Episode 4- Bildung in der digitalen Welt

Aufgabe 1: Auf welchem Kompetenzniveau bzgl. der sechs Bereiche erleben sie die SuS in der von ihnen besuchten Unterrichtspraxis? Wo sehen sie deutliche Lücken? Wo besondere Stärken? Gerne können sie die Aufgabe nutzen, um mit SuS über das Modell zu diskutieren. Welche Aspekte fehlen den SuS? Welche finden sie überflüssig? Was meinen Sie selbst dazu?

Mein Praxissemester mache ich an einer Oberschule in Bremen. Diese ist im Vergleich zu anderen Schulen, die ich im Rahmen von Praktika besuchen konnte, relativ gut ausgestattet: In jedem Raum gibt es einen fest eingebauten Beamer, einen PC, eine Dokumentenkammera, Lautsprecher und eine Tafel.

Zudem gibt es einen PC-Raum für, der im Vorfeld reserviert werden muss, wenn er mit einer Klasse genutzt werden soll.

Mit einer sechsten Klasse habe ich im NW Unerssicht eine Unterrichtseinheit zum Klimawandel begleitet, bei der die SuS als ENdprodukt eine Powerpoit Präsentation erstellt haben. Recherche und Präsentation fanden innerhalb von zwei Doppelstunden im PC-Raum statt.

Was den Kompetenzbereich „Suchen und Verwalten“ betrifft, ist mir aufgefallen, dass die SuS mit der technischen Seite vertraut sind.

Sie können Suchbegriffe bei Google eingeben, Informationen und Texte kopieren und einfügen.

Das Filtern der Informationen gelang vielen der SuS, einige aber hatten bereits hier große Schwierigkeiten, relevante und nebensächliche Informationen zu unterscheiden, und die relevanten Informationen zusammenzufassen und miteinander zu verknüpfen.

Die größten Schwierigkeiten was diesen Bereich betrifft habe ich darin gesehen, die Quellen einzuschätzen und kritisch zu hinterfragen.

Was den zweiten Bereich „Kommunizieren und Kooperieren“ betrifft, habe ich in nicht die Gelegenheit gehabt, die SuS im Unterricht zu beobachten. Wie ich es einschätze haben viele SuS Erfahrung privat Erfahrung was Kommunikation über soziale Platformen wie Facebook, Whats App, Twitter und andere Chats angeht. Ich denke hier ist es wichtig, ein Bewusstsein für einen angemessenen Umgangston, Toleranz und ethischen Prinzipien zu digitaler Kommunikation.

Im dritten Bereich „Produktion“ habe ich den Eindruck, dass viele der SuS bereits Erfahrung mit Produktion von Videos (Youtube) oder Textbeiträge, Fotobeiträge usw. haben. Erfahrungsgemäß sind die rechtlichen Bedingungen und Beschränkungen nicht immer bekannt und Urheberrechte werden bestimmt nicht immer beachtet.

Der vierte Bereich, „Schützen“, scheint mir am problematischten. Fast alle SuS der sechsten Klasse haben ein Handy, viele auch schon Facebook. Zu Beginn meines Praxissemesters gab es einen Fall, bei dem SuS des sechsten Jahrgangs einen Streit angefeuert haben um die Schlägerei mit dem Handy ilmen zu können. Dies zeugt davon, dass die SuS wenig über Datenschutz, sowohl eigenen als auch der anderen, wissen. Auch das Bewusstsein für Privatsphäre ist oft nicht da.

Was die Suchtgefahren betrifft, ist auffällig, wie viele der Schüler (meistens männlich) viel Zeit mit Videospielen verbringen. Suchtgefahr einschätzen und vorbeugen halte ich daher für eine wichtige Kompetenz der Bildung im Bereich der digitalen Medien.

Im Bereich „Problemlösen“ sehe ich erhebliche Mängel. Die SuS kennen die Werkzeuge nicht und können sie nicht sinnvoll einsetzen.

Der Bereich „Analysieren und Reflektieren“ erfordert viel Übung und ständige Bewusstseinsschärfung. Es fällt den SuS nicht leicht, sich kritisch mit Quellen und Informationen auseinanderzusetzen und den Einfluss von Berichterstattung usw. auf die gesellschaftliche Meinungsbildung einzuschätzen.

Alles in Allem bringen die SuS viele Fertigkeiten mit, müssen aber über ethische und rechtliche Aspekte, Privatsphäre und kritischer Auseinandersetzung mit Quellen und Informationen aufgeklärt werden.

Aufgabe 2:

Ich habe mir etwas zu den Bereichen Kommunikation, Schützen und Produzieren überlegt. Mir scheint dafür ein Blog oder Chat im Fach Spanisch geeignet, in dem sich die deutschen SuS mit spanischen SuS über ein bestimmtes Thema austauschen. In diesem Zusammenhang könnten die Regeln zu respektvoller Kommunikation (auch zu kulturellen Unterschieden), Toleranz und den richtige Ton besprochen und Umgesetzt werden.

Auch Aspekte des Datenschutz und der Privatssphäre könnten im Zusammenhang mit der Erstellung von Profilen durchleuchtet werden.

Zudem wäre es eine Platform in der die SuS eigene Texte, aber auch Videos produzieren und veröffentlichen könnten. Auch müssten sie im Rahmen von Diskussionen fachgemäß zitieren und belegen können.

Den Bereich Problemlösen kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer in ein Konzept integrieren, da mir selber die Fertigkeiten in diesem Bereich fehlen. Hier lohnt es sich meiner Meinung nach sehr, Schulungen und Fortbildungen für Lehrer und Lehrerinnen anzubieten.

Episode 3

Aufgabe:

Ihre Aufgabe lautet nun in ihrem jeweiligen fachdidaktischen Kontext entweder

(a) Ideen zu entwickeln, wie sie mit EINEM digitalen Werkzeug verschiedene (3) Methoden-Werkzeuge unterstützen also z.B. der Einsatz von Twitter für Blitzlicht, Brainstorming und Denkhüte. Ein anderes Beispiel wäre Google Docs für Gruppenarbeit, Schülerpräsentationen und Unterrichtsevaluation.

ODER

(b) Ideen zu entwickeln, wie sie ein spezielles Methoden-Werkzeug mit verschiedenen (3) digitalen Werkzeugen unterstützten können, also z.B. das Werkzeug Wandzeitung mit Google Docs, Pinterest und Prezi umsetzen.

 

Ich habe mich für Variante b) entschieden, da ich gerade im Biologieunterricht mit der Methode des fiktiven Interviews gearbeitet habe, und ich es interessant finde, digitale Werkzeuge zu finden, die diese Methode sinnvoll in der Zukunft unterstützen können.

Die Methode des fiktiven Interviews fördert eine intensive Auseinandersetzung mit einer oder mehreren Rollen, inklusive der Rolle des Journalisten.

Als Grundlage in der von mir erteilten Einheit im Naturwissenschften-Unterricht in einer sechsten Klasse hat der Film Gravity gedient, anhand dessen mit der Klasse das Thema Weltraum und Gefahren durchgearbeitet wurde.

Der Film wäre somit mein erstes digitales Werkzeug, um die Grundlage und den Redeanlass für ein Interview zu geben. Gegenüber eines Textes bietet er den Vorteil, dass die SuS sich in bestimmte Charaktere aus dem Film viel besser hineinversetzen können, da sie sie im Film mit Bewegung, Ton, Mimik usw. „erlebt“ haben.  Ein Film bietet viele Anreize und spricht die SuS für gewöhnlich eher an.

Die Anschließende Übernahme einer Rolle aus dem Film für ein fiktives Interview kann somit spielerisch (und schauspielerisch) erfolgen.

Als zweites Werkzeug habe ich Youtube ausgewählt. Damit können zahlreiche, unterschiedlichste Videos zu Interviews eingesehen werden. In der von mir entwickeltenEinheit, sollten die SuS ein Interview mit der Hauptperson im Film, der Astronautin Emma Stone, führen. Darin hat diese über ihre Erfahrungen im Weltraum und dem Leben auf der Erde reflektiert.

Als Orientierungshilfe eignen sich in diesem Fall Videos von Interviews mit echten Astronauten, nach dem sie wieder auf der Erde gelandet sind (beispielsweise des deutschen Astronauten Alexander Gerst). Das Werkzeug Youtube funktioniert aber nach meiner Einschätzung für viele andere Themen auch und kann einerseits einen authentischen Bezug zum realen Geschehen geben (in diesem Fall reale Astronauten und Interviews) und/oder bestimmte Vorgehensweisen veranschaulichen und eine hilfreiche, informative Orientierung für die SuS bieten.

Das eigene Interview kann von den SuS anschließend aufgenommen werden und mit einem dritten Werkzeug, einer Videoschnittsoftware (z.B.  Windows Movie Maker), geschnitten werden.

Bei der anschließenden Präsentation der Videos im Plenum könnte das Feedback des Rest der Klasse in Form von Kommentaren (wie bei Youtube üblich) oder „Tweets“ erfolgen. Sowohl die Videos als auch die Kommentare würde ich im Normalfall allerdings nicht wirklich twittern oder posten, sondern nur in der Klasse erstellen und zeigen.

 

Episode 2: Teilaufgaben 5 und 6

Unterrichtsstunde Schwerpunkt Naturwissenschaften

Die Unterrichtsstunde fand an einer Oberschule in einer sechsten Klasse statt. Es ging es um das übergeordnete Thema Klimaschutz.

Zunächst wurde ein Arbeitsblatt zum Thema Klimaschutz ausgeteilt, den die SuS in Einzelarbeit durchlesen sollten. Anschließend wurde ein weiteres Arbeitsblatt mit Fragen zum Text ausgeteilt, die auch in Einzelarbeit bearbeitet wurden.

Die Fragen wurden nach der Bearbeitungszeit im Plenum mündlich besprochen.

In der zweiten Stunde hat die Lehrkraft den SuS die Aufgabe für die nächsten Stunden vorgestellt: Zu zweit erstellen sie zu einem Unterthema von Klimaaschutz eine Powerpoint Präsentation. Im Folgenden wurde anschließend das Erstellen einer Powerpoint Präsentation besprochen.

An einem Arbeitsblatt mit einem beschrifteten Screenshot einer Präsentation wurden die wichtigsten Funktionen besprochen. Anschließend haben die SuS exemplarisch nacheinander an einer Powerpoint Präsentation, die für alle an die Wand gebeamt wurde, die unterschiedlichen Funktionen angewandt.

Unterrichtsstunde Spanisch

Die Doppelstunde fand in einer neunten Klasse in einer Oberschule statt. Das Thema war spanisches Essen.

Die Einführung wurde am Lehrbuch gemacht. Zunächst wurde ein großes Bild im Plenum besprochen, auf dem ein gedeckter Tisch zu sehen war. Anschließend wurden zu den neuen Vokabeln die Funktionen auf Spanisch besprochen. In Einzelarbeit haben sie die Vokabel und Funktionen in ganzen Sätzen für sich aufgeschrieben.

Zur Übung hat die Lehrkraft kleine Kärtchen ausgeteilt, auf denen auf einer Seite eine Vokabel stand und auf der anderen die Funktion (z.B Zucker- damit süßt man den Kaffee). In Partnerarbeit haben sich die SuS anschließend mit den Kärtchen gegenseitig befragt.

In der zweiten Stunde wurde eine weitere Aufgabe im Buch bearbeitet. In der Aufgabe waren Bilder von verschiedenen spanischen Gerichten zu sehen. Zunächst sollten die SuS die richtigen Namen zu den Bildern zuordnen. Anschließend wurde ein spanisches Lied vorgespielt, in dem diese Gerichte aufgezählt werden. Nach mehrmaligem Hören mussten die SuS die richtige Reihenfolge nennen. Anschließend wurde das Lied allgemein besprochen, in dem der Söänger sagt, was er gerne mag oder nicht mag.

In Partnerarbeit sollten die SuS weitere Aufgaben im Buch lösen, in denen sie selber aufschreiben mussten, was ihnen schmeckt oder nicht schmeckt, was sie schon kennen oder noch ausprobieren möchten usw.

Als Hausaufgabe sollten die SuS die neuen Vokabel lernen.

Teilaufgabe 06:

Die Unterrichtsstunde im Schwerpunkt Naturwissenschaften fand ich nicht unbedingt alltäglich, da es darum ging, eine Powerpoint Präsentation, vermutlich zum ersten Mal, einzuführen.

Die Einführung mitzubekommen war in jedem Fall sehr interessant für mich da die Powerpoint Präsentation eine ganz grundsätzliche Medienkompetenz ist. Die Tatsache, dass die Lehrkraft sich für die Partnerarbeit für diese Art der Präsentation entschieden hat zeigt, dass sie Wert auf Medienbildung legt. Zudem wollte sie das Medium abwechseln (als Alternative zu Plakaten und herkömmlichen Präsentationen).

Für die Powerpoint Präsentation wurde Open Office verwendet. Auch in der Partnerarbeit im Computerraum wird nur Open Office zur Verfügung gestellt.

Der Medieneinsatz hat meiner Meinung nach sehr gut funktioniert und schien sinnvoll geplant und durchgeführt. Auch die Arbeit mit den Arbeitsblättern zur Einführung in das Thema hat gut funktioniert. Als Einführung hätte man als Alternative auch einen kurzen Beitrag oder Film(-ausschnitt) zeigen können.

Die Stunde in Spanisch hingegen war nicht besonders überraschend und entsprach meiner Vorstellung von relativ traditionellem Spanischunterricht. Die Verwendung der traditionellen Medien Buch und Musik-CD haben meinen Eindruck bestätigt. Die Arbeitsformen blieben relativ monoton (Plenum, Einzelarbeit). Mit den Kärtchen in Partnerarbeit wurde etwas Abwechslung hereingebracht.

In Anbetracht des Themas scheint mir der Einsatz von Bildern und Musik, wenn auch nicht sehr innovativ, geeignet und sinnvoll. Die Arbeitsformen hätten etwas abwechslungsreicher sein können, nicht zuletzt um mehr Motivation und Redeanlässe für die SuS zu fördern.

Episode 2: Teilaufgabe 3

Ich habe die Studie: „Medienkompetenz in der Schule- Integration von Medien in den weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen“, von Andreas Breiter, Stefan Welling, Björn Eric Stolpmann, gewählt. Sie ist im Jahr 2010 erschienen (VISTAS Verlag, Berlin).

Zu finden ist sie unter dem Link:

https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/Forschung/LfM-Band-64.pdf

 

Zusammenfassung:

Diese Studie betont die zentralle Rolle von Schule in der Aneignung von Medienkompetenz. Unter dem Begriff von „Medienintegration“ stellt sie ein Konzept vor, um Medien nachhaltig in den UNterricht einzubauen. Es werden fünf Schwerpunkt-Bereiche identifiziert, anhand derer sich die Medienintegration beschreiben lässt, wobeib die Medien- und Unterrichtspraxis (aus Sicht der Lehrkräfte) den Kernbereich der Medienintegration bildet.

Im zweiten Teil werden die Medien selber thematisiert, wobei herauskommt, dass die Zeitung und der Fernseher immer noch die Leitmedien sind. Vergleichsweise neu dazu kommen auch Wikipedia, Youtube und andere Internetportale.
Alles in allem wird in der Studie deutlich, dass Medienintegration ein aktuelles, relevantes Thema ist und einen langfristigen Prozess darstellt, der gemeinsam auf allen Ebenen von Schule und Gesellschaft vorangetrieben werden sollte.

Episode 2; Teilaufgabe 2

Wie erwartet, wird ein Unterricht mit einem „selbstorganisationsoffenen Lehr-Lern-Arrangement“ (Seifried 2006, S. 237) als erfolgreicher eingestuft, als der Lehrerzentrierte Unterricht, sowohl kognitiv als auch was die Motivation betrifft.

Interessant für mich war die Befragung der LehrerInnen hinsichtlich der Gründe, die einen offeneren, methodenreichen Unterricht verhindern. Demnach empfinden die Befragten handlungsorientierte Methoden als zeitaufwendig in der Planung und in der Umsetzung. Auch die „vorherrschende Prüfungspraxis“ steht dem im Wege (Seifert 2006, S. 239).

Weiterhin zeigt die Studie auf, dass Unterschiede in der Offenheit und Methodenvielfalt weniger im Alter der Lehrpersonen liegen (wie von mir erwartet), als im Unterrichtsfach. Demnach eignen sich manche Fächer dem Lehrerempfinden nach eher für Frontalunterricht (hier: Rechnungswesen) und andere für handlungsorientierte Unterrichtsformen (hier: Wirtschaftslehre).

Überraschend war auch, dass sich die Nutzung handlungsorientierter Methoden auch nach Geschlecht unterscheidet: Frauen scheinen handlungsorientierter zu unterrichten als Männer.

Mit meinen Erwartungen übereinstimmend waren die Ergbnisse darüber, dass Frontalunterricht nicht durchweg negativ einzustufen- und für bestimmte Zwecke nützlich ist: „[…] zur Bewältigung von Stofffülle, zur Erarbeitung von Begriffswissen sowie – mit Abstrichen – zur Erarbeitung von Zusammenhangswissen“ (Seifert 2006, S. 238).

Episode 2; Teilaufgabe 01

Was die Vielfalt, oder Mangel an Vielfalt, in den Unterrichtsmethoden betrifft, passt die aus dem Seifried-Text zitierte Aussage „Es dominiert – so die Annahme – das Unterrichtsskript des lehrerdominierten, fragend-entwickelnden Unterrichts.“ zu meinen Erfahrungen.
Der Kontext in der kaufmännischen Unterrichtspraxis, in dem dieser Text erscheint, stimmt natürlich nicht mit meinem Studium und Praxisort überein, dennoch lassen sich sicherlich einige Parallelen entdecken.
Wie oben schon erwähnt, denke ich, dass die These des dominierenden, lehrerzentrierten Unterrichts bestätigt werden wird.
Aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings auch, dass dieses Thema und das der Methodenvielfalt eine wichtige Rolle in der Lehrerausbildung spielt. Deshalb vermute ich, dass, je jünger die Lehrer und Lehrerinnen sind, der Unterricht zunehmend auch an Phasen gewinnt, die eher Schülerzentriert und von Schülern (mit)gestaltet werden.
Ich erwarte zudem, dass in dem Text von Seifried hervorgehoben wird, dass Methodenvielfalt und vor allem eine Mitgestaltung des Unterrichts durch die SuS zu besseren Ergebnissen führt, als nur der herkömmliche Frontalunterricht. Dennoch denke ich, dass der lehrerzentrierte Unterricht nicht grundsätzlich als schecht bezeichnet werden kann, da er in bestimmten Phasen sicherlich sehr erfolgsbringend und effizient sein kann.

Erfahrungen mit Medien in meiner Schulzeit

Ich studiere Biologie und Spanisch im zweiten Mastersemester und mache mein Praxissemester in der Oberschule Kurt Schuhmacher Allee.  In Bio  werde ich, wie schon jetzt im Praxissemester, auch Naturwissenschaften unterrichten (Physik, Chemie und Bio).

Ich selber habe 2010 Abi in Niedersachsten gemacht. Wenn ich an meine Schulzeit denke, kann ich leider nicht über besonders innovativen oder aufregenden Medieneinsatz berichten. Regelmäßig genutzt wurden im Grunde nur Schulbuch, die Tafel und der OHP, und ab und zu ein CD- oder DVD Player.

Besonders guter Unterricht hatte also nicht wirklich was mit innovativen Medien zu tun. Meine Lieblingslehrer haben sich dadurch ausgezeichnet, dass sie ihr Fach geliebt haben und es gut vermitteln konnten. Da das eher eine Art „roter Faden“ durch ihren Unterricht war, fällt es mir schwer, eine konkrete Unterrichtseinheit aus der Schulzeit zu nennen (noch mehr wenn dies medienbezogen sein soll). Generell habe ich in den sprachlichen Fächern sehr gut mit Lektüren gelernt (z.B. „The Catcher in the Rye“ in Englisch) oder mit Filmen („Quiero ser“ in Spanisch).

Zu 4: Meine private Mediennutzung

Ich nutze gerne Facebook und Wahts App und finde beide, in Maßen, sehr sinnvoll und Kontakte aus aller Welt zu pflege und mit Freunden aus der Nähe zu kommuniziren. So auch Skype.

Ich nutze wenn es hoch kommt 5 Apps regelmäßig, finde die Möglichkeit aber sehr hilfreich.

Einen Fernsehen habe ich nicht, dafür schaue ich aber gerne mal Serien oder Dokus am Computer. Auch Radio höre ich gerne.

Im Vergleich zu meiner Schulzeit schaue ich wesentlich weniger Fernsehen, dafür nutze ich das Internet noch mehr als Unterhaltungs- und Informationsmedium. Im Studium ist der Laptop auch zu meinem haupt- Arbeitsmedium geworden.

 

Zu 5: Ergänzen sie bitte die folgenden Sätze:

  1. Das Internet macht das Leben als Lehrerin/Lehrer leichter und unübersichtlicher, weil es somit viel mehr- und leichter zugänglichere Information, Unterrichtsmaterialien usw. gibt. Diese ist aber auch nicht immer zuverlässig und  sowohl Lehrer als auch SuS können in der Fülle den Überblick leicht verlieren .
  2. Digitale Medien wie z.B. Interactive Whiteboards, Tablets oder das Internet werden für die Schule der Zukunft unverzichtbar sein.
  3. Smartphones in der Schule bieten großes Potenzial, wenn es klare Regeln für die Nutzung durch die SuS in der Schule gibt.

 

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