{"id":35,"date":"2024-02-11T14:30:41","date_gmt":"2024-02-11T13:30:41","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fotografieinprotesten\/?page_id=35"},"modified":"2024-02-11T14:35:05","modified_gmt":"2024-02-11T13:35:05","slug":"expose","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fotografieinprotesten\/","title":{"rendered":"Expose"},"content":{"rendered":"<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">Fotografie ist, in unserer heutigen Gesellschaft ein extrem g\u00e4ngiges und verf\u00fcgbares Mittel, um Dinge, Momente oder Erfahrungen zu teilen. <\/span><\/p>\n<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">Fotografie als Protestmittel, sch\u00f6pft genau aus diesen Vorteilen. Agendas lassen sich leicht verbreiten, k\u00f6nnen gro\u00dfe Menschenmassen erreichen. Social media wie Facebook, Instagram, Twitter, sind f\u00fcr alle Menschen mit Bildschirm zug\u00e4nglich. Zudem schenkt die Verbreitung von Themen \u00fcber Fotografie einem Fotografen Anonymit\u00e4t, was extrem wichtig ist im Kontext eventueller vom Staat nicht genehmigter Aktionen. Propaganda kann aus der Sicherheit der eigenen vier W\u00e4nde betrieben werden. Auch gro\u00dfe Firmen benutzen diese M\u00f6glichkeit, genau so, wie kleine. Bilder schenken einen Einblick in Orte die man selber noch nie gesehen hat. In Kombination mit einer Message, k\u00f6nnen sie Informationen auf pers\u00f6nlicherer Ebene vermitteln als Texte alleine. Gerade wenn ein Fotograf oder eine Fotografin einen guten Job macht, die Atmosph\u00e4re des fotografierten Raumes zu vermitteln. <\/span><\/p>\n<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">In der Vergangenheit, als das Internet noch in seinem Beginn stand, oder noch gar nicht existiert hat, konnte Fotografie auf Flugbl\u00e4ttern und Plakaten geteilt werden. Doch selbst wenn die Anonymit\u00e4t noch immer gr\u00f6\u00dftenteils da war, war man doch mehr gef\u00f6rdert, da man die Flugbl\u00e4tter und Plakate auch selber verteilen musste. Des Weiteren war es schwieriger die selbe Reichweite zu bekommen, oder mit Hilfe von, zum Beispiel hashtags, die richtigen Zielpersonen zu treffen. Trotzdem wurde \u00fcber die Jahre Fotografie immer wieder als Protest Form genutzt, gerade wenn sie unauff\u00e4llig sein wollte. Der Deckmantel der Kunst, gab und gibt den K\u00fcnstler*innen einen kreativen Schutz. Rebellion \u00fcber Kunst gab es nat\u00fcrlich auch bevor die ersten Fotoapparate erfunden wurden, dann \u00fcber Malerei oder Gedichte. Doch die M\u00f6glichkeit, Umst\u00e4nde so genau wiederzugeben, erweiterte den Horizont vieler Menschen, die Ziel der Propaganda von Fotografie waren. <\/span><\/p>\n<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">Heutzutage liegt die Schwierigkeit eher darin, in der F\u00fclle all der Medien welche tagt\u00e4glich hochgeladen werden, als Konsument*in das richtige, das was uns anspricht, zu finden. <\/span><\/p>\n<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">Im Laufe des Blogs m\u00f6chte ich in die Geschichte der Fotografie \u00fcber und der Proteste erkundigen und einige K\u00fcnstler*innen und deren Werke vorstellen. \u00dcber Umfragen und Recherche m\u00f6chte ich in die Materie eintauchen und hier festhalten. Au\u00dferdem die Folgen und Auswirkungen anschauen und wie leicht oder schwer es ist, wirklich einen Eindruck zu hinterlassen. Wann fing es an? Wie wird es utilisiert? Und last but not least, wie bewegt es uns eigentlich?!\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fotografie ist, in unserer heutigen Gesellschaft ein extrem g\u00e4ngiges und verf\u00fcgbares Mittel, um Dinge, Momente oder Erfahrungen zu teilen. Fotografie als Protestmittel, sch\u00f6pft genau aus diesen Vorteilen. Agendas lassen sich leicht verbreiten, k\u00f6nnen gro\u00dfe Menschenmassen erreichen. Social media wie Facebook, Instagram, Twitter, sind f\u00fcr alle Menschen mit Bildschirm zug\u00e4nglich. 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