{"id":25,"date":"2019-06-23T23:13:14","date_gmt":"2019-06-23T21:13:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/?p=25"},"modified":"2019-06-23T23:13:14","modified_gmt":"2019-06-23T21:13:14","slug":"umgang-mit-heterogenitaet-rv11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/2019\/06\/23\/umgang-mit-heterogenitaet-rv11\/","title":{"rendered":"Umgang mit Heterogenit\u00e4t RV11"},"content":{"rendered":"<p>1. Eine gute Fremdsprachenlehrkraft muss meiner Meinung nach einen humorvollen Ansatz zur Sprache finden. Die besten LehrerInnen die ich bisher hatte, haben es allesamt vermieden den Unterricht zu trocken zu gestalten. Wer nur Grammatikregeln eintrichtert, findet keinen Zugang zu den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen. Dabei hilft es englischsprachige Popkultur in den Unterricht einzubinden, von der es mehr als genug gibt.<\/p>\n<p>2. Der optimale Englischunterricht richtet sich nach den Interessen und Voraussetzungen der SuS. Es m\u00fcsste auf linguistischer Grundlage gedeutet werden, welche Kinder warum Probleme mit einzelnen Aspekten der Sprache haben. Au\u00dferdem sollte die Sprachvermittlung nicht zu akdemisch ausfallen, da eine realistische Vermittlung des gesprochenen Englisch bei SuS durchschnittlich mehr Anklang findet. Zu guter letzt m\u00fcsste der Unterricht auch multimedial stattfinden, da nur so auch Abwechslung erzeugt werden kann. So w\u00fcrde ich Musik und Filmausschnitte oft zu Grundlagen der Stunden machen.<\/p>\n<p>3. Es m\u00fcsste zuerst einmal eine Umfangreiche linguistische Studie stattfinden, die m\u00f6gliche Schwierigkeiten bei der Sprachaneignung ermittelt. Danach m\u00fcssten Lehrkr\u00e4fte in genau dieser Fachrichtung geschult werden, damit sie diese Schwierigkeiten in ihrer eigenen Klassensituation erkennen k\u00f6nnen. Ebenfalls muss das Stigma gegen\u00fcber Alltagssprache im schulischen Bereich reduziert werden, da das Unterrichten in einer alltagsnahen Sprache deutlich hilfreicher ist, als in einem akademischen Englisch, welches erst auf universit\u00e4rer Ebene genutzt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Eine gute Fremdsprachenlehrkraft muss meiner Meinung nach einen humorvollen Ansatz zur Sprache finden. Die besten LehrerInnen die ich bisher hatte, haben es allesamt vermieden den Unterricht zu trocken zu gestalten. Wer nur Grammatikregeln eintrichtert, findet keinen Zugang zu den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen. Dabei hilft es englischsprachige Popkultur in den Unterricht einzubinden, von der es &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/2019\/06\/23\/umgang-mit-heterogenitaet-rv11\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eUmgang mit Heterogenit\u00e4t RV11\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":10807,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[23851],"class_list":["post-25","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-rv11","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10807"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25\/revisions\/26"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}