Die finale Reflexion

Hi,

heute möchte ich meinen Abschlussbeitrag dieses Online-Seminars verfassen.

Mein Lernprojekt ist fast abgeschlossen: Die Präsentation wurde gehalten und die Prüfung wird morgen geschrieben.

Hilfreich fand ich vor allem die Lernvideos dies sich (mehr oder weniger) allgemein mit dem Lernen befasst haben. Hier konnte ich noch die meisten Tipps und Hinweise bekommen, wie ich besser und effizienter lerne. Die meisten Online-Werkzeuge empfand ich recht nutzlos. Viele waren auf kollaboratives Lernen ausgerichtet, was mir halt nichts bringt, da ich bevorzugt alleine lerne. Andere boten zwar interessante Ansätze, erforderten aber auch mehr Aufwand, so dass es sich doch wieder nicht gelohnt hat sie zu verwenden. Wiederum andere sind in analoger Form völlig ausreichend.

Vielleicht werde ich im weiteren Studium mal Remember the milk ausprobieren, wenn ich dann mal richtig was zu tun habe: Liste erstellen und ausdrucken, die reine Online-Form ist bei mir schon daran gescheitert, dass ich mich jedes mal bei dem Dienst hätte anmelden müssen. Auch Zotero werde ich weiterverwenden, aber nicht weil der Dienst wirklich hilfreich ist, sondern weil man interessante Online-Seiten leichter wieder findet. Sway ist eine interessante Möglichkeit für Präsentationen mit „geringem Formzwang“, also wird der Dienst wahrscheinlich eher selten verwendet, da viele benotete Präsentationen doch eine gewisse Form benötigen. Ein weiteres, wirklich interessantes Tool ist Audacity. Die hiermit erstellten Audiodateinen bieten guten Möglichkeiten beim zur Wiederholung von Lernstoff und auch die Vorbereitung für die Aufnahme sind hilfreich für ein intensives Lernen. Eventuell werde ich auch mal weitere Blogs erstellen, wenn ich dafür gut geeignete Themen habe.

Was mir an diesem Seminar gefallen hat, war zum einen der Theorieteil der sich häufig eher allgemein mit dem Lernen befasst hat. Die Übersicht über verschiedene Internettools fand ich auch interessant, aber eher weniger hilfreich.

Was mir leider nicht gefallen hat:

  1. Die Vielzahl an vogestellten Internet-Tools ist auf kollaboratives Arbeiten ausgelegt. Wenn dieser Teil jedoch wegfällt, weil man entweder nicht der Typ für Lerngruppen ist, oder/und einfach andere Personen für Lerngruppen fehlen, sind die meisten Tools einfach nur uninterssant. Hier würde ich mir mehr Tools wünschen die auch für einzelne Nutzer interessant und hilfreich sind.
  2. Die zum Teil fehlende Kommunikationsbereitschaft der Teilnehmer. Es gab viele aktive Teilnehmer die auch hilfreiche und freundliche Kommentare verfasst haben, aber zum Teil eben haben einige Teilnehmer gar keine Kommentare verfasst. Und es war schon schade, als zeitweise 4 oder 5 aufeinander folgende Beiträge unkommentiert geblieben waren. Das war vor allem deshalb schade, weil dieses Feedback ein besonders interessanter und lehrreicher Teil dieses Seminars war.
  3. Die Idee hinter den Kommentaren war ja auch die, dass Diskussionen zustande kommen. In der Regel ist es aber bei dem einem Pflichtkommentar geblieben, sodass nicht mal Ansatzweise Diskussionen zu stande kamen.

Was mich dazu motiviert hat bis zum Ende dabei zu bleiben? Zum einen war es schon ein interessantes und zum Teil lehrreiches Seminar. Vor anderen aber auch ein gewisser Respekt den anderen Teilnehmer gegenüber, schließlich möchte eigentlich jeder Teilnehmer gerne Feedback zu seinen Beiträgen haben. Und ein weiterer Punkt sind halt auch die ECTS-Punkte, schließlich will ich ja auch nicht nur das Lernen lernen sondern auch im Studium (Generale) weiterkommen.

Ich würde dieses Seminar weiterempfehlen, weil man mit gut verteiltem und gleichemäßigen Lerneinsatz, einiges neues und hilfreiches kennenlernen kann. Auch wenn es einige Tools gibt, die man nie wieder nutzen wird, so gibt es auch andere, die sich möglicherweise als sehr hilfreich erweisen können. Von daher ist für jeden ein Nutzen gegeben und durch die gleichmäßige Verteilung der Arbeit auf das ganze Semester fällt es einem nicht zur Last.

Schöne Grüße und vielen Dank für dieses Seminar

Jan

Online Kommunikation: Pro und Contra

Hi,

diese Woche möchte ich mich mit der folgenden Aufgabenstellung beschäftigen: „Welche Auswirkungen wird eurer Meinung nach die zunehmend online stattfindende Kommunikation auf unser Miteinander haben?“

Ich denke, diese Frage muss man erstmal auf verschiedene Gruppen aufteilen: Familie, Freunde, Bildung.

In der Familie bietet es einige Vorteile. Wenn die Familie zu Teil über ganz Deutschland verteilt ist, sieht man sich eigentlich nur einmal im Jahr auf dem Familientreffen. Hier hat die Online-Kommunikation (z.B. per WhatsApp-Gruppe) den Vorteil, dass man wesentlich einfacher Kontakt halten kann. Auf der anderen Seite kommen auch Themen zur Geltung die einen (irgendwann) nicht (mehr) interessieren, z.B. das tausendunderste Blumenfoto aus dem Garten. Wie wirkt sich das auf das Miteinander in der Familie aus? Zu geografisch weiterentfernten Verwandten hat man mehr Kontakt, was den Gesamt-Familienzusammenhalt sicher stärkt. Bei der lokalen Verwandtschaft sehe ich keine großen Auswirkungen, man sieht sich ja so noch sehr häufig bis regelmäßig, sodass die Online-Kommunikation höchstens als netter Bonus zu betrachten ist.

Bei den Freunden sieht das schon etwas anders aus. Zum Teil habe ich schon das Gefühl, dass die Kommunikation unpersönlicher wird. Gerade nach Schul- oder Berufswechseln wird die Kommunikation noch über diverse Online-Dienste aufrechterhalten aber mit der Zeit verläuft auch das im Sand. Hier sehe ich in einer überwiegend online-basierten Kommunikation den Anfang des schleichenden Todes einer Beziehung. Die Online-Kommunikation ersetzt auf keinen Fall die klassische und persönliche Kommunikation. Sie kann aber hilfreich als Unterstützung sein, solange die echte Kommunikation noch im Vordergrund steht.

Bei der Bildung sehe ich diverse Potentiale. So ist es möglich, Kooperationen mit anderen Universitäten einzugehen und Online-Seminare zu erstellen/besuchen. Auch lassen sich diverse rein-digitale Lerngruppen erstellen. man kann Kontakte zu wesentlich mehr Menschen aufbauen. In größeren Online-Gruppen gibt es mit größere Wahrscheinlichkeit jemanden, der einem bei einer Frage helfen kann. Trotzdem sehe ich auch hier wieder eine Unpersönlichkeit bei der Kommunikation. Auch bei einem noch so ausführlichen Online-Profil und noch so intensiven Zusammenarbeit bleibt bei reiner Online-Kommunikation eine gewisse Distanz oder Anonymität, die echte Beziehungen und Freundschaften, die über die Lernphase hinausgehen, schwierig macht.

Zusammengefasst würde ich sagen, dass für ein Miteinander überwiegend „echte und persönliche“ Kommunikation notwendig ist. Mit zunehmender Online-Kommunikation wird aus dem Miteinander eher ein Nebeneinander. Solange die Richtung aller Partner beim Nebeneinander stimmt, mag es noch funktionieren, aber ein Miteinander ist was anderes.

Mit freundlichen Grüßen,

Jan

Sway Online-Präsentationen

Hi,

heute möchte ich euch den Online-Dienst Sway vorstellen. Dieser dient zum Erstellen von Präsentatione, welche im Internet abgespeichert und über den Browser abgespielt werden können. Prinzipiell halte ich den Dienst für gut nutzbar, wobei er auch noch eine gewisse Einarbeitung erfordert.

https://sway.com/JgGsqg5HOvl7r0bQ?ref=Link

Personensuche

Hi,

erstmal vielen Dank an Robin für die Zusammenarbeit im Rahmen dieser Aufgabe.

Eine wirklich interessante Sache die Robin mir geschrieben hatte, war die, dass ich doch einige „Account-Leichen“ habe. Im Rahmen meiner SHK-Tätigkeit habe ich in dem einen oder anderen Online-Wissens-Forum eine Frage gestellt. Da man aber leider nicht unter eine Gast-Account Fragen stellen kann, musste ich mir dann jeweils einen richtigen Account erstellen. Mit dem Ergebnis, dass der Account sage und schreibe eine Frage/Topic hat. Dies wirkt auf einen potentiellen Arbeitgeber sicher nicht gut oder interessiert. Auch stellt sowas vielleicht das „Durchhaltevermögen“ in Frage.

Aber was soll man mit Foren-Accounts machen, wenn man einfach keine Fragen mehr hat. Weil man es einfach schon weiß, weil man es nicht mehr braucht, weil das Projekt an dem man arbeitet (erfolgreich) beendet ist? Die einfachste Möglichkeit ist, denn Account zu löschen. Die andere wäre den Account zu reaktivieren, indem man z.B. anderen hilft und deren Fragen beantwortet. Meistens hat es aber schon einen Grund, dass man mehr als ein halbes Jahr nicht mehr in das Forum geschaut hat, von daher fällt die Motivation dafür wahrscheinlich eher niedriger aus.

 

Bei Robin ist mir aufgefallen, dass es ihn gleich mehrmals gibt. Das sein (vermutliches) Facebook-Profil eher weniger bis keine Informationen preisgab, musste ich nach dem Ausschlussverfahren vorgehen. Der gesuchte Robin studiert mit mir in Paderborn, also konnte es das schwedische Facebook-Profil schon mal nicht sein. Auch wird es dann nicht der Account sein, bei dem Schlosser oder Fahrzeugmechaniker als Beruf angeben ist. So kam ich dann nach und nach zu einem Profil, von dem ich mir aber nicht wirklich sicher bin, ob es das richtige ist.

Mein Tipp hier: Man soll sich durchaus gut überlegen, was man alles postet und von sich preisgibt, aber diverse (allgemein gehaltene) Grundinformationen wie z.B. Beruf, Uni oder Heimatstadt können durchaus helfen, den Account auch der richtigen Person zu zuordnen. Auch kann dies helfen, Missverständnisse zu vermeiden. So gab es eben einen Robin aus Schweden, da könnte man dann vielleicht Sprachkenntnisse hineininterpretieren, die vielleicht tatsächlich aber nicht vorhanden sind. Und dann kann es halt beim Vorstellungsgespräch zu unangenehmen Fragen/Antworten kommen. Auch kann es sein, dass einem ein falscher Account zugeordnet wird, der z.B. schlechte Inhalte (Party-Fotos etc.)  zeigt und man dadurch von vornherein schlechte Karten hat.

 

Audacity in meinen Projekt

Hi,

letzte Woche hatte ich einen Podcast mit Audacity erstellt. Dieses Konzept finde ich recht überzeugend, vor allem bei Lernprojekten, bei denen man viel auswendig lernen muss. Man bereitet das Thema auf, sodass man die wichtigsten Informationen in den Podcast packen kann. Diese Aufarbeitung ist sicher der beste und lehrreichste Schritt. Auch das Aufnehmen des Podcast hilft beim Lernen, da man hier verschiedene Sinne anspricht. Wenn man den Podcast anderen zur Verfügung stellt, sollte man auch darauf achten, dass es verständlich ist, sowohl vom Inhalt als auch vom Ton/Bild her.

Daher kann ich mir gut vorstellen, Audacity weiterhin im Studium zu verwenden und damit vielleicht die ein oder andere Bibliothek mit Audiodateien zu erstellen. Es ist sicher eine gute Ergänzung zu meinen „klassischen“ Methoden.

Mein erster Podcast

Hi,

diese Woche konnten wir einen Podcast erstellen, der sich mit dem eSTUDI-Seminar befasst. Die Verwendung von Audacity gestaltete sich wirklich einfach und es gelang mir, mit wenig Aufwand eine recht vernünftige Audiodatei zu erstellen. Die Idee des Podcast bzw. der Audiodatei finde ich auch für das sonstige Studium interessant. Durch das Vorbereiten und das Sprechen prägt sich das Wissen sicher gut ein.

Im Rahmen des Podcast habe ich das eSTUDI-Seminar kurz vorgestellt. Zum einen geht es um den Einsatz von digitalen Medien und deren Einsatz in einem Lernprojekt. Auch habe ich die sieben Module und ein paar der Tools erwähnt die im Seminar behandelt werden.

Vorstellung Zotero

Hi,

diese Woche möchte ich euch meine Erfahrungen mit dem Onlinedienst Zotero in Form eines kurzen Videos mitteilen:

Literaturverwaltung

Hi,

diese Woche möchte ich euch mitteilen, wie ich bisher meine Literatur für Hausarbeiten oder Klausuren verwaltet haben.

Grundsätzlich muss man hier zwischen digitaler und „klassischer/physischer“ Literatur unterscheiden. Die klassische Literatur steht entweder bei mir nach Themengebieten sortiert im Bücherschrank. Bei ausgeliehener Literatur, werden die wichtigen Informationen sowohl Inhalt, als auch Literaturschlüssel und Seitenzahlen etc. rausgeschrieben und i.d.R. in ein digitales Notizbuch (OneNote) eingefügt.

Bei der digitalen Literatur unterscheide ich zwischen Online-Quellen (siehe Screenshot) und Bücher o.Ä. Die Online-Quellen speichere ich als PDF (muss man ja der Abschlussarbeit beifügen). Die Sortierung erfolgt primär über das Datum (Jahr, Monat, Tag) und die eigentliche Bezeichnung fasst den Inhalt kurz zusammen. Bei Bücher wird in der Regel der Literaturschlüssel in den Titel aufgenommen, wodurch das Zitieren vereinfacht wird.

Meine Erfahrungen mit diesem System, welches hauptsächlich auf dem Windows-Explorer aufbaut: Es funktioniert, ich habe da meine Struktur und prinzipiell bin ich zufrieden damit. Sollte ich Literatur tatsächlich mal mit jemanden teilen, stelle ich die entsprechende Datei in DropBox oder schicke die per WhatsApp weiter.

Informationssuche

Hi,

diese Woche geht es um die Informationssuche für die Präsentation zum Thema „Kohlenhydrate“, die ich im Rahmen meines Lernprojektes/Vorlesung halten muss. Meinem Projektplan nach habe ich für die Informationssuche noch 1,5 Wochen Zeit, wobei sie eigentlich schon von Wochen abgeschlossen war. Aber ok, weiter im Text.

Büchersuche: Hier habe ich viel gutes und brauchbares Material gefunden, zwar nicht in der Uni-Bibliothek, dafür aber im Bücherregal meiner Schwester. Sie macht eine Ausbildung zur Krankenpflegerin, welche auch die Ernährung umfasst. Daher hat sie einige Lehrbücher, die grundlegendes Wissen vermitteln sollen. Daher sind die Bücher als Informationsquelle für eine übersichtsartige Präsentation rund um Kohlenhydrate völlig ausreichend.

Bildersuche: Hier wird es schon interessanter. Mit Hilfe der kennengelernten Google-Bildersuche-Tools bin ich in der Lage, Bilder zu finden, die ich ohne rechtliche Probleme in Präsentation einarbeiten kann. Auch die Möglichkeit speziell nach z.B. Schwarz-Weiß-Bildern zu suchen ist angenehm und kann einem Zeit bei einer evtl. Nachbearbeitung der Bilder sparen.

Online-Suche: Ich kenne von meiner SHK-Tätigkeit aus einige „wissenschaftliche“ Suchmaschinen wie z.B. Google Scholar. Mit Hilfe dieser Suchmaschine kann gut wissenschaftliche Beiträge und Bücher suchen, die sich für tiefergehende Betrachtungen und somit für Hausarbeiten bis zu Abschlussarbeiten gut eignen. Da ich aber eher allgemeine Information zu Kohlenhydraten, deren Vorkommen und Verwertung suche bin ich bei den Lehrbüchern meiner Schwester besser aufgehoben. Wenn es um spezifische Informationen geht, sind solche Suchmaschinen aber eine große Hilfe.

Gewebe

Hi,

diesmal möchte ich etwas über die vier Grungewebearten schreiben. Ein Gewebe ist ein Zusammenschluss baugleicher Zellen, die eine bestimmte Funktion ausüben.

Epithelgewebe Bindegewebe Nervengewebe Muskelgewebe
Bedeckt Körperoberflächen Schützt/Stützt Körper und Organe registiert Veränderungen Erzeugt Kraft zur Bewegung von Körperstrukturen
Kleidet Hohlorgane/Gänge aus Verbinden Organe miteinander Erzeugt Aktionspotentiale (Nervenimpulse)
Bildet Drüsen Speichern Energiereserven Dient zur Erhältung der Homöostase

 

Damit Zellen ein Gewebe bilden können, sind Zell-Zell-Verbindungen notwendig. Diese geben dem Gewebe Stabilität, Zusammenhalt und dienen zur Kommunikation zwischen den Zellen.

  • Tight Junctions: spezielle Verschlussproteine, die eine sehr enge Verbindung bilden
  • Adhäsionsverb.: Transmembranproteine mit Verbindung zum Cytoskelett (Aktinfilamente)
  • Desmosomen: Haftkontake, Transmebranproteine mit Verbindung zum Cytoskelett (Keratinfilamente)
  • Hemidesmosomen: Haftkontakte bei Epithelzellen an der Basalmembran
  • Gab Junctions: Elektrische Synapsen (Tunnel)

 

Epithelgewebe:

  • Oberflächenbildende Epithelen
    • Bedeckt Organe
    • Schutz
    • Stoffaustausch
  • Drüsenepithel:
    • Abgabe von Sekreten
    • Schweißbildung
    • Hormonabgabe
  • Sinnesepithel:
    • Aufbau von Sinnesorgane
    • Vermittlung von Sinnesempfindungen

 

Bindegewebe

  • Bindefunktion zwischen Nerven, Gefäßen und Organen
  • Stofftransport und -austausch
  • Wasserhaushalt
  • Wundheilung
  • Speicherfunktion
  • Abwehr durch spezialisierte frei Bindegewebszellen

Bindegewebe bildet eine Zwischenzellsubstanz, welche als Transitstrecke für den Stofftransport zwischen Organen und Blutgefäßen dient. Sie besteht aus eine Grundsubstanz (Proteoglykane oder Glykolproteine) und aus Bindegewebsfasern (Kollagen-, Retikulin- oder Retikulumfasern, oder elastische Fasern)

Auch Stütz- und Knorpelgewebe wird zu den Bindegeweben gezählt. Stützgewebe erhalten eine hohe Zugfestigkeit durch viel Kollagen oder durch Einlagerung von Calciumphosphatsalzen (Knochen). Knorpelgewebe verfügen über eine hohe Elastizität und Druckfestigkeit.

 

Muskelgewebe:

Muskelgewebe besteht aus Muskelzellen (Myozyten) und verfügt über die Fähigkeit der Kontraktion. Diese entsteht durch das Ineinandergreifen von Aktin und Myosin (fadenförmige Proteine(Eiweißstrukturen)

Glattes Muskelgewebe Quegestreiftes Muskelge. Herzmuskel
Magen, Darm, Atemwege, Auge Skelettmuskel Herz
Spindelförmige Muskelzelle parallele Anordnung der Myofibrillen Netzartig verlaufende Myofibrillen
Zentraler Zellkern Regelmäßige Anordnung von Aktin- Myosinfilamente Glanzstreifen
Zellkern am Rand der Zelle Zentraler Zellkern

 

Nervenzellen:

Das Nervensystem wird in das zentrale Nervensystem (Gehirn&Rückenmark) und das periphere Nervensystem (vegetative&Somatische Nervensystem). Das Nervengewebe bestehen aus Neuroren (Nervenzellen, die Reize aufnehmen und weiterleiten) und aus Gliazellen (Nervenbindegewebe, Ernährung, Stützung und Isolierung der Nervenzelle).


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