{"id":165,"date":"2020-02-20T18:52:01","date_gmt":"2020-02-20T17:52:01","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/?page_id=165"},"modified":"2020-12-23T19:01:18","modified_gmt":"2020-12-23T18:01:18","slug":"verknuepfen-und-vergleichen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/verknuepfen-und-vergleichen\/","title":{"rendered":"Verkn\u00fcpfen und Vergleichen"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_3 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 24pt\"><span style=\"color: #999999\"><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/sammeln-und-erkunden\/\">SammelnundErkunden<\/a><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/analysieren\/\">Analysieren<\/a><\/span><span style=\"color: #000000\">Verkn\u00fcpfen<\/span><span style=\"color: #e02b20\">und<\/span><span style=\"color: #000000\">Vergleichen<\/span><span style=\"color: #999999\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/deuten\/\"><span style=\"color: #999999\">Deuten<\/span><\/a><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/dispositive-analysieren\/\">Dispositiveanalysieren<\/a><a style=\"color: #999999\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/kuenstlerische-forschung\/\">K\u00fcnstlerischeForschung<\/a><\/span><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #e02b20;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Worin \u00e4hneln oder unterscheiden sich \u00e4sthetische Gegenst\u00e4nde von anderen, die zur gleichen Zeit, vorher oder sp\u00e4ter entstanden sind? Wie beziehen sich Kunstwerke aufeinander? Welche Formen, Motive, Diskurse sind innerhalb bestimmter geschichtlicher und kultureller Kontexten etabliert und was bedeuten sie in diesen Kontexten? Was einen \u00e4sthetischen Gegenstand ausmacht und wie er verstanden wird, erschlie\u00dft sich erst im Vergleich.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_3 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Das Verkn\u00fcpfen und Vergleichen von Materialien aller Art \u2013 seien es Bilder, Filmausschnitte oder Texte \u2013 ist grundlegend f\u00fcr die Erforschung und Vermittlung von Kunst und Medien. Die kunst- und kulturgeschichtliche Ikonik und Ikonologie analysieren und deuten \u00e4sthetische Gegenst\u00e4nde, indem sie diese mit anderen Werken aus den jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontexten vergleichen und mit literarischen Quellen in Verbindung bringen. Dadurch kann nachgewiesen werden, wie ein*e K\u00fcnstler*in sich auf andere bezieht oder welche Darstellungskonventionen es zu einer bestimmten Zeit gab, was diese bedeuteten und wie sich einzelne Werke zu diesen Konventionen verhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Radikalisiert wurde dieser Ansatz durch die <span style=\"color: #e02b20\">Semiotik<\/span>, die alle kulturellen Formen als Zeichensysteme oder 'Texte', versteht. Zeichen liegt demnach keine festgelegte Bedeutung zugrunde, sondern diese entsteht erst im Verh\u00e4ltnis zu anderen Zeichen. Werke der Kunst oder Literatur werden nicht mehr als Ausdruck eines (m\u00e4nnlich gedachten) Autors, sondern als Ergebnis einer individuellen Lekt\u00fcre verstanden: ihre Bedeutung entsteht in den Verkn\u00fcpfungen, die der*die Lesende vor dem Hintergrund des eigenen Wissens herstellt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Das Verkn\u00fcpfen und Vergleichen basiert auf <span style=\"color: #e02b20\">Medien. <\/span>Die Fotografie erm\u00f6glichte es der Kunstwissenschaft, Werke aus ganz unterschiedlichen Kontexten in Beziehung zu setzen. Der Film entwickelte mit der <span style=\"color: #e02b20\">Montage<\/span> ein eigenes Denk- und Ausdrucksmittel, das gerade im <span style=\"color: #e02b20\">Essay- und Lehrfilm<\/span> als Methode der Analyse und Reflexion eingesetzt wird. Die Digitalisierung macht wiederum die hypertextuelle Verkn\u00fcpfung aller Ausdrucksformen m\u00f6glich und erschlie\u00dft diese Kulturtechnik f\u00fcr die Filmwissenschaft und -p\u00e4dagogik: Die p\u00e4dagogische Methode <span style=\"color: #e02b20\">Fragmente in Beziehung<\/span> <span style=\"color: #e02b20\">setzen<\/span> beruht \u2013 im Unterschied zu kulturgeschichtlichen Forschungen \u2013 auf der Konfrontation von Bildern und Filmausschnitten aus ganz unterschiedlichen Kontexten.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_with_border et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: left\"><span style=\"font-size: 18pt;color: #000000\"><strong>1. Vergleich als Forschungsmethode: Motivforschung<br \/><\/strong><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Der Kunsthistoriker Erwin Panofsky bezeichnete die<span style=\"color: #ff6f00\"> <a style=\"color: #ff6f00\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/deuten\/\">\u21d2Ikonografie und Ikonologie<\/a><\/span> als eine \u201evergleichende Disziplin\u201c, die im Vergleich von Bildmotiven erforscht, wie sich darin bestimmte Vorstellungen und Themen einer Zeit ausdr\u00fccken (Panofsky 1979: 222). Er vergleicht beispielsweise k\u00fcnstlerische Darstellungen der Sage von Judith und Holofernes und deutet diese vor dem Hintergrund biblischer Quellen. \u00c4hnlich gehen auch die zeitgen\u00f6ssischen <span style=\"color: #e02b20\">Gender-Studies<\/span> vor, um die Darstellung von Geschlecht und die damit verbundenen Wertvorstellungen in bestimmten kulturgeschichtlichen Kontexten zu untersuchen. So fragen Kunstwissenschaftler*innen beispielsweise, wie in der Darstellung von K\u00fcnstler*innen bestimmte Vorstellungen von <span style=\"color: #ff6f00\"><a style=\"color: #ff6f00\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/diskurse-analysieren\/\">\u21d2K\u00fcnstlerschaft und Geschlecht<\/a> <\/span>vermittelt werden und wie diese gesellschaftliche Machtverh\u00e4ltnisse spiegeln und st\u00fctzen.<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Neben Forschungen, die sich auf konkrete kunstgeschichtliche Zusammenh\u00e4nge beziehen, beruhen auch epochen\u00fcbergreifende Forschungen zum kulturellen Ged\u00e4chtnis auf dem Vergleich. Wegweisend daf\u00fcr war Aby Warburg, der als ein Begr\u00fcnder der <span style=\"color: #e02b20\">Kulturwissenschaft<\/span> gilt. Mit dem sogenannten Bilderatlas hat er das \u201eNachleben\u201c der Antike in der europ\u00e4ischen Kultur erforscht. Auf den Bildtafeln, die er mit anderen diskutierte, verkn\u00fcpfte er Reproduktionen von Kunstwerken aus verschiedenen Epochen von der Antike bis zur Neuzeit und von unterschiedlicher Funktion (freie und angewandte Kunst, Skulpturen, Gem\u00e4lde, Werbung) in clusterartigen Anordnungen, die er im Prozess der Reflexion immer wieder umgruppierte. Warburg untersuchte beispielsweise den Faltenwurf in Gew\u00e4ndern, die er als Ausdruck von Gef\u00fchlszust\u00e4nden, eine von ihm sogenannte \u201ePathosformel\u201c, deutete.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">\u00a0<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/abywarburg_panel_37.jpg\" class=\"et_pb_lightbox_image\" title=\"\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"730\" height=\"990\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/abywarburg_panel_37.jpg\" alt=\"\" title=\"Aby Warburg, Tafel 37 des Mnemosyne Bilderatlas, historische Aufnahme der Originaltafel \u00a9 Warburg Institute, London\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/abywarburg_panel_37.jpg 730w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/abywarburg_panel_37-480x651.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 730px, 100vw\" class=\"wp-image-2202\" \/><\/span><\/a>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: center\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Aby Warburg: <em>Bilderatlas Mnemosyne<\/em>, <em>Tafel 37<\/em> (1924-1929) \u00a9 Warburg Institute, London<br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\">Zum Einstieg: Vergleichen Sie die Filmausschnitte: Welche Fragestellungen k\u00f6nnen im Vergleich dieser und weiterer Klassenzimmerszenen verfolgt werden? Mit welchen anderen Bildern und Filmen k\u00f6nnen diese Filmausschnitte in Verbindung gesetzt werden?<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_video et_pb_video_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_video_box\">\n\t\t\t\t<video controls>\n\t\t\t\t\t<source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/400coups_Anfang-Kopie.mov\" \/>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/video><\/div>\n\t\t\t\t<div style=\"background-image:url(https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/400coups_1.jpg)\" class=\"et_pb_video_overlay\"><div class=\"et_pb_video_overlay_hover\"><a href=\"#\" class=\"et_pb_video_play\"><\/a><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Fran\u00e7ois Truffaut:<em> Les quatre cents coups (Sie k\u00fc\u00dften und sie schlugen ihn) <\/em>(1959)<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_video et_pb_video_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_video_box\">\n\t\t\t\t<video controls>\n\t\t\t\t\t<source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Ecole-bussonie\u2560Cre_eintritt-Kopie.m4v\" \/>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/video><\/div>\n\t\t\t\t<div style=\"background-image:url(https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Ecole-buissonie\u0300re.jpg)\" class=\"et_pb_video_overlay\"><div class=\"et_pb_video_overlay_hover\"><a href=\"#\" class=\"et_pb_video_play\"><\/a><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: center\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Jean-Paul Le Chanois: <em>L\u2018\u00c9cole buissoni\u00e8re<\/em> (1949)<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Auch die Filmwissenschaft kn\u00fcpft an diese kunst- und kulturwissenschaftliche Erforschung von Formen und Motiven an. Einerseits werden Filme auf <span style=\"color: #e02b20\">kunstgeschichtliche Motive<\/span> und Formen hin untersucht. Andererseits fragt die neuere Filmwissenschaft auch nach filmspezifischen oder <span style=\"color: #e02b20\">\u201ekinematographischen\u201c Motiven<\/span>, deren Form und Wirkung ma\u00dfgeblich auf filmischen Eigenschaften beruhen. Dazu geh\u00f6rt beispielsweise der Zug, der schon im fr\u00fchen Kino f\u00fcr die Filmerfahrung als Dynamisierung der Bewegung und des Schauens stand oder die Jalousie als Licht-Schatten-Motiv des Film noir<em>. <\/em>In dem folgenden Videoessay wird die Methode des Vergleichens anhand des Motivs des Klassenzimmers vorgestellt und danach gefragt, inwiefern die filmische Raumkonstruktion und die Lenkung des Blicks uns etwas \u00fcber das Lehren und Lernen verr\u00e4t.<br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><iframe src='https:\/\/ml.zmml.uni-bremen.de\/iframe\/5f9a871fd42f1cbe2f8b456f' id='paellaiframe' frameborder='0' border='0' width='100%' onload='resizeFrameML(this)' height='500px' allowfullscreen> <\/iframe><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\"><strong>Zum Weiterlesen<br \/><\/strong>Engell, Lorenz; Wendler, Andre: Medienwissenschaft der Motive. In: Zeitschrift f\u00fcr Medienwissenschaft. 2009 Heft 1: Motive, Jahrgang 1, S. 38-49.<br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\">Fleckner, Uwe: Ohne Worte. Aby Warburgs Bildkomparatistik zwischen wissenschaftlichem Atlas und kunstpublizistischen Experiment. In: Fleckner, Uwe; Woldt, Isabell (Hg.): Aby Warburg: Bilderreihen und Ausstellungen. Berlin: Oldenbourg Verlag 2012, S. 1-18.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\">Mitchell, William John Thomas: \u00dcber den Vergleich hinaus: Bild, Text und Methode. In:\u00a0 Ders.: Bildtheorie. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 2008, S. 136-172.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\">Treml, Martin: \u00dcberlegungen zur Entstehung, Begriff und Methode von Aby Warburgs Bilderatlas. In: M\u00fcller, Ernst; Picht, Barbara (Hg.): Forum interdisziplin\u00e4rer Begriffsgeschichte, 2018, 7. Jg., Heft 1. S. 15-21. <a style=\"color: #ff6f00\" href=\"https:\/\/www.zfl-berlin.org\/files\/zfl\/downloads\/publikationen\/forum_begriffsgeschichte\/ZfL_FIB_7_2018_1_Treml.pdf\">\u21d2Download<\/a><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_with_border et_d4_element et_pb_row et_pb_row_4  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: left\"><span style=\"font-size: 18pt;color: #000000\"><strong>1. Vergleich als Vermittlungsmethode: Fragmente in Beziehung setzen<br \/><\/strong><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_5  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">\u201eBildung ist nichts anderes als die F\u00e4higkeit, das Gem\u00e4lde oder den Film, das bzw. den man gerade\u00a0 sieht, oder das Buch, das man gerade liest, zu anderen Gem\u00e4lden, Filmen und B\u00fcchern in Beziehung zu setzen. Und zwar, wenn es sich um echte Bildung handelt, um des Vergn\u00fcgens willen, sich in dem Netz von Werken, so wie sie uns begegnen \u2013 meist ungeordnet und zuf\u00e4llig \u2013, zu orientieren und zu begreifen, wie sehr jedes Werk gepr\u00e4gt ist, von dem, was ihm vorausgegangen ist und was zur Zeit seiner Entstehung in dieser Kunst und den benachbarten K\u00fcnsten passierte, auch wenn der Autor davon nichts wei\u00df oder wissen will.\u201d<br \/><span style=\"color: #ff6f00\">Alain Bergala: Kino als Kunst. Filmvermittlung an der Schule und anderswo. Marburg: Sch\u00fcren Verlag 2006, S. 54.<\/span><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Der franz\u00f6sische Filmwissenschaftler und P\u00e4dagoge Alain Bergala war einer der ersten, der das p\u00e4dagogische Potential der Digitalisierung reflektiert hat. Die von ihm vorgeschlagene Methode \u201eFragmente-in-Beziehung setzen\u201c, beruht auf dem Vergleich von Filmausschnitten und Bildern aus ganz unterschiedlichen Kontexten. Ihr Potential liegt auf unterschiedlichen Ebenen: Im Fokus auf Filmausschnitte (statt ganze Filme) tritt die \u00e4sthetische Form gegen\u00fcber der filmischen Handlung in den Vordergrund. Die Didaktik liegt dabei in der Auswahl und Kombination des Materials selbst, das die Erkl\u00e4rungen der Lehrenden ersetzt. Die Lernenden k\u00f6nnen sich im Vergleich des Materials die Eigenart der einzelnen Filmausschnitte\/Bilder und verschiedene M\u00f6glichkeiten filmischer Darstellung erschlie\u00dfen. Zugleich vermittelt diese Methode ein Bewusstsein f\u00fcr die Kulturgeschichte, die sich nicht als Abfolge von Epochen, sondern als ein Netzwerk an Beziehungen zwischen Werken darstellt. <\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Diese Methode wird in dem 1995 ins Leben gerufenen Schulprojekt <span style=\"color: #39a0b8\"><span style=\"color: #ff6f00\"><em><a style=\"color: #ff6f00\" href=\"https:\/\/www.cinematheque.fr\/cinema100ansdejeunesse\/\">\u21d2Le cin\u00e9ma cent ans de jeunesse<\/a><\/em> <\/span>u<\/span>nd in DVDs der Reihe<span style=\"color: #ff6f00\"><a style=\"color: #ff6f00\" href=\"https:\/\/vhweb.suub.uni-bremen.de\/DB=1\/SET=1\/TTL=1\/CMD?ACT=SRCHA&amp;IKT=1016&amp;SRT=YOP&amp;TRM=eden+cin%C3%A9ma\"><em> \u21d2L\u2019Eden cin\u00e9ma <\/em><\/a> <\/span>verwirklicht. Sie kann als Methode der Vermittlung wie auch der Erforschung grundlegender filmischer Darstellungsweisen eingesetzt werden. Die DVD <em>Le point de vue<\/em> widmet sich beispielsweise der filmischen Perspektive, indem sie Filmausschnitte in einer Baumstruktur miteinander verkn\u00fcpft und verschiedenen Begriffen zuordnet.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1524\" height=\"2128\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Point-de-Vue-1-rotated.jpg\" alt=\"\" title=\"Bergala_Point de Vue\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Point-de-Vue-1-rotated.jpg 1524w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Point-de-Vue-1-1280x1787.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Point-de-Vue-1-980x1368.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Point-de-Vue-1-480x670.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1524px, 100vw\" class=\"wp-image-2136\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: center\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">DVD-Cover von: Alain Bergala: Le p<em>oint de vue<\/em> (2007)<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #ff6f00\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\"><strong>Zum Weiterlesen<br \/><\/strong><\/span><\/span><span style=\"color: #ff6f00;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Busse, Klaus-Peter: Mapping, Biografie und Intermedium. In: Blohm, Manfred (Hg.): Ber\u00fchrungen und Verflechtungen. Biografische Spuren in \u00e4sthetischen Prozessen. K\u00f6ln: Salon Verlag 2002, S. 55\u201368.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #ff6f00;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Henzler, Bettina: Montage als Geste der Vermittlung. In: Eckert, Lena; Martin, Silke (Hg.): Filmbildung. Marburg: Sch\u00fcren Verlag 2014.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_with_border et_d4_element et_pb_row et_pb_row_6  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 18pt;color: #000000\"><strong>3. Montage, Videoessay, Installation<\/strong><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_7  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Das Verkn\u00fcpfen ist eine Geste, die dem Film selbst eigen ist und zwar in der filmischen Montage, die Einstellungen, aber auch Bild und Ton miteinander kombiniert. Schon fr\u00fch haben sich Theoretiker*innen mit der Wirkung der Filmmontage befasst, die zeitliche und r\u00e4umliche Zusammenh\u00e4nge konstruiert, Geschichten erz\u00e4hlt, eine emotionale und \u00e4sthetische Wirkung erzielt, aber auch Darstellungen analysiert und Bedeutungen herstellt. Die filmische Montage wird daher auch als Forschungsmethode eingesetzt, die gerade mit der Eigenart des visuellen und auditiven Materials, seiner \u00c4sthetik und Klanglichkeit, arbeitet. So setzen Essayfilme neben der filmischen Beobachtung und der sprachlichen Kommentierung die Montage ein, um Zusammenh\u00e4nge zu erforschen oder um Kontraste herzustellen, um \u00c4hnlichkeit und Differenz zu reflektieren. <br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">\u201eWenn wir die Montage im allgemeinsten Aspekt als Aufdeckung innerer Zusammenh\u00e4nge definieren, die in der realen Wirklichkeit existieren, dann setzen wir gewisserma\u00dfen ein Gleichheitszeichen zwischen sie und jeden Denkprozess in einem beliebigen Gebiet.\u201c<br \/><span style=\"color: #ff6f00\">Pudowkin, Wsewolod I.: \u00dcber die Montage. In: Albersmeier, Franz Josef (Hg.): Texte zur Theorie des Films. Stuttgart: Reclam 2003, S. 83.<\/span><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_8  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_2\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"564\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Cariatides_07-768x564-1.jpg\" alt=\"\" title=\"Cariatides_07-768x564\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Cariatides_07-768x564-1.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Cariatides_07-768x564-1-480x353.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw\" class=\"wp-image-2145\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_3\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"564\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_10-768x564-1.jpg\" alt=\"\" title=\"cariatides_10-768x564\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_10-768x564-1.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_10-768x564-1-480x353.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw\" class=\"wp-image-2148\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_4\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"564\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_09-768x564-1.jpg\" alt=\"\" title=\"cariatides_09-768x564\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_09-768x564-1.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_09-768x564-1-480x353.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw\" class=\"wp-image-2147\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_5\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"564\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_11-768x564-1.jpg\" alt=\"\" title=\"cariatides_11-768x564\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_11-768x564-1.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/cariatides_11-768x564-1-480x353.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw\" class=\"wp-image-2149\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_9  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Agn\u00e8s Varda widmet sich in <em>Die Sammler und die Sammlerin<\/em> beispielsweise der Kulturgeschichte des Sammelns und seiner Bedeutung in der heutigen \u00dcberflussgesellschaft. In <em>Les dites Cariatides<\/em> (dt. Die sogenannten Cariatiden) filmt sie die gleichnamigen Steinfiguren, die als S\u00e4ulen von Pariser H\u00e4usern fungieren. Sie montiert weibliche und m\u00e4nnliche Figuren, bringt sie mit griechischen Sagen, zeitgen\u00f6ssischer Dichtung, Operettenliedern oder auch Fotografien von Frauen, die etwas auf dem Kopf tragen, in Verbindung. So reflektiert sie dieses kunstgeschichtliche Motiv unter \u00e4sthetischen, geschlechtsspezifischen und sozialen Gesichtspunkten. Film wird hier zu einem Medium der <span style=\"color: #ff6f00\"><a style=\"color: #ff6f00\" href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/kuenstlerische-forschung\/\">\u21d2K\u00fcnstlerischen Forschung<\/a><\/span>.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_6\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"564\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Cariatides_06-768x564-1.jpg\" alt=\"\" title=\"Cariatides_06-768x564\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Cariatides_06-768x564-1.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Cariatides_06-768x564-1-480x353.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and 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\/><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_10  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column et_pb_column_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><div>\n<div>\n<p style=\"text-align: center\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Filmstills aus: Agn\u00e8s Varda: <em>Les Dites Cariatides<\/em> (1984)<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_11  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_8\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"486\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/1415281543-girardet_mueller_locomotive_1.jpg\" alt=\"\" title=\"1415281543-girardet_mueller_locomotive_1\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/1415281543-girardet_mueller_locomotive_1.jpg 800w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/1415281543-girardet_mueller_locomotive_1-480x292.jpg 480w\" 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class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\">Auch die Filmanalyse kann im Medium Film erfolgen. Dieses Format, auch Filmvermittelnder Film oder Videoessay genannt, hat sich vor allem im Zuge der Digitalisierung verbreitet und findet sich im Internet im Kontext der Fankultur und der Filmwissenschaft. In diesen Arbeiten werden Ausschnitte aus Filmen kommentiert oder mit anderen Filmausschnitten, Bildern oder Literatur montiert. Thomas Elsaesser und Malte Hagener stellen beispielsweise zu ihrem Buch <em>Filmtheorie zur Einf\u00fchrung (2007)<\/em> im Internet zu jedem Kapitel Videoessays zur jeweiligen Thematik zur Verf\u00fcgung. Aber auch in Kunstinstallationen und Ausstellungen im Museum werden filmvermittelnde Formate, teils auch in der Verkn\u00fcpfung mehrerer Projektionen in einem Raum, verwirklicht, beispielsweise in Harun Farockis und Antje Ehmanns <em>Kino wie noch nie (<\/em>Generali Foundation Wien 2006, Akademie der K\u00fcnste Berlin 2007) oder Matthias M\u00fcllers und Christophe Girardets <em>Locomotive<\/em>.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_12  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"color: #ff6f00\"><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\"><strong>Zum Weiterlesen<br \/><\/strong><\/span><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Elsaesser, Thomas; Hagener, Malte: Filmtheorie zur Einf\u00fchrung, Hamburg: Junius 2007. <a style=\"color: #ff6f00\" href=\"https:\/\/www.routledgetextbooks.com\/textbooks\/9781138824300\/default.php\">\u21d2Ausz\u00fcge und Erl\u00e4uterungen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\">Baute, Michael; Pantenburg, Volker: Klassiker des filmvermittelnden Films. In: Henzler, Bettina; Pauleit, Winfried (Hg.): Filme sehen, Kino verstehen. Methoden der Filmvermittlung. Marburg: Sch\u00fcren 2006, S. 216-235.<br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\"><br \/>Paini, Dominique: Film als bildende Kunst. In: Odorico, Stefano; Pauleit, Winfried; R\u00fcffert, Christine; Schmid, Karl-Heinz; Tews, Alfred (Hg.): Filmerfahrung und Zuschauer. Berlin: Bertz und Fischer 2014, S. 85-90.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #ff6f00\">Schl\u00fcter, Stefanie: Vom Hundertsten ins Tausendste. Assoziative Verfahren in Filmen von Agn\u00e8s Varda. In: Sabisch, Andrea; Zahn, Manuel (Hg.): Visuelle Assoziationen. Bildkonstellationen und Denkbewegungen in Kunst, Philosophie und Wissenschaft. Hamburg: Textem 2018, S. 302\u2013319.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_13  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_4 et_pb_column et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><em><span style=\"color: #000000;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">Texte von Bettina Henzler (2020)<br \/><\/span><\/em><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_4 et_pb_column et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: left\"><span style=\"color: #000000\">Kleine Legende<\/span><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><span style=\"color: #e02b20\">Rot<\/span>: zur Orientierung<br \/><span style=\"color: #ff6f00\">Orange<\/span>: zum Weiterdenken\/-lesen<br \/><\/span><span style=\"font-family: helvetica, arial, sans-serif;color: #000000\"><span style=\"color: #ff6f00\">\u21d2Oranger Pfeil<\/span>: zum Anklicken<br \/><\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_1 et_pb_with_background  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_14  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blog_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_pb_blog_grid_wrapper et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blog_grid clearfix \">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_ajax_pagination_container\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_salvattore_content\" data-columns>\n\t\t\t<article id=\"post-4048\" class=\"et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_0 post-4048 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-analyse category-dokumentierung category-sammlung-und-erkundung category-verknuepfung-und-vergleich\">\n\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_image_container\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/12\/22\/was-ist-ein-bewegungsbild\/\" class=\"entry-featured-image-url\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/The_Horse_in_Motion-400x250.jpg\" alt=\"Was ist ein Bewegungsbild?\" class=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/The_Horse_in_Motion.jpg 479w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/The_Horse_in_Motion-400x250.jpg 480w \" sizes=\"(max-width:479px) 479px, 100vw \"  width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/12\/22\/was-ist-ein-bewegungsbild\/\">Was ist ein Bewegungsbild?<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<p class=\"post-meta\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/analyse\/\" rel=\"tag\">Analysieren<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/dokumentierung\/\" rel=\"tag\">Dokumentieren<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/sammlung-und-erkundung\/\" rel=\"tag\">Sammeln und Erkunden<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/verknuepfung-und-vergleich\/\" rel=\"tag\">Verkn\u00fcpfen und Vergleichen<\/a><\/p><div class=\"post-content\"><div class=\"post-content-inner\"><p>Was sind die Eigenschaften des Films? Wie lassen sich diese analysieren? Wie sprechen Filme die Zuschauer*innen an? Und wie ist Film entstanden? Bettina Henzler widmet sich diesen Fragen anhand von Beispielen aus der Filmgeschichte und der fr\u00fchen Filmtheorie: darunter...<\/p>\n<\/div><\/div>\t\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<article id=\"post-4041\" class=\"et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_1 post-4041 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-analyse category-deutung category-kuenstlerische-forschung category-schreiben category-verknuepfung-und-vergleich\">\n\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_image_container\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/12\/22\/was-ist-aesthetische-bildung\/\" class=\"entry-featured-image-url\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Bloom_Never-odd-or-even00001-400x250.jpg\" alt=\"Was ist \u00c4sthetische Bildung?\" class=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Bloom_Never-odd-or-even00001.jpg 479w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Bloom_Never-odd-or-even00001-400x250.jpg 480w \" sizes=\"(max-width:479px) 479px, 100vw \"  width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/12\/22\/was-ist-aesthetische-bildung\/\">Was ist \u00c4sthetische Bildung?<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<p class=\"post-meta\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/analyse\/\" rel=\"tag\">Analysieren<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/deutung\/\" rel=\"tag\">Deuten<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/kuenstlerische-forschung\/\" rel=\"tag\">K\u00fcnstlerische Forschung<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/schreiben\/\" rel=\"tag\">Schreiben<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/verknuepfung-und-vergleich\/\" rel=\"tag\">Verkn\u00fcpfen und Vergleichen<\/a><\/p><div class=\"post-content\"><div class=\"post-content-inner\"><p>Anhand zahlreicher Beispiele aus Radiokunst, Malerei, Graphik und Installationskunst erl\u00e4utert Maria Peters in ihrer Onlinepr\u00e4sentation im Rahmen der j\u00e4hrlichen Ringvorlesung des IKFK die Grundlagen der \u00c4sthetischen Bildung: Welche Rolle spielt die Wahrnehmung? Wie...<\/p>\n<\/div><\/div>\t\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<article id=\"post-3321\" class=\"et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_2 post-3321 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-analyse category-dispositivanalyse category-verknuepfung-und-vergleich\">\n\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_image_container\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/11\/26\/gemeinschaftdisziplin\/\" class=\"entry-featured-image-url\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Archiv00008-400x250.jpg\" alt=\"Gemeinschaft durch Disziplin, Disziplin durch Gemeinschaft\" class=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Archiv00008.jpg 479w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/Archiv00008-400x250.jpg 480w \" sizes=\"(max-width:479px) 479px, 100vw \"  width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/11\/26\/gemeinschaftdisziplin\/\">Gemeinschaft durch Disziplin, Disziplin durch Gemeinschaft<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<p class=\"post-meta\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/analyse\/\" rel=\"tag\">Analysieren<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/dispositivanalyse\/\" rel=\"tag\">Dispositivanalyse<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/verknuepfung-und-vergleich\/\" rel=\"tag\">Verkn\u00fcpfen und Vergleichen<\/a><\/p><div class=\"post-content\"><div class=\"post-content-inner\"><p>Der Film \u201eGemeinschaft durch Disziplin, Disziplin durch Gemeinschaft\" von Steven Keller entstand als Studienarbeit im Rahmen des Seminars \u201eKunst, Gesellschaft und Kritik\u201c bei PD Viktor Kittlausz im Sommersemester 2017 an der Universit\u00e4t Bremen. Er analysiert am...<\/p>\n<\/div><\/div>\t\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<article id=\"post-2818\" class=\"et_pb_post clearfix et_pb_blog_item_0_3 post-2818 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-analyse category-deutung category-diskursanalyse category-verknuepfung-und-vergleich\">\n\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_image_container\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/10\/29\/was-ist-ein-bild\/\" class=\"entry-featured-image-url\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/catherine-william-george-lupo-400x250.jpg\" alt=\"Was ist ein Bild?\" class=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/catherine-william-george-lupo.jpg 479w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/files\/catherine-william-george-lupo-400x250.jpg 480w \" sizes=\"(max-width:479px) 479px, 100vw \"  width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"entry-title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/2020\/10\/29\/was-ist-ein-bild\/\">Was ist ein Bild?<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<p class=\"post-meta\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/analyse\/\" rel=\"tag\">Analysieren<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/deutung\/\" rel=\"tag\">Deuten<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/diskursanalyse\/\" rel=\"tag\">Diskursanalyse<\/a>, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/category\/verknuepfung-und-vergleich\/\" rel=\"tag\">Verkn\u00fcpfen und Vergleichen<\/a><\/p><div class=\"post-content\"><div class=\"post-content-inner\"><p>In ihrer Onlinepr\u00e4sentation im Rahmen der j\u00e4hrlichen Ringvorlesung des IKFK fragt Christiane Keim: \"Was ist ein Bild?\" Sie beantwortet diese Frage sogleich damit, dass wir eher von Bildlichkeiten, als von Bildern sprechen sollten, da jedes Bild ein vielf\u00e4ltiges...<\/p>\n<\/div><\/div>\t\t\t\n\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div><div><div class=\"pagination clearfix\">\n\t<div class=\"alignleft\"><\/div>\n\t<div class=\"alignright\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t \n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":10597,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"coauthors":[722196],"class_list":["post-165","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/165","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10597"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/165\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4263,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/165\/revisions\/4263"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165"}],"wp:term":[{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ikfklehre\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=165"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}