{"id":1054,"date":"2020-06-26T12:46:48","date_gmt":"2020-06-26T10:46:48","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/?p=1054"},"modified":"2020-09-15T10:15:30","modified_gmt":"2020-09-15T08:15:30","slug":"arbeitsmigration-und-wandel-in-groepelingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/26\/arbeitsmigration-und-wandel-in-groepelingen\/","title":{"rendered":"Arbeitsmigration und Wandel  in Gr\u00f6pelingen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Gr\u00f6pelingen hat sich von einem Dorf zu einem Arbeiterviertel entwickelt und hat heute in Bremen den Ruf als Problemviertel.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Mit seiner Geschichte steht Gr\u00f6plingen nicht alleine. Diese <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/20\/hafencity-vs-ueberseestadt-stadtplanerische-veraenderungen-von-hafenstaedten\/\">historische Entwicklung<\/a>\u00a0ist typisch f\u00fcr traditionelle Arbeiterviertel in westdeutschen Gro\u00dfst\u00e4dten (Liffers 2004: 8-9). Erst durch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>durch den Umzug der <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/22\/der-aufstieg-und-untergang-der-a-g-weser\/\">AG<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Weser<\/a> 1902 &#8211; 1905<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>nach Gr\u00f6pelingen isti dieses Teil des urbanen Bremen geworden. Die AG Weser hat Frachter und Kriegsschiffe gebaut. Der Bedarf an Arbeitskr\u00e4ften ist \u00a0rasant angestiegen und tausende Arbeiterfamilien deutscher und ausl\u00e4ndischer Herkunft zogen \u00a0nach Gr\u00f6pelingen. Innerhalb weniger Jahre hat sich so<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>ein Zusammenleben aus unterschiedlichen Nationalit\u00e4ten, Religionen und sozialen Schichten entwickelt. <!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eine stark vertretene Gruppe waren polnische katholische Arbeiter<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>gewesen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>1910 arbeiteten 1000 polnische Arbeiter an der Werft der AG Weser. Sie seien als billige Arbeitskr\u00e4fte ausgenutzt und stark marginalisiert worden. So sei ihnen verboten worden, auf Versammlungen polnisch zu sprechen oder sich gewerkschaftlich zu bet\u00e4tigen. Mit Beginn des 1. Weltkriegs seien polnische Arbeiter<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>als potentielle Vaterlandsverr\u00e4ter bezeichnet und ausgewiesen worden (Gartner 1996: 9-10). Die damals vorhandene \u00a0strukturelle \u00a0Fremdenfeindlichkeit gegen\u00fcber Menschen mit einer anderen Sprache, Identit\u00e4t oder Religion in Deutschland \u00a0zieht sich (dazu sp\u00e4ter mehr) \u00a0auch heute weiter durch die deutsche Gesellschaft, weiter durch Gr\u00f6pelingen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg haben in Deutschland, auch in Gr\u00f6pelingen nach dem Wiederaufbau der Werft, Arbeitskr\u00e4fte gefehlt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Um den Bedarf an Arbeitskr\u00e4ften zu decken, wurden \u00a0Vertr\u00e4ge mit L\u00e4ndern rund um das Mittelmeer \u00fcber Gastarbeiter*innen ausgehandelt (Heinrichs 1992: 7-10).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Als die<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>AG \u00a0Weser<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>ab 1953 in den Tankerbau eingestiegen sei, habe sie weniger Fachpersonal ben\u00f6tigt, was Raum f\u00fcr billigere, ungelernte Arbeitskr\u00e4fte ge\u00f6ffnet<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>(Liffers 2004: 18-22). In Gr\u00f6pelingen hat prim\u00e4r die AG<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Weser nach ungelernten Arbeitskr\u00e4ften gesucht. 1963 ist \u00a0der Personalchef sogar pers\u00f6nlich nach Istanbul gefahren um sich die besten Arbeitskr\u00e4fte auszusuchen. Bei dieser Sichtung wurden t\u00fcrkische Arbeiter von deutschen \u00c4rzten untersucht und man lie\u00df sie ihre H\u00e4nde zeigen lassen, um ihre Arbeitskraft einzusch\u00e4tzen. Au\u00dferdem wurde ihnen mit einem Filzstift eine Nummer auf die Brust geschrieben, um<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0\u00a0<\/span>ihren Tauglichkeitsgrad zu bezeichnen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0\u00a0<\/span>(Heinrichs 1992: 7-10).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Diese \u00e4u\u00dferst menschenunw\u00fcrdige und respektlose Behandlung zeigt das reine Profitinteresse der AG Weser an Arbeitskr\u00e4ften. Offenbar war es nach dem damals herrschenden Diskurs in Deutschland legitim,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Menschen aus anderen L\u00e4ndern auf ihre Arbeitstauglichkeit zu reduzieren<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und nicht als gleichwertige Menschen anzusehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Da ein gro\u00dfer Anteil der angeworbenen Arbeitskr\u00e4fte aus der T\u00fcrkei stammte, \u00a0haben Menschen t\u00fcrkischer Herkunft auch das Stadtbild von Gr\u00f6pelingen immer mehr gepr\u00e4gt. Die erste islamische Gemeinde wurde 1979 gegr\u00fcndet worden und 1981 folgte die Gr\u00fcndung der Mevlana Moschee \u00a0(Heinrichs 1992: 15). Gleichzeitig haben einige t\u00fcrkische Werftarbeiter 1978 mit \u201eVatansport\u201c den ersten t\u00fcrkischen Sportverein in Bremen gegr\u00fcndet. Dieser hat sich 1991 in einen Kultur- sportverein umbenannt und bietet umfangreiche kulturelle Angebote f\u00fcr Jugendliche und Erwachsene an. Neben kulturellen und religi\u00f6sen Angeboten zeigte sich die Pr\u00e4senz<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>auch in dem gro\u00dfen t\u00fcrkischen Warenangebot<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>in Gr\u00f6pelingen (Heinrichs 1992: 25 &#8211; 27).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die umfangreiche t\u00fcrkische Arbeitsmigration habe anf\u00e4nglich kaum zu Ver\u00e4nderungen in der deutschen Mehrheitsgesellschaft gef\u00fchrt, da sich diese nicht als Einwanderungsgesellschaft verstanden und die Gastarbeiter*innen nur als G\u00e4ste angesehen habe. Auch die t\u00fcrkischen Gastarbeiter*innen h\u00e4tten<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>urspr\u00fcnglich zur\u00fcck in die T\u00fcrkei gewollt. Inzwischen w\u00fcrden<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>die drei Generationen Menschen mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund sich als Teil der deutschen Gesellschaft begreifen, auch wenn diese sie in jedem Bereich des Alltags immer noch auf ihr T\u00fcrkischsein reduziere.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Aufgrund des Anspruchs der ehemaligen Gastarbeiter innen auf wahre Integration in die deutsche Gesellschaft scheine, so<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Liefers, der gesellschaftliche Kampf um die Macht \u00fcber kulturellen Ausdruck und Lebenswirklichkeiten in den St\u00e4dten neu entbrannt zu sein. Als symbolischer Ausdruck des<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Wunsches permanenter Teil der Gesellschaft zu sein, k\u00f6nne man den Bau eines repr\u00e4sentativen Faith Moschee Geb\u00e4udes mit Kuppel und Minaret in Gr\u00f6pelingen sehen. Das Bekanntwerden des geplanten Baus habe zun\u00e4chst starken Widerstand hervorgerufen. Doch eine<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>intensive<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u00d6ffentlichkeitsarbeit, ein Tag der offenen T\u00fcr und der Verzicht auf den Gebetsruf h\u00e4tten dazu gef\u00fchrt, dass die Moschee ohne weitere Schwierigkeiten habe errichtet werden k\u00f6nnen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>(Liffers 2004: 94 -95).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Da die wirtschaftliche und soziale Struktur <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/15\/das-werftensterben-der-ag-weser-und-des-bremer-vulkan\/\">(Regionalwirtschaft)<\/a> des Viertels Gr\u00f6pelingen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>durch die AG Weser bestimmt war, hat der Konkurs der Firma 1983 quasi auch den Niedergang des Stadtteils eingeleitet. Das Stadtbild war danach von hoher Arbeitslosigkeit, fehlender Wirtschaftskraft und sozialen Problemen wie st\u00e4dtebaulichen M\u00e4ngeln gepr\u00e4gt (Tagungsbericht europ\u00e4ische Konferenz 2001: 6-7). In dem Bericht \u201eGespr\u00e4che mit Gr\u00f6pelingen\u201c ver\u00f6ffentliche Interviews verst\u00e4rken den Eindruck, dass mit Schlie\u00dfung der Werft die \u201eEthnisierung von t\u00fcrkischen Menschen im Stadtteil zugenommen\u201c habe. Die Arbeitnehmer\/innen der Werft h\u00e4tten auch als Menschen unterschiedlicher Herkunft eine gewisse Interessenhomogenit\u00e4t gehabt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Diese sei nach Schlie\u00dfung der Werft weggefallen. Die Menschen nicht-deutscher Herkunft seien keine \u201eausl\u00e4ndischen Kollegen\u201c mehr gewesen. Die davon betroffenen h\u00e4tten sich in ihrer in Deutschlang erreichten sozialen Position infrage gestellt und auch durch neue Migrations &#8211; Gruppen bedroht gef\u00fchlt (Liffers 2004: 72-73).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Um dem Stadtteil eine neue Perspektive zu geben, hat die Regierung 1990 die Sanierung des s\u00fcdlichen Lindenhofviertels in Gr\u00f6pelingen eingeleitet. Zus\u00e4tzlich wurden w\u00e4hrend dieses Prozesses noch 40 Einzelprojekte im Rahmen der EU Gemeinschaftsintiative Urban durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse wirken in \u00a0Wirtschaft, Kunst und Kultur in Gr\u00f6pelingen noch nach (Tagungsbericht europ\u00e4ische Konferenz 2001: 6-7).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Neben den 1990, im vorherigen Absatz genannten, F\u00f6rderma\u00dfnahmen gibt es eine weitere positive Entwicklung in Gr\u00f6pelingen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>So hat \u00a0in Gr\u00f6pelingen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>schon vor l\u00e4ngerer Zeit ein Dialog zwischen Moschee, evangelischer Kirche und anderen Glaubensrichtungen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>stattgefunden. Viele t\u00fcrkische Menschen, deutsche Menschen mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund w\u00fcrden<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>inzwischen auch nach eigenen Werten unabh\u00e4ngig von Nationalismus oder Glaube suchen. Doch dieses k\u00f6nne in der Zukunft nur erfolgreich sein, wenn Deutschland\/Gr\u00f6pelingen aus den \u201eMigranten\u201c endlich Bewohner*innen machen m\u00f6chte (L\u00fcking\/Pa\u00dflack 2000: 132-133).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Nach der Brosch\u00fcre \u201eGr\u00f6pelingen bildet 2025\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>lebten von den 30 % Bremer*innen mit Migrationshintergrund en gro\u00dfer Teil in Gr\u00f6pelingen. Der Stadtteil sei oft Ankunftsort f\u00fcr Migration und Gefl\u00fcchtete in Bremen und leiste als wichtigster und gr\u00f6\u00dfter Einwanderungsstadtteil Bremens eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe (Gr\u00f6pelingen bildet 2025 2016: 8-9).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify\">Gartner, Christiane (1996): Gr\u00f6eplingen 1860 &#8211; 1945 Ein photographischer Streifzug. Bremen: Edition Temmen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Gr\u00f6pelingen bildet 2025 (2016): Tagung Entwicklungsgruppe Bildungslandschaft Gr\u00f6pelingen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Heinrichs, Andreas (1992): Von Istanbul nach Gr\u00f6eplingen &#8211; Alltag in der Lindenhofstra\u00dfe. Fotoausstellung \u00fcber Einwanderung und das Leben in Bremen- Gr\u00f6pelingen. Bremen: Kulturinitiative Gr\u00f6eplingen e.V.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Liffers, Lutz (2004): StadtRandNotizen. Lutz Liffers, Vorstdtbildung z.B. Gr\u00f6pelingen. In: Bildung- Gesellschaft &#8211; Urbanit\u00e4t. No. 3. Bremen: Edition Themen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>L\u00fcking, Anne\/ Pa\u00dflack, Martin (2000): 13 x Gr\u00f6pelingen. Streifz\u00fcge durch einen Stadtteil im Aufbruch. Bremen: Edition Temmen<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Tagungsbericht der europ\u00e4ischen Konferenz (2001): Kultur und wirtschaftliche Entwicklung in benachteiligten Stadtteilen. Deutschland: Lichthaus Bremen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00f6pelingen hat sich von einem Dorf zu einem Arbeiterviertel entwickelt und hat heute in Bremen den Ruf als Problemviertel.\u00a0 Mit seiner Geschichte steht Gr\u00f6plingen nicht alleine. Diese historische Entwicklung\u00a0ist typisch f\u00fcr traditionelle Arbeiterviertel in westdeutschen Gro\u00dfst\u00e4dten (Liffers 2004: 8-9). 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