch und erkl\u00e4rt, dass das mathematische Niveau in ihrem Herkunftsland sogar h\u00f6her gewesen sei (isekim, 2025, Karikatur 2). Die Karikatur kritisiert damit die verbreitete Vorstellung, Eltern mit Migrationsgeschichte verf\u00fcgten \u00fcber weniger Bildungswissen oder seien grunds\u00e4tzlich weniger gebildet. Ihre vorhandenen Kompetenzen, Erfahrungen und Ressourcen werden dadurch h\u00e4ufig \u00fcbersehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Beide Karikaturen verdeutlichen, dass Eltern mit famili\u00e4rer Zuwanderungsgeschichte h\u00e4ufig aufgrund von Vorurteilen und Zuschreibungen beurteilt werden. Statt ihre individuellen F\u00e4higkeiten und Erfahrungen wahrzunehmen, werden sie auf vermeintliche Defizite reduziert. Dies kann dazu f\u00fchren, dass sie sich nicht ernst genommen f\u00fchlen und sich weniger aktiv am schulischen Geschehen beteiligen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass solche defizitorientierten Sichtweisen auch auf die Kinder \u00fcbertragen werden. Lehrkr\u00e4fte k\u00f6nnten beispielsweise geringere Erwartungen an ihre Leistungen haben oder ihnen vorschnell F\u00f6rderbedarf zuschreiben, ohne ihre tats\u00e4chlichen F\u00e4higkeiten angemessen zu ber\u00fccksichtigen. F\u00fcr den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen mit famili\u00e4rer Zuwanderungsgeschichte k\u00f6nnen solche Einstellungen weitreichende Folgen haben. Eine von Vorurteilen gepr\u00e4gte Kommunikation erschwert den Aufbau einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Wenn Eltern sich nicht wertgesch\u00e4tzt f\u00fchlen oder das Gef\u00fchl haben, ihre Perspektiven w\u00fcrden nicht ernst genommen, ziehen sie sich m\u00f6glicherweise aus schulischen Prozessen zur\u00fcck. Dadurch gehen wichtige Informationen verloren und M\u00f6glichkeiten zur gemeinsamen F\u00f6rderung der Kinder werden weniger genutzt (Karaka\u015fo\u011flu, 2025, S. 208 &#8211; 213). <\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Literaturverzeichnis<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Bremisches Schulgesetz. Transparenzportal Bremen. In: <i>https:\/\/www.transparenz.bremen.de\/metainformationen\/bremisches-schulgesetz-bremschulg-in-der-fassung-der-bekanntmachung-vom-28-juni-2005-175324?asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&amp;template=20_gp_ifg_meta_detail_d.<\/i> Aufgerufen am: 23.06.2026.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">isekim (2025). <\/span><\/span><em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Defizitorientierte Zuschreibungen zu Eltern mit Migrationsgeschichte &#8211; drei Karikaturen<\/span><\/span><\/em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">.<\/span><\/span> <span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">In: <\/span><\/span><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/isekim\/karikaturen-defizitannahmen\/\"><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><i>https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/isekim\/karikaturen-defizitannahmen\/<\/i><\/span><\/span><\/span><\/a><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Aufgerufen am<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">: 23.06.2026.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Karaka\u015fo\u011flu, Y. Vogel, D. (2025). <\/span><\/span><em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Migration bewegt Schule. Transnationalit\u00e4t als Impuls f\u00fcr Schulentwicklung und Lehrkr\u00e4ftebildung<\/span><\/span><\/em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">.<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"> Kohlhammer.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Karaka\u015fo\u011flu, Y. (2026). <\/span><\/span><em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Elternkooperation in der Schule der Migrationsgesellschaft<\/span><\/span><\/em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Vorlesung Universit\u00e4t Bremen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">am<\/span><\/span> <span style=\"font-family: Arial, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">23.06.2026.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Schauen Sie sich die Folie (Nr. 14) zu den individuellen Rechten von Eltern im Bremer Schulgesetz noch einmal an. Formulieren Sie anhand von mindestens zwei der genannten Rechte, welche konkreten Pflichten sich daraus f\u00fcr Schule und Lehrkr\u00e4fte ergeben. 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