{"id":1300,"date":"2020-07-07T18:45:28","date_gmt":"2020-07-07T16:45:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/?p=1300"},"modified":"2020-07-08T13:47:14","modified_gmt":"2020-07-08T11:47:14","slug":"hafenbranchen-als-herausforderung-fuer-die-stadtplanung-das-projekt-werftquartier-in-bremerhaven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/07\/hafenbranchen-als-herausforderung-fuer-die-stadtplanung-das-projekt-werftquartier-in-bremerhaven\/","title":{"rendered":"Hafenkonversion als stadtplanerische Herausforderung &#8211; Das \u201eWerftquartier\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1302\" style=\"width: 282px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1302\" class=\" wp-image-1302\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/blogbeitrag_werftquartier_2.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"353\" \/><p id=\"caption-attachment-1302\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Ausblick vom unter Denkmalschutz stehenden Helgen (Seestadt Bremerhaven 2019: 35)<\/p><\/div>\n<p>Infolge des<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/05\/26\/lerneinheit-6-hafen-regionalwirtschaft\/\"> Strukturwandels<\/a> erlitten einige Hafenbereiche einen erheblichen Bedeutungsverlust (Priebs 1998: 23). Daraufhin wurde das Erscheinungsbild fortan von Brachfl\u00e4chen, leeren Lagerh\u00e4usern, stillgelegten Docks, und verlassenen Vierteln in vielen Hafenst\u00e4dten gepr\u00e4gt (Schubert 2008: 25). Zwar war diese Entwicklung mit einem massiven Verlust an Arbeitspl\u00e4tzen verbunden, jedoch ergeben sich dadurch gleichzeitig Perspektiven f\u00fcr neue Nutzungen dieser Bereiche. Die Hafenareale sind durch ihre zentrale Lage und dem Vorhandensein von Wasserfl\u00e4chen besonders interessant f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/02\/lerneinheit-7-hafen-stadtteilentwicklung\/\">st\u00e4dtebauliche Entwicklung<\/a> (Priebs 1998: 16). Dennoch blieben diese Potentiale f\u00fcr einen langen Zeitraum unausgesch\u00f6pft und erst in den 1980er Jahren stieg die Anzahl der Versuche einer Revitalisierung und Verkn\u00fcpfung mit den benachbarten Stadtquartieren (Priebs 1998: 24). Beispiele daf\u00fcr finden sich nicht nur in Bremen, sondern auch in <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/24\/lerneinheit-10-bremerhaven-gestern-heute-morgen\/\">Bremerhaven<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p>Im Kontext der neuen \u201ewaterfront regeneration\u201c und \u201ewaterfront revitalisation\u201c wurde ein Prozess der Umwidmung und Aufwertung alter Hafengebiete in Gang gesetzt (Zehner 2008: 272). Im Sinne der Stadtplanung ist dieser Vorgang mit einer Nutzungs\u00e4nderung von ehemals hafenwirtschaftlicher Aktivit\u00e4t hin zu Dienstleistungs-, Tourismus-, Freizeit- und Wohnnutzung verbunden (Schubert 2002: 49). Infolgedessen werden beispielsweise neue B\u00fcro- und Wohnbaufl\u00e4chen geschaffen, aber auch Erholungsr\u00e4ume f\u00fcr die Stadtbewohner bereitgestellt. An den f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung vorher unzug\u00e4nglichen Bereiche werden oftmals Uferpromenaden entwickelt, die die N\u00e4he zum Wasser erlebbar machen. Des Weiteren k\u00f6nnen Einrichtungen wie Museen oder Kongre\u00dfzentren den St\u00e4dtetourismus in der Region f\u00f6rdern (Priebs 1998: 25). Dabei gilt jedoch stets: \u201eNo two seaport cities are alike, and no seaport of the world is like another\u201c (Schuhbert 2008: 26). Es ist nicht m\u00f6glich ein erfolgreiches Projekt aus einer Hafenstadt gleicherma\u00dfen in einer anderen umzusetzen (Schubert 2008: 33). Jede Stadt hat ihre spezifischen geographischen Voraussetzungen, technischen Umsetzungsm\u00f6glichkeiten, historische Entwicklung sowie eine andere Zusammensetzung an beteiligten Akteuren (Schubert 2008: 26).<\/p>\n<p>Doch die Revitalisierung von alten Hafenarealen bietet auch eine Reihe von Konfliktpotentialen und kann Schwierigkeiten mit sich bringen.\u00a0 Vor allem bestehende Altlasten durch die vorangegangene gewerbliche Nutzung, schwierige Baugr\u00fcndungen sowie denkmalgesch\u00fctzte Geb\u00e4ude und die wild gewachsene Vegetation erschweren die planerische Umsetzung (Schubert 2002: 48). Zudem gilt es, die vielen Akteure miteinzubinden. Dabei k\u00f6nnen allerdings die Interessen und Vorstellungen der Stadtplanung, <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/05\/19\/lerneinheit-5-hafengovernance\/\">Hafenverwaltung<\/a>, Hafenwirtschaft, den verschiedenen privaten und \u00f6ffentlichen Eigent\u00fcmern sowie die der Bev\u00f6lkerung teilweise stark auseinandergehen und zu Konflikten f\u00fchren (Priebs 1998: 26). Daher ben\u00f6tigt die Umsetzung eines solchen Projektes braucht vor allem eines: Zeit. Schubert betont, dass eine Zeitspanne von mehreren Jahren bis Jahrzehnten vom Zustand der Nichtnutzung bis hin zur konkreten Umsetzung der Revitalisierung nicht un\u00fcblich ist (2008: 34).<\/p>\n<p>Im Rahmen der <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/02\/lerneinheit-7-hafen-stadtteilentwicklung\/\">Lerneinheit 7 \u201eHafen &amp; Stadt(teilentwicklung)\u201c<\/a> haben wir bereits einige Beispiele der Revitalisierung alter Hafenbereiche kennengelernt, darunter die <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/08\/von-der-ag-weser-zur-waterfront\/\">Bremer Waterfront<\/a>, die <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/20\/hafencity-vs-ueberseestadt-stadtplanerische-veraenderungen-von-hafenstaedten\/\">\u00dcberseestadt und die Hamburger HafenCity<\/a>. In diesem Blogbeitrag vollziehen wir einen Ortswechsel und schauen auf die Entwicklung in Bremerhaven. Aus stadtplanerischer Sicht ist 2019 ein spannendes Projekt ins Rollen gekommen, das sich lohnt n\u00e4her betrachtet zu werden. Im Bereich der ehemaligen Schichau-Seebeck-Werft soll ein neues Stadtquartier mit Mischnutzfunktion entstehen (Seestadt Bremerhaven 2019: 4). Es folgen daher einige Ausf\u00fchrungen zu den bisherigen Zielvorstellungen und geplanten Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1301\" style=\"width: 727px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1301\" class=\"wp-image-1301 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/blogbeitrag_werftquartier_1.jpg\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"819\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/blogbeitrag_werftquartier_1.jpg 717w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/blogbeitrag_werftquartier_1-263x300.jpg 263w\" sizes=\"auto, (max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><p id=\"caption-attachment-1301\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Planungsgebiet &#8222;Werftquartier&#8220;; Fl\u00e4chen 3 = brachliegende, untergenutzte Areale mit teilweise denkmalgesch\u00fctzten Strukturen, die einer Revitalisierung bed\u00fcrfen (Seestadt Bremerhaven 2019: 45)<\/p><\/div>\n<p>Momentan befindet sich die Seestadt in der \u00dcbergangsphase der Planung und Ideenfindung f\u00fcr die Revitalisierung der alten, bisweilen ungenutzten Hafengebiete. Derzeit wird ein Realisierungswettbewerb durchgef\u00fchrt. Bei dem Planungsgebiet handelt sich um einen 140 ha gro\u00dfen Bereich, der durch die N\u00e4he zum Hauptbahnhof und der Innenstadt eine zentrale Lage aufweist. Das Gebiet liegt innerhalb des Stadtteils Geestem\u00fcnde und dem Fischereihafen. Neben Fl\u00e4chen, die bereits Nutzungen unterliegen oder f\u00fcr die eine hochwertige Nachnutzung bereits festgelegt wurde, umfasst das Areal zum gro\u00dfen Teil brachliegende, ungenutzte Fl\u00e4chen (Fl\u00e4chen 3 in Abbildung 1). Diese sind durch ehemals hafenwirtschaftliche Nutzung gepr\u00e4gt. So waren dies einst Orte des Handels, des Schiffbaus und der Hochseefischerei. (Seestadt Bremerhaven 2019: 4, 11, 24, 41, 45)<\/p>\n<p>Die allgemeine st\u00e4dtebauliche Zielformulierung ist die Schaffung von R\u00e4umen f\u00fcr Wohnen, Arbeit und \u00d6ffentlichkeit und eine Integration der Innenstadt und s\u00fcdlichen Stadtteile im Sinne der Stadt der kurzen Wege. Dies soll eingebettet werden in die Vorstellung eines klimaneutralen, umweltfreundlichen, resilienten Stadtteils f\u00fcr alle Bewohner, der identit\u00e4tsstiftend f\u00fcr ganz Bremerhaven sein soll. Zuk\u00fcnftig soll die Lage am Wasser f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit erlebbar gemacht werden, indem die gewerblich genutzten Fl\u00e4chen der H\u00e4fen zug\u00e4nglich und nutzbar gemacht werden. Dabei soll ein Gleichgewicht aus alt und neu entstehen und die Besonderheiten des Areals aufgegriffen werden (Seestadt Bremerhaven 2019: 4, 41-44).<\/p>\n<p>Das durch die Wasserfl\u00e4chen der Hafenareale enorme Entwicklungspotential soll bestm\u00f6glich ausgesch\u00f6pft werden. So sollen Promenaden entstehen, M\u00f6glichkeiten zum Baden geschaffen werden sowie Wohnr\u00e4ume\/\u00dcbernachten auf dem Wasser und diverse Freizeitsportarten angeboten werden. Dabei sollen Sichtachsen freigehalten und ein weiter Blick erm\u00f6glicht werden. Zudem ist die Erweiterung der Wassertaxilinie zwischen dem Schaufenster Fischereihafen und den Havenwelten geplant (Seestadt Bremerhaven 2019: 42, 62).<\/p>\n<p>Hinsichtlich der Schaffung von Wohnraum wird auf eine \u201ebunte Mischung gesetzt\u201c. Dies bezieht sich sowohl auf die Baustruktur als auch auf die angesprochene Klientel. Insgesamt sind 3.500 bis 4.000 neue Wohneinheiten vorgesehen, die sich auf verschiedene Geb\u00e4udetypologien verteilen sollen. Gleichzeitig sollen 2.000 bis 2.500 neue Arbeitspl\u00e4tze entstehen. Daher ist auch die Mischung der Funktion innerhalb eines Geb\u00e4udes erw\u00fcnscht (Beispiel: Im Obergeschoss Wohnen, Arbeiten im Untergeschoss). Neben Geschossbau, der sich im Rahmen von 3 bis 5 Geschossen bewegen soll, sind Stadth\u00e4user, Reihenh\u00e4user und auch Gartenhofh\u00e4user denkbar. Gleichzeitig soll es sowohl sozialer Wohnungsbau als auch Angebote f\u00fcr den Mittelstand und Besserverdienende geben. Dabei sind Menschen unterschiedlicher Herkunft und Alters erw\u00fcnscht (Seestadt Bremerhaven 2019: 42, 47, 53).<\/p>\n<p>Herausforderung der Planung ergeben sich insbesondere aus der bestehenden Emmissionsbelastung durch das bestehende Gewerbe und den L\u00e4rm der anliegenden Stra\u00dfen, m\u00f6glichen Altlasten sowie unter Denkmalschutz stehenden Geb\u00e4uden und Bauwerken. Beispielsweise gelten der Helgen, die beiden Docks und die Kr\u00e4ne der ehemaligen Schichau-Seebeck-Werft als erhaltenswerten und sind daher denkmalgesch\u00fctzt. Diese sollen in das neue Quartier eingebunden werden und auch kreative Nutzungen sind denkbar: Beispielsweise bietet der Helgen einen au\u00dferordentlichen Blick \u00fcber den Handelshafen und auf die Stadtsilhouette in der Ferne (Seestadt Bremerhaven 2019: 35-36, 60).<\/p>\n<p>Die Ausf\u00fchrungen beinhalten nur einige m\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Entwicklung des Werftquartiers in Bremerhaven. Weitere Inhalte des Planvorhabens sind ausf\u00fchrlicher in der Auslobung zum Werftquartier nachzulesen. Es bleibt spannend, ob die optimistischen Zielvorstellungen eingehalten werden k\u00f6nnen und somit ein nachhaltiges Quartier mit verschiedenen Nutzungen entstehen wird.<\/p>\n<p><strong>Quellenverzeichnis:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Priebs, A. (1998): Hafen und Stadt. Nutzungswandel und Revitalisierung alter H\u00e4fen als Herausforderung f\u00fcr Stadtentwicklung und Stadtgeographie. Geographische Zeitschrift, 16-30.<\/li>\n<li>Schubert, D. (2002): Revitalisierung von brachgefallenen Hafen- und Uferzonen. Transformationsprozesse an der Waterfront. Raumforschung und Raumordnung Spatial Research and Planning, 60(1), 48-60.<\/li>\n<li>Schubert, D. (2008): Transformation Processes on Waterfronts in Seaport Cities \u2013 Causes and Trends between Divergence and Convergence. In: W. Kokot et al. (Hrsg.): Port Cities as Areas of Transition. Ethnographic Perspectives, S. 25-46.<\/li>\n<li>Seestadt Bremerhaven (2019): Auslobung Werftquartier. Realisierungswettbewerb nach RPW 2013<\/li>\n<li>Zehner, K. (2008): Vom maroden Hafen zur glitzernden Nebencity. Die London Docklands. Raumforschung und Raumordnung, 66(3), 271-281.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infolge des Strukturwandels erlitten einige Hafenbereiche einen erheblichen Bedeutungsverlust (Priebs 1998: 23). Daraufhin wurde das Erscheinungsbild fortan von Brachfl\u00e4chen, leeren Lagerh\u00e4usern, stillgelegten Docks, und verlassenen Vierteln in vielen Hafenst\u00e4dten gepr\u00e4gt (Schubert 2008: 25). Zwar war diese Entwicklung mit einem massiven &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/07\/07\/hafenbranchen-als-herausforderung-fuer-die-stadtplanung-das-projekt-werftquartier-in-bremerhaven\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":11874,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[26048,743196,21072],"tags":[],"coauthors":[829950],"class_list":["post-1300","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bremerhaven","category-schiffbau","category-stadtentwicklung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1300","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11874"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1300"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1300\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1373,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1300\/revisions\/1373"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1300"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1300"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1300"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1300"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}