{"id":3588,"date":"2022-02-25T14:30:12","date_gmt":"2022-02-25T13:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/?p=3588"},"modified":"2022-02-25T15:10:23","modified_gmt":"2022-02-25T14:10:23","slug":"kenjutsu-was-ist-das-ueberhaupt-asiatische-kampfkunst-in-europa-teil-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/2022\/02\/25\/kenjutsu-was-ist-das-ueberhaupt-asiatische-kampfkunst-in-europa-teil-12\/","title":{"rendered":"Kenjutsu, was ist das \u00fcberhaupt? Asiatische Kampfkunst in Europa Teil (1\/2)"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-weight: 400\">Bevor wir zum eigentlichen Inhalt kommen, beantworte ich schnell die Frage im Titel. Kenjutsu ist Schwertkunst, spezifisch die japanische Schwertkunst.<\/span><\/p>\n<p>Warum ich \u00fcber dieses Thema hier in diesem Europa Blog schreibe, l\u00e4sst sich durch meine Vision f\u00fcr die Zukunft beantworten. Ich m\u00f6chte als Br\u00fccke zwischen Europa und Japan stehen, die Japanische Kultur dem Leser n\u00e4her bringen ist ein Anfang f\u00fcr dieses Ziel.\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Schon seit 3 Jahren trainiere ich die japanische Schwertkunst im Kikubari* Dojo in Hengsterholz. Dass es sich bei dem Dojo nur um die Vereinssporthalle handelt, spielt dabei keine Rolle. Denn daf\u00fcr steht Ryu-Ha, bedeutungsgem\u00e4\u00df \u00fcbersetzt: Da, wo ich bin, ist meine Schule.\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><\/span><span style=\"font-weight: 400\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Schule oder auch der Stil, den wir praktizieren, ist das Yamabushi-Ryu. Die Schule der Bergkrieger, traditionell basiert auf den M\u00f6nchen in den Bergen des mittelalterlichen Japans, welche daf\u00fcr bekannt waren, dass selbst der Kaiser sie nicht kontrollieren konnte.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die japanische Schwertkunst oder auch Kenjutsu ist kein Kampfsport. W\u00e4hrend dies nicht bedeutet, dass man kein Kampftraining erh\u00e4lt, liegt der bedeutende Unterschied am meditativen Aspekt der Disziplin. Die routinierte Ausf\u00fchrung von Stellungs- und Schnittfolgen, auch bezeichnet als Kata, wird zu einer Meditation der ganz besonderen Art.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass das Kenjutsu keine k\u00f6rperliche Anstrengung fordert. Ich war noch nie so ersch\u00f6pft wie nach meiner Braungurtpr\u00fcfung: 120 Angriffe abzuwehren, w\u00e4hrend ich lautstark Pr\u00fcfungsfragen beantworten musste, war nur ein Teil der Pr\u00fcfung.<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_column_1_2 et_pb_column et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_0\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/a096b6db-bc5f-4b39-9f25-a7f39fc0211f.jpg\" alt=\"\" title=\"a096b6db-bc5f-4b39-9f25-a7f39fc0211f\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/a096b6db-bc5f-4b39-9f25-a7f39fc0211f.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/a096b6db-bc5f-4b39-9f25-a7f39fc0211f-980x735.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/a096b6db-bc5f-4b39-9f25-a7f39fc0211f-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" class=\"wp-image-3591\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Unsere Sensei sowie zwei Sch\u00fcler, die nach bestandener Pr\u00fcfung f\u00fcr ein Foto posieren. Der Seri\u00f6se Gesichtsausdruck geh\u00f6rt sich nat\u00fcrlich f\u00fcr den Anlass.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>*Kikubari bedeutet die Kunst auf sein Umfeld zu achten und Vorsicht zu nehmen. Ki = Lebenskraft, Aufmerksamkeit und kubaru = verteilen, verbreiten.\u00a0<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_1  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-weight: 400\">Unsere Trainer (Sensei) unterrichten uns allerdings nicht nur im Umgang mit dem Katana (traditionelles Schwert der Samurai), sondern auch Stabwaffen, dem Sojutsu, und dem japanischen Langbogen (Kyujutsu) und seit kurzem auch im Kobujutsu, welches den Umgang mit Bauernwaffen lehrt.\u00a0<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_1\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/20220209_213134-1-scaled.jpg\" alt=\"\" title=\"20220209_213134 (1)\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/20220209_213134-1-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/20220209_213134-1-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/20220209_213134-1-980x735.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/20220209_213134-1-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw\" class=\"wp-image-3931\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Hier ein Bild von unserem Arsenal. Die Langwaffen sind alle Holzvarianten f\u00fcr Trainingszwecke. Von links nach rechts angelehnt haben wir hier: Eine Naginata (langer Stab mit Klinge), Ein Bo (Holzstab), eine Nagimaki (k\u00fcrzerer Stab mit Klinge) und ein Yari (Speer). Auf dem Boden von oben nach unten haben wir ein Bokuto (Holzschwert), Katana, Wakizashi und Tanto (Schwert, Kurzschwert und Messer).\u00a0<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-weight: 400\">Ich werde mich zun\u00e4chst in diesem ersten Teil auf den generellen Trainingsablauf und Inhalt konzentrieren und mich danach im zweiten Teil auf den historischen Aspekt der Kampfkunst und ihre Umst\u00e4nde fokussieren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Der generelle Trainingsablauf \u00e4ndert sich nicht besonders, wenn wir Waffen wechseln.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Zun\u00e4chst das traditionelle Angr\u00fc\u00dfen, mit den Sch\u00fclern aufgereiht vor den Meistern. Ohne hierbei zu sehr ins Detail zu gehen: wir knien nieder, atmen einmal tief ein und nach einer Verbeugung gegen\u00fcber den Meistern verbeugen wir uns noch einmal vor der Kamiza, dem Sitz der G\u00f6tter. Hierbei handelt es sich, in einem traditionellen Dojo, um einen richtigen Altar, aber sinngem\u00e4\u00df reicht auch eine kleine Buddha-Statue, ein Edelstein und ein Spiegel. Edelstein und Spiegel sind zwei der drei Reichsinsignien Japans, die dritte tragen wir zum Angr\u00fc\u00dfen schon bei uns, ich spreche nat\u00fcrlich von unserem Schwert.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es folgt ein kleines Aufw\u00e4rmtraining, normalerweise mit dem Bo, dem langem Holzstab. Nachdem Gelenke und Muskeln locker sind, geht's\u00a0dann weiter mit den 3 Hauptbestandteilen des aktiven Trainings.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Katalaufen habe ich schon am Anfang erw\u00e4hnt. Die pr\u00e4zise Ausf\u00fchrung von vorgegebenen Stellungen und Schnitten wirkt besonders meditativ in der Gruppe, das Ziel am Ende ist komplett synchron laufen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr jeden neuen G\u00fcrtel werden nat\u00fcrlich auch neue Kata verlangt, allerdings kommt ab dem Braungurt auch die Entwicklung eigener Kata mit ins Spiel, hierbei kann man alles bis dahin Gelernte wirklich einflie\u00dfen lassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die spielerische Seite hierbei den Spa\u00dffaktor nochmal stark erh\u00f6ht, da man sich mal so richtig austoben kann.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das Bahnenlaufen: Obwohl dies ein Hauptbestandteil des Trainings ist, bauen wir es nicht jede Trainingsstunde mit ein. Bei diesem Laufen wird mit jedem Schritt auch ein Schnitt durchgef\u00fchrt, dieser wird vorher vorgegeben, damit nicht alle durcheinander schneiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Hier ist nat\u00fcrlich Pr\u00e4zision und Form der Hauptfokus. Das Bahnenlaufen ist eine Vorbereitung auf das sogenannte Tameshigiri (Schnitttest). Auf das Tameshigiri gehe ich noch in Teil 2 weiter ein.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400\">Nat\u00fcrlich wird bei dieser \u00dcbung gen\u00fcgend Abstand zum N\u00e4chsten gehalten. In den momentanen Zeiten nicht nur, um Unf\u00e4lle zu vermeiden. Wo ich hier schon beim Thema Sicherheit bin, kann ich auch gleich noch hinzuf\u00fcgen, dass trotz des Umgangs mit scharfen Waffen die Verletzungsgefahr beim Kenjutsu sehr gering ist. Es ist wahrscheinlicher, sich ernsthaft bei einer Ballsportart zu verletzen, als es hier der Fall ist, gr\u00f6\u00dftenteils dadurch, dass es kein kompetitiver Sport ist. Das hei\u00dft nicht, dass es hier keine Verletzungen gibt. Normalerweise nur durch eigene Hand (jeder macht mal Fehler, daher ist Aufmerksamkeit gegen\u00fcber anderen auch das Motto unseres Dojos).\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Letzter Hauptbestandteil des Trainings ist der Kampfkreis. F\u00fcr diesen legen wir unsere scharfen Klingen ab und benutzen das Bokuto (Holzschwert) oder andere Holzwaffen. Der Name mag zun\u00e4chst eindrucksvoll wirken, doch auch im Kampfkreis ist die erste Disziplin die Vorsicht. Im Kampfkreis geht es darum, dass ein\/e Sch\u00fcler\/in zeigen kann, wie gut er\/sie sich verteidigen kann. Dabei wird nat\u00fcrlich die Geschwindigkeit der Erfahrung des Verteidigers angepasst, sowie die benutzten Waffen und Techniken. W\u00e4hrend ein\/e Anf\u00e4nger\/in nur mit Holzschwertern und drei Techniken angegriffen wird, verteidigen sich erfahrene Sch\u00fcler\/innen auch gegen Stabwaffen und manchmal noch exotischere Waffen. Mein pers\u00f6nlicher Favorit ist das Kusarigama, eine Sichel an einer Kette. F\u00fcr das Training nat\u00fcrlich keine richtige Sichel. <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400\">Nat\u00fcrlich ist besonders w\u00e4hrend einer Pr\u00fcfung Seriosit\u00e4t gefragt, allerdings ist der Kampfkreis auch eine Situation, in der man auch einfach mal Spa\u00df haben kann. Ein spielerischer Ansatz dient auch gleichzeitig noch dazu, die eigene Kreativit\u00e4t auszubauen. Wie auch beim Katalaufen kommt der Punkt, an dem man mit dem Gelernten anf\u00e4ngt zu spielen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das sind die Hauptbestandteile des k\u00f6rperlichen Trainings, jedoch findet sich auch ein theoretischer Aspekt im Training der Bushi (Krieger). Diesen werde ich dann im zweiten Teil, der sich auf den historischen Kontext beziehen wird, weiter erl\u00e4utern.\u00a0<\/span><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_2  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_image et_pb_image_2\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<span class=\"et_pb_image_wrap \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/c2ff3980-f90b-4c65-a15c-8f3afbc5a8ad.jpg\" alt=\"\" title=\"c2ff3980-f90b-4c65-a15c-8f3afbc5a8ad\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/c2ff3980-f90b-4c65-a15c-8f3afbc5a8ad.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/c2ff3980-f90b-4c65-a15c-8f3afbc5a8ad-980x735.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/files\/c2ff3980-f90b-4c65-a15c-8f3afbc5a8ad-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" class=\"wp-image-3592\" \/><\/span>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass wir nicht auch l\u00e4cheln d\u00fcrfen!\u00a0<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":13656,"featured_media":3931,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,849605,849544,13870],"tags":[],"class_list":["post-3588","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-dustin-helmke","category-europa-und-sport","category-sport"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3588","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13656"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3588"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3588\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3944,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3588\/revisions\/3944"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3588"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3588"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/europablog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}