{"id":7530,"date":"2024-04-17T18:44:03","date_gmt":"2024-04-17T16:44:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=7530"},"modified":"2024-04-21T16:51:45","modified_gmt":"2024-04-21T14:51:45","slug":"__trashed-6__trashed","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2024\/04\/17\/__trashed-6__trashed\/","title":{"rendered":"Der Genozid von Srebrenica"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_block_module et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_content\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_container\">\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_blurb_description\"><p style=\"text-align: left\"><span style=\"font-size: 10pt;font-family: helvetica, arial, sans-serif\">\u00a0 \u00a0Friedhof f\u00fcr die Opfer des Genozids im Srebrenica Memorial Center in Poto\u010dari.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den zahlreichen Best\u00fcrzungsbekundungen nach dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine hatte mich ein Satz immer wieder erstaunt: Dass nach 75 Jahren Frieden nun wieder ein Krieg in Europa herrsche. Ohne die Dimension des russischen Angriffskrieges relativieren zu wollen, neben vielen weiteren Konflikten, stehen dem doch insbesondere die verheerenden Kriege im ehemaligen Jugoslawien entgegen.<\/p>\n<p>Dort hat mitten in Europa ein Genozid stattgefunden. Ein Genozid, der hier im gegenw\u00e4rtigen Ged\u00e4chtnis immer weniger pr\u00e4sent ist: Im Zuge des Bosnienkriegs ermordeten bosnisch-serbische Soldaten in der Stadt Srebrenica mehr als 8300 Bosniaken. Das war im Juli 1995. Nicht einmal 30 Jahre sind seitdem vergangen.<\/p>\n<p>Erst k\u00fcrzlich habe ich den Film \u201e<a href=\"https:\/\/youtu.be\/ErLD8P4VUjY?si=DWaorEqCwlJ_mXx2\">Quo Vadis, Aida?<\/a>\u201c gesehen, der als erster Spielfilm die Thematik Srebrenica auf die Leinw\u00e4nde brachte. Der Anblick der Bilder, auch wenn auf explizite Gewaltdarstellungen verzichtet wird, l\u00f6ste bei mir eine besondere emotionale Wirkung und eine fast w\u00fctende Erkenntnis aus: 50 Jahre nach Auschwitz waren in Europa Menschen aufgrund ihrer Ethnie und Religion systematisch deportiert und ermordet worden. (Auch wenn Srebrenica und der Holocaust keinesfalls gleichgesetzt werden k\u00f6nnen!).<\/p>\n<p>Heute ist kein runder Jahrestag dieses Ereignisses, aber es gibt wohl kaum einen falschen Zeitpunkt, um daran zu erinnern. Vielen in meiner Generation ist das Wort Srebrenica heute kaum bekannt. Kein Wunder, in der Schule haben wir nichts dar\u00fcber gelernt, scheinbar stand Wichtigeres auf den Lehrpl\u00e4nen. Das ist in meinen Augen fatal, in vielerlei Hinsicht. Da ist zum einen die immense Dimension dieses Verbrechens. Es handelt sich um das bis dato gr\u00f6\u00dfte Kriegsverbrechen in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Hinzu kommt die Tatsache, dass der Genozid von Srebrenica bis heute Gegenstand erbitterter erinnerungspolitischer Konflikte ist. Wichtig erscheint das Thema aber auch vor dem Hintergrund, dass die Spannungen in Bosnien-Herzegowina weiter schwelen und der Frieden h\u00f6chst fragil erscheint.<\/p>\n<p>Doch wie war es zu einem solchen Verbrechen gekommen?<br \/>Vorausgegangen war der Zerfall Jugoslawiens zu Beginn der 1990er Jahre. \u00dcber 40 Jahre lang waren in dem autokratisch regierten Vielv\u00f6lkerstaat die ethnischen Konflikte noch weitgehend ruhig geblieben. 1992 begann der Bosnienkrieg zwischen den drei in Bosnien-Herzegowina mehrheitlich lebenden Ethnien: Den orthodoxen Serben\/Serbinnen, den katholischen Kroaten\/Kroatinnen und den muslimischen Bosniaken\/Bosniakinnen. Nach einem Referendum hatte auch die Teilrepublik Bosnien-Herzegowina ihre Unabh\u00e4ngigkeit erkl\u00e4rt, die jedoch von der bosnisch-serbischen Seite abgelehnt wurde. Bosnisch-serbische Truppen begannen mit Hilfe der jugoslawischen Volksarmee die Hauptstadt Sarajevo zu belagern und brachten in der Folge weite Teile des Landes unter ihre milit\u00e4rische Kontrolle.<\/p>\n<p>Srebrenica ist eine kleine Stadt im Osten des Landes Bosnien-Herzegowina, ganz nahe der Grenze zu Serbien. Im Laufe des Krieges war sie zu einer bosniakischen Enklave inmitten serbisch eroberten Gebietes geworden und somit zu einem Zufluchtsort f\u00fcr viele Bosniak*innen. Die UN erkl\u00e4rte sie 1993 zur \u201eSchutzzone\u201c. Doch die internationale Gemeinschaft versagte diesen Schutz auch geltend zu machen. Die unweit der Stadt stationierten UN-Blauhelmsoldaten unter niederl\u00e4ndischem Kommando waren dazu nicht in der Lage, die angeforderten Luftangriffe blieben aus.<br \/>So wurde die Stadt nach fast dreij\u00e4hriger Belagerung am 11. Juli 1995 von bosnisch-serbischen Einheiten eingenommen. M\u00e4nner und Jungen der zivilen Bev\u00f6lkerung wurden separiert, an verschiedene Orte deportiert und dort in Massenerschie\u00dfungen ermordet. Vor den Augen der UN vollzog sich \u00fcber mehrere Tage ein Verbrechen fast unvorstellbaren Grauens.<\/p>\n<p>Srebrenica war aber keineswegs ein isoliertes Verbrechen. Der Genozid 1995 bildete nur den Gipfel gravierender Kriegsverbrechen gegen die bosniakische Zivilbev\u00f6lkerung in den vorangegangenen Kriegsjahren. Schon 1992 waren bei Massakern in <a href=\"https:\/\/www.icty.org\/en\/outreach\/documentaries\/crimes-before-the-icty-visegrad\">Vi\u0161egrad<\/a> sowie der Region <a href=\"https:\/\/www.icty.org\/en\/outreach\/bridging-the-gap-with-local-communities\/prijedor\">Prijedor<\/a> mehrere tausend Bosniak*innen ermordet worden. Diese Verbrechen waren ein wichtiger Bestandteil der serbischen Kriegsf\u00fchrung. Durch \u201eethnische S\u00e4uberungen\u201c, der systematischen Vertreibung und Ermordung der nichtserbischen Bev\u00f6lkerung, sollten ethnisch homogene Gebiete geschaffen werden. Alle Konfliktparteien begingen im Laufe des \u00fcber drei Jahre w\u00e4hrenden Krieges zahlreiche Kriegsverbrechen. Die \u00fcberwiegende Anzahl wurde jedoch von bosnisch-serbischer Seite ver\u00fcbt.<br \/>Das sp\u00e4te milit\u00e4rische Eingreifen der NATO durch Luftangriffe ab August 1995 ver\u00e4nderte den Kriegsverlauf. Das Ende des Jahres unterzeichnete Dayton-Abkommen beendete schlie\u00dflich den Bosnienkrieg und legte zugleich den politischen Grundstein f\u00fcr den heutigen Staat Bosnien-Herzegowina.<\/p>\n<p>Die Folgen des Krieges wiegen im Land bis heute schwer und auch der Genozid wirkt stark nach. Nahe Srebrenica, das heute in Bosniens serbischem Teilstaat Republika Srpska liegt, erinnert eine Gedenkst\u00e4tte an die Opfer. Doch l\u00e4ngst ist nicht alles aufgearbeitet, viele Fragen bleiben ungekl\u00e4rt. Noch immer werden neue Opfer identifiziert und neue Leichen entdeckt, bis heute konnten nicht alle gefunden werden. Die T\u00e4ter hatten die Leichen in Massengr\u00e4bern verscharrt und danach mehrfach umgebettet.<br \/>Die juristische Aufarbeitung zog sich \u00fcber viele Jahre. Erst <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2019-03\/srebrenica-radovan-karad-i-zu-lebenslanger-haftstrafe-verurteilt\">2019<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/urteil-ratko-mladic-1.5316131\">2021<\/a> wurden die Hauptverantwortlichen des Genozids, die bosnisch-serbischen Milit\u00e4rs Radovan Karad\u017ei\u0107 und Ratko Mladi\u0107, durch den eigens f\u00fcr die Kriege in Jugoslawien errichteten Sonderstrafgerichtshof in Den Haag letztinstanzlich verurteilt. Zahlreiche Verantwortliche f\u00fcr die serbische Kriegspolitik bleiben jedoch bis heute ungestraft. Die Rolle der UN und der Blauhelmsoldaten vor Ort ist bis heute umstritten, doch f\u00fcr den Tod von 350 Opfern wurde dem niederl\u00e4ndischen Staat in einem Gerichtsurteil von 2017 eine Mitschuld zugewiesen.<\/p>\n<p>Insbesondere in diesen Tagen, im Kontext des Nahostkonflikts, zeigt sich einmal mehr, wie h\u00f6chst umk\u00e4mpft der Begriff Genozid ist. Das gilt auch f\u00fcr den Fall Srebrenica. Bei der Frage, ob es sich um einen <a href=\"https:\/\/www.un.org\/en\/genocideprevention\/genocide.shtml\">Genozid, also einen V\u00f6lkermord<\/a> handelt, ist nicht etwa die Anzahl der Toten entscheidend, sondern einzig der Aspekt der Intention der gezielten Vernichtung einer ethnischen oder religi\u00f6sen Gruppe. Mehrfach wurden die Verbrechen von Srebrenica von internationalen Gerichten als Genozid eingestuft. So<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2007\/02\/27\/world\/europe\/27hague.html\"> urteilte<\/a> der <a href=\"https:\/\/www.icj-cij.org\/case\/91\/judgments\">Internationale Gerichtshof 2007<\/a>, \"[...] dass die in Srebrenica begangenen Taten [...] mit der spezifischen Absicht begangen wurden, einen Teil der muslimischen Bev\u00f6lkerung von Bosnien und Herzegowina zu vernichten\u201c. Dennoch wird der Genozid in der Republika Srpska und in Serbien geleugnet und die Verbrechen werden von vielen Menschen relativiert und verantwortliche Kriegsverbrecher verherrlicht. Selbst von h\u00f6chsten Regierungsstellen.<\/p>\n<p>Die umk\u00e4mpfte Geschichtspolitik und fehlende Auss\u00f6hnung erweisen sich als schwere Belastung f\u00fcr den Staat Bosnien-Herzegowina. Die heutige Situation im Land erscheint \u00e4u\u00dferst kritisch, so stellen die separatistischen Bestrebungen der Republika Srpska eine Bedrohung des Friedens dar und sorgen f\u00fcr neue \u00c4ngste innerhalb der bosniakischen Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es umso wichtiger, dass wir \u00fcber Srebrenica und die Geschehnisse des Bosnienkriegs gut informiert sind. Aus Respekt vor den Opfern, aber auch im Sinne des Anspruchs eines friedlichen Europas ist es notwendig, das Gedenken an Srebrenica wach zu halten und jeglicher Leugnung und Geschichtsklitterung entgegenzutreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_space\"><div class=\"et_pb_divider_internal\"><\/div><\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><h1><span style=\"font-size: 18pt\">Quellen:<\/span><\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/osteuropa.lpb-bw.de\/jugoslawien-krieg#c68721\">Jugoslawien Krieg - Zusammenfassung Jugoslawienkriege - einfach erkl\u00e4rt - Balkankriege, ehemaliges Jugoslawien, Kriegsverbrechen, Kosovokrieg, Bosnienkrieg, Serbienkrieg - Zukunft des Westbalkan (lpb-bw.de)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/312564\/vor-25-jahren-das-massaker-von-srebrenica\/\">Vor 25 Jahren: Das Massaker von Srebrenica | Hintergrund aktuell | bpb.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/506976\/vor-30-jahren-beginn-des-bosnienkriegs\/\">Vor 30 Jahren: Beginn des Bosnienkriegs | Hintergrund aktuell | bpb.de<\/a><\/p>\n<h3>\u00a0<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Interessante Links\u00a0:<\/h3>\n<p>Film \u201eQuo Vadis, Aida?\u201c (2020) von Jasmila \u017dbani\u0107.<br \/>Im Mittelpunkt der Handlung steht das Schicksal von Aida, einer fiktiven bosniakischen \u00dcbersetzerin f\u00fcr die UN.<br \/>Der Film ist zurzeit u.a. auf Amazon Prime zu sehen.<br \/><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Quo-Vadis-Aida-Jasna-%C4%90uri%C4%8Di%C4%87\/dp\/B0B75G3L82\/ref=sr_1_1?crid=34UBT9O0HNXB9&amp;keywords=quo+vadis+aida&amp;qid=1701703820&amp;s=instant-video&amp;sprefix=quo%2Cinstant-video%2C123&amp;sr=1-1\">Amazon.de: Quo Vadis, Aida? ansehen | Prime Video<\/a><\/p>\n<p>\u201eDas Massaker von Srebrenica 1995\u201c (2022)<br \/>Folge des Podcasts \u201eZugeh\u00f6rt!\u201c des Zentrums f\u00fcr Milit\u00e4rgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.<br \/><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/4AQ2j26wJC6tgKg98l8wuA?si=0d70c2d2c9dc4564\">https:\/\/open.spotify.com\/episode\/4AQ2j26wJC6tgKg98l8wuA?si=0d70c2d2c9dc4564<\/a><\/p>\n<p>Eine Folge des Podcast \u201eNeues vom Ballaballa-Balkan\u201c zu Srebrenica (2020)<br \/><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/4fRI8afWsEH1eESxKMlcxW?si=1d2f64e1ae6b489a\">https:\/\/open.spotify.com\/episode\/4fRI8afWsEH1eESxKMlcxW?si=1d2f64e1ae6b489a<\/a><\/p>\n<p>Arte Doku \u201eBosnien-Herzegowina \u2013 Ein zerbrechlicher Frieden\u201c (2023)<br \/>Zu Beginn \u00fcber das Gedenken an Srebrenica und dessen politischer Instrumentalisierung, anschlie\u00dfend u.a. Hintergr\u00fcnde zum Bosnienkrieg und der heutigen Situation.<br \/><a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/108970-000-A\/bosnien-herzegowina-ein-zerbrechlicher-frieden\/\">https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/108970-000-A\/bosnien-herzegowina-ein-zerbrechlicher-frieden\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den zahlreichen Best\u00fcrzungsbekundungen nach dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine hatte mich ein Satz immer wieder erstaunt: <\/p>\n","protected":false},"author":15239,"featured_media":7534,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><!--nextpage--><\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,1013655,1013673,1013704],"tags":[704049,21087,1013695,1013650,1013700],"class_list":["post-7530","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-genozid","category-geschichte","category-maxim-von-luecken","tag-erinnerung","tag-geschichte","tag-kriege-und-konflikte","tag-osteuropa","tag-suedeuropa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15239"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7530"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7530\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8957,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7530\/revisions\/8957"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7534"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}