{"id":1007,"date":"2020-06-24T11:56:42","date_gmt":"2020-06-24T09:56:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/?p=1007"},"modified":"2020-06-26T16:28:58","modified_gmt":"2020-06-26T14:28:58","slug":"zukunftsaussicht-des-ehemaligen-kelloggs-gelaendes-auf-der-ueberseeinsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/24\/zukunftsaussicht-des-ehemaligen-kelloggs-gelaendes-auf-der-ueberseeinsel\/","title":{"rendered":"Zukunfts des Kellogs Areals &amp; der \u00dcberseeinsel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">2017 wurde die alte Kelloggs Fabrik geschlossen und erstmals keine Fr\u00fchst\u00fccksflocken mehr hergestellt. Die Historie der Fabrik geht weit zur\u00fcck, bis in die 1960er Jahre. Ab 1963 wird in Bremen das Produktionswerk, mit eigener Hafenanlage und Bahnhof, gebaut. Schon Mitte des Jahres 1964 laufen die ersten Fr\u00fchst\u00fccksflocken vom Band. Zu dieser Zeit betrug die Belegschaft gerade einmal 20 MitarbeiterInnen. Doch in den folge Jahren sollte die Produktion rasant zunehmen und das Produktionsgel\u00e4nde w\u00e4chst gleicherma\u00dfen mit. Dies lag haupts\u00e4chlich daran, dass deutsche Cornflakes vom Markt vertrieben wurden und die amerikanischen sehr popul\u00e4r waren. 1977 wird die ehemalige Reism\u00fchle der Reis und Handels AG von Kelloggs \u00fcbernommen und in eine sechs Etagen hohe Produktionshalle umgebaut. Silos f\u00fcr die riesigen Mengen Mais aus S\u00fcdamerika kommen bald hinzu. <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1008\" style=\"width: 375px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1008\" class=\" wp-image-1008\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/Kelloggs-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"365\" height=\"211\" \/><p id=\"caption-attachment-1008\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 1: Alte Kellogs Fabrik<\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">In den 1980er Jahren kauft Kelloggs auch das Krupp-Atlas-Gel\u00e4nde an der Weser auf, um die Produktion weiter ausbauen zu k\u00f6nnen. Ende des 20. Jahrhunderts werden von Bremen aus Cornflakes in 50 L\u00e4nder der Welt exportiert. Bis zu 200 Millionen Packungen werden j\u00e4hrlich in der Hansestadt produziert. Bis in die 2000er Jahre wird das Kelloggs Areal immer weiter ausgebaut und es hat eine wichtige Rolle in der Bremer Wirtschaft inne. Doch 2005 wird, in Folge eines F\u00fchrungswechsels, die Produktion auch in Spanien und England vorangetrieben. Innerhalb von vier Jahren werden fast die H\u00e4lfte der Stellen gestrichen und nur noch 300 Mitarbeiter arbeiten im Bremer Werk. 2016 endet die Kelloggs Produktion in Bremen dann vollst\u00e4ndig, weil die Anlagen nicht mehr ausgelastet sind. Das Werkt mit seinen noch 200 Mitarbeitern wird geschlossen und das Gel\u00e4nde steht pl\u00f6tzlich leer. Damit es nicht zu einer Industriebrache wird, soll es zu einem Wohnquartier umgewandelt werden. Der sogenannten \u00dcberseeinsel (Kloo\u00df, 2018).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Bei der \u00dcberseeinsel handelt es sich um einen neuen Stadtteil Bremens, der auf dem Gebiet des ehemalige Kellogg Areal entstehen wird. Gelegen ist er zwischen dem Europahafen und der Weser, im Stadtteil Walle und ist mit seinen 150 Hektar eines der gr\u00f6\u00dften Stadtentwicklungsprojekte Europas. Als geographische Verbindung zwischen Innenstadt und Europahafen dienen die Kelloggs-H\u00f6fe, welche das Tor zur \u00dcberseeinsel darstellen. 2018 kaufte der Windparkprojektierer WPD das Areal von der Kellogg Manufacturing. Immer eng eingebunden sind das Bau- und Wirtschaftsressort der Stadt, in die neu gegr\u00fcndeten \u00dcberseeinsel GmbH. Mitte 2019 war der alte Weserbahnhof der Fabrik abgerissen, wodurch etwa 45.000 Quadratmeter baufertig geworden sind. Das Projektunternehmen geht von Gesamtinvestitionen in H\u00f6he von bis zu 800 Millionen Euro auf dem Gebiet der \u00dcberseeinsel bis 2029 aus (Beneke, 2019).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Geplant sind hier nun zahlreiches neues Wohn- und B\u00fcrogeb\u00e4ude sowie gro\u00dffl\u00e4chige Gr\u00fcnstreifen, die den Wohnungsmangel in der Innenstadt eind\u00e4mmen sollen. Somit soll hier ein Quartier geschaffen werden, in dem Wohnen, Arbeiten, Bildung und Freizeit nebeneinander existiert. Anders als in den meisten Neubaugebieten, soll laut WPD nicht nur hochpreisiges Wohnen entstehen, sondern auch kosteng\u00fcnstigeres, wie etwa f\u00fcr uns Studenten. Dies wird wohl auch auf die bis zu dreihundert Wohneinheiten, in einer der ersten Neubauten, direkt am Wasser, zutreffen, welche nur rund 23 Quadratmeter haben sollen. Sie richten sich gezielt an Auszubildenen und Studierende, haupts\u00e4chlich aus den umliegenden Firmen. Die H\u00e4user sollen wohl in Containerbauweise errichtet werden, mit vorgefertigten Bauteilen und als Holzbau (Meier&amp;Aderholz, 2020). Des Weiteren soll es am Ende 25 Prozent Sozialwohnungen geben, die ebenfalls f\u00fcr weniger gut betuchte Bewohner gedacht sind. Nat\u00fcrlich sind daneben aber auch zahlreiche gro\u00dfe Lofts, mit durchschnittlich je 100 Quadratmetern geplant, die f\u00fcr die wohlhabenden Oberschicht gebaut sind. Auch das klassische Bremer Reihenhaus soll in einer weiterentwickelten Form Platz auf der \u00dcberseeinsel finden. Damit wird auf der \u00dcberseeinsel wahrscheinlich eine sehr abwechslungsreiche Au\u00dfenfassade mit vertikalen Unterbrechungen entstehen (Olbermann, 2019).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Die N\u00e4he zur Weser macht das Quartier nicht nur sehr attraktiv, sondern soll es auch mit nachhaltiger Energie aus Wasser und Windkraftwerken versorgen. Dieses m\u00f6glichst CO2 neutrale Energiekonzept, soll die \u00dcberseeinsel mit Strom, W\u00e4rme und K\u00e4lte versorgen. Daf\u00fcr wird zum einen das Wasser der Weser, aber auch die Sonnenenergie genutzt (BioConsult, 2020). Zus\u00e4tzlich werden die im Umkreis von Bremen befindlichen Windkraftanlagen angezapft. Um den Anteil von Strom aus erneuerbaren Energiequellen m\u00f6glichst hoch zu halten, braucht es modernste Speichertechnologien, da sie nicht immer dann erzeugt wird, wenn der Bedarf da ist. Derzeit werden Machbarkeitsstudien durchgef\u00fchrt, um eine ideale Effizienz zu erm\u00f6glichen (Beneke, 2019).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1009\" style=\"width: 554px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1009\" class=\" wp-image-1009\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/files\/\u00dcberseeinsel-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"544\" height=\"315\" \/><p id=\"caption-attachment-1009\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 2: Konzept der \u00dcberseeinsel<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Auch der Autoverkehr soll gr\u00f6\u00dftenteils und wenn m\u00f6glich komplett, aus dem Viertel verbannt werden. Fahrradfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger sollen unbedingt Vorrang gegen\u00fcber den Autos haben. Um dies zu erm\u00f6glichen, werden klassische Autostra\u00dfen gar nicht erst erbaut. Damit die Anreise mit dem PKW eine Alternative bleibt, werden zentrale Tiefgaragen gebaut, in denen geparkt werden kann. Von da aus soll die Mobilit\u00e4t durch Fahrradverleihstationen und E-Shuttles gew\u00e4hrleistet sein. Die Infrastruktur ist extra darauf ausgerichtet, die letzten Meter ohne Auto zu bew\u00e4ltigen. Weil die PKWs wegfallen, bleibt mehr Platz f\u00fcr Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Hafenpromenaden, aber auch f\u00fcr Freizeitangebote aller Art.\u00a0 Bremen bekommt zus\u00e4tzlich \u00fcber einen Kilometer begehbares Weserufer zur\u00fcck. Perspektivisch sollen Br\u00fccken f\u00fcr den Fu\u00df- und Radverkehr, die \u00dcberseeinsel mit der \u00dcberseestadt und Woltermershausen verbinden. Sollten diese Br\u00fccken erstmal nicht verwirklich werden, ist eine F\u00e4hrverbindung im Gespr\u00e4ch, da ein Hafenanleger bereits besteht (Olbermann, 2019).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Trotz einer zukunftsorientierten Architektur, soll die Industrie Geschichte des Ortes nicht in Vergessenheit geraten. Deswegen sollen charakteristische Geb\u00e4ude wie das Silo und das Reislager bewahrt werden, um eine industrielle Atmosph\u00e4re zu erhalten. Das Silo wird zum Beispiel seit Anfang des Jahres in ein Hotel mit Restaurant und 120 Zimmern umgebaut und muss deswegen nicht abgerissen werden. In dem ehemaligen Reislager soll eine Lebensmitteleinzelhandels Hotspot entstehen, inklusive eigenem Wochenmarkt. Einige der alten Verwaltungsgeb\u00e4ude von Kelloggs werden beispielsweise in eine Ganztages-Grundschule umgewandelt, die bereits Ende 2020 \u00f6ffnet (Meier&amp;Aderholz, 2020). Ein anderer Teil der Fabrik, Geb\u00e4ude 25, soll im Erdgeschoss Platz f\u00fcr Lebensmittelhandwerk bieten. Allgemein sollen m\u00f6glichst viele innovative Start-ups angesiedelt werden, die sich gegenseitig befruchten. In den oberen Etagen der meisten Geb\u00e4ude wird Wohnraum geschaffen. Jener Erhalt der alten Gem\u00e4uer spart Unmengen von Energie, die ein Abriss mit sich bringen w\u00fcrde und entspricht deswegen den Aspekten der Nachhaltigkeit, welche immer wieder Erw\u00e4hnung finden (Meisner, 2019).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Auch wenn die Bauarbeiten schon dieses Jahr beginnen, werden sie rund zehn Jahre andauern. Erst dann kann analysiert werden, ob die ambitionierten Pl\u00e4ne der WPD Fr\u00fcchte tragen und ein florierendes, sowie nachhaltiges Viertel entstehen kann, in dem Wohnen, Arbeiten und Freizeit nebeneinander stattfindet. Es bleibt zu bef\u00fcrchten, dass die WPD aufgrund ihrer immensen Investitionen vermehrt hochpreisige Wohnungen schaffen wird. Diese werfen deutlich h\u00f6here Ertr\u00e4ge ab als etwa Einzimmerwohnungen f\u00fcr Studenten oder Sozialwohnungen. Ob so die \u00dcberseeinsel einen gro\u00dfen Anteil an, der von der Bremer Regierung versprochenen, Lockerung des Wohnungsmarktes hat, kann deswegen angezweifelt werden. Denn es braucht nicht nur Wohnungen f\u00fcr die finanzkr\u00e4ftige Oberschicht im Bremer Raum.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Literatur:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Beneke, Maren (2019): Kellogg-Areal: Eine Idee nimmt Gestallt an (Online) <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/bremen-stadt_artikel,-kelloggareal-eine-idee-nimmt-gestalt-an-_arid,1798383.html\">https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/bremen-stadt_artikel,-kelloggareal-eine-idee-nimmt-gestalt-an-_arid,1798383.html<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-1' id='fnref-1007-1' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>1<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">BioConsult (2020): Projekte (Online) <a href=\"https:\/\/www.bioconsult.de\/\">https:\/\/www.bioconsult.de\/<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-1' id='fnref-1007-1' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>1<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Kloo\u00df, Kristian (2018): Aufstieg und Fall des Kellogg-Werks in Bremen (Online) <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/kellogg-werk-bremen-geschichte-100.html\">https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/kellogg-werk-bremen-geschichte-100.html<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-3' id='fnref-1007-3' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>3<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Meisner, Tobias (2019): Flakes Eventfabrik (Online) <a href=\"https:\/\/www.team-meisner.de\/eventagentur\/flakes-eventfabrik\/\">https:\/\/www.team-meisner.de\/eventagentur\/flakes-eventfabrik\/<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-4' id='fnref-1007-4' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>4<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Meier, Klaus &amp; Aderholz, Johannes (2020): \u00dcberseeinsel, \u00dcber uns (Online) <a href=\"https:\/\/www.ueberseeinsel.de\/ueber-uns\/\">https:\/\/www.ueberseeinsel.de\/ueber-uns\/<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-3' id='fnref-1007-3' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>3<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Olbermann, Hermann (2019): Kellog-Gel\u00e4nde: \u201eH\u00e4user in Containerbauweise\u201c (Online) <a href=\"https:\/\/weserreport.de\/2019\/07\/bremen-bremen\/panorama\/kellogg-gelaende-haeuser-in-containerbauweise\/\">https:\/\/weserreport.de\/2019\/07\/bremen-bremen\/panorama\/kellogg-gelaende-haeuser-in-containerbauweise\/<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-6' id='fnref-1007-6' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>6<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Abbildungsquellen:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Abbildung 1: Kloo\u00df, Kristian (2018): Aufstieg und Fall des Kellogg-Werks in Bremen (Online) <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/kellogg-werk-bremen-geschichte-100.html\">https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/politik\/kellogg-werk-bremen-geschichte-100.html<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-3' id='fnref-1007-3' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>3<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Abbildung 2: Meier, Klaus &amp; Aderholz, Johannes (2020): Mit Vielfalt zur Einheit: Die Quartiere der \u00dcberseeinsel (Online) <a href=\"https:\/\/www.ueberseeinsel.de\/ueber-uns\/\">https:\/\/www.ueberseeinsel.de\/ueber-uns\/<\/a> <sup class='footnote'><a href='#fn-1007-3' id='fnref-1007-3' onclick='return fdfootnote_show(1007)'>3<\/a><\/sup><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-1007'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-1007-1'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1007-2'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1007-3'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1007-4'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1007-5'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-5'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1007-6'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-6'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1007-7'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-7'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1007-8'>06.2020 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1007-8'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2017 wurde die alte Kelloggs Fabrik geschlossen und erstmals keine Fr\u00fchst\u00fccksflocken mehr hergestellt. Die Historie der Fabrik geht weit zur\u00fcck, bis in die 1960er Jahre. Ab 1963 wird in Bremen das Produktionswerk, mit eigener Hafenanlage und Bahnhof, gebaut. Schon Mitte &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/2020\/06\/24\/zukunftsaussicht-des-ehemaligen-kelloggs-gelaendes-auf-der-ueberseeinsel\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7975,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[743313,21072,742461],"tags":[],"coauthors":[816154],"class_list":["post-1007","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-regionalwirtschaft","category-stadtentwicklung","category-ueberseestadt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7975"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1007"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1007\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1071,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1007\/revisions\/1071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1007"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/hafenblog\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}