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Antwort zur Fragen RV05

1.  Sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von
Schülerinnen und Schülern ein Grund zur Sorge? Welche
Bedeutung kommt dem zweigliedrigen Schulsystem
(Oberschule / Gymnasien) in Bremen diesbezüglich zu?

Antwort: Deutlich Ja, das ist ein Grund zur Sorge. Das bedeutet, von der Definition von Mathematische Kompetenz laut „OECD, 2004, S. 42; vgl. auch OECD, 2009“ kann ein Schüler/in die Wichtigkeit der Mathematik in dieser Welt nicht verstehen und dadurch folgt eine dekonstruktive Herangehensweise mit mathematische Probleme im leben. In Bezug auf dem zweigliedrigen Schulsystem in Bremen ist es von größter Wichtigkeit, dass die Schülern/innen die Basen und essenzielle Konzepte von Anfang an verstehen.

2. Spielen im Mathematikunterricht, kann das angesichts von
Leistungsunterschieden ein Ansatz sein? Beziehen und
begründen Sie eine Position aus Lehrenden-Sicht, die auch
Schülersichtweisen einbezieht.

Antwort: Ja, dies ist ein ausgezeichneter Ansatz. Studien haben gezeigt, dass das Gehirn eine ausgezeichnete Menge an Informationen speichert, wenn es als Spiel präsentiert wird. Darüber hinaus hilft dieser Ansatz dem Lehrer, tiefergehende Diagnosen der Verstehensorientierung und Denkstil der Schülern/innen festzustellen. Dieser Ansatz hilft dem Lehrer auch, nicht nur die fokussierte Adaptivität der Schülern/innen zu überwachen, sondern auch die vielfältige Prinzipien zu erkennen, mit denen die Schülern/innen Hürden im Spiel überwinden.

3. Spielen kann im Handeln „stecken bleiben“, das Denken
kommt zu kurz. Formulieren Sie zwei Fragen, welche
Ihnen helfen können, mögliche Denkhandlungen von
Lernenden zu beobachten.

Antwort: 1- Welche Strategien und Bearbeitungswege werden benutzt?                 2- Welche Darstellungen und Vorstellungen werden gemacht?

4. Benennen Sie zwei unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie
als Lehrkraft ausgehend vom Spielen eine weitere
kognitive Aktivierung von Lernenden anregen können.

Antwort: Erstens ist das entdeckende Lernen sehr effektive. Aufgaben wie berechnen, vergleichen und beurteilen spielen eine große Rolle. Hinzu kommt auch individuelle Rechercheprojekte und Gruppenarbeit, da es sehr oft mit ungeeigneten Arbeitsmaterialien zu tun hat. Eine zweite Möglichkeit ist durch produktives üben. Hier werden zum Beispiel weltliche Vorstellungen gemacht, die das Gehirn anders stimuliert.

 

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