{"id":5714,"date":"2023-01-24T23:12:43","date_gmt":"2023-01-24T22:12:43","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=5714"},"modified":"2023-01-28T14:00:56","modified_gmt":"2023-01-28T13:00:56","slug":"ki-vs-kuenstlerinnen-was-bei-der-verwendung-der-lensa-app-zu-beachten-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2023\/01\/24\/ki-vs-kuenstlerinnen-was-bei-der-verwendung-der-lensa-app-zu-beachten-ist\/","title":{"rendered":"KI vs. K\u00fcnstler*innen: Was bei der Verwendung der Lensa-App zu beachten ist"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"font-weight: 400\">Vor einigen Monaten bemerkte ich, dass viele Personen in meinem Bekanntenkreis auf Instagram Profilbilder von sich posteten, die von einer KI bzw. k\u00fcnstlichen Intelligenz erstellt worden sind. Unterhalb dieser Posts wird neben einer Reihe von Hashtags auch der Name der App, #lensa bzw. #lensa-app aufgelistet, mit der das KI generierten Bilder hergestellt wurden. Als Hobbyk\u00fcnstlerin und Besitzerin eines Grafiktabletts, wei\u00df ich, wie schwer es sein kann, reelle Personen in einem digitalen Format realit\u00e4tsgetreu abzubilden und das Bild gleichzeitig mit fantastischen Elementen und unterschiedlichen Farben aufzuwerten. Daher musste ich bei dem Anblick der Profilbilder an die K\u00fcnstler: innen denken, die ihre digitale Kunst, f\u00fcr die sie mehrere Stunden, Tage, Wochen und\/oder Monate brauchen, verkaufen, um am Ende mithilfe ihrer Einnahmen ihren Lebensunterhalt finanzieren zu k\u00f6nnen. Da ich die \u201eLensa-App\u201c noch nicht selbst ausprobiert habe, beschloss ich, mich im Internet eingehend \u00fcber diese App zu informieren. Bei meiner Recherche bin ich auf zwei Kritikpunkte gesto\u00dfen, die mir besonders auf dem Herzen liegen und welche ich in diesem Artikel erl\u00e4utern m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1282\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/code-1839406_1920.jpg\" alt=\"\" title=\"code-1839406_1920\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/code-1839406_1920.jpg 1920w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/code-1839406_1920-1280x855.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/code-1839406_1920-980x654.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/code-1839406_1920-480x321.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw\" class=\"wp-image-5718\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\" data-et-multi-view=\"{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;ol&gt;\\n&lt;li style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;&lt;strong&gt; Datenschutz&lt;\\\/strong&gt;&lt;\\\/li&gt;\\n&lt;\\\/ol&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;Damit ein Avatar erstellt werden kann, laden die Benutzer mehrere pers\\u00f6nliche Bilder von sich auf dem Cloudserver des Unternehmens hoch\\u00a0&lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/www1.wdr.de\\\/nachrichten\\\/lensa-app-fotos-ki-avatar-100.html\\&quot;&gt;(WDR, 2022)&lt;\\\/a&gt;. Die privaten Bilder sollen dabei nur f\\u00fcr einen kurzen Moment auf dem Cloudspeicher weilen. Denn sobald das Fantasiebild fertiggestellt wird, sollen die privaten Bilder aus dem Cloudspeicher des Unternehmens wieder gel\\u00f6scht werden. Weiterhin behauptet das Unternehmen zwar, dass die generierten Profilbilder nicht f\\u00fcr Werbezwecke missbraucht werden, jedoch haben sie sich in ihren AGBs, laut den Angaben des Westdeutschen Rundfunks, diese Option f\\u00fcr zuk\\u00fcnftige Werbem\\u00f6glichkeiten offengehalten. In der Theorie bedeutet dies, dass es sein kann, dass eure hochgeladenen Bilder f\\u00fcr die Vermarktung dieser App eingesetzt werden, ohne, dass ihr davon etwas bemerken w\\u00fcrdet. Da ich sehr vorsichtig mit meinen Daten umgehe, habe ich f\\u00fcr mich an dieser Stelle entschlossen, diese App nicht selbst zu verwenden.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;ol start=\\&quot;2\\&quot;&gt;\\n&lt;li style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;&lt;strong&gt; Der Vorwurf des Kunstdiebstahls und die Sexualisierung des Bildmaterials &lt;\\\/strong&gt;&lt;\\\/li&gt;\\n&lt;\\\/ol&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;Ein zweiter wichtiger Kritikpunkt besch\\u00e4ftigt sich mit dem Vorwurf, dass die KI die Muster von Kunstwerken kopiert und diese mit dem hochgeladenen Profilbild verbindet. W\\u00e4hrend der Erstellung der Bilder greift die KI auf alle im Internet ver\\u00f6ffentlichten digitalen Medien zu, um das gew\\u00fcnschte Fantasiebild f\\u00fcr den App-Nutzer zu erzeugen. Dabei kann es vorkommen, dass einige der generierten Bilder sehr starke \\u00c4hnlichkeiten zu den Originalen aufweisen, sodass diese einer Kopie des Originalbildes gleichkommen. Jedoch ist es in der Kunstwelt nicht un\\u00fcblich, dass K\\u00fcnstler*innen, auf der Suche nach Inspirationen und Zeichenvorlagen zu nah an anderen Kunstwerken arbeiten. Meiner Meinung nach besteht das Hauptproblem darin, dass die Nutzung dieser App monatlich Geld kostet, wenn alle Funktionen genutzt werden m\\u00f6chten. Wenn beispielsweise ein generiertes Profilbild eine offensichtliche Kopie eines freiberuflichen K\\u00fcnstlers oder einer K\\u00fcnstlerin darstellt, werden diese nicht f\\u00fcr die erbrachte Leistung entlohnt. Auch f\\u00fcr die Benutzer dieser App stellt dies eine Entt\\u00e4uschung dar, weil sie sich durch die Verwendung der App, ein eigens f\\u00fcr sie entwickeltes Bild, erhofft hatten. In manchen Bildern sind sogar die Signaturen des Originalbildes verpixelt abgebildet.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;Des Weiteren stellen auch die \\u00fcbersexualisierten Bilder, besonders von Frauen, ein Problem dar. Insbesondere, wenn junge Personen die App benutzen wollen, um Fantasiebilder von sich posten zu k\\u00f6nnen. Aber in der Kunstwelt und im Internet wird der weibliche K\\u00f6rper oftmals auf eine sexuelle Weise in Szene gesetzt. Vielleicht sollten wir uns an dieser Stelle als Gesellschaft Gedanken dar\\u00fcber machen, ob wir nicht daran arbeiten k\\u00f6nnten, den weiblichen K\\u00f6rper weniger sexualisierend darzustellen. Denn die KI sucht sich nur die Inspirationen, Muster bzw. Kunstwerke aus, die im Internet frei verf\\u00fcgbar sind.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p&gt;Auch auf der politischen Ebene wird zunehmend dar\\u00fcber diskutiert, wie man sicherstellen kann, dass Verbraucher*innen bei der Verwendung von K\\u00fcnstlicher Intelligenz gesch\\u00fctzt &lt;a href=\\&quot;https:\\\/\\\/www.zdf.de\\\/nachrichten\\\/digitales\\\/kuenstliche-intelligenz-ki-lensa-chatgpt-faq-100.html\\&quot;&gt;werden&lt;\\\/a&gt;. Aus diesem Grund haben sich die EU-L\\u00e4nder darauf verst\\u00e4ndigt, gemeinsame Regeln f\\u00fcr die Anwendung von KI-Programmen auszuarbeiten, um sowohl die Sicherheit als auch die Einhaltung der Grundrechte aller B\\u00fcrger*innen sicherzustellen.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;Alles in allem w\\u00e4re ich als K\\u00fcnstlerin vorsichtig damit, welche Kunstwerke ich auf meinen Social-Media-Kan\\u00e4len kostenlos zur Verf\\u00fcgung.\\u00a0Denn ich gehe davon aus, dass k\\u00fcnstlich generierte Bilder auch in der Zukunft eine weitaus gr\\u00f6\\u00dfere Rolle spielen werden, vor allem wenn sie \\u00fcber einen l\\u00e4ngeren Zeitraum mit ausreichend Daten gef\\u00fcttert wurden.&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p&gt;&nbsp;&lt;\\\/p&gt;\\n&lt;p style=\\&quot;font-weight: 400\\&quot;&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&quot;},&quot;target&quot;:&quot;&quot;,&quot;hover_selector&quot;:&quot;&quot;},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}\" data-et-multi-view-load-tablet-hidden=\"true\"><ol>\n<li style=\"font-weight: 400\"><strong> Datenschutz<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Damit ein Avatar erstellt werden kann, laden die Benutzer mehrere pers\u00f6nliche Bilder von sich auf dem Cloudserver des Unternehmens hoch\u00a0<a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/lensa-app-fotos-ki-avatar-100.html\">(WDR, 2022)<\/a>. Die privaten Bilder sollen dabei nur f\u00fcr einen kurzen Moment auf dem Cloudspeicher weilen. Denn sobald das Fantasiebild fertiggestellt wird, sollen die privaten Bilder aus dem Cloudspeicher des Unternehmens wieder gel\u00f6scht werden. Weiterhin behauptet das Unternehmen zwar, dass die generierten Profilbilder nicht f\u00fcr Werbezwecke missbraucht werden, jedoch haben sie sich in ihren AGBs, laut den Angaben des Westdeutschen Rundfunks, diese Option f\u00fcr zuk\u00fcnftige Werbem\u00f6glichkeiten offengehalten. In der Theorie bedeutet dies, dass es sein kann, dass eure hochgeladenen Bilder f\u00fcr die Vermarktung dieser App eingesetzt werden, ohne, dass ihr davon etwas bemerken w\u00fcrdet. Da ich sehr vorsichtig mit meinen Daten umgehe, habe ich f\u00fcr mich an dieser Stelle entschlossen, diese App nicht selbst zu verwenden.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li style=\"font-weight: 400\"><strong> Der Vorwurf des Kunstdiebstahls und die Sexualisierung des Bildmaterials <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400\">Ein zweiter wichtiger Kritikpunkt besch\u00e4ftigt sich mit dem Vorwurf, dass die KI die Muster von Kunstwerken kopiert und diese mit dem hochgeladenen Profilbild verbindet. W\u00e4hrend der Erstellung der Bilder greift die KI auf alle im Internet ver\u00f6ffentlichten digitalen Medien zu, um das gew\u00fcnschte Fantasiebild f\u00fcr den App-Nutzer zu erzeugen. Dabei kann es vorkommen, dass einige der generierten Bilder sehr starke \u00c4hnlichkeiten zu den Originalen aufweisen, sodass diese einer Kopie des Originalbildes gleichkommen. Jedoch ist es in der Kunstwelt nicht un\u00fcblich, dass K\u00fcnstler*innen, auf der Suche nach Inspirationen und Zeichenvorlagen zu nah an anderen Kunstwerken arbeiten. Meiner Meinung nach besteht das Hauptproblem darin, dass die Nutzung dieser App monatlich Geld kostet, wenn alle Funktionen genutzt werden m\u00f6chten. Wenn beispielsweise ein generiertes Profilbild eine offensichtliche Kopie eines freiberuflichen K\u00fcnstlers oder einer K\u00fcnstlerin darstellt, werden diese nicht f\u00fcr die erbrachte Leistung entlohnt. Auch f\u00fcr die Benutzer dieser App stellt dies eine Entt\u00e4uschung dar, weil sie sich durch die Verwendung der App, ein eigens f\u00fcr sie entwickeltes Bild, erhofft hatten. In manchen Bildern sind sogar die Signaturen des Originalbildes verpixelt abgebildet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Des Weiteren stellen auch die \u00fcbersexualisierten Bilder, besonders von Frauen, ein Problem dar. Insbesondere, wenn junge Personen die App benutzen wollen, um Fantasiebilder von sich posten zu k\u00f6nnen. Aber in der Kunstwelt und im Internet wird der weibliche K\u00f6rper oftmals auf eine sexuelle Weise in Szene gesetzt. Vielleicht sollten wir uns an dieser Stelle als Gesellschaft Gedanken dar\u00fcber machen, ob wir nicht daran arbeiten k\u00f6nnten, den weiblichen K\u00f6rper weniger sexualisierend darzustellen. Denn die KI sucht sich nur die Inspirationen, Muster bzw. Kunstwerke aus, die im Internet frei verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<p>Auch auf der politischen Ebene wird zunehmend dar\u00fcber diskutiert, wie man sicherstellen kann, dass Verbraucher*innen bei der Verwendung von K\u00fcnstlicher Intelligenz gesch\u00fctzt <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/digitales\/kuenstliche-intelligenz-ki-lensa-chatgpt-faq-100.html\">werden<\/a>. Aus diesem Grund haben sich die EU-L\u00e4nder darauf verst\u00e4ndigt, gemeinsame Regeln f\u00fcr die Anwendung von KI-Programmen auszuarbeiten, um sowohl die Sicherheit als auch die Einhaltung der Grundrechte aller B\u00fcrger*innen sicherzustellen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Alles in allem w\u00e4re ich als K\u00fcnstlerin vorsichtig damit, welche Kunstwerke ich auf meinen Social-Media-Kan\u00e4len kostenlos zur Verf\u00fcgung.\u00a0Denn ich gehe davon aus, dass k\u00fcnstlich generierte Bilder auch in der Zukunft eine weitaus gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen werden, vor allem wenn sie \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum mit ausreichend Daten gef\u00fcttert wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14530,"featured_media":6048,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,15771,1013629,8038],"tags":[],"class_list":["post-5714","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-kunst","category-lisa-g","category-social-media"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14530"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5714"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6055,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714\/revisions\/6055"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6048"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}