{"id":18,"date":"2019-05-19T23:02:02","date_gmt":"2019-05-19T21:02:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/?p=18"},"modified":"2019-05-19T23:02:02","modified_gmt":"2019-05-19T21:02:02","slug":"umgang-mit-heterogenitaet-rv06","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/fmartschbaumhet\/2019\/05\/19\/umgang-mit-heterogenitaet-rv06\/","title":{"rendered":"Umgang mit Heterogenit\u00e4t RV06"},"content":{"rendered":"<p>1.<\/p>\n<p>Wichtig war insbesondere die Begriffskl\u00e4rung der drei zentralen Terminologien Exklusion, Integration und Inklusion. Dies ist deswegen wichtig, da eine wissenschaftliche Auseinandersetzung oder eine Debatte nur dann stattfinden kann, wenn ein gleiches Verst\u00e4ndnis von zentralen Begriffen herrscht. Auch der Unterschied zwischen behindert sein und behindert werden ist insbesondere als prim\u00e4rer Aufh\u00e4nger der Diskussion um Behinderung als soziale Struktur ein wichtiger Aspekt, der angesprochen wurde. Zuletzt war auch der Artikel 27 ein wichtiger Punkt der Vorlesung, da damit die Rechtsgrundlage des Sachverhaltes beschrieben wird.<\/p>\n<p>2.<\/p>\n<p>a)Meine eigenen Erfahrungen mit Behinderung im Schulkontext sind sehr begrenzt, da ich nur sehr selten behinderte Sch\u00fcler im eigenen Klassenverband hatte. Allerdings gab es zwei Sch\u00fcler, die zu Anfang der dritten Klasse von einer Sonderschule (die sie aufgrund von Sprachproblemen besuchten) auf unsere Grundschule wechselten. Die Sch\u00fcler wurden in unseren Klassenverband aufgenommen und auf ihre Sprachprobleme wurde im Unterricht seitens der LehrerInnen R\u00fccksicht genommen. Dies w\u00fcrde ich als ein Beispiel von Integration bezeichnen.<\/p>\n<p>b) Ich habe bisher noch keine Praxiserfahrung in Schulen und habe ebenfalls noch keine Meinung von Lehrkr\u00e4ften mit Berufserfahrung geh\u00f6rt. Ich selbst jedoch vertrete die Meinung, dass Sonderschulen ein gutes Konzept sind, da dort Sch\u00fclern mit Behinderungen professionell geholfen wird und diese Individuell gef\u00f6rdert gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen. Auch ist dort die Wahrscheinlichkeit von Mobbing weitaus geringer. Dementsprechend stehe ich der Inklusion von Sch\u00fclern mit F\u00f6rderbedarf eher skeptisch gegen\u00fcber. Dies w\u00fcrde n\u00e4mlich bedeuten, dass Lehrkr\u00e4fte individuell f\u00fcr jeden SuS Lehrmaterialien und Aufgaben konszipieren m\u00fcssten, was in einem schier unschaffbaren Anstieg an Arbeitsaufwand f\u00fcr eine Lehrkraft allein resultieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>c)Die Herausforderungen liegen meiner Meinung nach in der Beschaffung von qualifiziertem personal, welches sich individuell um behinderte SuS k\u00fcmmern kann, sowie in dem Unterbinden von Mobbing gegen\u00fcber der Sch\u00fcler mit F\u00f6rderbedarf. Dennoch existieren Chancen in der Hinsicht, dass diese Sch\u00fclerInnen eizigartige Sichtweisen auf Unterrichtsdiskussionen beiten k\u00f6nnten oder durch die die Diversifizierung der Schullandschaft einen positiven Effekt auf das soziale Klima der Schule h\u00e4tten.<\/p>\n<p>3.<\/p>\n<p>Welche Fachinteressen lassen sich bei SuS mit F\u00f6rderbedarf feststellen? Zeigen einige bereits berufliche Ziele in Unterrichtsdiskussionen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Wichtig war insbesondere die Begriffskl\u00e4rung der drei zentralen Terminologien Exklusion, Integration und Inklusion. Dies ist deswegen wichtig, da eine wissenschaftliche Auseinandersetzung oder eine Debatte nur dann stattfinden kann, wenn ein gleiches Verst\u00e4ndnis von zentralen Begriffen herrscht. 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