{"id":157,"date":"2021-07-16T18:03:54","date_gmt":"2021-07-16T16:03:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/keite\/?p=157"},"modified":"2021-07-16T18:33:59","modified_gmt":"2021-07-16T16:33:59","slug":"abschlussreflexion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/keite\/2021\/07\/16\/abschlussreflexion\/","title":{"rendered":"Abschlussreflexion"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\"><em><span style=\"font-family: times new roman, times, serif\">I. Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich als besonders pr\u00e4gnant mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei konkret Bezug auf a.) fachdidaktische Aspekte, indem Sie Erkenntnisse auf die Didaktiken ihrer eigenen beiden F\u00e4cher beziehen und b.) generelle erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Schule und Unterricht. Bitte benennen Sie dabei konkret mindestens zwei relevante Literaturquellen an den entsprechenden Stellen in Ihren Ausf\u00fchrungen.<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;font-size: 12pt\">In der Ringvorlesung \u201eUmgang mit Heterogenit\u00e4t in der Schule\u201c habe ich das weite Spektrum der Heterogenit\u00e4t im schulischen Kontext kennengelernt und verstanden, welche Konsequenzen und Chancen sich aus dieser f\u00fcr uns als zuk\u00fcnftige Lehrkr\u00e4fte ergeben. Zu Beginn der Veranstaltung war mir die Relevanz und Tragweite des Themas im Bereich Schule nicht vollst\u00e4ndig bewusst. Mir war zwar vorab klar, dass sich Sch\u00fcler:innen im Schulsystem durch unterschiedliches Lernverhalten und verschiedene Startvoraussetzungen voneinander unterscheiden und manche mehr individuelle Zuwendung durch die Lehrkraft ben\u00f6tigen als andere, aber die wirkliche Reichweite und der reelle Aktionsradius von Heterogenit\u00e4t entzog sich bis zum Beginn der Veranstaltung meinem Kenntnisstand. Mithilfe der Vorlesung habe ich gelernt, dass eine reflexive Auseinandersetzung mit dem Verhalten und den Hintergr\u00fcnden der Sch\u00fcler:innen und auch mit dem eigenen Lehrer:innenhandeln und -denken n\u00f6tig ist, um einen sensiblen Umgang mit dem Thema Heterogenit\u00e4t in der Schule zu gew\u00e4hrleisten und dass eine differenzsensible und inklusive Bildungsqualit\u00e4t Ziel von Schule sein sollte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;font-size: 12pt\">Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Thema \u201eRassismus und Rassismen\u201c aus der letzten Sitzung. Hier wurde besonders in den Diskussionen unter den Studierenden deutlich, dass es ganz unterschiedliche Auffassungen von Rassismus gibt und dass das pers\u00f6nliche Empfinden der Betroffenen eine gro\u00dfe und wichtige Rolle spielt. Aufgefallen ist dabei, dass bei rassistischen Handlungen vor allem von \u00c4u\u00dferlichkeiten, vom Geschlecht und von sozialen Markierungen auf Stereotypen, Ideen und Vorurteile geschlossen wird und diese sich in diskriminierenden Verhalten und Fragen \u00e4u\u00dfern. Das \u201eDiversity Wheel\u201c nach Loden und Rosener kann in diesem Kontext darauf hinweisen, auf wie vielen Ebenen Unterschiedlichkeit existiert und schlie\u00dflich auch wahrgenommen werden kann (vgl. Marilyn Loden\/ Judy Rosener, 1991: Workforce America! Managing Employee Diversity as a Vital Resource). Mechtild Gomolla beschreibt die soziale Diskriminierung, die Ausdruck einer solchen Wahrnehmung von Unterschiedlichkeit sein kann, als Herabsetzung, Benachteiligung und Ausgrenzung gegen Angeh\u00f6rige bestimmter Gruppen. Es geht dabei um Privilegien, die geschaffen oder erhalten werden, um die Erstellung von Differenzkategorien und um die Diskriminierung auf individueller und institutioneller Ebene (vgl. Mechtild Gomolla, 2016: Institutionelle Diskriminierung, S. 73) In diesem Kontext f\u00e4llt mir auch der Differenzbegriff aus der siebten Vorlesung ein, der aufzeigt, dass Differenzen immer Teil eines gesellschaftlichen und sozialen Konstrukts mit hierarchisierendem Charakter sind und k\u00fcnstlich geschaffen werden (vgl. Nadine Rose \/ Anna Gerkmann, 2015: Differenzierung unter Sch\u00fcler:innen im reformorientierten Sekundarschulunterricht, S. 193). Es werden sozusagen Grenzen zwischen Menschen gezogen. Mir st\u00f6\u00dft daran besonders die Praxis des \u201eOtherings\u201c auf, bei der zwischen \u201eWir\u201c und den \u201eAnderen\u201c unterschieden wird (vgl. Edward Said, 1978; 2003: \u00a0Studie \u201aOrientalism\u2018). Schule sollte das Thema Rassismus daher sensibel behandeln und ein Ort f\u00fcr Gemeinschaft \u00a0und Gerechtigkeit sein und diese auch f\u00f6rdern. Im Kunstunterricht kann man Rassismus in gewisser Weise begegnen, indem man Sch\u00fcler:innen schon fr\u00fch beibringt, Differenzen nicht als positiv oder negativ einzustufen. Indem man im Unterricht auf kreative und k\u00fcnstlerische Weise abstrakte Begriffe wie \u201eLiebe\u201c, \u201eSexualit\u00e4t\u201c, \u201eFreiheit\u201c und \u201eHerkunft\u201c behandelt, kann eine Toleranz gegen\u00fcber Unterschieden untereinander aufgebaut werden. Beispielweise kann die Debatte um den \u201eHautfarbe-Bundstift\u201c vermieden werden, indem Kindern eine gewisse Vielfalt an Buntstiften zur Verf\u00fcgung gestellt wird und diese Diversit\u00e4t besser darstellen k\u00f6nnen. Die Sch\u00fcler:innen k\u00f6nnen so Gemeinsamkeiten trotz Vielfalt kennenlernen und lernen Unterschiede zwischeneinander zu akzeptieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;font-size: 12pt\">Ein weiterer theoretischer Ansatz, der mir in Erinnerung geblieben ist, ist der der Mehrsprachigkeit. Durch die zugeh\u00f6rige Vorlesung ist mir erst richtig bewusst geworden, dass Mehrsprachigkeit ein riesiges Potenzial auch im Bereich Schule birgt. Diese kann folglich zum Wissenserwerb genutzt werden und bedeutsamer Teil der Unterrichtsgestaltung sein. Nicht jede:r Sch\u00fcler:in bringt die gleichen sprachlichen Voraussetzungen mit oder ist auf demselben bildungssprachlichen Sprachniveau. Im Sprachunterricht m\u00fcssten die Sch\u00fcler:innen also an und mit Sprache lernen. Als Lehrkraft hat man folglich die Aufgabe diese sprachlichen Prozesse zu unterst\u00fctzen. Wandruszka stellt daf\u00fcr inspirierende Thesen auf: Lehrkr\u00e4fte sollen sich als Erzieher:innen der Mehrsprachigkeit verstehen, die mitgebrachten Sprachen der Sch\u00fcler:innen in ihrem Eigenwert anerkennen und ein Bewusstsein f\u00fcr wachsende Mehrsprachigkeit geben (vgl. Mario Wandruszka, 1979: Die Mehrsprachigkeit des Menschen, S. 18). Diesen Thesen m\u00f6chte ich gerne zustimmen und sie als eines meiner Professionalisierungsziele festsetzen. Im Deutschunterricht ist eine Handhabung dieser m\u00f6glich, indem die Sch\u00fcler:innen in der Aufgabenbeantwortung auch andere Sprachen sprechen k\u00f6nnen, Vergleiche zwischen verschiedenen Sprachen gezogen werden und ein sensibler Umgang mit Fachterminologie vollzogen wird, sodass jede:r Sch\u00fcler:in aufgefangen und in den Unterricht einbezogen wird.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\"><em><span style=\"font-family: times new roman, times, serif\">II. Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen, schulstrukturelle Fragen, schulkulturelle Aspekte, Lehrer:innenhandeln)), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen im R\u00fcckblick auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf. auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark \u2013 und warum? Hier k\u00f6nnen Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger gelungene Beispiele geben. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung, eine solche Einsch\u00e4tzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte<strong>,<\/strong> die Sie jetzt kennengelernt haben mit Bezug zu Autor:innen, auf die sich die Referent:innen bei der Verwendung dieser Begriffe, Theorien, Konzepte in ihren Pr\u00e4sentationen bezogen haben.<\/span> <\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;font-size: 12pt\">Was mir nachtr\u00e4glich bei der Reflexion meiner eigenen Schulerfahrungen zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t auff\u00e4llt, ist, dass \u201emoderner Unterricht\u201c und \u201einteressengeleiteter Unterricht\u201c ein immer gr\u00f6\u00dferes Thema wird. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis mittels allt\u00e4glicher Bez\u00fcge kann den Sch\u00fcler:innen die M\u00f6glichkeit gegeben werden, eine gewisse Allgemeinbildung zu entwickeln. Ebenfalls ist der Einsatz von unterschiedlichsten medialen Mitteln, wie z.B. Social Media, eine neue und spannende Art der Wissensvermittlung und -sicherung. Diese Art der Unterrichtsgestaltung kann erheblich zur Lehrenden-Lernenden-Beziehung beitragen und Kommunikation auf einer integralen Ebene erm\u00f6glichen. Damit werden Begriffe wie \u201elebensfremd\u201c und \u201everstaubt\u201c in Bezug auf den Unterricht \u00fcberwunden und konkrete Verkn\u00fcpfungselemente und Erinnerungsanker f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen gelegt. Die Sch\u00fcler:innen bekommen durch mehrdimensionale Alltagsbez\u00fcge, durch modernen Unterricht und den Einsatz von Medien einen neuen Zugang zu Wissen. Ebenfalls werden sie mehr auf das \u201eechte Leben\u201c vorbereitet und in ihrem eigenen Lebensalltag abgeholt (vgl. OECD, Pisa Konsoritorium, 1999: Scientific Literacy for All). Diesen Entwicklungsaspekt von Unterricht halte ich dementsprechend f\u00fcr sehr gelungen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;font-size: 12pt\">Auch das Thema der Mehrsprachigkeit pr\u00e4gt immer mehr das Schulsystem. In eigentlich jeder Klasse befinden sich Sch\u00fcler:innen, die mit einer Zweitsprache oder anderen Erstsprache aufgewachsen sind. In meiner eigenen Schulzeit habe ich zum Gl\u00fcck kaum Erfahrungen mit diskriminierendem Verhalten gegen\u00fcber Nicht-Deutsch-Sprechenden gemacht. Der Vorlesung habe ich jedoch entnommen, dass das Thema Mehrsprachigkeit ein treibendes Thema in der Schulentwicklung ist. Der Fall, in dem das T\u00fcrkisch sprechen im Unterricht mit einer geldlichen Strafzahlung verbunden ist, hat mich besonders schockiert (vgl. Inci Dirim, 2010: Mehrsprachigkeit, S.101). Mehrsprachigkeit ist nach Oksaar funktional (vgl. Els Oksaar, 1980: Mehrsprachigkeit, Sprachkontakt, Sprachkonflikt, S. 43-52). Das bedeutet, dass Mehrsprachigkeit als Bereicherung angesehen werden kann und auch einen effizienten Charakter im Unterrichtsgeschehen hat. Besonders im Austausch der Sch\u00fcler:innen untereinander und bei der Aufgabenbeantwortung kann diese Potenzial genutzt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><em><span style=\"font-family: times new roman, times, serif\">III. Zu welchen zwei erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium in Bezug auf das Modulthema BAUMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begr\u00fcnden Sie Ihre Wahl.<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;font-size: 12pt\">Zur erziehungswissenschaftlichen Fragestellung nach \u201eRassismus und Rassismen\u201c w\u00fcrde ich sehr gerne noch mehr erfahren. Die Vorlesung hat eine echte Fragehaltung in mir geweckt und mir gezeigt, wie diskriminierendes Verhalten sich auf andere auswirken kann. Ebenso hat der Inhalt verdeutlicht, dass ein reflexiver Umgang mit dem Thema vor allem im Bereich Schule n\u00f6tig ist. Mich interessiert vor allem, ob es neben antimuslimischem und kulturbedingtem Rassismus noch weitere Formen von Rassismus gibt und welche Handlungsm\u00f6glichkeiten es f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte gibt, so einem Thema sensibel und aufgeschlossen im Schulalltag zu begegnen. Dies wurde zwar in der Vorlesung angerissen, jedoch m\u00f6chte ich anhand von konkreten F\u00e4llen L\u00f6sungsstrategien erlernen. Die Vorlesung hat auf jeden Fall mein Bewusstsein f\u00fcr das Thema gest\u00e4rkt und mich f\u00fcr dieses sensibilisiert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;font-size: 12pt\">Zudem interessiert mich die \u201eBeobachtung von Heterogenit\u00e4t im Klassenzimmer.\u201c Besonders die psychologischen und historisch verankerten Aspekte sind sehr spannend, da diese helfen zu verstehen, wieso der Mensch in Extremen und Differenzkategorien denkt. Diesbez\u00fcglich m\u00f6chte ich noch erweiternd lernen, wie ich aus solchen Mustern aktiv ausbrechen kann und welche Deutungsm\u00f6glichkeiten sich durch einen aufmerksamen Umgang mit dem Thema ergeben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: times new roman, times, serif\"><span style=\"font-size: 12pt\">Dar\u00fcber hinaus interessieren mich auch die kreativen F\u00e4cher der Schule, die meinst einen ganz anderen Zugang zu Wissen erm\u00f6glichen und einen anderen Vermittlungsweg gehen, als naturwissenschaftliche oder gesellschaftswissenschaftliche F\u00e4cher. Es w\u00e4re in der Vorlesung noch spannend zu sehen, wie im Kunst- oder Musikunterricht mit Heterogenit\u00e4t umgegangen wird oder welche M\u00f6glichkeiten der Sportunterricht bietet, um einen reflexiven Umgang mit Heterogenit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Auch dort sind die Voraussetzungen und Startpunkte der Sch\u00fcler:innen sehr individuell und bed\u00fcrfen eines bewussten Umgangs mit <span style=\"font-family: times new roman, times, serif\">Heterogenit\u00e4t. Die Aufnahme eines kreativen Themas in den Vorlesungskatalog erachte ich daher als sehr sinnvoll. <\/span><\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: times new roman, times, serif\">Auch die Themen &#8222;Mobbing&#8220; oder &#8222;Gender&#8220; wurden f\u00fcr mich zu wenig oder gar nicht behandelt. Doch gerade das Geschlecht und die Wahrnehmung von Einzelpersonen im Sozialgef\u00fcge der Schule durch die Mitsch\u00fcler:innen sind entscheidende Faktoren, die die Heterogenit\u00e4t einer Lerngruppe unterstreichen und zu dieser beitragen. Geschlechterrollen und -ansichten und Sch\u00fcler:innen, die sich keinem Geschlecht zugeh\u00f6rig f\u00fchlen, konnen so auch in den Fokus r\u00fccken. Der gezielte Umgang mit Mobbing ist im System Schule auch ein zentrales Thema, f\u00fcr das sowohl Lehrende als auch Lernende ein Gesp\u00fcr entwickeln m\u00fcssen. Daher empfinde ich eine Behandlung dieser Themenfelder in der Ringvorlesung ebenfalls als wichtig und notwenig. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich als besonders pr\u00e4gnant mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei konkret Bezug auf a.) fachdidaktische Aspekte, indem Sie Erkenntnisse auf die Didaktiken ihrer eigenen beiden F\u00e4cher beziehen und b.) generelle erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Schule und Unterricht. 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