{"id":185,"date":"2020-02-20T18:53:33","date_gmt":"2020-02-20T17:53:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/?page_id=185"},"modified":"2021-01-11T19:50:55","modified_gmt":"2021-01-11T18:50:55","slug":"schreiben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/schreiben\/","title":{"rendered":"Schreiben"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_with_border et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_3 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 24pt;color: #999999\"><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/deuten\/\">Deuten<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/verknuepfen-und-vergleichen\/\"><span style=\"color: #999999\">Verkn\u00fcpfenundVergleichen<\/span><\/a><span style=\"color: #000000\">Schreiben<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/dokumentieren\/\"><span style=\"color: #999999\">Dokumentieren<\/span><\/a><\/span><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/diskurse-analysieren\/\">Diskurseanalysieren<\/a><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/dispositive-analysieren\/\">Dispositiveanalysieren<\/a><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/kuenstlerische-forschung\/\">K\u00fcnstlerischeForschung<\/a><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #e02b20\">Wenn ich ein Bild oder einen Film anschaue, durch einen Museumsraum gehe oder an einer Performance teilnehme, im Unterricht sitze oder einer F\u00fchrung folge \u2013 dann mache ich eine Erfahrung. Das hei\u00dft, das, was ich anschaue, h\u00f6re oder mitverfolge, bleibt nicht getrennt von mir, sondern es geht mich an, es ist sp\u00fcrbar in meinen Antworten darauf. Diese Antworten k\u00f6nnen Langeweile, Staunen, Faszination, Irritation usw. sein. Wie k\u00f6nnen wir \u00fcber solche Kunst- oder Lernerfahrungen sprechen und sie erforschen?<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_3 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Schon Friedrich Schiller stellte 1794 in seinen \u00dcberlegungen zur \u00c4sthetischen Erziehung fest, dass bei der Rezeption eines Kunstwerks Sinnlichkeit und Vernunft im Spiel sind. Kunst l\u00e4sst sich also nicht nur als eine nach Regeln gebaute Form verstehen, sondern erschlie\u00dft sich in der \u00e4sthetischen Erfahrung. Die Ph\u00e4nomenologie als Philosophie der Erfahrung hat zudem dargelegt, dass das menschliche Denken und Handeln, Kommunizieren und Erinnern in den Sinneswahrnehmungen verankert ist \u2013 selbst, wenn diese durch soziale und kulturelle Kontexte gepr\u00e4gt sind. Die <span style=\"color: #e02b20\">Theorie der <span style=\"color: #ff0000\">\u00e4<\/span>sthetischen Erfahrung <span style=\"color: #000000\">und<\/span> die Ph\u00e4nomenologie<\/span> unterscheiden sich von Diskurs- und Dispositivtheorien, welche die gesellschaftlichen Kontexte analysieren, in denen Kunst und Kultur produziert und rezipiert wird. Denn sie richten den Blick auf individuelle Erfahrungen und konkrete Materialien. Und K\u00f6rper, Situationen und Zuf\u00e4lle f\u00fcgen sich nie ganz den einge\u00fcbten Mustern des Denkens und Handelns.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\"><span style=\"color: #e02b20\"><span style=\"color: #000000\">Eine Strategie, sich diese schwer greifbaren, unerwarteten Erfahrungen zu erschlie\u00dfen und sie zu artikulieren, ist die Kulturtechnik des Schreibens. Im Unterschied zu einer an den Naturwissenschaften orientierten Sprache, die bem\u00fcht ist, begrifflich und argumentativ m\u00f6glichst eindeutig zu sein, um den Gegenstand zu fixieren, geht es hierbei um eine der Literatur entlehnte erz\u00e4hlende und beschreibende Sprache, welche die schillernde Mehrdeutigkeit, sprachliche Vielfalt und Metaphorik einsetzt, um Erfahrungen nachzuempfinden und zu reflektieren. In solcher Weise haben<\/span> Kulturtheoretiker*innen <span style=\"color: #000000\">und<\/span> Filmkritiker*innen<\/span> wie Walter Benjamin oder Lotte Eisner Anfang des 20. Jahrhunderts die Erfahrung der Moderne, insbesondere des neuen Mediums Film, gefasst. In den 1980er Jahren entwickelte beispielsweise Roland Barthes ausgehend von seinen individuellen Rezeptionserfahrungen Theorien der Fotografie, der Literatur und des Films. Die<span style=\"color: #e02b20\"> Vignettenforschung<\/span> der zeitgen\u00f6ssischen Erziehungswissenschaft wiederum ist eine qualitative Forschungsmethode, welche die Erfahrung des Lernens anhand kurzer pr\u00e4gnanter Erz\u00e4hlungen erforscht. <\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #000000\"><strong><span style=\"font-size: 18pt\">1. Vignettenforschung<\/span><\/strong><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Die <span style=\"color: #e02b20\">Ph\u00e4nomenologische P\u00e4dagogik<\/span> versteht Lernen und Lehren nicht ausschlie\u00dflich als kognitive Prozesse, in denen etwas verstanden und einge\u00fcbt wird, sondern begreift sie als Erfahrungen<em>, <\/em>die auf sinnlichen, leiblichen Wahrnehmungen beruhen und Nichtverstandenes einbeziehen<em>. <\/em>Diese Erfahrungsmomente werden demnach unter anderem im k\u00f6rperlichen Ausdruck, in Mimik, Gestik und Haltung einer Person oder im Tonfall, Tempo und Rhythmus ihres Sprechens erkennbar. Anschlie\u00dfend an die Ph\u00e4nomenologische Philosophie von Bernhard Waldenfels und die Ph\u00e4nomenologische P\u00e4dagogik von K\u00e4te Meyer-Drawe werden Forschungsmethoden entwickelt, um diese Erfahrung des Lernens und Lehrens in den Mittelpunkt zu r\u00fccken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Eine dieser Methoden ist die von Evi Agostini und anderen entwickelte <span style=\"color: #e02b20\">Vignettenforschung<\/span>. Diese beruht auf dem Verfassen und Analysieren von Vignetten. Vignetten sind sprachliche Miniaturen, die eine \u201ainmitten der Dinge' wahrgenommene Situation mithilfe sprachlicher Bilder und Metaphern beschreiben. Sie verlangen den Schreibenden eine genaue Wahrnehmung und \u00dcbung in der Artikulation leiblicher Ph\u00e4nomene ab. Grundlegend ist daf\u00fcr die Vorannahme, dass Erfahrungen sich intersubjektiv \u2013 also zwischen Menschen \u2013 vermitteln. Dass also der*die Verfasser*in in der Vignette die leibliche Erfahrung eines*r anderen erfassen kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Vignetten werden in den Bildungswissenschaften und in der p\u00e4dagogischen Ausbildung zur Reflexion von Lern- und Lehrsituationen eingesetzt. Die Arbeit mit Vignetten hilft dabei, die eigene Wahrnehmung zu schulen, Eindeutigkeitsideale zu befragen und auch kleinen, scheinbar nebens\u00e4chlichen Ereignissen in p\u00e4dagogischen Situationen einen zweiten Blick zu schenken. Dar\u00fcber hinaus wird die Vignette auch in der Evaluation und Entwicklung von Schule und Unterricht sowie in der Sozialraumforschung eingesetzt.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1202\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/adult-blur-child-261651b.jpg\" alt=\"Jacob Isaaksz. van Ruisdael: M\u00fchle von Wijk (1670)\" title=\"adult-blur-child-261651b\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/adult-blur-child-261651b.jpg 800w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/adult-blur-child-261651b-480x721.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw\" class=\"wp-image-2686\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><em>adult blur child <\/em>(2016) (\u00a9 <a style=\"color: #000000\" href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/\">pixabay.com<\/a>)<br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/5fd89147d42f1cf16c8b4567' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\">Was ist eine Vignette?<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\">F\u00fcnf Antworten von Evi Agostini (Universit\u00e4t Wien) auf Fragen der Studentin Wiebke Rolfs (Universit\u00e4t Bremen) zur Vignettenforschung.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">\u201eVignetten sind kurze pr\u00e4gnante Erz\u00e4hlungen, die schulische Erfahrungsmomente fassen. [\u2026.] Sie gleichen Schnappsch\u00fcssen, die dynamisches Handeln von Personen in konkreten Situationen herausnehmen und im Festhalten fixieren. [\u2026] Gleich einem Foto halten die Vignetten einen Erfahrungsmoment fest und fixieren ihn sprachlich und in ihrer bestehenden Wirkung.\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><span style=\"color: #1414c9\">Michael Schratz, Johanna F. Schwarz, Tanja Westfall-Greiter 2012: 34<\/span><br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_4  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\">Wie schreibt man*frau eine Vignette?<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/5fd89149d42f1c2f6c8b456c' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"margin-bottom: 12.0pt\"><span style=\"font-family: 'Helvetica', sans-serif;color: #1414c9\">Wie k\u00f6nnen Vignetten Erfahrungen erschlie\u00dfen, die sich begrifflich nicht fassen lassen?<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/5fd8914dd42f1c0c6d8b4567' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\">Was kann mittels Vignetten erforscht werden?<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/5fd8914ed42f1c2f6c8b456e' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\">Wie kann die Situierung der Forscher*innenperspektive ber\u00fccksichtigt werden?<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/5fd89191d42f1c0c6d8b4569' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_5  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module \">\n\t\t\t\t<a class=\"et_pb_button et_d4_element et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light et_block_module\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Vignette-1.jpg\" target=\"_blank\" data-icon=\"&#x3d;\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\">Vignette 1: Alexandra, Annemarie und Herr Alberti<\/a>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper  et_pb_module \">\n\t\t\t\t<a class=\"et_pb_button et_d4_element et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light et_block_module\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Vignette-2.jpg\" target=\"_blank\" data-icon=\"&#x3d;\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\">Vignette 2: What could make me feel that way_Deacon<\/a>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper  et_pb_module \">\n\t\t\t\t<a class=\"et_pb_button et_d4_element et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light et_block_module\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Vignette-3.jpg\" target=\"_blank\" data-icon=\"&#x3d;\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\">Vignette 3: Nachtzeit I_Oelze<\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #1414c9\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Zum Einstieg: Lesen Sie die drei Vignetten und \u00fcberlegen Sie sich: Was zeigt sich in der\/den Vignette\/n und wie? Welche Formulierungen fallen besonders auf? Welche Leseerfahrung machen Sie? Stellen Sie Vermutungen \u00fcber die Lernerfahrung oder die \u00e4sthetische Erfahrung der beschriebenen Personen an und begr\u00fcnden Sie diese anhand der Wortwahl und sprachlichen Form. <\/span><\/span><span style=\"color: #1414c9\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\">In einem zweiten Schritt k\u00f6nnen Sie selbst eine Vignette zu einer Beobachtung aus ihrem Alltag schreiben. Beachten Sie dabei die Hinweise zum Schreiben einer Vignette von Evi Agostini (Tondokument). <\/span><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Die links abgebildeten Vignetten stammen von Evi Agostini (Universit\u00e4t Wien) und wurden f\u00fcr die Auswertung anonymisiert. Vignette 1 entstand im Rahmen des Forschungsprojekts \u201ePersonale Bildungsprozesse in heterogenen Gruppen\u201c der Brixener Forschungsgruppe (Freie Universit\u00e4t Bozen), die sich an der Methodik der \u201eInnsbrucker Vignettenforschung\u201c orientierte. Die Daten wurden im Schuljahr 2012-2013 an insgesamt 16 Schulstandorten in S\u00fcdtirol (Italien) erhoben. Vignette 2 und 3 entstanden 2019 als Begleitforschung zu einem Vermittlungsprojekt \u201eNah am Werk\u201c von Agnes Bube (IGK\/Leibniz-Universit\u00e4t-Hannover) mit Studierenden. Weitere Vignettenbeispiele finden Sie <span style=\"color: #1414c9\"><a style=\"color: #1414c9\" href=\"https:\/\/backend.univie.ac.at\/index.php?id=123685&amp;L=0\" data-wplink-edit=\"true\">\u21d2hier<\/a><\/span>.<br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_with_border et_d4_element et_pb_row et_pb_row_6  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #1414c9\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\"><strong>Zum Weiterlesen<br \/><\/strong><\/span><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Agostini, Evi: \u00dcber die Kunst des Vignettenschreibens. Forschendes Studieren zwischen empirischen und \u00e4sthetisch-ethischen Anspr\u00fcchen. In: Kunz, Ruth; Peters Maria (Hg.): Der professionalisierte Blick. M\u00fcnchen: Kopaed Verlag 2019, S. 179-189.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\">Agostini, Evi: Was kann uns die \u00c4sthetik heute noch bedeuten? \u00c4sthetische (Lern-)Erfahrungen: eine Vignette und deren Lekt\u00fcre. In: Magazin Erwachsenenbildung.at 2014, 22. <a style=\"color: #1414c9\" href=\"https:\/\/www.pedocs.de\/volltexte\/2014\/9181\/pdf\/Erwachsenenbildung_22_2014_Agostini_Was_kann_uns_Aesthetik_heute.pdf\">\u21d2Download<\/a><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\"><br \/>Schratz, Michael; Schwarz, Johanna F.; Westfall-Greiter, Tanja: Lernen als bildende Erfahrung. Vignetten in der Praxisforschung. Mit einem Vorwort von K\u00e4te Meyer-Drawe und Beitr\u00e4gen von Horst Rumpf, Carol Ann Tomlinson, Mike Rose u. a.. Innsbruck; Wien; Bozen: Studienverlag 2012.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #1414c9\">Meyer-Drawe, K\u00e4te: Zur Erfahrung des Lernens. Eine ph\u00e4nomenologische Skizze. Filosofija, 18(3), 2010, S. 6-17.\u00a0<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_7  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_4 et_pb_column et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><em><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Texte von Bettina Henzler und Laura Somann (2020)<br \/><\/span><\/em><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: left\"><span style=\"color: #000000\">Kleine Legende<\/span><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><span style=\"color: #e02b20\">Rot<\/span>: zur Orientierung<br \/><span style=\"color: #1414c9\">Blau<\/span>: zum Weiterdenken\/-lesen<br \/><\/span><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><span style=\"color: #1414c9\">\u21d2Blauer Pfeil<\/span>: zum Anklicken<br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper  et_pb_module \">\n\t\t\t\t<a class=\"et_pb_button et_d4_element et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light et_block_module\" href=\"\" data-icon=\"&#x3d;\">zum Anklicken<\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_1 et_pb_with_background  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_8  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blog_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_pb_blog_grid_wrapper et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blog_grid clearfix \">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_ajax_pagination_container\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_salvattore_content\" data-columns>\n\t\t\t<article id=\"post-4041\" class=\"et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_0 post-4041 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-analyse category-deutung category-kuenstlerische-forschung category-schreiben category-verknuepfung-und-vergleich\">\n\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_image_container\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/12\/22\/was-ist-aesthetische-bildung\/\" class=\"entry-featured-image-url\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Bloom_Never-odd-or-even00001-400x250.jpg\" alt=\"Was ist \u00c4sthetische Bildung?\" class=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Bloom_Never-odd-or-even00001.jpg 479w, 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href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/verknuepfung-und-vergleich\/\" rel=\"tag\">Verkn\u00fcpfen und Vergleichen<\/a><\/p><div class=\"post-content\"><div class=\"post-content-inner\"><p>Anhand zahlreicher Beispiele aus Radiokunst, Malerei, Graphik und Installationskunst erl\u00e4utert Maria Peters in ihrer Onlinepr\u00e4sentation im Rahmen der j\u00e4hrlichen Ringvorlesung des IKFK die Grundlagen der \u00c4sthetischen Bildung: Welche Rolle spielt die Wahrnehmung? Wie...<\/p>\n<\/div><\/div>\t\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div><div><div class=\"pagination clearfix\">\n\t<div class=\"alignleft\"><\/div>\n\t<div class=\"alignright\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t \n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":10597,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"coauthors":[722196],"class_list":["post-185","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/185","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10597"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=185"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/185\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4275,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/185\/revisions\/4275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=185"}],"wp:term":[{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=185"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}