{"id":146,"date":"2021-05-27T21:19:51","date_gmt":"2021-05-27T19:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/keite\/?p=146"},"modified":"2021-05-27T21:37:04","modified_gmt":"2021-05-27T19:37:04","slug":"beitrag-heterogenitaet-07","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/keite\/2021\/05\/27\/beitrag-heterogenitaet-07\/","title":{"rendered":"RV07 | L\u00e4sst sich &#8222;Heterogenit\u00e4t&#8220; im Klassenzimmer beobachten?"},"content":{"rendered":"<p>I. Welche theoretischen Schwierigkeiten ergeben sich bei dem Versuch, \u201eDifferenz\u201c oder \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c im Schulkontext identifizieren und beobachten zu wollen? Und was hat dies mit \u201eDifferenz\u201c oder \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c als Gegenstand selbst zu tun?<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Ausgehend vom Problemkontext, dass Heterogenit\u00e4t sowieso im schulischen Rahmen als p\u00e4dagogisch-didaktische Herausforderung betrachtet wird, ist auch der theoretische Differenzbegriff als solche anzusehen. Dies f\u00fchrt zur zentralen Frage: Was ist und bedeutet \u201eDifferenz\u201c \u00fcberhaupt? Die etymologische Wortbedeutung bezeichnet Differenz als \u201eUnterschied [&#8230;], entlehnt aus [dem lateinischen Wort] <em>differentia<\/em>, einem Abstraktum zu [&#8230;] <em>differre<\/em>, [und bedeutet so viel wie] unterscheiden [und] auseinandertragen.\u201c [1]<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Differenz ist folglich damit immer das Ergebnis eines Unterscheidungsvorgangs, welcher auf gesellschaftlicher und sozial hergestellter Deutung beruht. [2] Grundlage dieser gesellschaftlichen Unterscheidungsprozesse sind historische Kontinuit\u00e4ten, die festlegen, wie und was wir unterscheiden. Konkret wird damit im Vorgang des Unterscheidens etwas auseinandergetragen, d. h. \u201eDifferenzen fallen in bin\u00e4re, hierarchisierte Codierungen auseinander und verdecken ein Kontinuum.\u201c [3] Das bedeutet, dass sich immer zwei Extreme kontr\u00e4r gegen\u00fcberstehen. Als Beispiel lassen sich hier Wohlhabend und Arm, Nord und S\u00fcd, M\u00e4nnlich und Weiblich nennen. Das zuerst Genannte (hier Geschriebene) hat damit immer die vorherrschende Stellung inne und das Zweitgenannte (oder Geschriebene) bildet damit immer die Abweichung. Durch solche Gegen\u00fcberstellungen artikulieren sich unteranderem auch gesellschaftliche Machtverh\u00e4ltnisse. <\/span><span style=\"font-size: 10pt\">Das Verdecken eines Kontinuums beschreibt in diesem Kontext das Nichtbeachten von Zwischenstufen zwischen den Extrempunkten. Es wird lediglich die extreme Unterscheidung strickt durchgesetzt, sodass das Resultat der gehemmte Umgang mit Differenzen ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Im schulischen Kontext ist eine Einteilung der Sch\u00fcler:innen in Extreme sehr kritisch zu betrachten. Jede:r Sch\u00fcler:in stellt ein Individuum innerhalb der Klassengemeinschaft dar und sollte auch als dieses behandelt werden. Ausgangslage der Beobachtung einer Lerngruppe ist also grunds\u00e4tzlich die Unterscheidung von au\u00dfen. Daher sollte sich die Lehrkraft immer bewusst machen, dass Unterscheidungen immer einem praktischen Zweck dienen und innerhalb einer sozialen Situation k\u00fcnstlich vom Beobachtenden hergestellt werden. Daher ist hier anstatt des Differenzbegriffs eher der Begriff der \u201eDifferenzierung\u201c anzuwenden. Ebenso statt \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c der Begriff \u201eHeterogenisierung\u201c. [4] Somit werden Zwischenschritte erlaubt und Sch\u00fcler:innen nicht in Extremen eingeteilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Zudem stellt sich die Frage, ob \u201eDifferenz\u201c als Gegenstand der Beobachtung fungieren kann. Differenzierung begreifen wir im Anschluss an die Praktikentheorie als ein soziales Handeln. [5] Soziales Handeln ist Gegenstand von \u201eGetanem und Gesagtem\u201c. [6] Reckwitz schl\u00fcsselt dies nochmal genauer auf, indem er Praktiken \u201eals know-how abh\u00e4ngige und von einem praktischen Verstehen zusammengehaltene Verhaltensroutinen (&#8230;)\u201c beschreibt, \u201e(&#8230;) deren Wissen einerseits in den K\u00f6rpern der Subjekte \u201ainkorporiert\u2018 ist [und] die andererseits regelm\u00e4\u00dfig die Form von routinisierten Beziehungen zwischen Subjekten und von ihnen \u201averwendeten\u2018 materialen Artefakten annehmen.\u201c [7] Das bedeutet \u00fcbersetzt, dass wir \u00fcber vieles im Alltag, was wir tun oder sagen, nicht nachdenken, da es \u201eautomatisch\u201c geschieht und innerhalb von Routinen abl\u00e4uft. Unser soziales Handeln ist damit immer ausgelegt auf intersubjektive Verst\u00e4ndlichkeit und Anschlussf\u00e4higkeit aneinander und damit gleichzeitig auch auf die Normativit\u00e4t der Praktiken. Wir deuten uns also, wie wir uns verstehen und wie wir auch verstanden werden wollen. [8] Damit erh\u00e4lt Differenzierung auch einen normativen-subjektivierenden Zug, welcher sich uns selbst als Subjekte verstehen l\u00e4sst und auch Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen als \u201efreie und unabh\u00e4ngige Individuen\u201c betitelt. Diese Idee der Subjekthaftigkeit ist nach \u00a0Frau Dr. Nadine Rose jedoch ein lebenslanger Prozess, der auch an gesellschaftliche Erwartungen gekn\u00fcpft ist, die schon mit der Geburt eintritt. Herausforderung f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen und auch Lehrkr\u00e4fte ist es mit diesen Erwartungen umzugehen und mit ihnen im System Schule zurechtzukommen. Darum kann es weniger um \u201eDifferenz\u201c gehen, sondern viel mehr um \u201ePraktiken der Differenzierung\u201c. Ebenso kann so die Beobachtung zukunftsoffen und prozessorientiert ablaufen.[9]<\/span><\/p>\n<p>II. Welche Differenz-Kategorien legen Sie vermutlich \u2013 eher unbewusst \u2013 im Blick auf Ihre zuk\u00fcnftigen Sch\u00fcler:innen an und welche erweisen sich \u2013 nach Ihrem bisherigen Kenntnisstand \u2013 warum als eher problematisch als andere?<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Eine Differenz-Kategorie, die vermutlich unbewusst aufgestellt wird, ist die Unterscheidung in leistungsstarke und leistungsschwache Sch\u00fcler, also \u201egut\u201c oder \u201eschlecht\u201c. Jedoch hat die Mitarbeit im Unterricht, anhand derer vermutlich diese Unterteilung gemessen wird, nichts mit den kognitiven oder intellektuellen F\u00e4higkeiten der Sch\u00fcler:innen zu tun. Flei\u00dfige Sch\u00fcler:innen, die den Unterricht gut mitgestalten, werden innerhalb dieser Differenz-Kategorie vermutlich besser bewertet als Sch\u00fcler:innen, die nicht so gut mitarbeiten. Umgekehrt wird eine gr\u00f6\u00dfere Erwartungshaltung an flei\u00dfige Sch\u00fcler:innen gestellt und mehr Wissen oder K\u00f6nnen vorausgesetzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Eine weitere Differenz-Kategorie k\u00f6nnte das Alter von Sch\u00fcler:innen sein. Als Lehrkraft traut man automatisch \u00e4lteren Sch\u00fcler:innen mehr zu, als J\u00fcngeren. Durch die Schulreformen und den Strukturwandel in Schule kann dies jedoch nicht immer auf alle Sch\u00fcler:innen angewendet werden. So k\u00f6nnen beispielsweise Sch\u00fcler:innen, die G8 machen, auf demselben Wissensstand sein wie Sch\u00fcler:innen, die G9 machen. Oder auch Sch\u00fcler:innen die als Seiteneinsteiger neu in eine Klasse\u00a0 kommen und deutlich j\u00fcnger\/\u00e4lter sind, k\u00f6nnen \u00fcber genauso viel Wissen verf\u00fcgen, wie ihre Mitsch\u00fcler:innen. Auch spielt dort die K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe eine Rolle. Je gr\u00f6\u00dfer ein:e Sch\u00fcler:in, desto eher wird er oder sie \u00e4lter eingesch\u00e4tzt, als er oder sie ist.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Ferner sind auch Differenz- Kategorien hinsichtlich des Geschlechts kritisch zu betrachten. M\u00e4dchen wird im Unterricht oft ein ruhigeres und diszipliniertes Verhalten nachgesagt. Jungen hingegen eine gr\u00f6\u00dfere Unruhe und Unaufmerksamkeit. Dadurch kann es bei der Leistungsbewertung zu Ungerechtigkeiten kommen, wenn z.B. ein m\u00e4nnlicher Sch\u00fcler und eine weibliche Sch\u00fclerin gleich stark mitarbeiten, aber das Geschlecht f\u00fcr die Endnote ausschlaggebend ist und das M\u00e4dchen besser bewertet wird, als der Junge. Auch Bevorzugung von Sch\u00fcler:innen durch Sympathie oder Vernachl\u00e4ssigung von Sch\u00fcler:innen durch Antipathie kann hier als Differenz-Kategorie genannt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Zus\u00e4tzlich kann auch das Aussehen von Sch\u00fcler:innen in Bezug auf ihren sozio-\u00f6konomischen Hintergrund als Differenz-Kategorie angef\u00fchrt werden. Sch\u00fcler:innen, die dementsprechend deutliche \u00e4u\u00dfere oder sprachliche Merkmale\u00a0 aufweisen, werden eventuell eher als leistungsschw\u00e4cher einkategorisiert, als Sch\u00fcler:innen, die diese nicht haben. Auch so kann eine unbewusste Differenz stattfinden.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>III. W\u00fcrde sich die Interpretation der im Vortrag zugrunde gelegten Szene der \u201eGruppenarbeit in Klasse P\u201c aus Ihrer Sicht ver\u00e4ndern (und wenn ja, wie), wenn Sie sie explizit unter der Aufmerksamkeitsrichtung der Bedeutung von \u201eMigrationshintergrund\u201c oder \u201eGender\u201c in Unterricht zu lesen versuchten?<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">In der &#8222;Gruppenarbeit in Klasse P&#8220; spielen hierarchisierende Strukturen und die Kontrastierung der Leistungsbereitschaft der Sch\u00fcler:innen eine Rolle. In einer \u201einszenierten\u201c Gruppenarbeit werden deutliche Rollenunterschiede zwischen den weiblichen und m\u00e4nnlichen Sch\u00fcler:innen sichtbar. Die beiden Sch\u00fclerinnen, Alina und Mia, nehmen \u201eQuasi-Lehrerinnen\u201c-Rollen ein, w\u00e4hren die Sch\u00fcler, Hatif und Leon, \u201eQuasi-Sch\u00fcler\u201c-Rollen verk\u00f6rpern. Die Bearbeitung der Aufgabe erfolgt im Modus \u201eTheaterspiel\u201c und erm\u00f6glicht den vier Sch\u00fcler:innen eine Distanzierung und Ironisierung gegen\u00fcber der Arbeitsaufgabe. Es geschehen Sanktionierungen untereinander, indem Alina beispielsweise Hatif fragt \u201eHatif, was habe ich gesagt?\u201c oder ihn mahnt gut zuzuh\u00f6ren. [10]<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Unter dem Gesichtspunkt \u201eMigrationshintergrund\u201c oder \u201eGender\u201c w\u00e4re eine andere Interpretation der Situation m\u00f6glich. Hatifs ausl\u00e4ndisch klingender Name l\u00e4sst auf einen Migrationshintergrund des Sch\u00fclers schlie\u00dfen. Alinas Aussagen ihm gegen\u00fcber k\u00f6nnten auf noch nicht so gute Deutschkenntnisse hinweisen oder auch als Anspielungen auf ein Defizit verstanden werden. Der Satz \u201eJeder h\u00f6rt zu\u201c appelliert damit explizit an seine auditiven F\u00e4higkeiten und verweist gleichzeitig auf seine Herkunft und Andersartigkeit. Ebenfalls w\u00fcrde Alina Hatif mit ihren Aussagen vor der laufenden Kamera vorf\u00fchren und ihm seine fehlenden Sprachkenntnisse vor Augen halten. Hatifs Ausbruch am Ende mit dem Satz \u201eDas ist schei\u00dfe, mach weiter\u201c w\u00fcrde in diesem Kontext seinen Unmut \u00fcber die Situation ausdr\u00fccken und deutlich machen, dass er die Aussagen als diskriminierend aufnimmt. Er bricht damit ebenfalls aus der \u201eschw\u00e4cheren Position\u201c aus, indem er sich gegen Alina wehrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Unter dem Fokus \u201eGender\u201c w\u00fcrde im vorliegenden Fallbeispiel Alina ihre Macht in Form des weiblichen Geschlechts demonstrieren, welches ihre schulischen Leitungen in den Vordergrund hebt. In Bezug auf die Lehrkraft, die im Vorfeld schon Alina und Mia zur Gruppenarbeit auffordert und ihnen die Leitungsfunktion der Gruppenarbeit \u00fcbertr\u00e4gt, w\u00fcrde auch da ein gewisses Ungleichgewicht der Geschlechterpositionen deutlich, sowie eine Bevorzugung des weiblichen Geschlechts gegen\u00fcber dem M\u00e4nnlichen. In diesem Sinne w\u00fcrden die weiblichen Personen als leistungsst\u00e4rker und leitungsf\u00e4higer als die m\u00e4nnlichen Personen dargestellt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt\">[1] Kluge 1999: 180, Hervorh. i. O.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[2] Rose, Dr. Nadine, in: PPP zur Ringvorlesung 08, L\u00e4sst sich \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c im Klassenzimmer beobachten?, Folie 6.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[3] Lutz\/Leiprecht 2006: 225.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[4] Rose, Nadine, in: PPP zur Ringvorlesung 08, L\u00e4sst sich \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c im Klassenzimmer beobachten?, Folie 6.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[5] Rose, Nadine; Gerkmann, A., in: Differenzierungen unter Sch\u00fcler_innen, S. 193.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[6] vgl. \u201enexus of doing and saysings\u201c, Schatzki 2002: 73.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[7] Reckwitz, 2003: 289.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[8] Rose, Nadine, in: PPP zur Ringvorlesung 08, L\u00e4sst sich \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c im Klassenzimmer beobachten?, Folie 7.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[9] Rose, Nadine, in: PPP zur Ringvorlesung 08, L\u00e4sst sich \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c im Klassenzimmer beobachten?, Folie 8, 9.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt\">[10] Rose, Nadine; Gerkmann, A., in: Differenzierungen unter Sch\u00fcler_innen, S. 197ff.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. Welche theoretischen Schwierigkeiten ergeben sich bei dem Versuch, \u201eDifferenz\u201c oder \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c im Schulkontext identifizieren und beobachten zu wollen? Und was hat dies mit \u201eDifferenz\u201c oder \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c als Gegenstand selbst zu tun? Ausgehend vom Problemkontext, dass Heterogenit\u00e4t sowieso im schulischen Rahmen als p\u00e4dagogisch-didaktische Herausforderung betrachtet wird, ist auch der theoretische Differenzbegriff als solche anzusehen. 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