{"id":8,"date":"2019-06-03T18:48:47","date_gmt":"2019-06-03T16:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/?page_id=8"},"modified":"2019-06-19T22:39:46","modified_gmt":"2019-06-19T20:39:46","slug":"blog","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/blog\/","title":{"rendered":"Wie hygienisch ist unser Shampoo?"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0 et_pb_with_background  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"et_pb_module_header\"><span>Hygiene - Was ist das? <\/span><\/h1>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Die Frage \"Wie hygienisch\u00a0ist unser\u00a0Shampoo?\" erscheint erstmal komisch. Ein Shampoo ist doch ein Produkt mit dem wir unsere Haare waschen, also Schmutz aus ihnen enfernen und es ist als Hygieneprodukt in allen Drogeriem\u00e4rkten und vielen weiteren L\u00e4den zu erwerben. Genau diese Verwirrung \u00fcber die Frage wollten wir beim stellen im Seminar erreichen und die Verwirrung spiegelt sich auch in auch in den Antworten der Befragten wieder. Mit 38 % haben genau so viele daf\u00fcr gestimmt, dass Shampoo hygienisch ist wie angegeben wurde das die Personen das nicht wissen. Dass Shampoos nicht hygienisch sind haben 25 % der Befragten angegeben. Die Verwirrung die die Frage ausgel\u00f6st hat kann man also daran erkennen, dass ein gro\u00dfer Anteil \"ich wei\u00df nicht\" angegeben hat und, dass die Anteile aller Antwortm\u00f6glichkeiten nah beieinander liegen.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/1-sind-shampoos-hygienisch.jpg\" alt=\"\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/1-sind-shampoos-hygienisch.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/1-sind-shampoos-hygienisch-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/1-sind-shampoos-hygienisch-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/1-sind-shampoos-hygienisch-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/1-sind-shampoos-hygienisch-1080x608.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" class=\"wp-image-45\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Um eine solche Frage \u00fcberhaupt beantworten zu k\u00f6nnen muss zun\u00e4chst erst einmal gekl\u00e4rt werden was denn \u00fcberhaupt Hygiene ist. Laut Siefert (2011) ist Hygiene die \"bewusste Vermeidung aller der Gesundheit drohenden Gefahren und die Bet\u00e4tigung gesundheitsmehrender Handlungen\u201c. Kann Shampoo das erf\u00fcllen?<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"et_pb_module_header\"><span>CodeCheck oder was ist im Shampoo enthalten?<\/span><\/h1>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Was ist in unseren\u00a0Shampoos. Die Inhalte eines Produktes sind so gut wie immer auf der Verpackung angegeben. Das ist auch bei Shampoo so allerdings wissen nur wenige Menschen was die Begriffe bedeuten. Da kann die App \"CodeCheck\" der CodeCheck AG helfen. Mit ihr kann der Anwender die Barcodes von Produkten Scannen oder die Produkte einfach suchen und bekommt eine Auflistung der Inhaltstoffe mit einer Einteilung und Bewertung der Inhaltsstoffe in sehr bedenklich, bedenklich, leicht bedenklich und unbedenklich soweit daf\u00fcr informationen vorliegen. Au\u00dferdem wird der Inhaltstoff nocheinmal genannt und erkl\u00e4rt aus welchen Gr\u00fcnden er sehr bedenklich bis unbedenklich ist.\u00a0<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"742\" height=\"779\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/CodeCheck.png\" alt=\"\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/CodeCheck.png 742w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/files\/2019\/06\/CodeCheck-286x300.png 286w\" sizes=\"(max-width: 742px) 100vw, 742px\" class=\"wp-image-49\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_3  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Im zweiten Bild ist die Einteilung der Inhaltsstoffe eines Shampoos zu erkennen. Hier sind drei Inhaltsstoffe mit sehr bedenklich angegeben und sechs mit bedenklich. Doch was machen die Stoffe \u00fcberhaupt, wof\u00fcr sind sie im Shampoo und warum werdern sie so eingestuft. Wir haben uns zwei typische Inhaltsstoffe herausgesucht um exemplarisch an ihnen zu zeigen was alles in Shampoo enthalten ist und ob und wie bedenklich die Inhaltsstoffe wirklich sind.\u00a0<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_4  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"et_pb_module_header\"><span>Diethanolamin<\/span><\/h1>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Diethanolamin findet unter anderem in Shampoo als <b>Schaumbildner<\/b>Verwendung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist unter verschiedensten<b>Synonymen, Trivial- und Handelsnamen <\/b>zu finden<b>: <\/b><\/p>\n<p>Diethanolamin 2,2'-Iminobisethanol 111-42-2<br \/>203-868-0<br \/>2,2'-Aminodiethanol Bis(hydroxyethyl)amin Bis(2-hydroxyethyl)amine Bis-(2-hydroxyethyl)amin N,N-Bis(2-hydroxyethyl)amin DEA<br \/>DEL A<br \/>N,N-Diethanolamin Diethylolamine \u03b2,\u03b2'-Dihydroxydiethylamin 2,2\u2018 Dihydroxydiethylamine \u03b2,\u03b2'-Di(hydroxyethyl)amin Di(2 hydroxyethyl)amin Di(2-hydroxyethyl)amine Diolamin<br \/>Diolamine<br \/>Ethanol, 2,2'-iminobis-<br \/>Ethanol, 2,2'-iminodi- 2-[(Hydroxyethyl)amino]ethanol 2-[(2 Hydroxyethyl)amino]ethanol<br \/>(BG Chemie 2005)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Eine Studie des<\/b><b><\/b><b>National Toxicology Program\u00a0<\/b>(NTP), 2001 publiziert, untersuchte die Sch\u00e4dlichkeit und das krebserregenden Potenzial von <b>Kokoso\u0308ls\u00e4ure-Diethanolamin-Kondensat\u00a0<\/b>(NTP 2001).<\/p>\n<p>Zuerst wurde eine <b>14-wo\u0308chige Studie<\/b>durchgef\u00fchrt. Jeweils 10 weibliche und 10 m\u00e4nnliche <b>Ratten\/M\u00e4use\u00a0<\/b>erhielten\u00a0<b>fu\u0308nf mal pro Woche <\/b>0, 25, 50, 100, 200, oder 400 mg (Ratten) bzw. 0, 50, 100, 200, 400, oder 800 mg (M\u00e4use) <b>Kokoso\u0308ls\u00e4ure-Diethanolamin-Kondensat\u00a0<\/b>pro kg Ko\u0308rpergewicht <b>in Ethanol auf die Haut aufgetragen <\/b>(NTP\u00a02001).<\/p>\n<p>Auf die Erfahrungen aus der 14-w\u00f6chigen Studie aufbauend, wurde anschlie\u00dfend eine <b>zweij\u00e4hrige Studie\u00a0<\/b>durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Jeweils 50 weibliche und 50 m\u00e4nnliche Ratten\/M\u00e4use erhielten <b>fu\u0308nf mal pro Woche <\/b>0, 50, oder 100 mg (Ratten) bzw. 0, 100, oder 200 mg (M\u00e4use) <b>Kokoso\u0308ls\u00e4ure-Diethanolamin-Kondensat in Ethanol <\/b>pro kg Ko\u0308rpergewicht <b>auf die Haut aufgetragen <\/b>(NTP 2001)<b>. <\/b><\/p>\n<p>Die <b>Ergebnisse\u00a0<\/b>zeigten folgendes:<\/p>\n<p>W\u00e4hrend bei den Ratten eine kanzerogene Wirkung des Stoffes nicht nachzuweisen ist, ist ein klarer Beweis fu\u0308r eine <b>kanzerogene Wirkung <\/b>von Diethanolamin bei m\u00e4nnlichen und weiblichen <b>M\u00e4usen <\/b>erbracht worden. Dabei wurde durch eine parallele Studie mit Laurin- und \u00d6ls\u00e4urediethanolaminkondensat ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem in verschiedenen Konzentrationen enthaltenen <b>freien Diethanolamin <\/b>und der<b>kanzerogener Wirkung <\/b>festgestellt (NTP 2001)<b>.<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An der Studie wurde kritisiert, dass die dermale Applikqtion offen ohne Abdeckung erfolgte, sodass eine <b>orale Aufnahme <\/b>des Stoffes <b>nicht ausgeschlossen werden kann.<\/b>Vom Ko\u0308rper aufgenommenes Diethanolamin wird im Magen in Gegenwart von Nitrat oder Nitrit zu N-Nitrosodiethanolamin umgesetzt, einem nachweislich Krebs erzeugenden Stoff. Zudem wurden die<b><\/b>Stoffe in 95-prozentigem <b>Ethanol <\/b>gelo\u0308st, dem selbst Eigenschaften als <b>leberkarzinogener Risikofaktor <\/b>zugeschrieben werden (BG Chemie 2005).<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_5  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"et_pb_module_header\"><span>Hormonell wirksame Chemikalien<\/span><\/h1>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Studie des BUND (Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) hat ergeben, dass jedes dritte Produkt belastet ist.<\/p>\n<p>Ergebnisse im \u00dcberblick:<\/p>\n<ul>\n<li>Anzahl ausgewerteter K\u00f6rperpflegeprodukte: 62.559<\/li>\n<li>davon belastet: 18.542<\/li>\n<li>am h\u00e4ufigsten verwendeter hormonell wirksamer Stoff:<\/li>\n<\/ul>\n<p>Methylparaben (Konservierungsstoff), in 24% aller Produkte enthalten<\/p>\n<ul>\n<li>Anteil d. Produkte, die mehrere hormonell wirksame Stoffe enthalten: 20%<\/li>\n<li>insgesamt wurden 15 verschiedene Stoffe in Kosmetika gefunden, die von der EU in ihrer Priorit\u00e4tenliste f\u00fcr hormonell wirksame Stoffe mit der h\u00f6chsten Priorit\u00e4t belegt wurden. F\u00fcr alle diese Stoffe wurde die hormonelle Wirksamkeit in Tierversuchen dokumentiert (z.B. Ver\u00e4nderung der Geschlechtsorgane).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Verwendung dieser Chemikalien ist legal, da sie nicht akut giftig sind. Sie k\u00f6nnen aber das menschliche Hormonsystem st\u00f6ren.<\/p>\n<p>Wozu diese Chemikalien?<\/p>\n<p>Hormonell wirksame Stoffe werden in Kosmetika vor allem als Konservierungsmittel (Parabene) und UV-Filter (Ethylhexyl-methoxycinnamate: kurz OMC) eingesetzt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><b><\/b><b>Ethylhexyl-methoxycinnamat<\/b> (OMC) kann kurzwellige Strahlung absorbieren und ist weltweit eines der am h\u00e4ufigsten benutzten UV-Filter, die in Kosmetikprodukten eingesetzt wird:\n<ul>\n<li>z.B. Sonnenschutzcremes oder<\/li>\n<li>zum Schutz der Produkte wie Waschlotionen oder Shampoos<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b><\/b><b>Parabene <\/b>werden als Konservierungsmittel eingesetzt<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>\n<ul>\n<li>Verhinderung des Bakterienwachstums<\/li>\n<li>Produkte riechen l\u00e4nger besser<\/li>\n<li>l\u00e4ngere Haltbarkeit der Produkte<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Problematik?<\/p>\n<p>Durch endokrine Disruptoren (hormonell wirksame Chemikalien) k\u00f6nnen Entwicklungsst\u00f6rungen bei Kindern \u00fcber Unfruchtbarkeit bei Erwachsenen, \u00dcbergewicht, Diabetes und hormonbedingter Krebs auftreten.<\/p>\n<p>Die Stoffe k\u00f6nnen \u00fcber die Haut in den K\u00f6rper aufgenommen werden. Manche dieser Stoffe sind sehr fettl\u00f6slich und k\u00f6nnen sich im Fettgewebe einlagern.<\/p>\n<p>F\u00f6ten im Mutterleib, S\u00e4uglinge, Kleinkinder und Teenager in der Pubert\u00e4t befinden sich noch in der Entwicklung und sind deshalb besonders empfindlich. Endokrine Disruptoren k\u00f6nnen die gesunde k\u00f6rperliche und geistige Entwicklung st\u00f6ren und z.B. zur verfr\u00fchten Pubert\u00e4t f\u00fchren.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt einen Fall vor ein paar Jahren, wo bei Jungs, die sich mit Duschgelen regelm\u00e4\u00dfig gewaschen haben, es zu nicht angemessenem Brustwachstum in der Jugend kam. Da haben wir gelernt.\u201c (Josef K\u00f6hrle; Daniela Siebert Deutschlandfunk 2017)<\/p>\n<p>Das Produkt ist vom Markt genommen worden.<\/p>\n<p>Eine Studie der Universit\u00e4t Kopenhagen hat gezeigt, dass Butylparaben vom menschlichen K\u00f6rper aufgenommen wird, nachdem es auf die Haut aufgetragen wurde. Einige Stunden nach dem Auftragen auf die Haut konnte der Stoff im Blut nachgewiesen werden (Rezaq Janjua et al 2007).<\/p>\n<p>In D\u00e4nemark wurde 2011 die Verwendung von Propyl- und Butylparabenen in Pflegeprodukten f\u00fcr Kinder unter 3 Jahren verboten (Grundlage war die Einsch\u00e4tzung des Danish National Food Instituts).<\/p>\n<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnete 2013 hormonell wirksame Chemikalien als \u201eglobale Bedrohung\u201c<\/p>\n<p>Dass hormon\u00e4hnliche Stoffe und nicht andere Faktoren f\u00fcr all die Krankheiten verantwortlich sind, l\u00e4sst sich wissenschaftlich kaum nachweisen.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen streiten die gesundheitsgef\u00e4hrdenden Wirkungen dieser Chemikalien ab und setzen diese aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden weiterhin ein.<\/p>\n<p>Die Problematik des Einsatzes von hormonell wirksamen Chemikalien in Shampoos bleibt weiterhin im Fokus der toxikologischen Forschung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_6  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"et_pb_module_header\"><span>Fazit und Alternativen<\/span><\/h1>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Wenn wir uns also jetzt nochmal die Definition von Hygiene anschauen (bewusste Vermeidung aller der Gesundheit drohenden Gefahren und die Bet\u00e4tigung gesundheitsmehrender Handlungen), so ist das benutzen der meisten in Drogerien k\u00e4uflichen Shampoos nicht hygienisch.<\/p>\n<p>Es gibt allerdings zahlreiche alternative Methoden unsere Haare zu waschen als mit normalen Shampoos. Einige davon nun im Folgenden:<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_7  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h4 class=\"et_pb_module_header\"><span>1. Roggenmehl<\/span><\/h4>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Das Roggenmehl kann man mit Wasser anmischen und sich damit die Haare waschen. Roggenmehl enth\u00e4lt Vitamine, Aminos\u00e4uren und Mineralien. Es ist Das Vitamin B5 enthalten, das entz\u00fcndungshemmend, feuchtigkeitsbindend und somit gut f\u00fcr empfindliche Haut geeignet ist.<br \/>Es besitzt mit 5,5 au\u00dferdem den selben pH-Wert wie unsere Haut und bringt somit nichts aus dem Gleichgewicht.<br \/>In dem Roggenmehl reinigt vor allem die St\u00e4rke, die ein milder Emulgator ist und Wasser mit Fetten verbindet. Die mit Wasser aufgequollene St\u00e4rke hat das Verm\u00f6gen, die Fette auf dem Kopf aufzusaugen. <br \/>Wenn man die Roggenmehlmischung direkt nach dem anr\u00fchren verwendet, erzielt man die beste Reinigungswirkung, da die St\u00e4rke die Fette nach l\u00e4ngerer Standzeit nicht mehr aufsaugen kann. Mit einer l\u00e4ngeren Standzeit nach dem anr\u00fchren kann man allerdings eine h\u00f6here Pflegeleistung f\u00fcr die Haare erzielen, da Pflegeanteile im Roggenmehl gel\u00f6st werden.<br \/>Man sollte allerdings keine anderen Mehle als Roggenmehl verwenden, da in anderen Mehlen der Glutenanteil h\u00f6her ist und so st\u00e4rker in den Haaren kleben bleibt.<br \/>Das waschen mit Roggenmehl hat eigentlich nur einen Nachteil, und das ist das selber anmischen.<br \/>Ansonsten \u00fcberwiegen die Vorteile, wie zum Beispiel dass Roggenmehl in Deutschland produziert wird und nicht um die halbe Welt gekarrt werden muss, es gibt keinen Plastik-Verpackungsm\u00fcll und es ist Preiswert.<br \/>Da das Mehl den gleichen pH-Wert hat wie die Haut ist nach dem Waschen auch keine saure Rinse notwendig, es reicht, das Haar mit kalten Wasser abzusp\u00fclen.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_8  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h4 class=\"et_pb_module_header\"><span>2. Saure Rinse<\/span><\/h4>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Das Wort Rinse kommt aus dem Englischen von \u201eto rinse out\u201c, was so viel hei\u00dft wie \u201eaussp\u00fclen\u201c. Die saure Rinse wirkt als Entkalker f\u00fcr die Haare, denn durch h\u00e4ufige Haarw\u00e4sche mit kalkhaltigem Wasser, Shampoos oder Seifen wird die nat\u00fcrliche Haarstruktur beeinflusst. Der Faserstamm eines Haares besteht zum Gro\u00dfteil aus Keratin und wird von einer \u00e4u\u00dferen Schuppenschicht umschlossen, die aus feinen, verhornten Zellen besteht und vor \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen sch\u00fctzt. Jegliche Behandlung des Haares greift diese Schutzschicht an, die Schuppen stehen dann sozusagen ab. Allein das aussp\u00fclen mit kaltem Wasser (kalte Rinse) kann diese Schicht wieder an die Kopfhaut anlegen.<br \/>Eine saure Rinse (Wasser mit Apfelessig anger\u00fchrt) kann zus\u00e4tzlich den pH-Wert der sonst verwendeten Pflegeprodukte ausgleichen.<br \/>Durch die h\u00e4ufige Behandlung der Haare mit Shampoo und Wasser steigt der pH-Wert der Kopfhaut n\u00e4mlich an (PH &lt; 7 = sauer, PH 7 = neutral, PH &gt; 7 = basisch), selbst wenn das Shampoo pH-neutral ist. Der S\u00e4ureschutzmantel ist unausgeglichen, was zu trockenem Haar, Juckreiz und Schuppen f\u00fchren kann.\u00a0 Die in Apfelessig enthaltene Essigs\u00e4ure kann dem entgegenwirken, da sie einen sehr niedrigen pH-Wert hat. Dies kann dem h\u00f6heren pH-Wert der Pflegepodukte entgegenwirken und ausgleichen und den S\u00e4ureschutzmantel stabilisieren.<br \/>Die saure Rinse verleiht dem Haar mehr Stabilit\u00e4t und Geschmeidigkeit und hat damit eine \u00e4hnliche Wirkung wie eine Haarsp\u00fclung. Der Vorteil der sauren Rinse ist aber, dass sie keine sch\u00e4dlichen Stoffe beinhaltet und der Apfelessig viele wichtige Vitamine und Mineralien sowie Antioxidantien enth\u00e4lt. Die S\u00e4ure aus dem Apfelessig bewirkt, dass sich die aufgerauten Schuppen zusammenziehen und die Schuppenschicht der Haare wieder gegl\u00e4ttet wird.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_9  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h4 class=\"et_pb_module_header\"><span>3. Lavaerde<\/span><\/h4>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Lavaerde hat nichts mit Lavagestein zu tun, sondern kommt vom italienischen Wort \u201elavare\u201c was waschen bedeutet. Lavaerde besteht aus nat\u00fcrlichen Tonmineralien, ist reizfrei und hautvertr\u00e4glich.<br \/>In Verbindung mit Wasser quillt Lavaerde auf und entwickelt eine gelartige Konsistenz. Ihre feinen Partikel haben eine besonders hohe Austauschkapazit\u00e4t, das bedeutet sie haben die F\u00e4higkeit, Schmutzpartikel und \u00fcbersch\u00fcssiges Fett wie ein L\u00f6schblatt aufzusaugen und absp\u00fclbar zu machen. Durch dieses milde Waschprinzip werden Haut und Haar aber niemals vollst\u00e4ndig entfettet.<br \/>Der Vorteil an Lavaerde ist, dass sie keine Tenside enth\u00e4lt, der Schutzmantel der Haut wird also nicht angegriffen, und auch keine anderen Substanzen, die das Abwasser belasten k\u00f6nnten. Lavaerde ist also zu 100% Umweltvertr\u00e4glich.<br \/>Ein anderer Vorteil ist, dass man nach h\u00e4ufigerer Benutzung die Haare nur noch seltener waschen muss.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_10  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h4 class=\"et_pb_module_header\"><span>4. Haarseife<\/span><\/h4>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Haarseifen (oder Haarwaschseifen) kommen ohne synthetische Zusatzstoffe aus (keine Silikone, Emulgatoren oder k\u00fcnstliche Tenside) und reinigen mit verseiften \u00d6len. <br \/>Die Seife sch\u00e4umt auch ordentlich, weshalb das Gef\u00fchl von Haarewaschen nicht verloren geht. <br \/>Je nach Seife ist nach dem Waschen eine saure Rinse zu empfehlen, da die Haare teilweise aufgeraut werden.<br \/>Der Vorteil der Haarseife ist, dass hochwertige Seifen biologisch abbaubar sind, sie sind nachhaltig und es f\u00e4llt kein Verpackungsm\u00fcll an.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_11  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"et_pb_module_header\"><span>Quellen<\/span><\/h1>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p><strong>NTP (National Toxicology Program) (2001):<\/strong> Technical report on the toxicology and carcinogenesis studies of coconut oil acid diethanolamine condensate (CAS No. 68603-42-9) in F344\/N rats and B6C3F1 mice (dermal studies) Technical Report Series No. 479, NIH Publication No. 01-3969<\/p>\n<p><strong>Toxikologische Bewertung Ausgabe (10\/2005):<\/strong> Diethanolamin Nr. 158 CAS-Nr. 111-42-2 der BG Chemie https:\/\/www.bgrci.de\/fileadmin\/BGRCI\/Downloads\/DL_Praevention\/Fachwissen\/Gefahrstoffe\/TOXIKOLOGISCHE_BEWERTUNGEN\/Bewertungen\/ToxBew158-L.pdf<\/p>\n<p><strong>K\u00f6hrle, Josef, Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Endokrinologie (2017):<\/strong> \u201eKrebskrank vom Duschgel?\u201c Interview mit Daniela Siebert, Deutschlandfunk<\/p>\n<p><strong>Rezaq Janjua, Nadeem et al (2007):<\/strong> Systemic Uptake of Diethyl Phthalate, Dibutyl Phthalate, and Butyl Paraben Following Whole-Body Topical Application and Reproductive and Thyroid Hormone Levels in Humans. Copenhagen University Hospitals, Denmark<\/p>\n<p><strong>Studie des BUND e.V. (2013):<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.bund.net\/fileadmin\/user_upload_bund\/publikationen\/chemie\/kosmetik-check_studie.pdf\">https:\/\/www.bund.net\/fileadmin\/user_upload_bund\/publikationen\/chemie\/kosmetik-check_studie.pdf<\/a><\/p>\n<div><strong>Siefert, Helmut (2011):<\/strong> Hygiene. In: Enzyklop\u00e4die Medizingeschichte. Hrgs.: v. Gerabek, Werner E. ;\u00a0 Haage, Bernhard D. ; Keil, Gundolf ; Wegner, Wolfgang. S. 647. De Gruyter, Berlin Boston.<\/div>\n<p><strong>WHO\/UNEP (2013):<\/strong> State of the Science of Endocrine Disrupting Chemicals - 2012. Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.who.int\/ceh\/publications\/endocrine\/en\">http:\/\/www.who.int\/ceh\/publications\/endocrine\/en\u00a0<\/a><\/p>\n<p>https:\/\/www.elisabethgreen.com\/nachhaltigkeit\/haare-waschen-mit-roggenmehl\/<\/p>\n<p>https:\/\/www.elisabethgreen.com\/saure-rinse\/<\/p>\n<p>https:\/\/www.logona.de\/de\/haare\/serien\/lavaerde.html<\/p>\n<p>https:\/\/www.savion.de\/Informationen\/Haarwaschseife\/<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":10907,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-8","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10907"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8\/revisions\/65"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issub2gruppe3\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}