{"id":1592,"date":"2020-07-22T16:32:02","date_gmt":"2020-07-22T14:32:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/?p=1592"},"modified":"2020-08-02T11:32:31","modified_gmt":"2020-08-02T09:32:31","slug":"postkoloniale-perspektiven-auf-die-bremer-haefen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/22\/postkoloniale-perspektiven-auf-die-bremer-haefen\/","title":{"rendered":"Postkoloniale Perspektiven auf die Bremer H\u00e4fen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Klickt man auf die Website <a href=\"https:\/\/www.bremen.de\/freie-hansestadt-bremen\">\u201eFreie Hansestadt Bremen\u201c<\/a> bekommt man einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber das Selbstbild: Bremen sei traditionell von Seefahrt und Handel gepr\u00e4gt, habe die gr\u00f6\u00dfte Containerumschlagsanlage Europas und die H\u00e4fen seien durch moderne Technik mit die schnellsten der Welt. Mit Bremerhaven bildeten sie den zweitgr\u00f6\u00dften Seehafen und Au\u00dfenhandelsstandort<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Deutschlands. Die Hochschule in <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/02\/lerneinheit-7-hafen-stadtteilentwicklung\/\">Bremerhaven<\/a> biete auf diese Tradition aufbauend Studieng\u00e4nge wie Schiffsbetriebstechnik oder Maritime Technologien an. Auch wird unter dem Punkt \u201eKultur der Weltoffenheit\u201c mit dem 1896 gegr\u00fcndeten <a href=\"https:\/\/www.uebersee-museum.de\">\u00dcberseemuseum<\/a> geworben (Bremen Erleben 2020).<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Diese Punkte nehmen eigentlich den gr\u00f6\u00dften Teil der Vorstellungsseite ein. Damit bestehe ein gro\u00dfer Teil Bremens Identifikation \u00a0aus postkolonialen Elementen wie den H\u00e4fen oder dem \u00dcberseemuseum,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>mit dem als besonderes Ausflugsziel geworben werde. Letzteres stelle noch heute im Kolonialismus erworbene Artefakte aus und sei<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>im Zuge des Versuches der Stadt Bremen in den 1930er Jahren als \u201eStadt der Kolonien\u201c anerkannt zu. werden in Deutsches Kolonial- und \u00dcberseemuseum unbenannt<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>(Hethey 2018). Nach Frank Hethey war insbesondere in Bremen die Kolonialbegeisterung nach dem Verlust der Kolonien stark. Da die erste Landeinnahme Deutschlands in Afrika durch den<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/22\/aufarbeitung-der-bremer-kolonialgeschichte\/\"> Bremer Kaufmann Adolf L\u00fcderitz<\/a> erfolgte, schrieb sich Bremen eine koloniale Gegenwarts- und Zukunftsaufgabe zu. So sei es kein Zufall gewesen, dass das \u201eReichskolonialehrenmal\u201c 1931 in Bremen errichtet wurde und Bremen 1938 beim dreit\u00e4gigen Kolonialtreffen Gastgeber spielte (Hethey 2018).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Die Initiierung des deutschen Kolonialismus von Bremen aus, den Reichtum der Stadt der durch Handel mit<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Kolonialwaren entstand und fortgef\u00fchrt wird und der scheinbare Stolz darauf sind Aspekte die unter einem<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/01\/lerneinheit-11-kolonialismus-postkoloniale-perspektiven\/#more-1161\"> postkolonialen Blick<\/a> n\u00e4her untersucht werden sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0 \u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1594\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Reichskolonialtagung-2-3-300x198.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Reichskolonialtagung-2-3-300x198.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Reichskolonialtagung-2-3-1024x677.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Reichskolonialtagung-2-3-768x508.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Reichskolonialtagung-2-3-1536x1016.jpg 1536w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Reichskolonialtagung-2-3-2048x1354.jpg 2048w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Reichskolonialtagung-2-3-454x300.jpg 454w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Abbildung1:https:\/\/wkgeschichte.weser-kurier.de\/als-bremen-stadt-der-kolonien-sein-wollte\/ (22.7.2020 16:28)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bevor ich fortfahre, m\u00f6chte ich nun grob erkl\u00e4ren, was in diesem Blogeintrag unter einer postkoloniale Perspektive auf die H\u00e4fen verstanden werden kann. Postkoloniale Theorien sind, so Kerner, im Verlauf der 2. H\u00e4lfte des 20 Jahrhunderts entstanden und etablierten sich in den meisten L\u00e4ndern in den 80er Jahren im akademischen Betrieb (Kerner 2013: 20). Nach den Autorinnen Maria do Mar Castro Varela und Nikita Dhawan ist der Begriff postkolonial unscharf und immer noch hei\u00df debattiert. Er bedeute viel mehr als nur der Zustand der ehemaligen Kolonien, nach dem offiziellen Ende der Kolonialherrschaft. Es gehe um die dar\u00fcberhinaus wirkenden kolonialen Strukturen bis in die Gegenwart. Dabei sei<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>es erstmal wichtig zu verstehen, dass westliche Geschichten unm\u00f6glich zu erz\u00e4hlen w\u00e4ren,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>ohne das die Geschichte kolonisierte L\u00e4nder erz\u00e4hlt werde. Eine postkoloniale Perspektive versuche Widerstandsformen gegen koloniale Herrschaft, ihre Konsequenzen und die Br\u00fcche und Wiederspr\u00fcche der Dekolonisierungsprozesse sichtbar zu<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>machen. Insgesamt sei ein uniformes Verst\u00e4ndnis von Postkolonialit\u00e4t wenig sinnvoll, da es sich je nach Kontext unterschiedlich \u00e4u\u00dfere (Dhawan\/ do Mar Castro Varela 2015: 15 &#8211; 16).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In Bezug auf Bremens H\u00e4fen w\u00fcrde eine postkolonialer Blick also versuchen sichtbar zu machen welche Fragmente des Kolonialismus bis heute dort agieren. Da w\u00e4re insbesondere die Selbstidentifikation \u00fcber die H\u00e4fen und die wirtschaftlich erfolgreiche Vergangenheit, die erz\u00e4hlt wird, ohne Erw\u00e4hnung der \u00a0Geschichte der kolonisierten L\u00e4nder. So erfolgte \u00a0<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/05\/26\/lerneinheit-6-hafen-regionalwirtschaft\/\">Bremens wirtschaftlicher Erfolg<\/a> Ende des 18 Jahrhundert<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>bis in die 1870er Jahre prim\u00e4r durch Welthandel<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>anstatt durch Industrialisierung. Der Welthandel wurde \u00fcber die Bremer H\u00e4fen abgewickelt<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und basierte auf Kolonialwaren, die durch die Plantagenwirtschaft mit versklavten Arbeitskr\u00e4ften erwirtschafte worden. Dieses Kapital spielt aber in der bremischen Geschichtsschreibung als glorreiche Hanse- und Handelsstadt quasi keine Rolle (R\u00f6ssler 2016: 75-76). Durch die im transatlantische Dreieckshandel exportierten Kolonialwaren in<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Hansest\u00e4dten machten Bremer Fernkaufleute als Zwischenh\u00e4ndler starken Profit (R\u00f6ssler 2016: 78). Der transatlantische Dreieckshandel brach um die Jahrhundertwende zusammen. Daraufhin importierten Bremer Kaufleute die Kolonialwaren direkt als Stapelprodukte, die auf dem inzwischen illegalem Sklavenhandel beruhten ( R\u00f6ssler 2016: 80- 82).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Um Teil des Kolonialhandels zu sein, egal in welche Position des Systems, war die Ausbeutung der indigenen Bev\u00f6lkerung und die Entmenschlichung dieser n\u00f6tig. Nur so konnte<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Kolonialismus<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>und Raub von Land, Ressourcen und Wissen legitimiert werden. Koloniale Produkte wie Tabak wurden begehrte Konsummittel des europ\u00e4ischen B\u00fcrgertums. Diese konnten nur durch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Sklaven &#8211; Plantagenarbeit kosteng\u00fcnstig produziert werden und so europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, St\u00e4dten wie Bremen zu Reichtum verhelfen (Dhawan\/ do Mar Castro Varela 2015: 26- 27). Auch Teil des postkolonialen Blickes ist die \u00f6konomische bis heute andauernde Ungleichheit die durch den Kolonialismus eingel\u00e4utet wurde, als Voraussetzung des Wachstums des europ\u00e4ischen Industriekapitalismus (Dhawan\/ do Mar Castro Varela 2015: 34). <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Des weiteren waren Bremer Kaufleute stark am Profit beteiligt vom Transport von<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>chinesische Vertragsarbeiter*innen, die anstatt von<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Sklaven in der zweiten H\u00e4lfte 1840<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>nach Amerika gebracht wurden. Sie waren mit \u00e4hnlich schrecklichen Bedingungen wie Sklaven konfrontiert (R\u00f6ssler 2016: 93).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Auch die bremische Firma W.A. Fritze &amp; co die mit Zucker von Plantagen aus Kuba handelte war stark in den illegalen Sklavenhandel verstrickt (R\u00f6ssler 2016: 102 &#8211; 103).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bremens direkte Verwicklung in den Kolonialismus sollte durch diese aufgef\u00fchrten Beispiele deutlich geworden sein. Nach der Kulturwissenschaftlerin Cordula Wei\u00dfk\u00f6ppel sei die Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit durch die des Nazi Regimes \u00fcberlagert worden. Bremen sei als Hafen- und Handelsstadt ein zentraler wirtschaftlicher<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Akteur gewesen. Durch Reedereien wie der <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/05\/05\/lerneinheit-2-die-geschichte-des-norddeutschen-lloyd\/\">\u00a0Norddeutsche Lloyd<\/a> wurden Schiffsverbindungen ausgebaut, die den kolonialen Handel erst<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>erm\u00f6glichten und damit auch die Unterwerfung und Lieferung von Waffen. Postkoloniale Spuren seien also in H\u00e4fen, Reedereien oder Produkten wie <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/22\/koloniale-produkte-tabak\/\">Tabak<\/a> und <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/22\/kaffee-vom-monopol-mokkas-zum-kolonialen-exportschlager\/\">Kaffee<\/a> zu finden. Laut Wei\u00dfk\u00f6ppel ist eine postkoloniale Perspektive in der Bremer Bildungslandschaft noch nicht wirklich angekommen und die Aufarbeitung w\u00fcrde einzelnen NGO\u2019s \u00fcberlassen werden (Bilanceri 2019).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1595 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/imago-2142_v-1600x1600_c-1565361889087-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"377\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/imago-2142_v-1600x1600_c-1565361889087-300x300.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/imago-2142_v-1600x1600_c-1565361889087-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/imago-2142_v-1600x1600_c-1565361889087-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/imago-2142_v-1600x1600_c-1565361889087-768x768.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/imago-2142_v-1600x1600_c-1565361889087-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/imago-2142_v-1600x1600_c-1565361889087.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><span style=\"font-size: 8pt\">Abbildung 2:\u00a0ehemaliges &#8222;Reichskolonialdenkmal&#8220; &#8211; umbenannt in Antikolonialdenkmal:\u00a0<\/span>(<span style=\"font-size: 8pt\">https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/aufarbeitung-deutscher-kolonialen-geschichte-bremen-namibia-herero-100.html (22.7.2020 16:28)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nun habe ich einige Aspekte Bremens besonderer historischen Rolle im Kolonialismus erw\u00e4hnt, um diese offen zu legen und ihre Bedeutung f\u00fcr die Gegenwart zu verstehen. Neben der schon angesprochenen Identifikation der Stadt \u00fcber die H\u00e4fen und die wirtschaftlich erfolgreiche Vergangenheit existieren in Bremen auch noch wirtschaftlich starke Akteure die mit ehemaligen Kolonialwaren handeln und deren Macht sich auf einem ungleichen, ausbeuterischen Kolonialhandel aufgebaut hat. So spielen heute Baumwollakteure in Bremen weiterhin eine wichtige Rolle. Die ICA Bremen ist z.B. die letzte Instanz wenn es um die Qualit\u00e4tssicherung von Baumwolle geht. Etwa die H\u00e4lfte des nach Deutschland gelieferten Kaffees kommt nach Bremen, die Bremer R\u00f6stereien sind ein wichtiger Wirtschaftszweig und Bremen betrachtet sich selbst als Deutschlands Kaffee Stadt. Doch eine kritischer Blickwinkel auf diese gest\u00f6rte Identifikation findet selten statt (Ankerpunkte 2020) . Laut Achille Mbembe sei es die Aufgabe von postkolonialen Studien westliche Repr\u00e4sentationsmuster zu durchbrechen. Diese seien n\u00e4mlich dadurch charakterisiert, dass sie imperiale Machtbeziehungen ausblenden (Kerner 2012: 59). Dies habe ich in diesem Blogeintrag versucht, indem ich die L\u00fccken der Bremer Geschichte was Kolonialismus betrifft angerissen habe und verdeutlich habe, dass wenn Bremens Identit\u00e4t so stark auf den H\u00e4fen beruht eine <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/22\/aufarbeitung-der-bremer-kolonialgeschichte\/\">intensive Auseinandersetzung mit Kolonialismus<\/a> dringend n\u00f6tig ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Literatur<\/p>\n<ul>\n<li>Ankerpunkte (2020): https:\/\/ankerpunkte.ak-hafen.de (22.7.2020 16:22)<\/li>\n<li>Bilanceri, Serena (2019): Forscherin: Bremen muss seine Kolonialgeschichte besser aufarbeiten. In: buten un binnen online. Abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/aufarbeitung-deutscher-kolonialen-geschichte-bremen-namibia-herero-100.html\">https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/aufarbeitung-deutscher-kolonialen-geschichte-bremen-namibia-herero-100.html<\/a> (Zugriff 22.7.2020 16:00)<\/li>\n<li>Bremen Erleben (2020): Freie Hansestadt Bremen. Abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/www.bremen.de\/freie-hansestadt-bremen\">https:\/\/www.bremen.de\/freie-hansestadt-bremen<\/a> (Zugriff 22.7.2020 16:00)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>Dhawan, Nikita\/ do Mar Castro Varela, Maria ( 2015): Postkoloniale Theorie. Eine kritische Einf\u00fchrung. 2., komplett \u00fcberarbeitete und erweiterte Auflage. In: Cultural Studies Band 36. Bielefeld: transcript Verlag<\/li>\n<li>Hethey, Frank (2018): Als Bremen \u201eStadt der Kolonien\u201c sein wollte. In: Weser Kurier Geschichte Online. Abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/wkgeschichte.weser-kurier.de\/als-bremen-stadt-der-kolonien-sein-wollte\/\">https:\/\/wkgeschichte.weser-kurier.de\/als-bremen-stadt-der-kolonien-sein-wollte\/<\/a> ( Zugriff 22.7.2020 16:00)<\/li>\n<li>Kerne, Ina (2012): Postkoloniale Theorie &#8211; zur Einf\u00fchrung. Hamburg: Junius Verlag GmbH<\/li>\n<li>R\u00f6ssler, Horst (2016): Bremer Kaufleute und die transatlantische Sklaven\u00f6konomie 1790 &#8211; 1856.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Bildquellen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bild 1: https:\/\/wkgeschichte.weser-kurier.de\/als-bremen-stadt-der-kolonien-sein-wollte\/ (22.7.2020 16:28)<\/li>\n<li>Bild 2\u00a0: https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/aufarbeitung-deutscher-kolonialen-geschichte-bremen-namibia-herero-100.html (22.7.2020 16:28)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klickt man auf die Website \u201eFreie Hansestadt Bremen\u201c bekommt man einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber das Selbstbild: Bremen sei traditionell von Seefahrt und Handel gepr\u00e4gt, habe die gr\u00f6\u00dfte Containerumschlagsanlage Europas und die H\u00e4fen seien durch moderne Technik mit die schnellsten der &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/22\/postkoloniale-perspektiven-auf-die-bremer-haefen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9973,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[732206],"tags":[],"coauthors":[786277],"class_list":["post-1592","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kolonialismus"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1592","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9973"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1592"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1592\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1699,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1592\/revisions\/1699"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1592"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1592"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1592"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1592"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}