Episode 2; Teilaufgabe 01

Was die Vielfalt, oder Mangel an Vielfalt, in den Unterrichtsmethoden betrifft, passt die aus dem Seifried-Text zitierte Aussage „Es dominiert – so die Annahme – das Unterrichtsskript des lehrerdominierten, fragend-entwickelnden Unterrichts.“ zu meinen Erfahrungen.
Der Kontext in der kaufmännischen Unterrichtspraxis, in dem dieser Text erscheint, stimmt natürlich nicht mit meinem Studium und Praxisort überein, dennoch lassen sich sicherlich einige Parallelen entdecken.
Wie oben schon erwähnt, denke ich, dass die These des dominierenden, lehrerzentrierten Unterrichts bestätigt werden wird.
Aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings auch, dass dieses Thema und das der Methodenvielfalt eine wichtige Rolle in der Lehrerausbildung spielt. Deshalb vermute ich, dass, je jünger die Lehrer und Lehrerinnen sind, der Unterricht zunehmend auch an Phasen gewinnt, die eher Schülerzentriert und von Schülern (mit)gestaltet werden.
Ich erwarte zudem, dass in dem Text von Seifried hervorgehoben wird, dass Methodenvielfalt und vor allem eine Mitgestaltung des Unterrichts durch die SuS zu besseren Ergebnissen führt, als nur der herkömmliche Frontalunterricht. Dennoch denke ich, dass der lehrerzentrierte Unterricht nicht grundsätzlich als schecht bezeichnet werden kann, da er in bestimmten Phasen sicherlich sehr erfolgsbringend und effizient sein kann.

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