{"id":9,"date":"2017-05-02T20:58:07","date_gmt":"2017-05-02T18:58:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/internetstudium\/?p=9"},"modified":"2017-05-02T20:58:07","modified_gmt":"2017-05-02T18:58:07","slug":"ple-eine-abkuerzung-die-es-in-sich-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/internetstudium\/2017\/05\/02\/ple-eine-abkuerzung-die-es-in-sich-hat\/","title":{"rendered":"PLE &#8211; Eine Abk\u00fcrzung, die es in sich hat"},"content":{"rendered":"<p>Der Mensch neigt zu Abk\u00fcrzungen, hier auch in diesem Fall. Was sich liest wie eine medizinische Diagnose, ist gar nicht so schlimm. Gemeint ist die pers\u00f6nliche Lernumgebung. In diesem Beitrag m\u00f6chte ich meine Lernumgebung ein wenig n\u00e4her erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Ich geh\u00f6re zur Generation Web 1.0, d. h. ich habe noch genau die Anf\u00e4nge des Internets mitbekommen und die Entwicklung genau verfolgen k\u00f6nnen. Dennoch kenne ich aber auch noch sehr gut die Offline-Welt, das hei\u00dft B\u00fccher, Zettel und Nachrichten aus dem Fernsehen oder der Zeitung. Wenn ich mein aktuelles Studium betrachte und meine Lernumgebung analysiere, kann ich folgende Elemente sofort erkennen:<\/p>\n<p>1.) PRINT<br \/>\nIch lese sehr gerne B\u00fccher und lerne ebenso aus B\u00fcchern. L\u00e4ngere Texte am Bildschirm zu lesen, finde ich auf Dauer erm\u00fcdend und nicht sehr effektiv. Einen E-Reader besitze ich (noch) nicht, aber habe ihn schon einmal ausprobiert. Hierbei fehlt mir das &#8222;haptische Gef\u00fchl&#8220;, also etwas in der Hand zu haben, herumbl\u00e4ttern zu k\u00f6nnen. Auch wenn man mit einer Suchfunktion im Prinzip alles schnell findet, habe ich mich noch nicht umgew\u00f6hnt. Ferner ist es auch ein gutes Gef\u00fchl, sichtbar das Ergebnis zu haben, wie viel man gelesen hat. Im \u00fcbrigen lese ich auch gerne Zeitung, wie zum Beispiel DIE ZEIT, mit langen Artikeln und auch da ist es nach wie vor ein angenehmes Gef\u00fchlt.<\/p>\n<p>2.) Handschriftliche Notizen<br \/>\nDie eigene Schrift, die die eigenen Gedanken festh\u00e4lt, hat etwas Besonderes. Zwar fasse ich umfangreichere Lernzettel aus Platzgr\u00fcnden sp\u00e4ter am PC zusammen, jedoch werden die zentralen Dinge erst einmal per Hand festgehalten. Hier hat es sich bei mir bew\u00e4hrt, dass ich mit dieser analogen T\u00e4tigkeit den Lernstoff schnell verinnerliche.<\/p>\n<p>3.) Schnelle Antworten im Internet<br \/>\nWenn ich eine sofortige Antwort brauche und nicht gerade eine Enzyklop\u00e4die zur Hand habe, hilft das Internet mit Wikipedia, Google &amp; Konsorten. Diese Seiten bieten einen ersten \u00dcberblick, sind aber meiner Meinung nach nur bedingt zum Lernen geeignet. Daf\u00fcr erfordert es mehr Erkenntnisse bzw. Wissen, wo man fundiertes Wissen im Internet findet.<\/p>\n<p>4.) Fernsehen<br \/>\nDieses Medium ist zwar auf einem absteigenden Ast und wird mehr und mehr durch andere digitale Medien verdr\u00e4ngt. Trotzdem bringt es mir manchmal immer noch Impulse und Anregungen zu bestimmten Themen, den Mediatheken sei Dank. Doch hier verschmelzen auch schon die Grenzen zwischen den Medien, denn die Mediatheken sind nur \u00fcber das Internet zu erreichen.<\/p>\n<p>Fasse ich alles mal prozentual zusammen, w\u00fcrde ich sagen, dass der gr\u00f6\u00dfte Anteil bei mir PRINT ausmacht, dicht gefolgt vom Internet und ein sehr kleiner Anteil das Fernsehen noch hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mensch neigt zu Abk\u00fcrzungen, hier auch in diesem Fall. Was sich liest wie eine medizinische Diagnose, ist gar nicht so schlimm. Gemeint ist die pers\u00f6nliche Lernumgebung. In diesem Beitrag m\u00f6chte ich meine Lernumgebung ein wenig n\u00e4her erl\u00e4utern. 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