{"id":19,"date":"2018-06-28T15:39:02","date_gmt":"2018-06-28T13:39:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hannosblog\/?p=19"},"modified":"2018-06-28T15:39:02","modified_gmt":"2018-06-28T13:39:02","slug":"prof-dr-christine-knippig-mathematische-leistungsunterschiede-empirische-befunde-und-konsequenzen-fuer-das-mathematische-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hannosblog\/2018\/06\/28\/prof-dr-christine-knippig-mathematische-leistungsunterschiede-empirische-befunde-und-konsequenzen-fuer-das-mathematische-lernen\/","title":{"rendered":"Prof. Dr. Christine Knippig &#8211; Mathematische Leistungsunterschiede \u2013 empirische Befunde und Konsequenzen f\u00fcr das mathematische Lernen"},"content":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leser,<\/p>\n<p>Im Folgenden beantworte ich die Fragen zur Vorlesung von Prof. Dr. Christine Knippig zum Thema Mathematische Leistungsunterschiede \u2013 empirische Befunde und Konsequenzen f\u00fcr das mathematische Lernen.<\/p>\n<p>In Bezug auf die erste Frage, ob unterschiedliche mathematische Leistungen von SuS ein Grund zur Sorge seien, ist zu sagen, dass alle SuS unterschiedlich und unabh\u00e4ngig voneinander betrachtet werden m\u00fcssen. Alle SuS haben unterschiedliche Talente und Dinge die sie nicht so gut k\u00f6nnen. Dementsprechend k\u00f6nnen SuS F\u00e4cher die ihnen nicht liegen in der Regel gut durch andere F\u00e4cher ausgleichen. Grund zu Sorge besteht daher nicht.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes stellt sich die Frage ob Spielen im Mathematikunterricht angesichts des Leistungsunterschieds ein Ansatz sei. Meiner Meinung und Erfahrung nach, kann das Spielen, solange es ein lernzielgerichtetes Spiel ist, im Mathematikunterricht durch das Visualisieren und greifbar machen des Stoffs den Unterricht f\u00f6rdern. Wenn ich also als Lehrer ein Spiel f\u00fcr den Unterricht vorbereite kann ich mir von Vorneherein Teams vorbereiten, die Leistungsstarke und Leistungsschw\u00e4chere SuS ausgewogen verteilen. Von dieser Position aus muss ich das Spiel nur verst\u00e4ndlich erkl\u00e4ren und daf\u00fcr sorgen, dass sich nahezu alle SuS daf\u00fcr interessieren und mitmachen wollen. Ich denke, dass vor allem den Sch\u00fclern so eine Art von Unterricht gefallen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>F\u00fcr kommende Praktika nehme ich mir vor, die Art und Weise zu betrachten, wie der Unterricht vorbereitet ist, und wie die SuS ihn annehmen. Dabei ist zu \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum zu beachten, wie sich die SuS oder die Lehrer in der Herangehensweise ver\u00e4ndern oder anpassen. Desweiteren werde ich ein Augenmerk auf die kognitive Aktivierung der SuS setzen und die Art und Weise wie die Lehrkraft diese bewerkstelligt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leser, Im Folgenden beantworte ich die Fragen zur Vorlesung von Prof. Dr. Christine Knippig zum Thema Mathematische Leistungsunterschiede \u2013 empirische Befunde und Konsequenzen f\u00fcr das mathematische Lernen. 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