{"id":5,"date":"2013-10-26T11:40:41","date_gmt":"2013-10-26T09:40:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issu123\/?p=5"},"modified":"2013-11-26T17:56:17","modified_gmt":"2013-11-26T15:56:17","slug":"2-aufgabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issu123\/2013\/10\/26\/2-aufgabe\/","title":{"rendered":"2. Aufgabe"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\"><strong>1.Wie wandelt sich das Verst\u00e4ndnis von Staat\/Gesellschaft in den im Text behandelten Epochen?<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der Staat \u00fcbernimmt f\u00fcr die Gesellschaft eine andere Rolle, daher \u00e4ndert sich das Verst\u00e4ndnis von Staat und Gesellschaft. Dies kam in der Vergangenheit schon vor, indem z.B in der Antike eine starke B\u00fcrgerbeteiligung an politischen Prozessen stattfand. Leider wurden zu der Zeit die Frauen und total benachteiligt, hatten kein Wahlrecht und waren somit nicht m\u00fcndig. Die B\u00fcrger hatten keinerlei politischen Schutz vor der Privatsph\u00e4re. Alles wurde m\u00fcndlich festgehalten, daher konnte man nie sicher sein, wie viel an den Informationen wahr oder hinzugedichtet war.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der Blick auf die Politik und deren Prozesse hat sich im Alexander Reich in sofern ge\u00e4ndert, dass die B\u00fcrger die Einstellung zu Politik wichtig fanden. Es entstand z.B die Stoa, ein neuartiger politischer Prozess, indem gezeigt wird, wie die B\u00fcrger gl\u00fccklich werden k\u00f6nnen, aber aus eigener Kraft.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im fr\u00fchen Mittelalter wurde der Christentun und die Kirche immer mehr in den Vordergrund gestellt. Somit standen die Politik und die Kirche in einem wichtigen Verh\u00e4ltnis zueinander. Somit kann man von einer Staatsreligion sprechen und die Gerechtigkeit f\u00fcr die Gott zust\u00e4ndig war, stand im Mittelpunkt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Einige St\u00e4dte erlangten ab dem 11. Jhd. Ihre Unabh\u00e4ngigkeit und konnten sich somit von der Kirche abwenden und eigne Gruppen gr\u00fcnden. Die Rechte und Bed\u00fcrfnisse der Menschen wurde immer wichtiger und Entscheidungsprozesse sollten mit dem Gemeinschaftsinteresse geschlossen werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">W\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Revolution hat sich die Perspektive der Politik in so fern ver\u00e4ndert, dass die Gestaltung der Gesellschaft und dessen Wohlergehen im Mittelpunkt stand.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>2.Welche Ideen sind Ihnen im Text begegnet, die Ihnen heute beim Verstehen politischer Zusammenh\u00e4nge helfen k\u00f6nnen? Welche Ideen sind Ihnen v\u00f6llig fremd geblieben und warum?<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ich finde es nicht gut, dass der Glaube so einen hohen Anteil an der Politik hatte, damals konnte man viele B\u00fcrger damit unter Druck setzen, in so fern, dass sie sonst von Gott bestraft werden w\u00fcrden oder nicht in den Himmel k\u00e4men. Die Politik hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern sollte das Zusammenleben von mehreren Sozialen Schichten und B\u00fcrgern gew\u00e4hrleisten. Ebenfalls finde ich, dass die vergangene Politik, unsere heutige Politik ausmacht und somit auch von Vorteil ist. Man sollte sich nur nichts einreden lassen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.Wie wandelt sich das Verst\u00e4ndnis von Staat\/Gesellschaft in den im Text behandelten Epochen? Der Staat \u00fcbernimmt f\u00fcr die Gesellschaft eine andere Rolle, daher \u00e4ndert sich das Verst\u00e4ndnis von Staat und Gesellschaft. Dies kam in der Vergangenheit schon vor, indem z.B in der Antike eine starke B\u00fcrgerbeteiligung an politischen Prozessen stattfand. Leider wurden zu der Zeit &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/issu123\/2013\/10\/26\/2-aufgabe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">2. 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