{"id":8949,"date":"2024-10-01T14:51:18","date_gmt":"2024-10-01T12:51:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=8949"},"modified":"2024-10-01T14:51:23","modified_gmt":"2024-10-01T12:51:23","slug":"erfahrungsbericht-mein-freiwilligendienst-in-rumaenien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2024\/10\/01\/erfahrungsbericht-mein-freiwilligendienst-in-rumaenien\/","title":{"rendered":"Erfahrungsbericht: Mein Freiwilligendienst in Rum\u00e4nien"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"font-weight: 400\">Nach meinem Abitur im Jahr 2021 stand ich wie viele andere auch vor der Frage, wie es weitergehen sollte. Eines war mir relativ schnell klar: Ich brauchte eine Pause vom schulischen Umfeld und wollte auf jeden Fall nicht direkt ein Studium beginnen. Da ich immer schon einige Zeit im Ausland verbringen wollte, entschied ich mich nach einiger Recherche f\u00fcr einen Freiwilligendienst im Ausland und bewarb mich bei \u201a<a href=\"https:\/\/www.kulturweit.de\">kulturweit<\/a>\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">\u201aKulturweit\u2018 ist ein Programm der Deutschen UNESCO-Kommission und wird vom Ausw\u00e4rtigen Amt gef\u00f6rdert. Seit 2009 werden Freiwilligendienste f\u00fcr Menschen zwischen 18 und 26 Jahren angeboten. Hierbei besteht die M\u00f6glichkeit, sich zwischen einem Kultur- und Naturfreiwilligendienst zu entscheiden. Im Bewerbungsprozess gibt es ansonsten relativ wenig M\u00f6glichkeiten, sich f\u00fcr ein Land zu entscheiden. Man kann lediglich eigene Pr\u00e4ferenzen f\u00fcr die Weltregionen (afrikanischer, asiatischer, europ\u00e4ischer oder amerikanischer Kontinent) \u00e4u\u00dfern. Kulturweit kooperiert mit sieben verschiedenen Partnerorganisationen, wie zum Beispiel mit dem Goethe-Institut oder dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die die Freiwilligen in die Einsatzstellen entsenden. Im Rahmen des Programms erhalten die Teilnehmer*innen einen monatlichen Betrag von 450 Euro, der als Taschengeld sowie als Zuschuss zur Unterkunft und Verpflegung dient. Dar\u00fcber hinaus werden Reisekosten und medizinische Kosten, die im Rahmen der Vorbereitung entstehen, bezuschusst. Zur Vorbereitung und Begleitung des Freiwilligendienstes werden drei Seminare (Vorbereitungs-, Zwischen- und Nachbereitungsseminar) abgehalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Nach meiner Bewerbung im November 2020 wurde ich ca. 4 Monate sp\u00e4ter von der zust\u00e4ndigen Person am Goethe-Institut Bucure\u0219ti (Bukarest) kontaktiert, die mir eine Stelle an einer Schule in einer Einsatzstelle im rum\u00e4nischen Siebenb\u00fcrgen vorschlug. Und dann ging alles ganz schnell: Nicht einmal einen Monat sp\u00e4ter erhielt ich die offizielle Zusage von kulturweit f\u00fcr einen 12-monatigen Freiwilligendienst und konnte schon mit den Vorbereitungen beginnen. Diese Vorbereitungen waren umfangreicher als ich dachte. Nach einigen Terminen, Unmengen an Unterlagen und einer erfolgreichen Wohnungssuche konnte es endlich losgehen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Meine Reise begann zun\u00e4chst etwas schleppend. Das urspr\u00fcnglich an einem See in der N\u00e4he von Berlin geplante Vorbereitungsseminar konnte aufgrund der COVID19-Pandemie nicht wie geplant in Pr\u00e4senz stattfinden. So verbrachte ich zehn Vormittage an meinem Schreibtisch bei Zoom und nahm an den verschiedenen Seminarangeboten teil. Die Seminargruppen waren nach L\u00e4ndern gegliedert, was es uns erm\u00f6glichte, die anderen Freiwilligen ein wenig kennenzulernen und sich auszutauschen, was sich im Laufe meines Jahres noch als sehr n\u00fctzlich erweisen sollte.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_4312-scaled.jpeg\" alt=\"\" title=\"IMG_4312\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_4312-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_4312-1280x960.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_4312-980x735.jpeg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_4312-480x360.jpeg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw\" class=\"wp-image-8953\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Das Colegiul Na\u0163ional Lucian Blaga<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"font-weight: 400\">Am 12. September 2021 war es endlich so weit: Ich machte mich auf den Weg in die kleine siebenb\u00fcrgische Stadt Sebe\u0219 (M\u00fchlbach), in der sich meine Einsatzstelle, das Colegiul Na\u0163ional Lucian Blaga (CNLB), befand. Hier wohnte ich mit einer schulw\u00e4rts-Praktikantin zusammen, die ebenfalls an der Einsatzstelle t\u00e4tig war. Das CNLB ist eine Mittelschule und ein Gymnasium, das von Sch\u00fcler*innen von der 5. bis zur 12. Klasse besucht wird.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"font-weight: 400\">Zu meinen Aufgaben z\u00e4hlte die Unterst\u00fctzung von Deutschlehrerinnen im Unterricht, die Durchf\u00fchrung von eigenem Unterricht in Kleingruppen (davon gr\u00f6\u00dftenteils Konversationsaufgaben), das Abhalten von Vertretungsstunden sowie ab und zu die Korrektur von Aufgaben. Zu Beginn meines Einsatzes erhielt ich einen Stundenplan, ansonsten bereitete ich meinen Unterricht relativ selbst\u00e4ndig vor. Meine Aufgaben waren vor allem eine ziemliche Herausforderung, weil ich von Anfang an ins kalte Wasser geworfen wurde und meine Arbeit mit einer Woche Vertretungsunterricht begann, was sich als wirklich schwierig erwies. Mit der Zeit fand ich jedoch Gefallen an der Arbeit und konnte meine anf\u00e4ngliche Nervosit\u00e4t etwas ablegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Neben meiner Arbeit in der Einsatzstelle standen mir viele Wochenenden zur Verf\u00fcgung, die ich frei gestalten konnte. Hier war das gro\u00dfe Netz an kulturweit-Freiwilligen von Vorteil, die auf unterschiedliche St\u00e4dte in Rum\u00e4nien verteilt waren. Das bot die M\u00f6glichkeit, die Wohnungen der anderen Freiwilligen als Schlafplatz zu nutzen und auf diese Weise viel vom Land zu sehen. Ein weiterer Vorteil waren die Preise in Rum\u00e4nien, die deutlich g\u00fcnstiger sind als in Deutschland. So waren Zug- und Busfahrten sowie Verpflegung erschwinglich und die ein oder andere Reise finanziell machbar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2211-scaled.jpeg\" alt=\"\" title=\"IMG_2211\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2211-scaled.jpeg 1920w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2211-1280x1707.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2211-980x1307.jpeg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/IMG_2211-480x640.jpeg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw\" class=\"wp-image-8964\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p>Die L\u00fcgenbr\u00fccke in Sibiu<\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"font-weight: 400\">Eines meiner pers\u00f6nlichen Highlights war die Stadt Sibiu (Herrmannstadt), die nur 40 Minuten mit dem Reisebus (und ganze 2:30h!! mit dem Zug) von mir entfernt lag. Daran wird deutlich, dass das Zugfahren in Rum\u00e4nien auf vielen Strecken nicht zu empfehlen ist, da sich die Z\u00fcge oftmals in einem sehr langsamen Tempo fortbewegen und es meistens ewig dauert, bis man sein Ziel erreicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Aufgrund der geografischen N\u00e4he und meiner Freund*innen, die dort lebten, war ich sehr oft in Sibiu. Die Stadt hat eine wundersch\u00f6ne Altstadt mit den charakteristischen augenf\u00f6rmigen Fenstern in den D\u00e4chern, die einem auf dem Pia\u021ba Mare und anderen Pl\u00e4tzen der Stadt entgegenschauen. Einen Besuch wert ist das <a href=\"https:\/\/turism.sibiu.ro\/de\/muzeu\/muzeul-astra\">Freilichtmuseum ASTRA<\/a>, in dem man traditionelle rum\u00e4nische H\u00e4user besichtigen kann. Au\u00dferdem bietet Sibiu tolle Caf\u00e9s und Secondhandl\u00e4den, Wanderm\u00f6glichkeiten und einen unvergleichlichen Blick auf die schneebedeckten Karpaten.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_4  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_3_5 et_pb_column et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"font-weight: 400\">Ein weiteres Highlight war eine Wanderung im <a href=\"https:\/\/www.bucegipark.ro\/de\/\">Parcul Natural Bucegi<\/a>, einem Nationalpark, der in der N\u00e4he der Stadt Bra\u0219ov liegt. Hier mieteten wir uns zu acht ein Auto und fuhren zum Lacul Bolboci, einem sch\u00f6nen Bergsee. Nach unserer Wanderung um den See fuhren wir weiter nach oben in die Berge, wo wir den Sonnenuntergang bei einer unvergesslichen Aussicht genie\u00dfen konnten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Mein Jahr in Rum\u00e4nien war eine wunderbare Erfahrung, an die ich noch lange zur\u00fcckdenken werde.\u00a0Ich kann allen, die nach der Schule eine \u00e4hnliche Erfahrung machen m\u00f6chten, nur empfehlen, den Schritt zu wagen und einen Freiwilligendienst im Ausland zu machen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_2_5 et_pb_column et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_2\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1536\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/3b44d42a-2a7f-44a0-b027-c4385e21a131.jpeg\" alt=\"\" title=\"3b44d42a-2a7f-44a0-b027-c4385e21a131\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/3b44d42a-2a7f-44a0-b027-c4385e21a131.jpeg 2048w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/3b44d42a-2a7f-44a0-b027-c4385e21a131-1280x960.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/3b44d42a-2a7f-44a0-b027-c4385e21a131-980x735.jpeg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/3b44d42a-2a7f-44a0-b027-c4385e21a131-480x360.jpeg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2048px, 100vw\" class=\"wp-image-8967\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module 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href=\"https:\/\/www.kulturweit.de\">https:\/\/www.kulturweit.de<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":15247,"featured_media":8978,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,1013683,1013741],"tags":[547623],"class_list":["post-8949","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-lucia-niem","category-rumaenien","tag-unterwegs"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15247"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8949"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8949\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9567,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8949\/revisions\/9567"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8978"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}