{"id":204,"date":"2021-02-10T10:42:05","date_gmt":"2021-02-10T09:42:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/generationandthepandemic\/?page_id=204"},"modified":"2021-04-12T12:42:00","modified_gmt":"2021-04-12T10:42:00","slug":"forschungstagebuch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/generationandthepandemic\/forschungstagebuch\/","title":{"rendered":"Forschungstagebuch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was ist das Forschungstagebuch?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mit diesen Eintr\u00e4gen m\u00f6chten wir die M\u00f6glichkeit bieten, neben unseren Forschungsergebnissen auch einen Einblick in unsere Arbeitsvorbereitung zu erm\u00f6glichen. Mit individuellen Beitr\u00e4gen ist es uns wichtig Transparenz zu schaffen und in Bezug auf Planung, Zusammenarbeit und Umsetzung ein klares Verst\u00e4ndnis zu erarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Unvorhergesehene Komplikationen (Update):<\/strong> (15.03.2021)<\/p>\n<p>Durch die steigenden Zahlen in Bremerhaven und dem immer noch bestehenden Lockdown, erschwerte sich die Vorbereitung f\u00fcr ein Interview mit einem Pflege-Altersheim. Das zuvor geplante und schon vereinbarte Interview mit dem Altersheim-Amarita in Bremerhaven, wurde mir kurzfristig doch abgesagt. Der Grund war eine hohe Anzahl an Infizierten unter den Einwohnern und dem Personal. Um ganz ehrlich zu sein, war ich zu dem Zeitpunkt ein wenig zur\u00fcck geschlagen in meiner Motivation. Ich suchte mir mehrere Pflege- und Altersheime \u00fcber das Internet und rief pers\u00f6nlich unter den vorgegeben Nummern an, um mich zu erkundigen ob man f\u00fcr eine Interview bereit sei und Interesse best\u00fcnde. Mir viel schnell auf, dass ich mit meinem ersten Termin doch mehr Gl\u00fcck hatte als ich vorher gedacht hatte. Viele Pflege- und Altersheime hatten mir absagen m\u00fcssen. Nicht weil sie kein Interesse an ein Interview hatten, sondern vielmehr weil ihnen dazu die technische Infrastruktur fehlte. Nur wenige Heime besa\u00dfen \u00fcberhaupt einen Computer und wenn dies der Fall war, hatten viele dieser H\u00e4user keine Skype oder Zoom. Mich \u00fcberraschte diese Erkenntnis. Mir war nicht klar, dass unter den Pflege- und Altersheimen, keine oder nur eine geringe Anzahl an technischen Ger\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stand. Hier zeigte sich mir deutlich, dass nicht nur technisch-infrastrukturelle Probleme innerhalb von Schulen, sondern auch in Altersheimen vorhanden sind und diese mir w\u00e4hrend der Pandemie deutlich gemacht wurden.<\/p>\n<p>Am Ende hatte ich doch noch Gl\u00fcck und konnte einen Termin mit dem Hansa Marie-von-Segen-Heim vereinbaren. Der Leiter erkl\u00e4rte mir am Telefon, dass auch sie keine Computer besitzen w\u00fcrden, er mir aber ein Interview vor Ort anbieten k\u00f6nnte. Die Bewohner seien alle schon geimpft worden und ich w\u00e4re nur verpflichtet einen Schnelltest am Eingang zu machen. Ich willigte ein und vereinbarte ein Termin mit zwei Bewohnern des Hauses.<\/p>\n<p><strong>Meine Erfahrungen mit dem ersten Interview (Anna):\u00a0<\/strong>(14.03.)<\/p>\n<p>Vor meinem ersten Interview am 13.03. war ich ziemlich nerv\u00f6s. Ich stellte mir im Vorhinein Fragen wie: Welche Fragen sind zu aufdringlich? Was passiert, wenn der Interviewpartner nur sehr knapp antwortet und wie bekomme ich dann detailreichere Antworten? Was macht ein gutes Interview aus? und wie soll das Endprodukt \u00fcberhaupt aussehen?<\/p>\n<p>Letztendlich habe ich gemerkt, dass ich es einfach ausprobieren musste und das die meisten Fragen sich w\u00e4hrend des Interviews in Luft aufl\u00f6sten. Die Fragen wurden mir ausf\u00fchrlich beantwortet. Ich hatte nie das Gef\u00fchl zu private oder aufdringliche Fragen zu stellen, da mir meine Interviewpartnerin offen gegen\u00fcber getreten ist. Auch der Verlauf des Interviews hat sich ziemlich nat\u00fcrlich ergeben. Ich bin nur ungef\u00e4hr dem roten Faden meiner Fragen gefolgt, aber habe sie teilweise auch an anderer Stelle gestellt, wenn es thematisch gut passte.<\/p>\n<p>Jetzt wo ich das Material zu dem Interview habe und wei\u00df wie es abgelaufen ist, habe ich auch genauere Vorstellungen wie ich es auf dem Blog am besten darstellen kann. Ich habe zum einen die Idee das Video komplett hochzuladen und einen kurzen Text dazu zu verfassen, der den Inhalt kurz wiedergibt. So muss man sich nicht zwingend das 35 min\u00fctige Video anschauen. Oder ich werde versuchen das Video in k\u00fcrzere thematische Abschnitte aufzuteilen, so k\u00f6nnte sich jeder daf\u00fcr entscheiden welche Fragen sie interessieren, ohne dabei im langen Video danach suchen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Jetzt, nach dem Interview, bin ich erleichtert, da ich ein das Gef\u00fchl habe es sein gut gelaufen und ich mache mir etwas weniger Sorgen vor dem n\u00e4chsten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Besch\u00e4ftigung mit dem Fragebogen:<\/strong>\u00a0(14.02.21)<\/p>\n<p>In der letzten Sitzung haben wir uns vor allem damit besch\u00e4ftigt die Fragestellungen f\u00fcr unsere Interviews zu entwickeln.\u00a0 Wir haben viel dar\u00fcber diskutiert, wie wir uns eingrenzen k\u00f6nnen ohne dabei wichtige und interessante Themen auszulassen und gleichzeitig auch alle Generationen zu ber\u00fccksichtigen. Dabei haben wir uns nach langen \u00dcberlegungen dazu entschieden auf folgende drei Aspekte unseren Schwerpunkt zu legen: Freizeit, Versorgung und soziale Kontakte.<\/p>\n<p>Wir haben uns auch gefragt, ob wir die Fragen an die jeweilige Altersgruppe anpassen sollten oder allen die gleichen Fragen stellen sollten. Also zum Beispiel, ob wir spezifisch auf den online Unterricht eingehen sollten. Letztendlich haben wir uns f\u00fcr eine Mischung aus beiden entschieden. So k\u00f6nnen wir auf die Besonderheiten mit denen die Generationen zu k\u00e4mpfen aufmerksam machen, aber auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Generationen verdeutlichen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem haben wir uns weitere Gedanken \u00fcber den Aufbau und das Design unseres Blogs gemacht.\u00a0 Unteranderem haben wir versucht die Webseite in verschiedene Unterpunkte aufzuteilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Feedback und Kontaktaufnahme:<\/strong> (09.02.21)<\/p>\n<p>In dem heutigen Seminar haben wir Feedback zu unserem Blog und einzelnen Eintr\u00e4gen bekommen.\u00a0 Dabei lag der Fokus auf unserem Expos\u00e9. Einige Kritikpunkte waren, dass wir unsere Leitfrage st\u00e4rker eingrenzen und weiter definieren m\u00fcssen und noch eine Aspekte in den Text aufnehmen sollten.<\/p>\n<p>Des weiteren haben wir die Sitzung genutzt um unsere teilweise bereits ver\u00f6ffentlichte Texte zu \u00fcberarbeiten und Kontakt zu Interviewpartnern aufzunehmen. Thees hat mit der Leitung des bereits kontaktierten Seniorenheims in Bremerhaven gesprochen, scheinbar sind mehrere Bewohner bereit f\u00fcr ein Interview mit uns.\u00a0 W\u00e4hrend Merle mit einer Sch\u00fclerin Kontakt aufgenommen hat, welche sich letztendlich auch f\u00fcr ein Interview bereit erkl\u00e4rt hat.<\/p>\n<p>Wir haben beschlossen im M\u00e4rz mit den Interviews zu beginnen und wollen dann versuchen m\u00f6glichst zwei jede Woche zu f\u00fchren. Und eine erste grobe Reihenfolge f\u00fcr die Interviews festgelegt.<\/p>\n<p>Es kam auch die Idee auf mit Personen die im Ausland leben Kontakt aufzunehmen, um so internationale Unterschiede darzustellen. Haben dies aber erstmal verworfen, da wir unseren Fokus auf die Generationen legen wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beobachtungsprotokoll: Terminvereinbarung im Altersheim:<\/strong> (24.01.21)<\/p>\n<p>Nach kurzer Erkl\u00e4rung, warum ich hier bin, verschwindet die Empfangsdame durch eine T\u00fcr in den hinteren Bereich und gibt mir nach kurzen Warten bescheid, ich sollte doch bitte kurz in der Warteecke platz nehmen, bis die Leitung mich abholt f\u00fcr ein Privatgespr\u00e4ch. Von meinem Platz aus habe ich einen guten Blick auf die komplette Eingangshalle. Links von mir ist die Cafeteria, aus der immer noch Senioren raus kommen oder hinein verschwinden. \u00a0Direkt vor mir, der Empfang, an der sich die Empfangsdame ihrer Arbeit wieder widmet. \u00dcber dem Empfang ist eine Uhr an der Wand angebracht, an der ich mich vergewissere, wie sp\u00e4t es ist. 14:00 Uhr zeigen die Zeiger an. Aus Reflex ziehe ich mein Handy aus meiner Hosentasche, lege es aber direkt wieder zur\u00fcck. Ich schaue mich um und fange an zu beobachten.<\/p>\n<p>Eine alte Dame taucht auf und stellt sich an den Empfang. Sie und die Empfangsdame m\u00fcssen sich gegenseitig regelrecht anschreien. Mit wenig M\u00fche kann ich aus dem Gespr\u00e4ch entnehmen, dass die \u00e4ltere Dame versucht ihre Telefonrechnung zu bezahlen. Gleichzeitig stellt sich ein \u00e4lterer Mann hinter die \u00e4ltere Dame am Empfang an. Mit einer doch eher unfreundlichen Bemerkung gibt er ihr zu verstehen, dass sie doch Platz machen soll. Die Dame ruft laut &#8222;WAS&#8220; und der Mann wiederholt seine Bemerkung. W\u00e4hrenddessen der Mann eine Packung Kekse kauft, ist die \u00e4ltere Dame damit besch\u00e4ftigt ihr Wechselgeld in ihren Geldbeutel zu verstauen. \u00a0Zuerst will sie ihr Restgeld der Empfangsdame schenken, wird aber freundlich zur\u00fcckgewiesen, auch weil es doch ein hoher Betrag ist.<\/p>\n<p>Ich entschlie\u00dfe mich schon an der Ampel auszusteigen und direkt zum Altersheim zu laufen. Nachdem ich Mama erkl\u00e4rt habe, was ich \u00fcberhaupt im Altersheim will, lasse ich sie alleine im Auto und gehe auf das von mir nur 100 Meter entfernten Altersheim zu. Ich hatte im Voraus mit Anna und Merle abgesprochen, dass ich versuchen will einen Termin mit der Leitung zu vereinbaren, um ein Interview mit einer der Senioren zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Eingang kommen mir eine erwachsene Frau und eine \u00e4ltere Dame entgegen. Die noch junge Frau schiebt einen Rollstuhl vor sich her, in der die \u00e4ltere Dame sitzt. Sie sprechen Russisch miteinander. \u00a0Ich setze mir meine FFP2-Maske auf die ich aus meiner rechten Jackenseitentasche hervorziehe. Direkt am Eingang sitzen drei Senioren auf ihren Rollatoren und rauchen Zigarette. Ich Begr\u00fc\u00dfe sie mit einem l\u00e4cheln und w\u00fcnsche Ihnen einen Guten Tag. Sie erwidern meinen Gru\u00df, dennoch kann ich in ihrem Blick einen Fragw\u00fcrdige Ausdruck erkennen. W\u00e4hrend ich durch die automatisch \u00f6ffnende Schiebet\u00fcr gehe, denke ich dar\u00fcber nach, dass die Senioren wohl eher selten junge Erwachsene bei sich hier, in diesem Zuhause zu Gesicht bekommen. Mit dem Eintreten in das Geb\u00e4ude kommen mir sechs Senioren entgegen, die wohl gerade aus der Cafeteria gekommen sind. Ein \u00e4lterer Mann berichtet einem der anderen Senioren, wie gut doch das Essen heute geschmeckt hat. Ich laufe an ihnen vorbei, direkt zum Empfang um mich anzumelden. Hinter einer gro\u00dfen Plexiglasscheibe sitzt eine junge Frau, die in Papierunterlagen w\u00fchlt und gleichzeitig am telefonieren ist. Auch sie tr\u00e4gt eine Maske und eine weinrote Bluse. Mich verwundert die rote Bluse, da ich immer dachte, es gibt wie im Krankenhaus, auch im Altersheim Arbeitsklamotten. Mit einem kurzen Aufschauen, gibt sie mir zu verstehen, dass sie wohl gleich f\u00fcr mich Zeit hat. Ich schaue mich noch einmal um. W\u00e4hrend ich warte f\u00e4llt mir auf, was doch f\u00fcr ein Betreib auf dem Flur herrscht. Viele Bewohner des Altersheim laufen mit ihren Rollatoren oder zu Fu\u00df in die am Eingang befindenden Fahrst\u00fchle oder in die Cafeteria.<\/p>\n<p>Ein von mir eingesch\u00e4tzter, etwa achtzig j\u00e4hriger Mann kommt aus dem Flur in die Empfangshalle gelaufen. Eine Pflegerin folgt ihm. Der Mann sagt zu der Pflegerin, er m\u00f6chte doch gerne nach Hause gehen. Die Pflegerin antwortet ihm, dass er doch zu Hause sei, legt ihren Arm um seinen und begleitet ihn wieder zur\u00fcck in sein Zimmer. W\u00e4hrenddessen ich weiter warte, merke ich nicht viel von der jetzigen Corona Situation innerhalb des Geb\u00e4udes. Bis auf die gro\u00dfe Plexiglasscheibe am Empfang und den getragenen Masken der Pfleger*innen, f\u00e4llt mir nichts gro\u00dfartiges auf. Die meisten Senioren*innen selbst, tragen keine Maske und der Mindestabstand wird auch nicht untereinander eingehalten. Vielleicht z\u00e4hlt jeder einzelne der Bewohner*innen als Teil einer Hausgemeinschaft?!<\/p>\n<p>Ich vergewissere mich erneut nach der Uhrzeit. F\u00fcnfzehn Minuten sind jetzt vergangen. Ich frage mich, wie lange es wohl noch dauern wird. In diesem Moment \u00f6ffnet sich neben dem Empfang die T\u00fcr und eine etwa ende zwanzig j\u00e4hrige Frau kommt heraus. Sie tr\u00e4gt einen schwarzen Blazer, mit einer dunkelblauen Jeans und schwarzen halbhohen Hackenschuhe. Sie begr\u00fc\u00dft mich freundlich und ich begleite sie in Ihr B\u00fcro.<\/p>\n<p>Auf dem Schreibtisch der jungen Frau steht eine Weinflasche, mit einer Karte daneben liegend. Sie l\u00e4chelt mich an und gibt mir mit einer humorvollen Art zu verstehen, dass sie w\u00e4hrend dieser Zeit ab und zu einen Schluck gebrauchen k\u00f6nnte. Ich l\u00e4chele zur\u00fcck und nehme gleichzeitig Platz auf den Stuhl neben ihrem Schreibtisch. Von der Idee, ein Interview mit einer der Senioren zu f\u00fchren ist sie scheinbar nicht abgeneigt. Dennoch m\u00fcssen wir das Interview\u00a0 wohl \u00fcber Skype f\u00fchren, erkl\u00e4rt sie mir. Zwar haben sie noch keine Corona Fall gehabt, m\u00fcssten sich aber auf kommende Situationen vorbereiten. Mit einer Ihrer Visitenkarten in meiner Jackentasche, verabschiede ich mich und bedanke mich f\u00fcr ihre Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ideen, Fragestellungen und Methoden:<\/strong> (13.12.20)<\/p>\n<p>F\u00fcr die Durchf\u00fchrung unseres Projektes haben wir uns entschieden die Methode der narrativen Interviews zu nutzen. Wir wollen diese mit Menschen aus unterschiedlichen Generationen f\u00fchren. Daf\u00fcr werden wir f\u00fcr jede Generation einen \u00e4hnlichen Leitfaden f\u00fcr die Fragen erstellen, um die verschiedenen Arten des Alltags anhand von einiger Punkten\/Handlungen vergleichen zu k\u00f6nnen. Wenn m\u00f6glich m\u00f6chten wir die Interviews in Form von Videos aufnehmen. Falls wir diese nur \u00fcber z.B. Videochats durchf\u00fchren k\u00f6nnen werden wir sie z.B. mit einer Bildschirmaufnahme festhalten. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir das Gesagte auch visuell unterst\u00fctzen und den Blog interessant gestalten. Eine andere Idee ist, dass wir allt\u00e4gliche Handlungen, die sich durch die Pandemie ver\u00e4ndert haben, durch visuelle Medien nachstellen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Weitere interessante Aspekte die wir beleuchten k\u00f6nnten sind die Weihnachtszeit und wie die Befragten diese verbringen werden und die Perspektive von Pflegern im Altersheim. Sowie die neue Art der Aufrechterhaltung von Beziehungen und wie Menschen aus verschiedenen Generationen damit umgehen. Au\u00dferdem haben wir schon \u00fcberlegt, wen wir befragen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Mal wollen wir \u00fcberlegen, wen wir noch befragen k\u00f6nnten und vielleicht sogar schon einmal erste Kontakte kn\u00fcpfen. Vorerst haben wir festgelegt, dass Thees sich an ein Altersheim wenden wird und Merle und Anna sich an Sch\u00fcler und arbeitende Personen wenden werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist das Forschungstagebuch?\u00a0 Mit diesen Eintr\u00e4gen m\u00f6chten wir die M\u00f6glichkeit bieten, neben unseren Forschungsergebnissen auch einen Einblick in unsere Arbeitsvorbereitung zu erm\u00f6glichen. Mit individuellen Beitr\u00e4gen ist es uns wichtig Transparenz zu schaffen und in Bezug auf Planung, Zusammenarbeit und Umsetzung ein klares Verst\u00e4ndnis zu erarbeiten. 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