{"id":6219,"date":"2023-03-29T16:58:24","date_gmt":"2023-03-29T14:58:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=6219"},"modified":"2023-03-29T16:58:29","modified_gmt":"2023-03-29T14:58:29","slug":"deepfakes-zwischen-innovativen-fortschritt-und-verantwortung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2023\/03\/29\/deepfakes-zwischen-innovativen-fortschritt-und-verantwortung\/","title":{"rendered":"Deepfakes: Zwischen innovativen Fortschritt und Verantwortung"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><div>\n<p>Der Einsatz und die Verbreitung von sogenannten \u201eDeepfakes\u201c hat das Potenzial, eine ernstzunehmende Gefahr f\u00fcr die Gesellschaft zu werden\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/umgang-mit-desinformation\/deep-fakes-1876736\">(Bundesregierung f\u00fcr und Informationsamt der Bundesregierung, 2023<\/a>). Insbesondere wenn diese Technologie dazu eingesetzt wird, um die \u00f6ffentliche Meinung der Bev\u00f6lkerung zu manipulieren oder politische Entscheidungen in einem Land zu beeinflussen. Mithilfe von Deepfakes ist es m\u00f6glich sowohl Aussagen, als auch Handlungen von Personen des \u00f6ffentlichen Lebens zu verf\u00e4lschen und f\u00fcr die eigene politische Agenda zu missbrauchen. Zum Beispiel k\u00f6nnten einem Politiker oder einer Politikerin in einem aufgezeichneten Interview fremdenfeindliche und\/oder menschenverachtende Aussagen in den Mund gelegt werden. Die Reputation dieser Politiker*Innen k\u00f6nnte dabei dauerhaften Schaden zugef\u00fcgt werden.<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite wird im medizinischen Bereich daran gearbeitet, stummen Menschen mithilfe der Deepfake-Technologie wieder eine Stimme zu verleihen (<a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/STUD\/2021\/690039\/EPRS_STU(2021)690039_EN.pdf\">EPRS 2021: 02<\/a>). Somit k\u00f6nnte das Weiterentwickeln dieser Technologie in Zukunft die Kommunikationsm\u00f6glichkeit f\u00fcr stumme Menschen im Alltag erleichtern und auch in anderen Bereichen f\u00fcr eine gesellschaftlich bessere Integration von physisch benachteiligten Personen sorgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: 400\"><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/artificial-intelligence-4389372_1920.jpg\" alt=\"\" title=\"artificial-intelligence-4389372_1920\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/artificial-intelligence-4389372_1920.jpg 1920w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/artificial-intelligence-4389372_1920-1280x853.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/artificial-intelligence-4389372_1920-980x653.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/artificial-intelligence-4389372_1920-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw\" class=\"wp-image-6222\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\" data-et-multi-view=\"{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;div&gt;\\u00a0&lt;\\\/div&gt;\\n&lt;div&gt;\\n&lt;p&gt;&nbsp;&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p&gt;&lt;span style=\\&quot;font-size: 12pt\\&quot;&gt;&lt;b&gt;Was steckt hinter dem Begriff \\u201eDeepfakes\\u201c und wie funktioniert diese Technologie?&lt;\\\/b&gt;&lt;\\\/span&gt;&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;\\\/div&gt;\\n&lt;div&gt;\\n&lt;p&gt;Bei dem Begriff \\u201eDeepfakes\\u201c handelt es sich um ein generiertes Werk (z. B. Audiodatei, Videomaterial etc.), welches durch den Einsatz einer k\\u00fcnstlichen Intelligenz (kurz = KI) hergestellt wurde (&lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/arxiv.org\\\/pdf\\\/2004.11138.pdf\\&quot;&gt;Mirsky und Lee, 2020&lt;\\\/a&gt;; &lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/www.europarl.europa.eu\\\/RegData\\\/etudes\\\/STUD\\\/2021\\\/690039\\\/EPRS_STU(2021)690039_EN.pdf\\&quot;&gt;EPRS 2021: 02&lt;\\\/a&gt;). Diese generierten Inhalte stellen dabei oftmals Menschen dar, die sich entweder sprachlich zu einer Thematik \\u00e4u\\u00dfern oder eine Handlung (wie z. B. Gesichts- und K\\u00f6rper\\u00e4nderungen) vor einem Aufnahmeger\\u00e4t ausf\\u00fchren. Das bedeutet, dass die verwendete k\\u00fcnstliche Intelligenz dazu in der Lage ist, mithilfe von zur Verf\\u00fcgung gestellten Audio-, Ton- und Videomaterialien gen\\u00fcgend Informationen \\u00fcber menschliche Eigenschaften zu erlangen, um dann einen fiktiven Inhalt zu generieren, der sich nur noch schwer vom Originalinhalt unterscheiden l\\u00e4sst (&lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/www.bundesregierung.de\\\/breg-de\\\/themen\\\/umgang-mit-desinformation\\\/deep-fakes-1876736\\&quot;&gt;Bundesregierung f\\u00fcr Presse- und Informationsamt, 2023&lt;\\\/a&gt;).&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p&gt;&nbsp;&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;\\\/div&gt;\\n&lt;div&gt;\\n&lt;p&gt;Auf den ersten Blick k\\u00f6nnen die Inhalte und Informationen dieser\\u00a0\\u201eDeepfakes\\&quot; f\\u00fcr den Laien t\\u00e4uschend echt erscheinen\\u00a0(&lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/www.europarl.europa.eu\\\/RegData\\\/etudes\\\/STUD\\\/2021\\\/690039\\\/EPRS_STU(2021)690039_EN.pdf\\&quot;&gt;EPRS 2021:02&lt;\\\/a&gt;). Die Inhalte in den \\u201eDeepfakes\\u201c suggerieren den Menschen, dass die Handlungen eines aufgezeichneten Ereignisses auch tats\\u00e4chlich so stattgefunden haben, wie es auf dem ver\\u00e4nderten Material dargestellt wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Technologie dazu imstande ist, Falschaussagen und Desinformationen zu erschaffen und weiterzuverbreiten. Durch die Verbreitung dieses verfremdeten Materials besteht zudem die M\\u00f6glichkeit, dass mehrere Personen manipuliert werden k\\u00f6nnen. Aus diesem Grund ist es meiner Meinung nach von gro\\u00dfer Bedeutung, Strategien im Umgang mit \\u201eDeepfakes\\&quot; zu entwickeln, um die Verbreitung von Desinformationen einzud\\u00e4mmen bzw. zu unterbinden.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p&gt;&nbsp;&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;&lt;span style=\\&quot;font-size: 12pt\\&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erste L\\u00f6sungsans\\u00e4tze&lt;\\\/strong&gt;&lt;\\\/span&gt;&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;W\\u00e4hrend meiner Recherche wurde ich auf einen Artikel des Norddeutschen Rundfunks aufmerksam (&lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/www.ndr.de\\\/nachrichten\\\/schleswig-holstein\\\/Kiel-Kurs-bringt-Kindern-Umgang-mit-Deepfakes-bei,deepfake116.html\\&quot;&gt;ndr, 2023&lt;\\\/a&gt;). Mithilfe eines dreist\\u00fcndigen \\&quot;Deepfake Detective\\&quot;- Workshop wurden die Sch\\u00fcler*innen der Hermann-L\\u00f6ns-Schule in Kiel-Elmschenhagen an das Thema \\&quot;Deepfakes\\&quot; herangef\\u00fchrt und im Umgang mit dieser Form von neuen Medien sensibilisiert, sodass es ihnen nach der Vollendung dieses Workshops leichter fiel, die F\\u00e4lschungen von den originalen zu unterscheiden. Veranstaltet wurde das Projekt vom Kieler Kreativstudio holoNatives, welches durch den Digitalisierungsminister Dirk Schr\\u00f6dter (CDU) finanziell gef\\u00f6rdert wurde. Der Workshop f\\u00fchrte zu einem selbstbewussteren Umgang der Sch\\u00fcler*Innen mit den manipulierten Medieninhalten.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;Die Europ\\u00e4ische Union arbeitet derzeit daran politische Ma\\u00dfnahmen zu implementieren, um sicherzugehen, dass die Werte und Menschenrechte der EU gesch\\u00fctzt und eingehalten werden (&lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/www.europarl.europa.eu\\\/RegData\\\/etudes\\\/STUD\\\/2021\\\/690039\\\/EPRS_STU(2021)690039_EN.pdf\\&quot;&gt;EPRS 2021:71&lt;\\\/a&gt;). Ohne die Auseinandersetzung und die Etablierung von einheitlichen Gesetzen besteht das Risiko, dass die Pr\\u00e4valenz von Straftaten wie z. B. Verleugnung, Einsch\\u00fcchterung, sowie Erpressung aufgrund von generierten Deepfakes ansteigen k\\u00f6nnte. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich auch weiterhin mit der Entwicklung von Deepfakes auseinanderzusetzen, um sicherzustellen das die Grundrechte der B\\u00fcrger*Innen vor den potenziell negativen Auswirkungen dieser Technologie nachhaltig gesch\\u00fctzt werden.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;\\\/div&gt;\\n&lt;p&gt;&nbsp;&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&quot;},&quot;target&quot;:&quot;&quot;,&quot;hover_selector&quot;:&quot;&quot;},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}\" data-et-multi-view-load-tablet-hidden=\"true\"><div>\u00a0<\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><b>Was steckt hinter dem Begriff \u201eDeepfakes\u201c und wie funktioniert diese Technologie?<\/b><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Bei dem Begriff \u201eDeepfakes\u201c handelt es sich um ein generiertes Werk (z. B. Audiodatei, Videomaterial etc.), welches durch den Einsatz einer k\u00fcnstlichen Intelligenz (kurz = KI) hergestellt wurde (<a href=\"https:\/\/arxiv.org\/pdf\/2004.11138.pdf\">Mirsky und Lee, 2020<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/STUD\/2021\/690039\/EPRS_STU(2021)690039_EN.pdf\">EPRS 2021: 02<\/a>). Diese generierten Inhalte stellen dabei oftmals Menschen dar, die sich entweder sprachlich zu einer Thematik \u00e4u\u00dfern oder eine Handlung (wie z. B. Gesichts- und K\u00f6rper\u00e4nderungen) vor einem Aufnahmeger\u00e4t ausf\u00fchren. Das bedeutet, dass die verwendete k\u00fcnstliche Intelligenz dazu in der Lage ist, mithilfe von zur Verf\u00fcgung gestellten Audio-, Ton- und Videomaterialien gen\u00fcgend Informationen \u00fcber menschliche Eigenschaften zu erlangen, um dann einen fiktiven Inhalt zu generieren, der sich nur noch schwer vom Originalinhalt unterscheiden l\u00e4sst (<a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/umgang-mit-desinformation\/deep-fakes-1876736\">Bundesregierung f\u00fcr Presse- und Informationsamt, 2023<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Auf den ersten Blick k\u00f6nnen die Inhalte und Informationen dieser\u00a0\u201eDeepfakes\" f\u00fcr den Laien t\u00e4uschend echt erscheinen\u00a0(<a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/STUD\/2021\/690039\/EPRS_STU(2021)690039_EN.pdf\">EPRS 2021:02<\/a>). Die Inhalte in den \u201eDeepfakes\u201c suggerieren den Menschen, dass die Handlungen eines aufgezeichneten Ereignisses auch tats\u00e4chlich so stattgefunden haben, wie es auf dem ver\u00e4nderten Material dargestellt wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Technologie dazu imstande ist, Falschaussagen und Desinformationen zu erschaffen und weiterzuverbreiten. Durch die Verbreitung dieses verfremdeten Materials besteht zudem die M\u00f6glichkeit, dass mehrere Personen manipuliert werden k\u00f6nnen. Aus diesem Grund ist es meiner Meinung nach von gro\u00dfer Bedeutung, Strategien im Umgang mit \u201eDeepfakes\" zu entwickeln, um die Verbreitung von Desinformationen einzud\u00e4mmen bzw. zu unterbinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Erste L\u00f6sungsans\u00e4tze<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">W\u00e4hrend meiner Recherche wurde ich auf einen Artikel des Norddeutschen Rundfunks aufmerksam (<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kiel-Kurs-bringt-Kindern-Umgang-mit-Deepfakes-bei,deepfake116.html\">ndr, 2023<\/a>). Mithilfe eines dreist\u00fcndigen \"Deepfake Detective\"- Workshop wurden die Sch\u00fcler*innen der Hermann-L\u00f6ns-Schule in Kiel-Elmschenhagen an das Thema \"Deepfakes\" herangef\u00fchrt und im Umgang mit dieser Form von neuen Medien sensibilisiert, sodass es ihnen nach der Vollendung dieses Workshops leichter fiel, die F\u00e4lschungen von den originalen zu unterscheiden. Veranstaltet wurde das Projekt vom Kieler Kreativstudio holoNatives, welches durch den Digitalisierungsminister Dirk Schr\u00f6dter (CDU) finanziell gef\u00f6rdert wurde. Der Workshop f\u00fchrte zu einem selbstbewussteren Umgang der Sch\u00fcler*Innen mit den manipulierten Medieninhalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Die Europ\u00e4ische Union arbeitet derzeit daran politische Ma\u00dfnahmen zu implementieren, um sicherzugehen, dass die Werte und Menschenrechte der EU gesch\u00fctzt und eingehalten werden (<a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/STUD\/2021\/690039\/EPRS_STU(2021)690039_EN.pdf\">EPRS 2021:71<\/a>). Ohne die Auseinandersetzung und die Etablierung von einheitlichen Gesetzen besteht das Risiko, dass die Pr\u00e4valenz von Straftaten wie z. B. Verleugnung, Einsch\u00fcchterung, sowie Erpressung aufgrund von generierten Deepfakes ansteigen k\u00f6nnte. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich auch weiterhin mit der Entwicklung von Deepfakes auseinanderzusetzen, um sicherzustellen das die Grundrechte der B\u00fcrger*Innen vor den potenziell negativen Auswirkungen dieser Technologie nachhaltig gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14530,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,547280,1013645],"tags":[],"class_list":["post-6219","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-debatte-europa","category-ki"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6219","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14530"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6219"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6219\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6345,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6219\/revisions\/6345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6219"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6219"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6219"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}