{"id":6086,"date":"2023-03-18T22:27:56","date_gmt":"2023-03-18T21:27:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=6086"},"modified":"2023-03-18T22:38:43","modified_gmt":"2023-03-18T21:38:43","slug":"eskalation-in-bergkarabach-was-geschieht-und-warum-ist-es-wichtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2023\/03\/18\/eskalation-in-bergkarabach-was-geschieht-und-warum-ist-es-wichtig\/","title":{"rendered":"Eskalation in Bergkarabach. Was geschieht und warum ist es wichtig?"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: center\">Panorama der Stadt Lachin im Jahre 2010<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Foto: \u041b\u0456\u043e\u043d\u043a\u0456\u043d\u0433, Berdzor060, CC BY-SA 3.0<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\"><b>Seit mehr als drei Monaten ist die einzige Verbindung Bergkarabachs zu Armenien und dem Rest der Welt - der Lachin-Korridor, wie er in Aserbaidschan genannt wird - von Umweltaktivisten blockiert, die Zugang zu Goldminen und Medien fordern. Der Pr\u00e4sident und die Bev\u00f6lkerung Armeniens warnen vor einer humanit\u00e4ren Katastrophe.<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Der armenische Staatschef Nikol Pashinyan beschuldigt die russischen Friedenstruppen offen der Unt\u00e4tigkeit. Au\u00dferdem behaupten die Beh\u00f6rden, dass es aufgrund der Stra\u00dfensperrung nicht m\u00f6glich sei, die Region mit Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen G\u00fctern zu versorgen, weshalb die Lebensmittel bereits \u00fcber Bezugschein verteilt wurden. Nahezu 150.000 Einwohner befinden sich weiterhin im Belagerungszustand und in den Gesch\u00e4ften gehen Lebensmittel, Medikamente und Benzin aus. Diejenigen, die Vieh halten, haben noch etwas zu essen, aber es ist noch nicht klar, wie lange die Grenze geschlossen sein wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Nach dem Zweiten Karabach-Krieg wurde der Lachin-Korridor die einzige Verbindung zwischen Armenien und Berg-Karabach (Artsakh). Am 27. Juni 2022, nach dem Bau einer neuen Strecke entlang des Lachin-Korridors, wurde die Stadt Lachin jedoch an Aserbaidschan \u00fcbertragen. Ebenso wie die meisten Gebiete von Berg-Karabach nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens im Jahr 2020.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><strong>Historischer Hintergrund des Gebiets<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Bergkarabach, oder anders genannt Artsakh, ist eine von Armenier*innen bewohnte Region im S\u00fcdkaukasus, die 1921 von der Sowjetunion als autonome Einheit an Aserbaidschan abgetreten wurde. Historisch gesehen war dieses Land armenisch, sogar im Jahr 700, und es wird berichtet, dass der Dialekt der armenischen Sprache in Artsakh (Karabach) auftauchte. Am Ende des 9. Jahrhunderts wurde die Region Teil des wiederhergestellten armenischen K\u00f6nigreichs. Der erste Europ\u00e4er, der Karabach besuchte, war der Deutsche Johann Schilteberger im Jahr 1420, der schrieb, dass die dort lebenden Armenier ihn \"gut behandelten und ihn die armenische Sprache lehrten\". Zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert wurde Karabach von den Mongolen und sp\u00e4ter von den Turkomanen erobert. Sp\u00e4ter, im 18. Jahrhundert, wurde Karabach Teil von Persien und kam nach dem Persisch-Russischen Krieg unter die Herrschaft des Russischen Reiches.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">1918, nach dem Zusammenbruch des Russischen Reiches und der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung der armenischen und aserbaidschanischen Republiken, begannen die Streitigkeiten um das Gebiet von Karabach. W\u00e4hrend des Krieges von 1918-1920 \u00fcbernahmen t\u00fcrkisch-aserbaidschanische Truppen die teilweise Kontrolle \u00fcber Karabach. Bereits 1921 wurde das Gebiet Berg-Karabach, das zu 94 % von Armenier*innen bewohnt wird, von der damaligen sowjetischen Regierung an die Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetische Republik (SSR) abgetreten, und es wurde die Autonome Region Bergkarabach gegr\u00fcndet.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bergkarabachkonflikt#\/media\/Datei:Artsakh_de.svg\"><span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"996\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Artsakh_de.svg.png\" alt=\"\" title=\"Artsakh_de.svg\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Artsakh_de.svg.png 1600w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Artsakh_de.svg-1280x797.png 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Artsakh_de.svg-980x610.png 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/Artsakh_de.svg-480x299.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1600px, 100vw\" class=\"wp-image-6102\" \/><\/span><\/a>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: center\">Arzach von 1994 bis 2020<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-size: 12pt\">Die in diesem Gebiet lebenden Armenier*innen waren mit der Entscheidung der sowjetischen Beh\u00f6rden unzufrieden, weshalb der Konflikt 1988 eskalierte und bis zum heutigen Tag 34 Jahre andauert. Im selben Jahr begann der erste Karabach-Krieg, der bis zum 12. Mai 1994 andauerte. Die Armenier*innen siegten und unterzeichneten das Protokoll von Bischkek, ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Armenien, der Republik Bergkarabach und Aserbaidschan. Es wurde u.a. auf Initiative der Gemeinschaft Unabh\u00e4ngiger Staaten und des Au\u00dfenministeriums der Russischen F\u00f6deration unterzeichnet.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Was geschah im Jahr 2020?<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Der Zweite Karabach-Krieg begann am 27. September 2020 mit der Offensive Aserbaidschans gegen Karabach (Artsakh) von Norden und S\u00fcden her, wobei Flugzeuge, gepanzerte Fahrzeuge und Artillerie in gro\u00dfem Umfang eingesetzt wurden. Dies war die gr\u00f6\u00dfte Eskalation seit mindestens 2016. Sowohl in Armenien als auch in Aserbaidschan wurde das Kriegsrecht verh\u00e4ngt. Die T\u00fcrkei ist ein Verb\u00fcndeter Aserbaidschans und unterst\u00fctzte es mit Waffen. So ist vielen Beobachtern und Medien bekannt, dass viele S\u00f6ldner aus Syrien und Libyen, die von der T\u00fcrkei gestellt wurden, an der Seite Aserbaidschans k\u00e4mpften. Dieser Krieg dauerte 44 Tage und endete mit der Unterzeichnung eines Friedensvertrags am 10. November 2020 zwischen Armenien und Aserbaidschan unter Beteiligung Russlands als friedenserhaltendes Land und unter der Bedingung, dass parallel zum R\u00fcckzug der armenischen Streitkr\u00e4fte russische Friedenstruppen eingesetzt werden und ein Teil des Gebiets von Bergkarabach, insbesondere die Stadt Schuscha, unter aserbaidschanischer Kontrolle bleibt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">W\u00e4hrend des zweiten Karabach-Krieges starben auf beiden Seiten mehr als 9.000 Menschen, darunter auch Zivilisten. Etwa 100.000 Menschen flohen vor dem Krieg in verschiedene Teile des Landes und kehrten nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens in ihre Heimat zur\u00fcck. Einige von ihnen mussten jedoch ihre Heimat f\u00fcr immer verlassen, da einige Gebiete an Aserbaidschan abgetreten wurden. Auch nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens kam es an den Grenzen zwischen den verfeindeten Staaten zu Zusammenst\u00f6\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Russische Friedenstruppen wurden eingesetzt, um die Kontaktlinie zwischen den Konfliktparteien und den Lachin-Korridor zu \u00fcberwachen, der, wie ich bereits erw\u00e4hnt habe, Armenien mit dem Rest von Artsakh verbindet. Die Niederlage Armeniens, die Stationierung russischer Truppen in Artsakh, die Einmischung der T\u00fcrkei in den Konflikt und die fortgesetzte Unterst\u00fctzung Aserbaidschans spielten eine wichtige Rolle bei der Ver\u00e4nderung der Geopolitik in der Region.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_3  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Warum ist der Lachyn-Korridor blockiert? Sind es wirklich Umweltaktivisten oder Aserbaidschan?<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Die Blockade, die die russischen Friedenstruppen nicht verhindern konnten, f\u00fchrt zu neuen Spannungen zwischen den beiden L\u00e4ndern in einem scheinbar unl\u00f6sbaren Konflikt. Der Lachin-Korridor, der Bergkarabach mit Armenien und der Au\u00dfenwelt verbindet, wird seit dem 12. Dezember 2022 von aserbaidschanischen Aktivisten blockiert, die fordern, dass russische Friedenstruppen zur \u00dcberwachung Zugang zu den Feldern Gizilbulag und Demirli erhalten. Am 12. Februar blieb der Korridor f\u00fcr 2 Monate geschlossen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Auf die Erkl\u00e4rung des russischen Au\u00dfenministers, dass der Lachin-Korridor so schnell wie m\u00f6glich vollst\u00e4ndig freigegeben werden sollte, antwortete sein aserbaidschanischer Amtskollege, dass die aserbaidschanischen B\u00fcrger ein \"legitimes Recht haben, gegen illegale wirtschaftliche Aktivit\u00e4ten, einschlie\u00dflich der Ausbeutung nat\u00fcrlicher Ressourcen und der Ausnutzung des Lachin-Wegs\" zu protestieren, auch dort, wo russische Friedenstruppen stationiert sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Ende Januar reichte Armenien bei dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag eine Klage gegen Aserbaidschan ein, in der es die Freigabe des Lachin-Korridors forderte, der f\u00fcr Menschen aus Artsakh die einzige M\u00f6glichkeit darstellt, nach Eriwan zu fahren und Waren zu transportieren. Zuvor hatte das Europ\u00e4ische Parlament eine Entschlie\u00dfung zur Blockade von Bergkarabach angenommen, in der Aserbaidschan aufgefordert wurde, die Stra\u00dfe unverz\u00fcglich zu \u00f6ffnen. Im Gegenzug hat Aserbaidschan eine Gegenklage eingereicht, in der es behauptet, dass Eriwan den Lachin-Korridor f\u00fcr die Lieferung von Minen und Waffen nach Karabach nutzt, was nach dem Waffenstillstandsabkommen verboten ist. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag wird beide Klagen in getrennten Verfahren pr\u00fcfen.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Die Rolle Russlands in diesem Konflikt<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Aserbaidschan ist traditionell ein Bruderland der T\u00fcrkei, und Armenien ist seit der Sowjetunion ein Verb\u00fcndeter Russlands. Russland ist schon seit geraumer Zeit ein Partner Armeniens, der bei der Entscheidungsfindung mit Armenien an einem Tisch sitzt und das Waffenstillstandsabkommen zwischen den beiden L\u00e4ndern moderiert hat. Ende Juli 2022 eskalierte die Situation um Bergkarabach. Der Waffenstillstand wurde von Aserbaidschan verletzt, das versuchte, die Kontaktlinie zwischen den Kriegsparteien zu \u00fcberschreiten. Aserbaidschan griff eine Milit\u00e4reinheit an und t\u00f6tete Dutzende von Soldaten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Aufgrund der gescheiterten Invasion Russlands in der Ukraine und der Schw\u00e4chung seiner Positionen in Karabach sieht Aserbaidschan Chancen, das gesamte Gebiet der Republik Bergkarabach zu kontrollieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Und die Lage in der Region\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 16px\">bleibt weiterhin unklar<\/span><span style=\"font-size: 12pt\">, obwohl die Vereinigten Staaten und andere EU-L\u00e4nder wiederholt die Freigabe des Lachin-Korridors gefordert haben: \"Wir fordern die vollst\u00e4ndige Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit entlang des Korridors. In allen Fragen kann man nur durch Verhandlungen vorankommen\", erkl\u00e4rte die US-Botschaft in Armenien.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":13690,"featured_media":6111,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,849604,1013642,1013644,1013643],"tags":[],"class_list":["post-6086","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-alona-manhasarian","category-armenien","category-bergkarabach","category-lachin-korridor"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6086","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13690"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6086"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6086\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6261,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6086\/revisions\/6261"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6086"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6086"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6086"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}