{"id":41,"date":"2017-06-02T11:15:22","date_gmt":"2017-06-02T09:15:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/?p=41"},"modified":"2017-06-02T11:15:22","modified_gmt":"2017-06-02T09:15:22","slug":"mathematik-das-problemfach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/2017\/06\/02\/mathematik-das-problemfach\/","title":{"rendered":"Mathematik das Problemfach"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\">Prinzipiell sind Leistungsunterschiede innerhalb einer heterogenen Lerngruppe nichts ungew\u00f6hnliches und zwangsl\u00e4ufig auch nicht Besorgnis erregend, solange man jeden SuS bei seinem Leistungsstand abholt und entsprechend f\u00f6rdert.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\">Bezieht man diese Leistungsunterschiede jetzt jedoch auf die in der Vorlesung vorgestellte Problematik, sehe ich durchaus Grund zur Besorgnis.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\">Bereits ab der Grundschule sind Leistungsunterschiede in den mathematischen F\u00e4higkeiten existent, und nehmen im Verlauf der Grundschule tendenziell noch zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\">Was sich laut der PISA Studie bis in die h\u00f6heren Klassen durchzieht.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\"> Zieht man jetzt in Betracht, dass viele Ausbildungsberufe auf Grundlegende mathematische Kenntnisse aufbauen und diese nicht gegeben sind, kann keine ad\u00e4quate Ausbildung gew\u00e4hrleistet werden. Das sehe ich durch aus als sehr Besorgnis erregend an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\">Ich sehe Spiele im Mathematik-Unterricht als sehr hilfreich und n\u00fctzlich an. Kinder lernen spielerisch, so k\u00f6nnen auf eine Art und Weise Kenntnisse gefestigt, Denkans\u00e4tze entwickelt, Logik und Strategie angewendet werden ohne den stetigen Druck der Leistung im Hintergrund. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\"> Die st\u00e4ndige Kommunikation w\u00e4hrend des Spiels, erm\u00f6glicht den SuS voneinander zu lernen, sich zu vergleichen, Grenzen auszuloten und \u00fcber sie hinaus zu wachsen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\">Als Lehrkraft kann man die Spiele an die Heterogenit\u00e4t der SuS anpassen, umso eine optimale Leistungssteigerung bei den SuS zu erwirken. W\u00e4hrend die SuS spielen hat man als Lehrkraft Zeit auf die leistungsschw\u00e4cheren SuS besser einzugehen, um sie bestm\u00f6glich zu f\u00f6rdern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif\">Als m\u00f6gliche Beobachtungsfragen sehe ich f\u00fcr das kommende Orientierungspraktikum die M\u00f6glichkeit die Lernbereitschaft der SuS zu vergleichen, im normalen Unterricht und einem im Unterricht eingebrachtem Spiel.Und in wieweit im Mathematikunterricht bereits bei der Aufgabenstellung differenziert wird.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prinzipiell sind Leistungsunterschiede innerhalb einer heterogenen Lerngruppe nichts ungew\u00f6hnliches und zwangsl\u00e4ufig auch nicht Besorgnis erregend, solange man jeden SuS bei seinem Leistungsstand abholt und entsprechend f\u00f6rdert. Bezieht man diese Leistungsunterschiede jetzt jedoch auf die in der Vorlesung vorgestellte Problematik, sehe ich durchaus Grund zur Besorgnis. Bereits ab der Grundschule sind Leistungsunterschiede in den mathematischen F\u00e4higkeiten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8039,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[23849],"class_list":["post-41","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-rv09"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8039"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41\/revisions\/43"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fraumickoleitsblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}