{"id":7959,"date":"2024-08-24T16:08:26","date_gmt":"2024-08-24T14:08:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=7959"},"modified":"2024-08-24T16:13:40","modified_gmt":"2024-08-24T14:13:40","slug":"die-rueckkehr-eines-europaeischen-riesens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2024\/08\/24\/die-rueckkehr-eines-europaeischen-riesens\/","title":{"rendered":"Die R\u00fcckkehr eines europ\u00e4ischen Riesens"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\">In Europa gibt es au\u00dfer Braunb\u00e4ren und Elchen nur ein anderes Tier, das in der freien Natur vorkommt und eine \u00e4hnliche Gr\u00f6\u00dfe aufweist: der Wisent. Auf dieses, von vielen Leuten vergessene Tier, bin ich im Zuge meiner Besch\u00e4ftigung zu der letzten Kaltzeit und dessen Folgen gesto\u00dfen. Nach weiterer Besch\u00e4ftigung entschied ich entschied mich dazu, einen Artikel \u00fcber den Wisent zu schreiben. Optisch dem amerikanischen Bison sehr \u00e4hnlich, sind beide jedoch nicht direkt miteinander verwandt. Leider haben beide aber eine \u00e4hnliche Leidensgeschichte. Bekannterweise wurde der Bison gegen Ende des 19. Jahrhundert beinahe ausgerottet, nachdem er f\u00fcr lange Zeit in den Weiten des amerikanischen Kontinents gelebt hatte. Der Wisent bewohnte f\u00fcr Jahrtausende Teile Europas und Asiens, von Frankreich \u00fcber den Ural und den Kaukasus, bis hin zum Baikalsee.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Von der Eiszeit bis ins 20. Jahrhundert<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Anders als beim Bison, begann das (vorl\u00e4ufiges) Aussterben der Wisente allerdings nicht erst vor ein paar Hundert Jahren, sondern bereits vor beinahe 6000 Jahren. Durch den Wandel des Menschen von J\u00e4ger- und Sammlerkulturen zu Hirten- und Bauernkulturen im Laufe der neolithischen Revolution, wurden immer mehr W\u00e4lder abgeholzt und so verringerte sich auch ihr Lebensraum. Zudem wurden sie aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe auch wegen ihres Fleisches und Fells gejagt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">So wurde der letzte in der freien Natur lebende Wisent 1927 im Kaukasus erschossen. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Artenvielfalt und folgende Generationen hatte es auf dem Gebiet des Waldes von Bia\u0142owie\u017ca eine gr\u00f6\u00dfere Population gegeben. Aus dieser wurden im 19. Jahrhundert des \u00d6fteren Tiere f\u00fcr die Zoos in ganz Europa gefangen und auf diese konnte bei den Bem\u00fchungen, das Wisent nicht aussterben zu lassen, zur\u00fcckgegriffen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Bereits in den 30ern konnten einige Exemplare der imposanten Wiederk\u00e4uer wieder in dem Wald von Bia\u0142owie\u017ca angesiedelt werden, nachdem die vorherige Population in den Wirren des Ersten Weltkriegs von Soldaten und Wilderern ausgerottet worden war. Seit den 50ern gab es st\u00e4rkere Bem\u00fchungen, den Wisenten eine neue M\u00f6glichkeit zu geben. Polen spielte dabei eine gro\u00dfe Rolle. Auch mit internationaler Hilfe konnte im Wald von Bia\u0142owie\u017ca durch Schaffung von Schutzgebieten, \u00dcberwachung und dem genetischen Management der kleinen Population, erneut die gr\u00f6\u00dfte Population der Welt geschaffen werden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/wisent-4992060_1280.jpg\" alt=\"\" title=\"wisent-4992060_1280\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/wisent-4992060_1280.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/wisent-4992060_1280-980x735.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/wisent-4992060_1280-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw\" class=\"wp-image-9197\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Wiederansiedlung und \u00f6kologische Bedeutung<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Rum\u00e4nien, sowie eine Reihe weiterer europ\u00e4ischer Nationen folgten diesem Schritt und starteten ihre eigenen Projekte f\u00fcr eine Wiederansiedlung des Wisents, wie zum Beispiel das Projekt \u201eWisente im Rothaargebirge\u201c. Diese Projekte stehen nicht nur f\u00fcr den Naturschutz, sondern auch f\u00fcr die Zusammenarbeit in diesem Thema. So wurde 2022 eine kleine Gruppe in den W\u00e4ldern bei Canterbury in England ausgesetzt, welche aus Deutschland kam.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Die R\u00fcckkehr des Wisents hat einen gro\u00dfen Wert f\u00fcr die \u00d6kologie. Sie gestalten die Landschaft auf nat\u00fcrliche Weise und tragen so zur Pflege des \u00d6kosystems bei. Da sie weiden, f\u00f6rdern sie die Biodiversit\u00e4t von Pflanzen und Insekten und schaffen Lebensr\u00e4ume f\u00fcr andere Tiere. Dies k\u00f6nnte die Wisente zu einem gro\u00dfen Akteur in dem Bestreben nach der Wiedererlangung von verlorenen \u00f6kologischen Gleichgewichten machen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Es profitieren jedoch nicht nur die \u00d6kosysteme und Wisente selbst, auch die Regionen tragen einen Profit davon. Normalerweise muss man nach Nordamerika oder Afrika fliegen, um solch imposante Tiere zu sehen, nun gibt es aber die M\u00f6glichkeit sie in Europa f\u00fcr einen geringeren Preis zu sehen. Dies hat zu einem Anstieg des Tourismus in der Natur gef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Herausforderungen und <\/strong><strong>Zukunftsaussichten<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Trotz dieser willkommenen Entwicklung gibt es jedoch noch Herausforderungen. Ihre Lebensr\u00e4ume sind teilweise weit voneinander entfernt, sodass es zu Problemen f\u00fcr den Erhalt genetischer Vielfalt kommen kann und Krankheiten k\u00f6nnen die kleinen Populationen dahinraffen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Probleme mit der Landwirtschaft entstehen, da die Wisente zum Beispiel die Rinde von B\u00e4umen fressen und diesen so der Schutz fehlt. Daher ist es wichtig, das geordnete Zusammenleben zwischen den Wisenten und dem Menschen sicherzustellen und den majest\u00e4tischen Tieren eine dauerhafte Existenz zu sichern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Wenn man jedoch die Projekte zur Wiederansiedlung des Wisents betrachtet, schaut man insgesamt auf eine erfolgreiche Geschichte des Naturschutzes. Sie zeigt uns, dass es m\u00f6glich ist, Tierarten vom Aussterben zu bewahren und ihre Populationen wieder zu steigern. Das Beispiel des Wisents ist nicht nur ein Symbol f\u00fcr den Erhalt der Natur, sondern auch f\u00fcr die internationale Zusammenarbeit, um diese zu erreichen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Quellen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Wisente (Europ\u00e4ische Bisons) im Artenlexikon\u00a0 \u00a0(wwf.de)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Nigge, Klaus; Schulze-Hagen, Karl (2004). R\u00fcckkehr des K\u00f6nigs: Wisente im europ\u00e4ischen Urwald.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":15241,"featured_media":8992,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>In Europa gibt es au\u00dfer Braunb\u00e4ren und Elchen nur ein anderes Tier, das in der freien Natur vorkommt und eine \u00e4hnliche Gr\u00f6\u00dfe aufweist: der Wisent. Optisch dem amerikanischen Bison sehr \u00e4hnlich, sind beide jedoch nicht direkt miteinander verwandt. Leider haben beide eine \u00e4hnliche Leidensgeschichte. Bekannterweise wurde der Bison gegen Ende des 19. Jahrhundert beinahe ausgerottet, nachdem es f\u00fcr lange Zeit in den Weiten des amerikanischen Kontinents gelebt hatte. Der Wisent bewohnte f\u00fcr Jahrtausende Teile Europas und Asiens, von Frankreich \u00fcber den Ural und den Kaukasus, bis hin zum Baikalsee.<\/p><p>Anders als beim Bison, begann ihr (vorl\u00e4ufiges) Aussterben allerdings nicht erst vor ein paar Hundert Jahren, sondern bereits vor beinahe 6000 Jahren. Durch den Wandel des Menschen von J\u00e4ger- und Sammlerkulturen zu Hirten- und Bauernkulturen im Laufe der neolithischen Revolution, wurden immer mehr W\u00e4lder abgeholzt und so verringerte sich auch ihr Lebensraum. Zudem wurden sie aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe auch wegen ihres Fleisches und Fells gejagt.<\/p><p>So wurde der letzte in der freien Natur lebende Wisent 1927 im Kaukasus erschossen. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Artenvielfalt und folgende Generationen hatte es auf dem Gebiet des Waldes von Bia\u0142owie\u017ca eine gr\u00f6\u00dfere Population gegeben. Aus dieser wurden im 19. Jahrhundert des \u00d6fteren Tiere f\u00fcr die Zoos in ganz Europa gefangen und auf diese konnte bei den Bem\u00fchungen, das Wisent nicht aussterben zu lassen, zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p><p>Bereits in den 30ern konnten einige Exemplare der imposanten Wiederk\u00e4uer wieder in dem Wald von Bia\u0142owie\u017ca angesiedelt werden, nachdem die vorherige Population in den Wirren des Ersten Weltkriegs von Soldaten und Wilderern ausgerottet worden war. Seit den 50ern gab es st\u00e4rkere Bem\u00fchungen, den Wisenten eine neue M\u00f6glichkeit zu geben. Polen war dabei von gr\u00f6\u00dferer Rolle. Auch mithilfe internationaler Hilfe konnte sich im Wald von Bia\u0142owie\u017ca durch Schaffung von Schutzgebieten, \u00dcberwachung und dem genetischen Management der kleinen Population, erneut die gr\u00f6\u00dfte Population der Welt geschaffen werden.<\/p><p>Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Rum\u00e4nien, sowie eine Reihe weiterer europ\u00e4ischer Nationen folgten diesem Schritt und starteten ihre eigenen Projekte f\u00fcr eine Wiederansiedlung des Wisents, wie zum Beispiel das Projekt \u201eWisente im Rothaargebirge\u201c. Diese Projekte stehen nicht nur f\u00fcr den Naturschutz, sondern auch die Zusammenarbeit in diesem Thema. So wurde 2022 eine kleine Gruppe in den W\u00e4ldern bei Canterbury in England ausgesetzt, welche aus Deutschland kamen.<\/p><p>Die R\u00fcckkehr des Wisents hat einen gro\u00dfen Wert f\u00fcr die \u00d6kologie. Sie gestalten die Landschaft auf nat\u00fcrliche Weise und tragen so zur Pflege des \u00d6kosystems bei. Da sie weiden, f\u00f6rdern sie die Biodiversit\u00e4t von Pflanzen und Insekten und schaffen Lebensr\u00e4ume f\u00fcr andere Tiere. Dies k\u00f6nnte die Wisente zu einem gro\u00dfen Akteur in dem Bestreben nach der Wiedererlangung von verlorenen \u00f6kologischen Gleichgewichten machen.<\/p><p>Es profitieren jedoch nicht nur die \u00d6kosysteme und Wisente selbst, auch die Regionen tragen einen Profit davon. Normalerweise muss man nach Nordamerika oder Afrika fliegen, um solch imposante Tiere zu sehen, nun gibt es aber die M\u00f6glichkeit sie in Europa f\u00fcr einen geringeren Preis zu sehen. Dies hat zu einem Anstieg des Tourismus in der Natur gef\u00fchrt.<\/p><p>Trotz dieser willkommenen Entwicklung gibt es jedoch noch Herausforderungen. Ihre Lebensr\u00e4ume sind teilweise weit voneinander entfernt, was Probleme f\u00fcr den Erhalt genetischer Vielfalt bedeuten kann, Krankheiten k\u00f6nnen die kleinen Populationen dahinraffen und es k\u00f6nnen Probleme mit der Landwirtschaft entstehen, da die Wisente zum Beispiel die Rinde von B\u00e4umen fressen und diesen so der Schutz fehlt. Daher ist es wichtig, das geordnete Zusammenleben zwischen den Wisenten und dem Menschen sicherzustellen und den majest\u00e4tischen Tieren eine dauerhafte Existenz zu sichern.<\/p><p>Wenn man jedoch die Projekte zur Wiederansiedlung des Wisents betrachtet, schaut man insgesamt auf eine erfolgreiche Geschichte des Naturschutzes. Sie zeigt uns, dass es m\u00f6glich ist, Tierarten vom Aussterben zu bewahren und ihre Populationen wieder zu steigern. 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