{"id":6883,"date":"2023-09-11T15:59:00","date_gmt":"2023-09-11T13:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=6883"},"modified":"2023-09-11T15:59:07","modified_gmt":"2023-09-11T13:59:07","slug":"unsere-erde-brennt-ein-kurzer-ueberblick-ueber-waldbraende-weltweit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2023\/09\/11\/unsere-erde-brennt-ein-kurzer-ueberblick-ueber-waldbraende-weltweit\/","title":{"rendered":"Unsere Erde brennt! &#8211; Ein kurzer \u00dcberblick \u00fcber Waldbr\u00e4nde weltweit."},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>In meinem letzten Artikel \u201eEarth Overshoot Day \u2013 Was ist das eigentlich?\u201c habe ich mich damit befasst, wie unsere westliche Lebensweise, also vor allem die der Konsumgesellschaft, unsere Umwelt belastet und wir von Jahr zu Jahr immer fr\u00fcher alle unsere nat\u00fcrlichen, uns zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen aufbrauchen. In diesem Artikel m\u00f6chte ich daran anschlie\u00dfen, indem ich einen n\u00e4heren Blick auf die Folgen dieser ressourcensch\u00e4dlichen Lebensweise werfe. Hierbei bin ich auf ein ein h\u00f6chst katastrophales Ph\u00e4nomen gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine der schwerwiegendsten Auswirkungen des Klimawandels, welche schon jetzt kaum noch unter Kontrolle zu halten ist, sind n\u00e4mlich weltweite Waldbr\u00e4nde. Sie sind zwar schon seit Jahren ein gro\u00dfes Problem unserer Erde, wie beispielsweise anhand der fl\u00e4chenweiten Buschbr\u00e4nde Australiens im Jahr 2020 zu sehen ist, doch aktuell sind sie problematischer denn je, da sie meist in keiner Weise mehr kontrollierbar sind.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1075\" height=\"591\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Screenshot-2023-08-23-170308.png\" alt=\"\" title=\"Screenshot 2023-08-23 170308\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Screenshot-2023-08-23-170308.png 1075w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Screenshot-2023-08-23-170308-980x539.png 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Screenshot-2023-08-23-170308-480x264.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1075px, 100vw\" class=\"wp-image-6886\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Wie aktuelle Bilder der Echtsatellitenkarte der NASA zeigen, sind Feuer auf der ganzen Welt vom Weltraum aus zu sehen. Allerdings wichtig zu benoten ist, dass auf diesen Karten keine Unterscheidung zwischen tats\u00e4chlichen Feuern und thermalen Anomalien gemacht werden, also geothermischen Gradienten und deren damit einhergehenden klimatischen \u00c4nderungen auf die Bodentemperatur, welche beispielsweise auf Industrieanlagen zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz finden weltweit vermehrt einige Waldbr\u00e4nde statt. Besonders auf der kanarischen Insel Teneriffa, auf der Hawaiianischen Insel Maui, in Kanada, aber auch vermehrt in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, wie Griechenland, Spanien oder Frankreich sind immer wieder weitl\u00e4ufige Br\u00e4nde zu verzeichnen. Welche katastrophalen Folgen dies f\u00fcr die Menschen und Tiere, sowie die Umwelt in diesen Regionen hat, darauf werde ich sp\u00e4ter noch weiter eingehen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Ursachen der Waldbr\u00e4nde:<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst sollte jedoch gekl\u00e4rt werden, welche Ursachen diese Br\u00e4nde \u00fcberhaupt haben und ob in einigen F\u00e4llen tats\u00e4chlich von Brandstiftung ausgegangen werden kann. Dem WWF zufolge sind einige Feuer sogar wichtig f\u00fcr die Regenerierung und Verj\u00fcngung von an diese Br\u00e4nde angepasste \u00d6kosysteme. Dies macht jedoch nur etwa vier Prozent aller Waldbr\u00e4nde aus, welche dann auch durch nat\u00fcrliche Ursachen, wie beispielsweise Blitzeinschl\u00e4gen ausgel\u00f6st werden. F\u00fcr jedoch den Gro\u00dfteil aller Waldbr\u00e4nde ist der Mensch verantwortlich. Seien es, die vorhin erw\u00e4hnte Brandstiftung oder einfach Fahrl\u00e4ssigkeit in der Natur. Dazu reicht in ohnehin schon trockenen und warmen Regionen, was durch den Klimawandel nur noch weiter beg\u00fcnstigt wird, teilweise \u201enur\u201c ein weggeworfener Zigarettenstummel, schlecht gesicherte Lagerfeuer oder Laub, welches im Garten oder auf Feldern verbrannt wird. Besonders Nadelw\u00e4lder mit dichtem Grasbewuchs oder trockenen Pflanzenresten fangen am leichtesten Feuer.<\/p>\n<p>In den meisten F\u00e4llen tats\u00e4chlich, darunter z\u00e4hlen auch Br\u00e4nde in Deutschland, haupts\u00e4chlich jedoch in den Tropenw\u00e4ldern S\u00fcdamerikas, Afrikas und Asiens, sind absichtlich gelegte Br\u00e4nde der Grund f\u00fcr Waldbr\u00e4nde. Die Absicht ist meist Rodung riesiger Fl\u00e4chen f\u00fcr neue Anbaufl\u00e4chen. Diese Fl\u00e4chen werden schlie\u00dflich entweder f\u00fcr die Haltung von Rindern (also f\u00fcr die Fleischproduktion) oder f\u00fcr Sojaplantagen, welche auch ausschlie\u00dflich f\u00fcr Tierfutter genutzt werden und nicht f\u00fcr das Soja, das von uns Menschen konsumiert wird. Dieses wird n\u00e4mlich tats\u00e4chlich nicht im Amazonas oder anderen Tropenw\u00e4ldern angebaut, sondern zum Gro\u00dfteil in EU-L\u00e4ndern, zum geringeren Teil auch aus Nordamerika und China. F\u00fcr mehr Information hierzu kann ich folgenden Artikel auch sehr empfehlen: <a href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/warum-sojawurst-nicht-dem-regenwald-schadet#:~:text=Soja%20aus%20Europa%20f%C3%BCr%20Tofu%20%26%20Co.&amp;text=Die%20H%C3%A4lfte%20aller%20geernteten%20Sojabohnen,einst%20Regenw%C3%A4lder%20oder%20Savannen%20waren\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/warum-sojawurst-nicht-dem-regenwald-schadet#:~:text=Soja%20aus%20Europa%20f%C3%BCr%20Tofu%20%26%20Co.&amp;text=Die%20H%C3%A4lfte%20aller%20geernteten%20Sojabohnen,einst%20Regenw%C3%A4lder%20oder%20Savannen%20waren<\/a>.<\/p>\n<p>Es zeigt sich also auch bei dieser Problematik, dass Fleischkonsum und die damit zusammenh\u00e4ngenden Rodungen riesiger Regenw\u00e4lder immer noch eine der Hauptursachen f\u00fcr Klimakatastrophen sind.\u00a0<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Folgen der Waldbr\u00e4nde f\u00fcr Mensch und Natur:<\/strong><\/p>\n<p>Problematisch sind Waldbr\u00e4nde nicht nur f\u00fcr die Tiere und Menschen, die in den betroffenen Regionen leben, sondern auch f\u00fcr den gesamten Planeten. Denn neben Milliarden von betroffenen Tieren, wie Koalas, Leoparden und seltenen Jaguaren, welche durch die Br\u00e4nde verletzt oder gar get\u00f6tet werden und ihre Heimat verlieren, bedrohen schwere Waldbr\u00e4nde auch das gesamte \u00d6kosystem, von welchem ganze Volkswirtschaften abh\u00e4ngig sind. Lebensgrundlagen der Menschen werden dadurch gef\u00e4hrdet und auch Pandemien k\u00f6nnten sich h\u00e4ufen, da Br\u00e4nde die Verbreitung von Krankheitserregern beg\u00fcnstigen. Zudem steigen nat\u00fcrlich mit jedem weiteren Waldbrand auch die Treibhausgasemissionen erheblich an, welche den Klimawandel nur noch weiter voranschreiten lassen. Brandrodungen, Torfmoorbr\u00e4nde, Savannen-, Busch- und Steppenfeuer verursachen j\u00e4hrlich ca. 7,3 Milliarden Tonnen CO2 Emissionen. Das ist mehr als der globale Verkehr verursacht und entspricht etwa der H\u00e4lfte der globalen Emissionen aus der Kohleverbrennung.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Wie k\u00f6nnen Waldbr\u00e4nde verhindert werden?<\/strong><\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir also tun, damit das Risiko von Waldbr\u00e4nden minimiert wird, um somit unsere Umwelt ein St\u00fcck weit zu entlasten?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte ich jetzt wieder einige offensichtliche Punkte aufz\u00e4hlen, auf die jede*r selbst achten k\u00f6nnte, wie vorsichtiger mit Lagerfeuern in W\u00e4ldern zu sein, oder Zigarettenstummel eben nicht einfach auf den Boden zu werfen, doch im Gro\u00dfen und Ganzen wird nur ein konsequenter Systemwechsel Waldbr\u00e4nde langfristig stoppen k\u00f6nnen. Das bedeutet im Konkreten beispielsweise Landes- und \u00dcberlandesweite Verbote von Brandrodungen und Abholzungen. Generell wird ein besserer Schutz der Natur ben\u00f6tigt. Zudem sollten leicht brennbare Nadelbaumforste wie Kiefern- und Fichtenmonokulturen nicht mehr gepflanzt werden und Fr\u00fchwarnsysteme sollten international verbessert werden.<\/p>\n<p>Es l\u00e4sst sich also zusammenfassen, dass Waldbr\u00e4nde ein Problem sind, welches uns alle in gewisser Weise direkt oder indirekt betrifft und wir somit alle unseren Beitrag dazu leisten sollten, diese vorzubeugen. Doch, wie auch die meisten Umweltschutz-Organisationen betonen, liegt die gr\u00f6\u00dfte Kritik an den jeweiligen Regierungen, welche sich noch viel mehr f\u00fcr Natur- und Artenschutz einsetzen m\u00fcssen.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/themen-projekte\/waelder\/waldbraende#:~:text=F%C3%BCr%20weit%20%C3%BCber%2090%20Prozent,auch%20in%20Deutschland%20%E2%80%93%20ist%20Brandstiftung\">https:\/\/www.wwf.de\/themen-projekte\/waelder\/waldbraende#:~:text=F%C3%BCr%20weit%20%C3%BCber%2090%20Prozent,auch%20in%20Deutschland%20%E2%80%93%20ist%20Brandstiftung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.waldhilfe.de\/waldbraende-ursachen-und-vorbeugende-massnahmen\/\">https:\/\/www.waldhilfe.de\/waldbraende-ursachen-und-vorbeugende-massnahmen\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/biodiversitaet\/waelder\/waldbraende-ursachen-folgen\">https:\/\/www.greenpeace.de\/biodiversitaet\/waelder\/waldbraende-ursachen-folgen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/thema\/waldbr%C3%A4nde\">https:\/\/www.tagesschau.de\/thema\/waldbr%C3%A4nde<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":13655,"featured_media":6890,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_total_topic_count_hidden":0,"_bbp_total_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,704075,849569,1013617,166563],"tags":[],"class_list":["post-6883","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-klimapolitik","category-lea-heitz","category-tierschutz","category-umwelt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6883","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13655"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6883"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6883\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6955,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6883\/revisions\/6955"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6890"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6883"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6883"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6883"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}