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Beitrag RV02 Fragen

1. Was ist gemeint mit einer ’nationalen Orientierung des Bildungssystems‘? Woran kann das festgemacht werden im Hinblick auf seine Zielgruppen, Inhalte/Fächer, Strukturen? (denken Sie hier auch an ihre eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit zurück)

2. Was nehmen Sie aus dem öffentlichen Diskurs über ‚Migration als Herausforderung für die Schule‘ und über sog. ‚Schüler mit Migrationshintergrund‘ […]

BEITRAG

1.  Man würde dies als das Bildungssystem betrachten, das eine integrierte Gruppe von Eigenschaften und Überzeugungen repräsentiert. Damit meine ich, dass unabhängig von Ihrem Hintergrund das erworbene Wissen einheitlich und international ist und alle Standards repräsentieren soll.

2. Bevor ich mich zu diesem sehr interessanten Thema äußere, möchte ich sagen, dass es für eine Schule eine große Herausforderung ist, einen Lehrplan zu erstellen, der alle Schüler unabhängig von ihrer Herkunft am besten repräsentiert. Wenn ich jedoch an meine Schulzeit denke, bekomme ich sofort ein Bild davon, wie Kinder aus anderen Ländern andere (mathematische ) Symbole verwenden würden, um dieselbe Idee wie ich zu repräsentieren. Das war faszinierend, muss ich sagen, aber noch erstaunlicher war die Tatsache, dass unsere Lehrer ihre Unterschiede akzeptierten und versuchten zu erklären, wie wir in den Unterschieden Gemeinsamkeiten finden konnten.

0 Antworten auf „Beitrag RV02 Fragen“

Hallo!

Also zu deiner 1. Aufgabe stimme ich dir teilweise zu. Vielleicht meinst du das gleiche wie ich, aber hast es anders ausgedrückt.
Ich habe die nationale Orientierung des Bildungssystem als kritischen Begriff verstanden/interpretiert. Es muss erreicht werden, dass Pädagogen, Erziehungswissenschaftler ö.ä. an der Internationalisierung ihres Gegenstandes arbeiten und gewisse Standards erarbeiten, um die möglich zu machen.

Zu deiner zweiten Aufgabe finde ich es schade, dass du nicht mehr darauf eingegangen bist, obwohl du das Thema interessant findest.
Aber dann Beispiel finde ich sehr schön, da es zeigt, wenn wir uns nur ein Stück weit öffnen würden für Neues und auch die Dinge hinterfragen, dann ist gar nicht alles so fremd und unbekannt wie zuvor gedacht!
Auch das eure Lehrer auf die Unterschiede eingegangen sind und sie diese akzeptiert haben ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, den wir alle zusammen gehen wollen.

Zu Aufgabe 3 kann ich dir leider keinen Kommentar da lassen, da du keine Aufgabe drei hast. Aber deinen Blogeintrag finde ich sehr schön und dein Beispiel ist ein Musterbeispiel für Aufgabe 2!

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