{"id":926,"date":"2021-05-21T13:43:57","date_gmt":"2021-05-21T11:43:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=926"},"modified":"2021-05-26T13:38:38","modified_gmt":"2021-05-26T11:38:38","slug":"und-was-genau-studierst-du-nochmal-i-n-t-e-g-r-i-e-r-t-e-e-u-r-o-p-a-s-t-u-d-i-e-n","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2021\/05\/21\/und-was-genau-studierst-du-nochmal-i-n-t-e-g-r-i-e-r-t-e-e-u-r-o-p-a-s-t-u-d-i-e-n\/","title":{"rendered":"Und was genau studierst du nochmal..? I &#8211; N &#8211; T &#8211; E &#8211; G &#8211; R &#8211; I &#8211; E &#8211; R &#8211; T &#8211; E   E &#8211; U &#8211; R &#8211; O &#8211; P &#8211; A &#8211; S &#8211; T &#8211; U &#8211; D &#8211; I &#8211; E &#8211; N !"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Die Zeit nach dem Schulabschluss war f\u00fcr mich pure \u00dcberforderung. Gedanken nach dem Muster \u201cIch bin jetzt frei, jung und unschlagbar\u201d wechselten sich ab mit einem schlichten \u201cUnd jetzt?\u201d. Nun gibt es unterschiedliche Arten diese Frage anzugehen. Manche gehen direkt \u00fcber zu Ausbildung oder Studium, andere reisen um die Welt. Und am Ende steht immer wieder ein \u201cUnd jetzt?\u201d.<\/p>\n<p>Am Ende dieses Artikels berichten Leon und Berceste, wie sie bei den Integrierten Europastudien in Bremen gelandet sind. F\u00fcr alle, die nachwievor ahnungslos von Hochschulwebsite zu Hochschulwebsite scrollen, erkl\u00e4re ich jedoch zun\u00e4chst einmal, was IES eigentlich ist, also wie das Studium aufgebaut und inhaltlich gestaltet ist.<\/p>\n<p>Der sperrige Name \u201cIntegrierte Europastudien\u201d betitelt einen Bachelorstudiengang an der Universit\u00e4t Bremen. Mein Jahrgang, Start Wintersemester 2020\/21, z\u00e4hlt ca. 35 Studierende, eine vergleichsweise kleine Truppe. Das Studium teilt sich in zwei Perspektiven bzw. Fachrichtungen - Politikwissenschaft und Kulturwissenschaft. Ab dem zweiten Semester muss ein Schwerpunkt gesetzt werden, durch die Wahl von Vertiefungsseminaren beziehungsweise -vorlesungen in einem der beiden Sachgebiete.<\/p>\n<p>Innerhalb der politikwissenschaftlichen Module befassen wir uns vorrangig mit der Europ\u00e4ischen Union als politisches Konstrukt. Es gilt Grundlagen zu erwerben und anzuwenden. Dazu z\u00e4hlt die Kenntnis popul\u00e4rer Theorien, welche als Blickwinkel auf bestimmte Prozesse fungieren. Begleitend erhalten Studierende Einblick in das methodische Vorgehen von Politikwissenschaftler:innen. In der Vorlesung \u201cEinf\u00fchrung in die Europ\u00e4ische Integration\u201d wird sich vorrangig mit folgenden Fragen auseinandergesetzt: Aus welchen Institutionen besteht die EU? Wie agieren diese? Welche Interessen verbergen sich hinter s\u00e4mtlichen Handlungen? Im Rahmen der Vorlesung \u201cMethodologien, Forschungsdesigns und Forschungsmethoden\u201d befassen wir uns mit fundamentalen Techniken politikwissenschaftlicher Forschung. Wie generieren wir Wissen? Ist es m\u00f6glich eigene Erkenntnisse auf andere Sachverhalte zu \u00fcbertragen? Und warum ist Erkenntnis nie endg\u00fcltig? So oder \u00e4hnlich lauten ma\u00dfgebliche Fragestellungen. Diese zwei Vorlesungen in Kombination konnten mich pers\u00f6nlich sehr begeistern, zumal mir die EU zwar immer pr\u00e4sent, aber wenig durchschaubar erschien. Reale Schlagzeilen ergeben mehr Sinn, wenn man wei\u00df, welchen Entscheidungen welche Prozesse zugrunde liegen. Entgegen s\u00e4mtlicher Erwartungen musste ich des Weiteren feststellen, dass methodische Fragestellungen ebenso spannend sind. Fortan mit den Attributen \u201contologisch\u201d und \u201cepistemologisch\u201d zu jonglieren, kann Spa\u00df machen.<\/p>\n<p>Die kulturwissenschaftlichen Module umfassen eine Vorlesung und zwei Seminare. Inhaltlich wird sich in der Vorlesung\u00a0 \u201cEurop\u00e4isches Ged\u00e4chtnis im 21. Jahrhundert\u201d mit Schl\u00fcsselereignissen junger europ\u00e4ischer Geschichte befasst, darunter selbstverst\u00e4ndlich der 1. und 2. Weltkrieg. Die theoretische Basis des Studiums bildet eines der beiden Seminare, in dem Studierende Grundlagen der modernen Ged\u00e4chtniswissenschaft kennenlernen. Hierf\u00fcr zentral\u00a0 ist der Zusammenhang von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Frage \u201cWie erinnern wir uns und warum ist das wichtig, auf pers\u00f6nlicher, wie auch auf gesellschaftlicher Ebene?\u201d umschreibt den Ausgangspunkt weiterer Fragestellungen recht treffend. Medien beispielsweise \u201cspeichern\u201d Erinnerungen. Dies wird in dem weiteren Seminar thematisiert. Es wird \u00fcber B\u00fccher und Filme gesprochen, welche historische Ereignisse literarisch bzw. filmisch \u201cspeichern\u201d, um sie anderen Personen, auch Nicht-Zeitzeug:innen zug\u00e4nglich zu machen. Diesem Kontext nach wird anschlie\u00dfend diskutiert, inwiefern es m\u00f6glich ist, Geschichte neutral darzustellen, oder ob jegliche Reproduktion von Vergangenheit auf jene Weise subjektiv-selektiv ist, dass sie nicht mehr authentisch sein kann. Diese Veranstaltungen komprimieren sechs Jahre Geschichtsunterricht. Neben deutscher Geschichte wird sich auch mit franz\u00f6sischer, spanischer, italienischer, polnischer sowie russischer\/sowjetischer Vergangenheit besch\u00e4ftigt, vor dem Hintergrund globaler wie auch europ\u00e4ischer Konflikte. Mich hat es fasziniert, wie diese vermeintlich vergangenen Konflikte nachwievor unsere aktuelle Gegenwart pr\u00e4gen. Hierzu gilt es auch die gesamteurop\u00e4ische Vergangenheit zu betrachten sowie zu hinterfragen. Schlie\u00dflich ist unsere heutige europ\u00e4ische Perspektive nachwievor ma\u00dfgeblich gepr\u00e4gt durch alte Machtstrukturen. Bewegungen wie \u201cBlack Lives Matter\u201d veranschaulichen dies nur allzu gut und fordern eine kritische Auseinandersetzung mit Europas Vergangenheit als Kontinent der Kolonialm\u00e4chte .<\/p>\n<p>Der Name des Seminars \u201cTechniken des wissenschaftlichen Arbeitens\u201d umschreibt bereits treffend, welche Kompetenzen hier erlangt werden sollen. Ziel ist es, bis zum Ende des ersten Semesters eigenst\u00e4ndig eine Hausarbeit zu verfassen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten, dass dies gar nicht so einfach ist. Die Themenfindung beansprucht Zeit, ebenso die Recherche. Das eigentliche Schreiben ist, dank guter Vorarbeit, einfacher.<\/p>\n<p>Den gesamten Studienverlaufsplan, also auch, was nach dem ersten Semester folgt, findet ihr <a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/fb8\/ies\/ba-integrierte-europastudien-1\/studienverlaufsplan\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Im ersten Semester werden 24 \u201cCredit Points\u201d durch die studiengangspezifischen Module abgedeckt (jeweils 9 f\u00fcr KuWi und PoWi, 6 f\u00fcr TWA). Um den Bachelor innerhalb der vorgegebenen Regelstudienzeit von sechs Semestern zu absolvieren, m\u00fcssen jedes Semester 30 CP erarbeitet werden. Die in diesem Fall \u00fcbrigen sechs CP k\u00f6nnen als \u201cGeneral Studies\u201d f\u00e4cher\u00fcbergreifend, frei nach Interesse erlangt werden. So habe ich beispielsweise ein Seminar zum \u201cAnthropoz\u00e4n\u201d belegt. Dieses neue Forschungsfeld ist ohnehin interdisziplin\u00e4r angelegt und f\u00fcr so ziemlich jedes Studium, ja gar unser aller Zukunft relevant.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter im Studium, zum 2. Semester, gilt es f\u00fcr drei Semester einen Fremdsprachenkurs zu belegen. Es werden die Sprachen Spanisch, Franz\u00f6sisch, Russisch und Polnisch angeboten, wobei eventuelle Vorkenntnisse miteinbezogen werden k\u00f6nnen, je nachdem welches Sprachniveau anvisiert wird (A1\/2, B1\/2\u2026). Der Sprachkurs entspricht einer Leistung von 6 CP.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich sollen erworbene Kenntnisse auch erprobt und erweitert werden, im Rahmen des im Curriculum verankerten Auslandssemesters beispielsweise. Partneruniversit\u00e4ten finden sich in ganz Europa, teils auch au\u00dferhalb Europas. Vor dem Auslandssemester, im 4. Semester, soll ein achtw\u00f6chiges Praktikum absolviert werden, Standort beliebig. Weitere Informationen oder auch Erfahrungsberichte finden sich auf der <a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/fb8\/ies\">IES Website.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch wie studiert es sich tats\u00e4chlich? Das zu erfahren ist momentan schwer - online. Dennoch haben sich zwei meiner Kommilliton:innen bereit erkl\u00e4rt, mir zu erz\u00e4hlen, wie sie darauf gekommen sind IES zu studieren, was sie vorher gemacht haben und was ihnen am Studium gef\u00e4llt beziehungsweise nicht gef\u00e4llt.<\/p>\n<p>Leon ist 20 Jahre alt und hat sich vor dem IES-Studium bereits anderweitig orientiert.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201c<i>Nach dem Abi habe ich mich direkt f\u00fcr ein duales Studium beworben, im Bereich Public Health Management in Rotenburg. Nach weiterer Bedenkzeit habe ich mich dazu entschlossen, den Platz abzulehnen - zu viele Zahlen! Daraufhin habe ich mich f\u00fcr Jura eingeschrieben und musste nach einem Jahr Studium merken, dass auch das nichts f\u00fcr mich ist. Und nun studiere ich IES. Mir gef\u00e4llt die interdisziplin\u00e4re Struktur des Studiums. Ich kann mich beispielsweise dazu entscheiden, einen Weg in Richtung Wirtschaft einzuschlagen oder bereits auf einen spezifischen Master hinzuarbeiten. Die General Studies bieten einem da viel Spielraum, was man bei Jura anfangs nicht hat. Bisher st\u00f6rt mich nichts am IES-Studium. Nur, dass ich st\u00e4ndig Angst habe zu vergessen mich irgendwo anzumelden\u2026 aber das ist wohl ein allgemeines Uni-Ph\u00e4nomen! Perspektivisch w\u00fcrde ich mich gerne auf Menschenrechte spezialisieren, in Richtung UN vielleicht. Aber das halte ich mir noch offen.\u201d<\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch Berceste, 21 Jahre alt, hat sich erst einmal Zeit genommen, um ihren Interessen nachzusp\u00fcren:<\/p>\n<blockquote>\n<p><i>\"Nach dem Abi hatte ich noch keine konkrete Vorstellung, was nun folgen sollte. Kunst war eine Idee, in Richtung Grafikdesign, andererseits auch Soziale Arbeit oder Lehramtsstudium. Was Ausbildungspl\u00e4tze betrifft, habe ich mich im Gesundheitswesen umgeschaut. Schlie\u00dflich habe ich dann ein Praktikum im Krankenhaus gemacht. W\u00e4hrend der Zeit im Krankenhaus habe ich gemerkt, dass ich mich gerne sozial engagiere. Dennoch hat mir die Theorie gefehlt. Es ist zwar toll, im direkten Kontakt mit in diesem Fall Patient:innen zu stehen, kognitiv aber wenig abwechslungsreich. So habe ich das zumindest wahrgenommen. Meine Neugierde hat mich dann zu IES gef\u00fchrt. Geschichte hatte ich bereits als Schwerpunkt in der Schule, Politikwissenschaft war f\u00fcr mich daf\u00fcr umso neuer. Die Mischung aus Kultur, Politik, und Sprache, alles im Europakontext, klang super spannend. Ich finde es toll, diesen Alltagsbezug zu haben. Wenn irgendwo die Nachrichten laufen und die EU erw\u00e4hnt wird, h\u00f6re ich sofort genauer hin. Ebenso geht es mir mit Statistiken, die einem tagt\u00e4glich begegnen, und die ich so vorher nie wahrgenommen habe. <\/i><i>Auch der Kontakt zu den Dozent:innen ist bei IES besonders. Es gibt klare Ansprechpartner:innen, bei denen man stets Geh\u00f6r findet. IES hat mich auch \u00fcberzeugt, weil ich meinen eigenen Schwerpunkt setzen kann und trotzdem breit aufgestellt bin. Ich halte mir noch offen, was ich mit dem Bachelor anfange, aber momentan tendiere ich dazu, danach einen Master zu machen. Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen sp\u00e4ter vielleicht als Analystin in der EU zu arbeiten oder sogar nach M\u00f6glichkeit in die Forschung zu gehen. Blo\u00df Politikerin m\u00f6chte ich keinesfalls werden! Das einzige, was mich zur Zeit st\u00f6rt, ist das Online-Studium. Es ist schade seine Kontakte, wenn \u00fcberhaupt, \u00fcber Zoom zu pflegen. Und nat\u00fcrlich w\u00e4re ich gerne mal an der Uni. Hoffentlich klappt das zum n\u00e4chsten Semester!\"<\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":12782,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,849396,26090,469],"tags":[26052,67922,368741,572051,26007,15677,197057,287],"class_list":["post-926","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-ella-baumann","category-studienanfang","category-studium","tag-bachelor","tag-europa","tag-ies","tag-integrierte-europastudien","tag-kulturwissenschaften","tag-politikwissenschaften","tag-studienstart","tag-uni-bremen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/926","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12782"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=926"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/926\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1042,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/926\/revisions\/1042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=926"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=926"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=926"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}