{"id":29,"date":"2019-07-22T14:54:25","date_gmt":"2019-07-22T12:54:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/?p=29"},"modified":"2019-07-22T14:54:25","modified_gmt":"2019-07-22T12:54:25","slug":"abschlussreflexion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/2019\/07\/22\/abschlussreflexion\/","title":{"rendered":"Abschlussreflexion"},"content":{"rendered":"<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-size: 18pt;font-family: 'times new roman', times, serif\"><u><b>EW \u2013 Abschlussreflexion<\/b><\/u><\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><u><b><span style=\"font-size: 18pt\">Vorlesung Heterogenit\u00e4<\/span>t<\/b><\/u><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<strong> \u00a0 \u00a0 08.07.2019<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Im folgenden Teil werde ich die zu absolvierende Ringvorlesung \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c kritisch in Bezug auf die Abschlussreflexionsfragen reflektieren.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\"><b>Nr: 1) Benenne Sie die zentralen theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich entnommen haben. Nehme Sie dabei konkret Bezug auf a.) fachdidaktische Aspekte, indem Sie die Erkenntnisse auf die Didaktik ihrer eigenen beiden F\u00e4cher beziehen und b.) zwei generelle erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Schule und Unterricht mit Bezug zu den relevanten Quellen benennen. <\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><span style=\"font-size: 12pt\">Einleitend l\u00e4sst sich sagen, dass durch die Vorlesung viele differenziere und verschiedene Einblicke in den Aspekt der Heterogenit\u00e4t erm\u00f6glicht wurden. Folglich l\u00e4sst sich die einleitende Hypothese generieren, dass Heterogenit\u00e4t einen allgegenw\u00e4rtigen und wichtigen Stellenwert in der Welt der Sch\u00fcler\/innen einnimmt. Es sei meine Aufgabe als sp\u00e4tere Lehrkraft und P\u00e4dagogin mir der Bedeutung von Heterogenit\u00e4t bewusst zu sein und diesen Aspekt im Umgang mit meiner sp\u00e4teren Lerngruppe sensibel zu betrachten.<\/span><span style=\"font-size: 12pt\">Es sollte eine Priorit\u00e4t der Lehrkraft sein, den Sch\u00fcler\/innen die Vielfalt und Andersartigkeit innerhalb einer Gruppe zu verdeutlichen und diese als etwas Notwendiges und Positives wahrzunehmen.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Zweiteres ist f\u00fcr mich gerade in meiner zuk\u00fcnftigen Lehrt\u00e4tigkeit als Inklusionsp\u00e4dagogin von gro\u00dfer Relevanz. Da ich das gro\u00dfe Studienfach \u201eInklusive P\u00e4dagogik\u201c studiere und anstrebe in meiner sp\u00e4teren beruflichen Laufbahn als Sonderp\u00e4dagogin zu fungieren, war mir der Begriff Heterogenit\u00e4t und dessen Implementation gel\u00e4ufig. Da der Leitgedanke der Inklusion mit einer differenzierten, individuellen und sch\u00fclerzentrierten Beschulung, die Heterogenit\u00e4t und Andersartigkeit der Sch\u00fcler\/innen als notwendig ansieht, um individuelle Lernf\u00f6rderung zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Jedoch empfand ich es als sehr interessant und lehrreich mich dezidierter mit den Begrifflichkeiten und der thematischen Verwendung des Begriffes \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c auseinander zusetzen.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Gerade f\u00fcr Studierende welche nicht das Studienfach \u201eInklusive P\u00e4dagogik\u201c studieren, finde ich es wichtig dieses Themenfeld in der Universit\u00e4t aufzugreifen und zu beleuchten.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Folglich geht es bei dem Arbeit im inklusiven Setting darum, den Kindern, differenziert in Bezug auf ihre jeweiligen Lern und Entwicklungsst\u00e4nde, unterschiedliche und passgenaue Lernangebote zu generieren (Reich (Hrsg.), 2017, S.13). <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Jedoch verdeutlichte mir bereits die erste Vorlesungsveranstaltung zu dem Themenfeld des Spannungsfeldes zwischen Heterogenit\u00e4t und Homogenit\u00e4t, dass die Begrifflichkeit der Heterogenit\u00e4t weit mehr umfasst als die blo\u00dfe Beschulung. Eine vielf\u00e4ltige und diversen Gruppe setzt sich zudem durch die unterschiedlichen Charaktere, Lernst\u00e4nde, sozial- kulturellen Hintergr\u00fcnde und F\u00e4higkeiten zusammen.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Die Konsequenz ist, dass sich die Lehrperson einer heterogenen Klasse der Individualit\u00e4t der einzelnen Sch\u00fcler anpassen muss. Es sei ihre Aufgabe, den Sch\u00fcler\/innen, fernab von ihren Unterschieden, respektvoll entgegenzutreten und den Kindern einen strukturreichen und differenzierten Unterricht zu bieten.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Ebenfalls habe ich den Aspekt der \u201eSprache\u201c, welcher explizit in der Vorlesung von Frau Dr. B\u00f6nig verdeutlicht wurde, als relevant und interessant, in Bezug auf mein weiteres Studienfach \u201eGermanistik\u201c, empfunden. Diesbez\u00fcglich wurde mir nochmal dezidiert bewusst, dass ein korrektes Sprachverstehen und dessen Anwendung, in allen Schulf\u00e4chern, von enormer Bedeutung ist um Wissen zu verstehen und zu transportieren. Folglich werden Sch\u00fcler\/innen meist bez\u00fcglich ihrer Kompetenzen missverstanden. Ein Kind welches in dem Schulfach Mathematik die Textaufgaben nicht l\u00f6sen kann, k\u00f6nnte demnach vielleicht die reine mathematische Aufgabenstellung verstehen, scheitert jedoch an den Anforderungen der konzeptionellen Schriftlichkeit und dessen Fach- und Bildungssprache. Da Bildungssprache, deutlich sp\u00e4ter als die Alltagssprache, erst im Kontext der Schule erlernt wird, ist es von gro\u00dfer Relevanz die Kinder differenziert und systematisch an die bildungssprachlichen Aspekte heranzuf\u00fchren. Nur weil ein Sch\u00fcler\/in nicht in der Lage ist, die deutsche Bildungssprache in ihrer Komplexit\u00e4t zu verstehen, spricht dies nicht f\u00fcr dessen kognitives Niveau (Vgl. Folie 37 \/ 20.05.2019, Nr. 6). Aufgaben und Texte sollten zu Beginn einfacher und kindgerechter formuliert werden um sicherzustellen, dass keine sprachlichen Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten die thematische Lehre des Inhaltes verhindern.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Letztendlich sind mir in Bezug auf meine sp\u00e4tere Lehrt\u00e4tigkeit zwei explizite erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse bewusst geworden. Bezugnehmend auf den Vortrag von Frau Dr. Daase ist mir nicht nur verst\u00e4rkt die Bedeutung der Bildungssprache bewusst geworden, sondern auch die Notwendigkeit der durch die Multikulturalit\u00e4t entstehenden Mehrsprachigkeit. Demnach m\u00f6chte in meiner sp\u00e4teren Lehrt\u00e4tigkeit die Mehrsprachigkeit und die sprachliche Heterogenit\u00e4t als eine wertvolle Ressource nutzen und die Sch\u00fcler\/innen ermutigen, diese explizit ins Unterrichtsgeschehen zu integrieren.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Auch das von Herr Trostmann thematisierte Thema der Leistungsheterogenit\u00e4t hat mich sehr angesprochen. Folglich ist es wichtig als Lehrkraft den Lernenden positive R\u00fcckmeldungen zugeben um ihr Selbstbewusstsein zu st\u00e4rken. Es ist wichtig, Sch\u00fcler aufgrund ihrer schulisch tempor\u00e4ren Leistungen nicht in Kategorien einzuordnen, sondern die Sch\u00fcler z.B mit Hilfe des \u201eKopulei \u2013 Modells\u201c individuell und in Bezug auf ihre jeweiligen Leistungen zu bewerten.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\"><b>Nr: 2) Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B Unterrichtsformen, Schulformen, schulstrukturelle Fragen, schulkulturelle Aspekte), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen in ihrer Wahrnehmung den Schulalltag (eigene Schulzeit, Praktika, Berichte aus der Praxis) besonders stark \u2013 und warum? <\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\"><b>An welchen Stellen k\u00f6nnen Sie einzelne der unter 1) genannten Erkenntnisse zur Erkl\u00e4rung heranziehen?<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">In Bezug auf meine eigene Schulzeit in der Grundschule, sowie auf dem Gymnasium ist mir durch die Ringvorlesung prim\u00e4r verdeutlicht worden, dass Heterogenit\u00e4t und die damit einhegende Diversit\u00e4t der Sch\u00fcler\/innen ein Fremdwort f\u00fcr meine damals unterrichtenden Lehrkr\u00e4fte war. In meiner Schulzeit wurde meist mittels Frontalunterricht und mit vereinzelnder Partner und Gruppenarbeit unterrichtet. Alle Kinder sollten zur selben Zeit das selbe lernen. Wer dem curricularen Standards nicht gerecht werden konnte, musste eine schlechte Empfehlung f\u00fcr die weiterf\u00fchrend Schule f\u00fcrchten. Sp\u00e4ter war allen Sch\u00fclern\/innen die Angst vergegenw\u00e4rtigt auf Grund von schulischen Misserfolgen nicht versetzt zu werden. Ich pers\u00f6nlich litt sehr unter dem Leistungsdruck. Besonders pr\u00e4sent aus meiner damaligen Schulzeit ist mir die Situation eines M\u00e4dchens aus Syrien. Sie kam in der ersten Klasse zu uns in die Lerngruppe. Zu dem Zeitpunkt wies sie keinerlei Deutschkenntnisse auf und war sowohl durch die neuen kulturellen und schul- strukturellen Eindr\u00fccke \u00fcberfordert. Jedoch baute sie sich schnell einen Grundwortschatz in ihrer Zweitsprache \u201eDeutsch\u201c auf. Zudem war sie ihren Mitsch\u00fclern im Fachbereich der Mathematik deutlich \u00fcberlegen. Jedoch fiel es dem M\u00e4dchen schwer, Texte auf Grund der hohen Fachsprachlichkeit, im schriftlich konzeptionellen Kontext zu verstehen. Folglich viel es ihr schwer Aufgabenbereiche mit einer hohen sprachlichen Anforderung zu bearbeiten. Meiner subjektiven Meinung nach waren alle unterrichtenden Lehrkr\u00e4fte mit der Situation \u00fcberfordert. In unserer eher strukturell und milieuspezifisch l\u00e4ndlich orientierten Schule stach das M\u00e4dchen aus der eher \u201ehomogenen\u201c Lerngruppe heraus.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Bezug nehmen auf die erl\u00e4uterten Aspekte in Aufgabe 1), wird deutlich, dass die damalig unterrichtenden P\u00e4dagogen die heterogene, sprachliche Vielfalt des Kindes nicht zu sch\u00e4tzen wussten und ihr auf Grund ihrer noch mangelnden sprachlichen F\u00e4higkeiten keinen Bildungserfolg versprachen. Eine konkrete \u201eDAZ \u2013 F\u00f6rderung\u201c, oder eine gelingende Inklusion gab es nicht.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Jedoch konnte ich in meinem zu absolvierenden Orientierungspraktikum auch ein positives Beispiel in Bezug auf die in Aufgabe 1) thematisierten Aspekte erkennen. Folglich wies eine Sch\u00fclerin auf Grund von tempor\u00e4ren, famili\u00e4ren Problemen eine Verhaltensauff\u00e4lligkeit im Unterricht auf. Sie war unruhig und desorientiert. Obwohl ihre schulischen Leistungen signifikant unter der Situation litten, nahm sich die Klassenlehrerin der Probleme des Kindes an und suchte die Ursache und die Behebung der Probleme bei der famili\u00e4ren und klasseninternen Struktur des M\u00e4dchens. Das M\u00e4dchen wurde trotz der im Raum stehenden Diagnose \u201eADHS\u201c nicht stigmatisiert sondern mit Hilfe des \u201eKopulei \u2013 Modells\u201c individuell und in Bezug auf ihre jeweiligen Leistungen zu bewertet.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\"><b>Nr. 3) Zu welchen zwei erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennnengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weitern Studium in Bezug auf das Modellthema UMHET. Bitte begr\u00fcnden Sie ihre Wahl. <\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Gerade in Bezug auf die in Aufgabe 2) erl\u00e4uterten eigenen Erfahrungen mit Kindern welche Deutsch nicht als Muttersprache erlernt haben, f\u00e4nde ich im weiteren Verlauf meines Studiums den Aspekt interessant: Wie man die Mehrsprachigkeit der Sch\u00fcler\/innen, im Schulkontext integrieren und positiv nutzen kann?<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Diesbez\u00fcglich konnte ich im vorherigen Semester schon viele interessante Informationen auf der \u201eGR4 \u2013 Vorlesung \u2013 Deutsch als Zweitsprache\u201c entnehmen. Jedoch waren diese Impressionen eher empirischer Natur und weniger konkrete didaktische Impulse, welche ich sp\u00e4ter als Lehrkraft im eigenen Unterricht nutzen k\u00f6nnte. Diesbez\u00fcglich erhoffe ich mir in Bezug auf das Modellthema UMHET, zum Aspekt der DAZ -F\u00f6rderung, vielf\u00e4ltige und differenzierte p\u00e4dagogische Anrei\u00dfe entnehmen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Ebenfalls w\u00fcrde es mich interessieren wie man den Aspekt der Mehrsprachigkeit als ein positives Gut der Heterogenit\u00e4t in das Klassengeschehen integrieren kann.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">An das Thema der \u201eBildungssprache\u201c ankn\u00fcpfend interessiert mich zudem dessen konkrete F\u00f6rderung und der Umgang mit sprachlichen H\u00fcrden. Ich pers\u00f6nlich studiere das Fach Mathematik nicht, jedoch konnte ich innerhalb meiner Praktika \u00f6fter miterleben, dass manche Kinder die mathematischen Aufgabenstellung, nicht auf Grund von fehlenden fachlichen Wissen, nicht richtig l\u00f6sen konnten, sondern auf Grund eines fehlenden sprachlichen Verst\u00e4ndnisses. Dies habe ich fatal empfunden, da bei den Lehrkr\u00e4ften oft der fehlerhafte Eindruck entstand,, die Sch\u00fcler\/in h\u00e4tten ein Defizit im mathematischen Verst\u00e4ndnis.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Auch das Thema der korrekten Leistungsbewertung der Sch\u00fcler\/innen spricht mich an. Demnach w\u00fcrde ich gerne mehr \u00fcber konkrete Ma\u00dfnahmen zur Beurteilung erfahren, mit dessen Hilfe ich die Kinder fair, jedoch bezugnehmend auf ihre eignen und individuellen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen bewerten kann. Mich interessiert hierbei besonders, inwiefern man als P\u00e4dagogin gewillt und bef\u00e4higt sein darf sich ein Urteil \u00fcber den weiteren Bildungsweg und Bildungserfolg der jeweiligen Sch\u00fcler\/innen zu machen.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: 12pt;font-family: 'times new roman', times, serif\">Alles im Allen hat mir die Ringvorlesung zum Thema der Heterogenit\u00e4t sehr gut gefallen, da sie in diesem Kontext vielf\u00e4ltige Zusammenh\u00e4nge erl\u00e4utert hat und gesellschaftliche und kulturelle Vorurteile behoben hat.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EW \u2013 Abschlussreflexion Vorlesung Heterogenit\u00e4t \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/2019\/07\/22\/abschlussreflexion\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eAbschlussreflexion\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":10275,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[23852],"class_list":["post-29","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-rv12","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10275"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29\/revisions\/31"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/jillkosuchbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}