{"id":15,"date":"2018-06-07T21:02:25","date_gmt":"2018-06-07T19:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hannosblog\/?p=15"},"modified":"2018-06-07T21:02:25","modified_gmt":"2018-06-07T19:02:25","slug":"dr-christoph-fantini-genderperspektiven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hannosblog\/2018\/06\/07\/dr-christoph-fantini-genderperspektiven\/","title":{"rendered":"Dr. Christoph Fantini: Genderperspektiven"},"content":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leser,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der Vorlesung von Christoph Fantini handelte es sich um das Thema der Genderperspektiven. Einleitend wurden Geschlechterspezifische Vorurteile genannt. Daraufhin wurde den H\u00f6rern Anhand von Statistiken die tats\u00e4chliche Sachlage in einigen dieser Vorurteile verdeutlicht. Im weiteren Verlauf greift Herr Fantini immer wieder die Masterarbeit eines seiner ehemaligen Studenten auf, in der dieser Grundsch\u00fcler befragte. So zum Beispiel die Frage, warum denn in Grundschulen oftmals nur Weibliche Lehrkr\u00e4fte vorzufinden sind. Das befragte Schulkind antwortete auf diese Frage:\u201c Weil die Papas arbeiten m\u00fcssen\u201c. Dies zeigte erneut wie in einigen Beispielen zuvor die Vorurteilsbehaftetheit der zwei Geschlechter.<\/p>\n<p>Aus eigener Erfahrung kann ich best\u00e4tigen, dass die Studie zum \u201eStudierverhalten und Geschlecht\u201c in Bezug auf die Relevanz von Noten f\u00fcr das Studium oder auch die Schule eindeutig zu trifft. So habe ich selbst w\u00e4hrend meiner Schulzeit gemerkt, dass ein Gro\u00dfteil der m\u00e4nnlichen Sch\u00fcler den tats\u00e4chlichen Ergebnissen ausgedr\u00fcckt in Noten, keinen so gro\u00dfen Wert beimessen wie weibliche Sch\u00fcler. Dies ist nicht auf alle SuS zu verallgemeinern aber die Tendenz geht in diese Richtung. So habe ich beispielsweise gemerkt, dass Sch\u00fclerinnen teilweise mehrere Wochen fr\u00fcher angefangen haben zu Lernen als Ich oder andere m\u00e4nnliche Sch\u00fcler. Dementsprechend sind auch die Ergebnisse ausgefallen, aber man war als m\u00e4nnlicher Sch\u00fcler oftmals auch mit der Note 4 zufrieden, wobei manche Sch\u00fclerinnen trotz der Note 2 mit ihren Leistungen nicht zufrieden waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr mich als Beobachtungsaufgabe nehme ich mir vor, gezielt darauf zu achten, auf welche Art und Weise die Lehrkraft erstens, auf positive Leistungen von SuS reagiert und ob sie dabei zwischen den Geschlechtern in ihrer Reaktion unterscheidet, und zweitens ob die Lehrkraft in ihrer Sprechweise unterschiede macht. Interessant hierbei w\u00e4re f\u00fcr mich auch, falls diese Theorie zutrifft, ob die SuS diese Unterscheidung bemerken oder ob sie bereits f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich gehalten wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leser, &nbsp; Bei der Vorlesung von Christoph Fantini handelte es sich um das Thema der Genderperspektiven. Einleitend wurden Geschlechterspezifische Vorurteile genannt. Daraufhin wurde den H\u00f6rern Anhand von Statistiken die tats\u00e4chliche Sachlage in einigen dieser Vorurteile verdeutlicht. 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